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Im Körper einer Frau oder das Wochenende im Pornokino - Teil 1 und 2
vor 1 Jahr

sboy82140
Vorabbemerkung: Meine Geschichte ist inspiriert von Filmen wie „Switch – Die Frau im Manne“ zuzüglich diverser Pornofilme und somit frei erfunden. Ich hatte diese Geschichte vor ein paar Jahren schonmal auf (Benutzername identisch wie hier, also Sboy82140) veröffentlicht. Nachdem es dort die Story-Sektion ja aber schon seit längerer Zeit nicht mehr gibt und meine Storys seither dort als... weiterlesen

Antworten

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vor 1 Jahr

Jeeper
Mhmmm.das fängt interessant an, bitte weiterschreiben
vor 1 Jahr

luemmelfan
Bitte hier weiter schreiben - habe keine Lust immer zu suchen - ansonsten ein schöner Anfang
vor 1 Jahr

sboy82140
Im Körper einer Frau oder das Wochenende im Pornokino - Teil 3

Zunächst verstaute ich erstmal den Blazer in der Garderobe und genehmigte mir einen Espresso an der Bar. Danach schaute ich mich um. Viel los war noch nicht. Außer mir saßen noch ein älteres Pärchen und ein junger Mann an der Bar. Im Kinobereich war ein weiteres Paar bei der Sache. Etwa 10 Männer befanden sich noch im Kino und schauten dem Paar mehr oder minder aufmerksam zu.

Ich überlegte, was ich als Nächstes tun sollte und beschloss dem Paar erstmal ebenfalls zuzusehen. Ich hoffte wohl auch insgeheim, dass mich das Paar zum Mitmachen auffordert. Aber die Frau war wohl tatsächlich nur an Männern interessiert. Ab und zu winkte sie einen der Herren heran, denen sie dann einen geblasen hat.

Nach einer Weile setzte ich mich in die erste Reihe. Ich knöpfte ein wenig meine Bluse auf und spreizte die Beine. Einige Männer versammelten sich um mich und sahen mir zu mich anzusprechen traute sich aber niemand. Trotzdem freute ich mich natürlich über die Aufmerksamkeit. Das ging so etwa eine halbe Stunde. Inzwischen meldete sich meine Blase. Ich begab mich zur Bar und holte mir den Schlüssel für die Frauentoilette. Da ich keinen Slip anhatte brauchte ich nur den Rock hochzuheben, mich zu setzen und konnte laufen lassen. Mein „kleines“ Geschäft war somit auch schnell erledigt.

Als ich die Toilette verließ, kam mir die Frau, die sich im Kino von den Männern hatte verwöhnen lassen, entgegen. Ob sie den Schlüssel bekäme, wollte Sie wissen. Sie müsse sich frisch machen. Ich gab ihr den Schlüssel und sie verschwand auf dem Klo. Klack, klack hatte Sie hinter sich abgeschlossen. Also war auch nix mit beim Frischmachen helfen. Ob Sie mich als Konkurrenz betrachtete?

Als ich zu meinen Platz kam, saßen auf dem Sitz rechts und links daneben 2 etwa 30 Jährige Männer und grinsten mich unverhohlen an. „Aha, soll euer Grinsen was bedeuten?“, entgegnete ich, setzte mich aber wieder auf den Platz zwischen den beiden. „Aber natürlich bedeutet das was!“, meinte der Linke und griff mir in die Bluse. „Aber selbstverständlich bedeutet das was!“, sagte der Rechte und griff mir in den Schritt.

„Na ihr geht aber ran!“, lachte ich. Langsam begann ich meine Bluse komplett aufzuknöpfen. Die beiden Männer beugten sich zu mir und begannen an je einer Brustwarze zu saugen, die sich daraufhin leicht versteiften. Außerdem wurde ich leicht feucht zwischen den Beinen. „Das scheint ihr zu gefallen“, meinte der Rechte, zog seinen Finger aus meiner Fotze und schob ihn langsam in meinen Mund. „Warum sollte mir das denn nicht gefallen? Aber gefällt es euch denn auch?“ Mit diesen Worten glitten meine Hände rechts und links in den Schritt der beiden Männer. „Die Beulen sagen mir, euch gefällt es.“

Die beiden Männer ließen kurz von mir ab und öffneten ihre Hosen. Zum Vorschein kamen 2 kleinere, aber schon knüppelharte Schwänze. „Oh, es gefällt euch wirklich!“ Ich nahm einen der Schwänze in die linke Hand und einen in die rechte. Langsam begann ich die Penisse der beiden sanft zu massieren. Die beiden widmeten sich wieder meinen Knospen, die langsam immer steifer wurden. „Eure Schwänze sind ja wirklich richtig hart“, stöhnte ich.

„Ja, ich komme auch gleich!“ keuchte der Mann zu meiner Linken. Ich rutschte langsam aus dem Sitz nach unten und kniete mich vor den Mann. Langsam umspielte ich mit meiner Zunge seine Eichel. Der Mann hatte sich auf jeden Fall gewaschen. Dann umschloss ich seinen Freudenstab langsam mit meinen Lippen.

Ich empfand den Geruch und den Geschmack seines Penis als überaus angenehm. „Oh, du machst das gut“, stöhnte der Mann und drückte meinen Kopf gegen seinen Schoß. Ich versuche einen versehentlichen Zahneinsatz zu unterbinden und ausschließlich meine Lippen zu verwenden. Ich wippe mit meinem Kopf erst langsam und dann etwas schneller vor und zurück. Meine Bemühungen scheinen auch durchaus Früchte zu tragen. „Noch nicht!“, keuchte der Mann und versuchte einen Orgasmus zu unterdrücken. Lange gelang ihm dies jedoch nicht und er pumpte sein Sperma direkt in meinen Mund. Irgendwie schaffte ich es, dass fast nichts daneben ging. Nur ein kleines Rinnsal lief links an meinen Lippen hinunter. Ich weiß nicht, was ich erwartet hatte, aber der Geschmack des Spermas war ziemlich neutral. Nachdem es zumindest nicht eklig schmeckte, schluckte ich es herunter.

Der 2. Mann war inzwischen einen Sitz nach links gerutscht. So hatte ich während ich meinen 1. Schwanz im Mund hatte ihn weiter mit meiner Hand massieren können. Nachdem der Schwanz des 1. Kerl nun schlaffer wurde, ließ ich von ihm ab und widmete mich nun dem Gemächt des anderen. Der Schwanz schmeckte etwas salziger als der 1., roch jedoch ebenfalls sehr angenehm. „Verdammt, du kannst blasen!“, stöhnte der Mann. „Du musst viel geübt haben!“ „Na wenn du wüsstest“, dachte ich nur. Wobei ich ja genau genommen auch keine Ahnung hatte, wie viele Schwänze von diesem Mund schon beglückt wurden. Schminken und auf High-Heels laufen habe ich ja auch geschafft, ohne zu wissen wie. Die Atmung des Mannes wurde nun immer flacher und sein Schwanz begann leicht zu zittern. „Ich komme!“, rief er und spritze seinen Saft in mein Maul. Wie auch der Schwanz, schmeckte das Sperma leicht salziger. „Runter damit!“, dachte ich nur und schluckte.

„Das war richtig geil!“ Die beiden machten wieder einen Platz frei, damit ich mich wieder zwischen die beiden setzten konnten. Ein dritter Mann hatte inzwischen seinen Mut zusammengenommen und kniete sich vor mich. Die beiden links und rechts neben mir nahmen je eins meiner Beine und zogen sie zu sich hin. So saß ich nun mit gespreizten Beinen da, dem Mann, der vor mir kniete, meine Fotze präsentierend. Der Mann beugte sich nach vorne und begann mit seiner Zunge um meine Schamlippen zu kreiseln. Das Gefühl genießend, lehnte ich mich mit dem Kopf weiter nach hinten und schob dem Mann meinen Schoß noch etwas entgegen. Der Mann begann mit seiner Zunge leicht in meine Fotze einzudringen. Dabei begann er seine Zunge so zu bewegen, als ob er an einem Eis leckte. „Du schmeckst verdammt gut“, stellte er fest. „Danke, aber du leckst auch gut.“ Langsam fühlte ich ein Kribbeln in meinem Unterleib. Ich lege meinen Kopf in den Nacken, schließe die Augen und genieße.

Von drei Männern gleichzeitig verwöhnt zu werden, hat schon was. Ich spüre die Zungen der drei an meinen Brustwarzen und meiner Fotze. Das Kribbeln in meinem Unterleib wir stärker und beginnt sich langsam meinen Bauch nach oben zu arbeiten. Ich merke, wie sie meine Brustwarzen weiter versteifen. Das Kribbeln zieht sich mittlerweile bis zu meinem Hals und wird noch intensiver. Ich seufze und genieße weiter. In einem klaren Moment bemerke ich, dass mich mittlerweile eine andere Zunge oral verwöhnen muss. Ich habe aber keine Zeit um nachzusehen, so sehr ja mich das Kribbeln bereits wieder gepackt. Mein Atem wird etwas flacher und ich fange an, am ganzen Körper zu zittern. Meine Schenkel zucken und ich versteife unwillkürlich meine Füße. Dann spüre ich ein leichtes Rinnsal aus meiner Fotze laufen.

„Hmjamm. Lecker!“, höre ich eine weibliche Stimme. Ich öffne die Augen und blicke nach unten. Dort sehe ich die Frau aus dem Kino vor mir knien und die Reste der Flüssigkeit auflecken. „Ich hatte gehofft, dass wir noch was miteinander machen können. Ich freu mich, dass es noch geklappt hat.“ „Danke!“, kann ich nur entgegnen. „Es hat mir sehr gefallen.“ „Das habe ich gemerkt“, lachte die Frau. „Wir müssen jetzt aber leider. Ich wünsch dir noch viel Spaß.“

Ich knöpfe meine Bluse wieder zu, gehe zurück an die Bar und bestelle ein Wasser. Das Kino ist mittlerweile gut besucht. Zwischen mir und der Bedienung entwickelt sich ein Gespräch. Ob ich denn das erste Mal hier wäre. Wie es mir bislang gefallen hat etc. Ein wenig Smalltalk eben. Danach gehe ich ins Kino zurück.

Nun habe ich schon 2 Schwänze geblasen und wurde geleckt. Gefickt habe ich aber noch nicht, sind meine Überlegungen. Rechts neben der Leinwand führt eine Tür weiter nach hinten. Dort gibt es eine Couch und eine Dusche. Außerdem sind dort auch Umkleidespinde. Weiter hinten geht es zu einem Raum mit Glory-Hole. Ich überlege kurz, ob ich mich dort hinbegeben soll. Ich entscheide mich jedoch dagegen. Ich gehe stattdessen eine Treppe herunter. Ich weiß, hier sind noch 2 SM-Räume. Einige Männer folgen mir. Ich sehe unten in den ersten Raum. Es ist aber nichts los. Ich will mich gerade umdrehen, als mich ein älterer dicker Kerl packt, mir die Bluse zerreißt und in den Raum zurückdrücken will.

[edit 11.01.25 20:41]
vor 1 Jahr

sboy82140
Im Körper einer Frau oder das Wochenende im Pornokino – Teil 4

Ich werde sauer und schubse zurück. „Was bildest du Idiot dir eigentlich ein! Nochmal so ne Aktion und ich reiß dir die Eier ab und stopf sie dir ins Maul!“ Der Kerl taumelt 1-2 Meter nach hinten und starrt mich an. „Die Schlampe ist wohl von der widerspenstigen Natur! Wollen wir uns das gefallen lassen? Kommt, haltet sie fest und zerrt sie auf die Liege!“ Keine Ahnung, wer den Kerl zum Anführer der Meute ernannt hat aber die anderen hören auf ihn. 2 schnappen sich jeweils einen Arm und zerren mich in den Raum zurück. Rums und schon liege ich auf einem im Raum befindlichen Tisch auf dem Rücken. Zwei weitere drücken mir die Beine auseinander.

„Dir werd ich’s zeigen!“ schnauft der Dicke und zieht seine Hose runter. Zum Vorschein kommen verschrumpelte 10cm. Die versucht er mir nun in meine Fotze zu schieben. Der Kerl soll mein 1. Fick werden? Das ist eklig! denke ich mir. Der Fettwanst hat es mittlerweile tatsächlich geschafft, seinen kleinen bei mir reinzuschieben. Spüren tu ich kaum etwas. Angenehm ist es trotzdem nicht. Das fette Schwein wiegt sicher 150 Kilo, die jetzt halb auf mir liegen. Außerdem stinkt er nach Schweiß und nach 20 Sekunden beginnt er bereits zu schnaufen und nach Luft zu japsen. Trotzdem macht er noch ca. 5 Minuten weiter, immer kurz vor dem Herzinfarkt stehend.

Das geht solange, bis es einem der umstehenden Herren zu bunt wird. „Das ist ja peinlich! Verschwinde! Ich zeig dir, wie das geht!“ Mit diesen Worten reißt er den Fettwanst von mir runter. Der war in dem Moment scheinbar direkt vor dem Kommen, denn keine 5 Sekunden später spritzte er ein Miniportion Sperma direkt vor sich. Die anderen Männer fingen alle an zu lachen und auch ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen.

Der Typ lief puterrot an und stolperte aus dem Raum. „So, und nun nochmal für Profis!“, grinste der andere Kerl und rammte mir ohne Ansage, seinen Prügel in die Fotze. OMG! Was der andere zu wenig hatte, hatte dieser Kerl fast zu viel. Man kann das Gefühl nur mit einer schweren Verstopfung vergleichen, wenn man verzweifelt versucht, zu scheißen. Nur halt im anderen Loch.

Ich wollte aufschreien, brachte aber nur ein schmerzhaftes Stöhnen heraus. Das Grinsen des Kerls wurde noch breiter. „Ich sehe, das gefällt dir.“ Ja von wegen, dachte ich nur. In dem Moment begann mich der Kerl zu ficken. Ich hatte das Gefühl mir steckt ein Vorschlaghammer drin. Meine Titten wippten auf uns ab. „Los! Zeig es der Hure!“ grölten die anderen. Mir wurde an die Titten gegrabscht, einige steckten mir Finger in den Mund.

Ich kann nicht sagen, wie lange ich von dem Kerl gefickt wurde. Ich fühlte mich aber, als hätte mich ein Sattelschlepper überfahren. Gleichzeitig spürte ich aber das Kribbeln von vorhin, allerdings in einer beinahe schmerzhaften Intensität. Mein Unterleib zappelte hin und her. Meine Schenkel zuckten wieder und in mit einem heißen Schrei kündigte ich meinen Orgasmus an. Einige Sekunden später spürte ich wie der Mann sich in mir ergoss. Er zog seinen Schwanz aus meiner Fotze und sofort lief ich aus. Ein Gemisch aus Fotzensaft und Sperma ergoss sich auf den Boden.

Die umstehenden Männer grölten und jubelten. „Der Hure hast du es aber so richtig gezeigt! Und schaut mal die steif die Nuttennippel sind! Die braucht mehr!“ Mit diesen Worten trat der nächste Mann vor mich und schob seinen Schwanz in meine Fotze. Gegenüber eben was dieser eine wahre Wohltat. Man spürte den Schwanz und wie steif er war. Aber es tat nicht weh. Der Mann legte ein gutes Tempo vor. Ich starken, gleichmäßigen Stößen dränge er seinen Schoß gegen meinen Unterleib. Ich spürte schon wieder so ein Kribbeln im Ganzen Körper. Festhalten musste man mich schon längst nicht mehr. Stattdessen nahm ich jetzt je einen Schwanz in die recht und die linke Hand und begann an ihnen zu reiben. Es dauerte auch nicht lange und beide Männer spritzten mir in hohem Bogen ihr Sperma auf den Körper. Der Saft wurde auch gleich von fleißigen Händen auf meinen Titten und meinem Bauch verteilt.

Ich spürte, wie die Muskeln in meinem Unterleib sich schon wieder zusammenzogen und zuckten. Auch der Mann, der sich grad in mir vergnügte, näherte sich seinem Höhepunkt. Mit einem letzten Stöhnen ergoss er sich in mir. Wieder lief eine gehörige Menge Sperma und Fotzensaft aus mir heraus.

Noch bevor ich protestieren konnte, hatte ich auch schon den nächsten Schwanz in meiner Lustgrotte. „Bitte aufhören“, wollte ich sagen. „Mir tut schon alles weh!“ Stattdessen kam ein „Ich habe auch noch einen Mund“, aus mir heraus.

Das ließen sich die Männer natürlich nicht 2-mal sagen. Mir wurde der Kopf nach hinten gezogen und dann schob sich auch schon der erste Prügel in meinen Mund. Da mein Kopf nach hinten gezogen war, kam der Kerl erstaunlich weit rein. Ich fand das geil und wollte ihn anspornen, seinen Prügel noch tiefer in meine Kehle zu rammen. „hronglnlg“, kam stattdessen aus meinem verstopften Mund.

Glücklicherweise verstand der Mann das als Aufforderung, richtig loszulegen. Er fing an, heftig in meinen Hals zu stoßen. Ich empfand den Schwanz in meinem Hals einerseits als recht unangenehm, andererseits machte mich das brutale in dieser Aktion noch geiler. Auch der Mann in meiner Fotze begann jetzt noch stärker zuzustoßen. Mein Körper wippte hoch und runter. Mein Bauch schmerzte, Meine Beine zitterten. Es war mir nicht mehr gezielt möglich, mit meinen Händen noch Schwänze zu bedienen. Und doch kribbelte und vibrierte mein ganzer Körper, als mich ein Orgasmus nach dem anderen überrollte.

Ich war so fertig und wollte nur noch, dass es aufhört. Und gleichzeitig wünschte ich mir, es würde immer so weiter gehen. Und es hörte auch nicht auf. Der Kerl in meinem Maul war fertig und spritzte mir die ganze Ladung in den Rachen. Verzweifelt versuchte ich zu schlucken. Leider gelang mir dies nicht. Das meiste kam aus meinem Mund und lief links und rechts meine Wangen herunter. Ein paar Sekunden später hatte ich auch die nächste Spermaladung in meiner Fotze. Zufrieden trat der Mann zurück, um für den nächsten Platz zu machen. Die Meute an Männer um mich herum grölte.

„Das war ein guter Einfall, dass du mich informiert hast. Die Schlampe ist ja wirklich ein endgeiles Gerät!“, hörte ich einen Mann zu einem anderen sagen. Offensichtlich waren einige Männer extra wegen mir gekommen. Der Gedanke machte mich schon ein wenig stolz. Ich kam offensichtlich gut an. Der Raum war auch brechend voll mit Leuten. Neben den ganzen Kerlen sah ich auch 2 oder 3 Frauen, die mich mit großen Augen anstarrten. Was die sich jetzt wohl dachten?

Wirklich Zeit, darüber nachzudenken hatte ich nicht. Denn schon hatte ich je einen neuen Schwanz in Mund und Fotze. Langsam kam ich mir vor, wie am Fließband. Immer, wenn sich ein Schwanz in mir entleert hatte, wurde auch gleich der nächste in das entsprechende Loch geschoben. Etliche Männer wichsten auch einfach und spritzen ihr Sperma auf meine Titten, meinen Bauch oder auf mein Gesicht. Es gab wohl an meinem ganzen Körper keine Stelle mehr, die nicht mit Ficksahne bedeckt war.

Nach einer Weile ließ der Andrang dann doch nach und irgendwann hatte auch der letzte Mann sein Werk in mir vollbracht. Er grunzte zufrieden, zog seine Hose hoch und verließ dann wortlos den Raum. Ich blieb noch ein paar Minuten liegen, unfähig mich zu bewegen. Mir taten sogar Muskeln weh, von denen ich gar nicht wusste, dass ich sie hatte. Nach einer Weile richtete ich mich langsam auf. In meinem Magen grummelte und gluckerte es, als wenn ich eine ganze Sahnetorte gegessen. Verdammt, wie viel Sperma hatte ich denn geschluckt? Wie ein Häufchen Elend saß ich nun auf der Liege und versuchte an mir runterzuschauen. Gar nicht so einfach, wenn der Kopf ständig nach hinten gebogen wird. Außerdem war mir momentan ziemlich schwindlig. Von meiner Bluse waren nur noch Fetzen übrig, der Rock und die Strapse komplett mit Spermaflecken übersäht. Selbst an den Knöcheln waren die Flecken zu sehen. Und der Boden würde einer Intensivreinigung bedürften. Die Männer hatten wirklich eine fürchterliche Sauerei hinterlassen.

„Respekt! Das war ja wirklich mal eine geile Vorstellung“, höre ich eine Stimme. In der Tür steht der Mann mit dem großen Schwanz. „Das waren bestimmt 50 Männer. Ich hätte nicht gedacht, dass du so belastbar bist!“ „Ich wusste auch nicht, was ich alles aushalten kann“, entgegne ich. Wahrer konnten diese Worte nicht sein, schließlich steckte ich ja erst einen Tag im Körper einer Frau.

„Magst du vielleicht an der Bar noch was trinken?“, werde ich gefragt. „Zuerst will ich mir wenigstens das Gesicht waschen.“ Ich versuche aufzustehen. Meine Beinmuskulatur versagt komplett und ich finde mich auf den Knien wieder. „Warte, ich helfe dir!“, ruft der Mann und hilft mir auf. Langsam führt er mich aus dem Raum, die Treppe rauf. „Wie heißt du denn eigentlich?“, fragt er mich auf dem Weg. „Sandra. Und du?“ „Ich bin Georg.“

Inzwischen sind wir an der Dusche angekommen. „Ich frage kurz, ob die Dusche an ist“ ,meint Georg und lässt mich kurz auf der Couch sitzen. Kurz darauf kommt er wieder. „Das Wasser ist an, du kannst duschen.“ Georg hilft mir aus meinen Sachen. Dann versuche ich in die Dusche zu steigen, was gar nicht so einfach ist, wenn einem die Schenkel nicht gehorchen wollen. Irgendwann schaffe ich es dann doch. Langsam drehe ich das Wasser auf. Der leichte Strahl trifft zuerst auf mein Gesicht und dann auf meine Brüste. Ist der warme Strahl im Gesicht sehr angenehm, hat er auf meinen Titten zuerst fast ein wenig weh. Die Männer hatten zwischendurch mal richtig hingelangt. Aber insgesamt tat es gut. Ich spürte, wie dass Wasser langsam das ganze Sperma von mir runterwusch. Langsam meldete sich auch meine Blase wieder. Ich überlegte kurz, ob ich gleich nach dem Duschen auf die Toilette gehen sollte, entschied mich aber dagegen und lies es einfach unter der Dusche laufen. Statt einem hellgelben Strahl kam eine verklumpte, halbdurchsichtige, weiße, klebrige Masse aus meiner Fotze. Auch wenn das meiste Sperma bei der Gangbangaktion sicher rausgelaufen ist, hatte ich wohl auch eine gehörige Menge in mir behalten. Ich nahm daher den Duschkopf und begann meinen Unterleib zu reinigen. Einerseits schmerzten mein Bauch und meine Fotze ziemlich von der Benutzung durch die geile Männermeute. Andererseits hatte das Wasser auch einen sehr entspannenden Einfluss auf mich.

Ich stieg aus der Dusche. „Hast du grad unter der Dusche gepisst?“, fragte mich Georg. Ich bekam einen roten Kopf. Ich hatte natürlich nicht daran gedacht, dass man von außen zuschauen konnte. „Mach dir nichts draus. Es war ein sehr geiler Anblick. Mein Sohn hätte sich sicher gleich drunter gelegt.“ Ich zog meinen Rock wieder an. Die Bluse war leider nicht mehr zu gebrauchen und die Strapse derart eingesaut, dass ich sie auch nicht mehr anziehen mochte. Dann begeben wir uns an die Bar und unterhalten wollen uns ein wenig unterhalten.

Aber mein Anblick, so oben ohne, an der Bar sorgte schon wieder für Aufregung. Einige Männer drängten sich von hinten an mich heran und wollten wir an die Brüste grabschen. Georg scheuchte sie weg. „Ihr habt vorhin euren Spaß gehabt! Irgendwann ist auch mal gut! Also lasst die Gute in Ruhe!“ Die Männer murrten zwar, zogen sich aber zurück.

„Du hast einen Sohn?“, fragte ich. „Ja, Matthias. Er ist 19 und noch sehr unerfahren. Leider redet er nicht über seine Sexualität mit mir. Liegt wahrscheinlich daran, dass ich immer zu viel darüber rede.“ Du bist ziemlich stolz auf dein Arbeitsgerät“, scherze ich. „Ja, das stimmt wohl. Wahrscheinlich überfordere ich ihn einfach mit meinen Geschichten.“ „Und woher weißt du dann, dass er auf Sperma - hmm - pisse steht?“ „Das weiß ich von seinem Browserverlauf. Ich habe neulich seinen Rechner neu aufgesetzt und war neugierig“.

„So so! Du spionierst deinem Sohn hinterher?“, sage ich mit gespielter Empörung. „Nein nein! So war das nicht! Um ehrlich zu sein, war ich mit seinem PC auf diversen Pornoseiten unterwegs und habe mir dabei einen Virus eingefangen. Der Virenscanner hat ihn zwar entdeckt, aber ich habe den Rechner vorsichtshalber trotzdem neu gemacht. Da hat mich dann die Neugier gepackt und ich habe vorher mal nachgesehen.“ Georg zuckte entschuldigend mit den Schultern.

„Heh! Du musst dich nicht vor mir rechtfertigen. Aber dass du bei dem Schwanz noch Pornos schauen musst? Die Frauen müssten dir doch die Bude einrennen.“

„Stimmt schon. Aber viele Frauen bekommen dann Angst vor ihrer eigenen Courage und machen einen Rückzieher.“ „Dein Schwanz ist ja auch eine ziemliche Herausforderung“, entgegne ich.

Das Gespräch plätscherte eine Weile vor sich hin. Wir sprachen über dies und das. Georg, so erfuhr ich, war alleinerziehend. Seine Frau war bei der Geburt des Sohnes gestorben. Für eine längere Beziehung fühlte er sich danach nicht mehr bereit. Stattdessen hatte er immer wieder kurzfristige Affären. Aber immer, wenn es ernster wurde, machte er einen Rückzieher.

„Das Kino schließt in ein paar Minuten“, meldete sich die Bedienung. „Wenn ihr noch was trinken mögt, ist dies die letzte Chance.“

„Wie kommst du denn heim?“, fragte mich Georg. „Eigentlich mit der S-Bahn.“ Ich sah an mir runter. Bluse kaputt, Rock eingesaut, genauso wie die Strapse. „Na so kannst du aber nicht heim! Ich kann dich fahren.“ Eigentlich bin ich extrem am Ende und will nur noch heim. Aus meinem Mund kommt ein: „Das wär aber blöd, dann müsste ich ja morgen wieder hierher fahren.“ Autsch! Verdammt! Was zum Geier ist mit mir los, dass ich so was sage?

Georg sieht mich eine Weile lang an. „Du könntest bei mir übernachten. Ich wohne gleich um die Ecke. Wenn du magst, richte ich dir das Gästezimmer her.“ Ich sage zu und will mir gleich wieder auf die Zunge beißen. Der Geschlechtswechsel muss meinen Verstand komplett zum Versagen gebracht haben. Georg bringt mir meine Jacke. Die Bluse und die Strapse packen wir in eine Tüte. Dann machen wir uns auf den Weg. Meine Beine haben sich inzwischen soweit erholt, dass ich normal laufen kann.

Seine Wohne liegt tatsächlich nur einen Steinwurf weit vom Adel entfernt. „Hier sind wir“, meint Georg und schließt die Tür auf. Ich bin überrascht. Die Wohnung ist groß, offen gestaltet und ziemlich edel ausgestattet. Georg muss ziemlich viel Geld haben. Nicht schlecht, für einen alleinerziehenden Vater.

„Magst du noch was trinken?“, fragt mich Georg. „Vielen Dank, aber ich bin ziemlich fertig“, entgegne ich.
„Das glaube ich dir. Warte kurz, ich mache das Bett zurecht.“ Georg verschwindet kurz im Nachbarzimmer. Nach drei-vier Minuten kommt er wieder. „Komm mit, ich zeig dir das Zimmer.“ Ich gehe mit in den Nachbarraum. Das Zimmer ist im Gegensatz zu den anderen Räumen recht klein, aber gemütlich eingerichtet. Eine Bettcouch, eine in Anthrazit gehaltene Schrankwand sowie 2 in schwarzweis gehaltene Bilder. „Gute Nacht“, sagt Georg und schließt langsam die Tür. Ich falle, so wie ich gerade bin, vornüber ins Bett und schlafe sofort ein.

[edit 11.01.25 20:42]
vor 1 Jahr

sboy82140
Im Körper einer Frau oder das Wochenende im Pornokino – Teil 5

Ich erwache, als eine Hand sanft über meinen Hintern streichelt. Ich drehe mich um und blicke in die Augen, von einem jungen, molligen Mann. Schlagartig zieht er die Hand weg und läuft rot an. „Ver… Verzeihung“, stottert er. „Ich habe von meinem Vater gehört, dass wir Besuch haben. Ich konnte nicht wiederstehen.“ Der Junge lächelt unsicher und sackt dann in sich zusammen.

„Du musst Matthias sein“, sage ich sanft. Bei dem Häufchen Elend, welches der Junge abgibt, kann ich einfach nicht sauer sein. „Ich gefalle dir wohl?“ Matthias nickt langsam. Seine Augen mustern mich langsam. Ich überlege kurz. Dann nehme ich seine Hand und lege sie auf meine linke Brust.

„Du darfst ruhig anfassen. Dafür sind sie da.“ Matthias bekommt große Augen. „Ehrlich? Es macht dir nichts aus“ „Nein, das tut es nicht.“ Der Junge knetet mit zittrigen Händen meine Brüste. Viel Erfahrung hat er scheinbar wirklich nicht.

Aus dem Nebenraum dringt ein Geruch von frischen Kaffee in meine Nase. „Mein Vater hat wohl das Frühstück fertig. Wir sollten ihn nicht warten lassen.“ Mit diesen Worten zieht Matthias seine Hände zurück und verlässt den Raum.
Ich stehe auf und gehe hinterher. Oder besser gesagt, ich schleiche hinterher. Von der Aktion gestern habe ich einen derart heftigen Muskelkater in den Beinen, dass ich mich kaum bewegen kann.

Georg hat tatsächlich Frühstück gemacht. Neben dem eben schon gerochenem Kaffee gibt es auch Orangensaft. Dazu frische Semmeln, diverse Marmeladen, Wurstaufschnitt und sogar Eier mit Speck. „Oha, da hast du dir ja richtig Mühe gegeben“, sage ich. „Da fühlt man sich ja fast wie in einem Hotel“, „Ich wusste nicht, was du magst. Da habe ich einfach alles gemacht“, entgegnet Georg.

Wie setzen uns alle drei an den Tisch. „Das ist übrigens Matthias.“ „Ich weiß, wir haben schon kurz geredet. Ich bin übrigens Sandra.“

Beim Frühstück unterhalten wir uns ein wenig. „Wie und wo habt ihr euch denn kennengelernt?“, will Matthias wissen. „Gestern im Pornokino. Ich habe sie sozusagen gerettet“, meint Georg. Auf den fragenden Blick von Matthias hin, redet er weiter. „Da wollte doch glatt so ein Dirk Bach-Verschnitt mit Miniaturnudel seinen Spaß mit ihr haben. Das musste ich doch verhindern. So eine Frau braucht schließlich einen richtigen Schwanz. Und Sandra geht richtig ab, du das kann ich dir sagen. Ich hab ihr vielleicht ne Ladung verpasst.“

‚Na kein Wunder, dass Matthias so schüchtern ist, bei dem Vater‘, denke ich mir. ‚Da hätte ich auch echte Minderwertigkeitskomplexe‘. Matthias sieht das scheinbar ähnlich. Sein Blick wandert schüchtern zwischen seinem Vater und mir hin und her. „Und da hast du sie gleich mitgenommen?“ „Hat sich so ergeben. Sie will heute wieder hin und wollte nicht heimfahren.“

Matthias Augen werden größer. Er mustert mich. „Du willst heute tatsächlich nochmal hin?“ Ich bejahe. „Und wie sieht’s mit dir aus Paps?“ „Na ich gehe natürlich auch hin, was denkst du denn?“

„Ich habe da eine Idee. Matthias kommt mit!“, werfe ich ein. „Nein, nein, nein! Ich geh da nicht hin!“, empört sich Matthias. „Doch, das ist doch eine super Idee!“, kontert Georg. „Ich hätte auch eine Idee!“

Georg steht auf und verlässt den Raum. Kurze Zeit später kommt er mit einer Hundeleine zurück. „Du wirst führen.“ Mit diesen Worten klinkt er die Leine in das Halsband ein. Scheiße, dass hatte ich ja total vergessen. Gestern vor dem Kino angelegt und dann nicht gebraucht. Nun sollte es wohl doch noch einen Zweck erfüllen.
Matthias wurde rot. „Das kann ich doch nicht machen!“, protestierte er. „Sabine ist doch kein Hund!“ Auch mir war der Gedanke daran, so zum Kino geführt zu werden zunächst unangenehm. Erregend war er aber gleichzeitig auch.

Georg duldete ohnehin keinen Widerspruch. „Klar, kannst du das! Es ist doch nicht weit und ich bin ja mit dabei. Sabine hat sicher auch nichts dagegen.“ Das stimmte nun nicht unbedingt, aber ich schüttelte dennoch langsam den Kopf. „Na siehst du. Komm, das wird geil.“

Meinen Rock hatte ich von gestern noch an, dazu die Strapse an und das zerrissene Hemd. Überall an meinen Sachen klebte noch das verkrustete Sperma. Da ich das Hemd auch nicht mehr zuknöpfen konnte, waren meine Titten für alle weithin sichtbar. Die Armfesseln konnte man mit einem Karabinerhaken einfach hinten meinem Körper zusammen binden. Dann ging es auch schon los.

Ich hoffte natürlich, dass mich auf dem Weg zum Kino möglichst wenige Leute sahen. Leider wurde ich gleich an der Haustür enttäuscht, als uns eine Gruppe Männer entgegen kamen. Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. „Guck mal, was für eine Schlampe! Die ist ja richtig geil!“ und „Kommt du Hure! Ich fick dich richtig durch!“, waren noch die harmloseren Kommentare. Angefasst hat mich jedoch niemand.

Die derben Kommentare hatten auf mich eine merkwürdig erregende Wirkung. Jeder dumme Spruch sorgte dafür, dass ich mich stolzer fühlte und ein wenig aufrechter ging. Ich glaube, ich war noch nie so selbstsicher unterwegs. Meine Selbstsicherheit übertrug sich auch auf Matthias, der mit zunehmen professioneller und selbstbewusster führte. Fast bereute ich es ein wenig, dass der Weg zum Kino nur so kurz war.

„Na Holla die Waldfee! Wie sehen wir denn heute aus?“, begrüßte uns die Dame am Empfang. „Na so können wir dich aber nicht reinlassen!“ „Na sie sind gut. Da sind doch ihre Gäste von gestern Schuld!“, protestiere ich. „Ach, du bist das? Ich hab schon gehört, dass es gestern richtig abging. Na dann wollen wir mal nicht so sein. Kommt rein.“

Wie gestern war im Kino noch nicht viel los. Das gab uns die Möglichkeit noch etwas an der Bar zu trinken. Nach einer Weile üblichen Smalltalks stellte ich einen leichten Druck in meiner Blase fest. Ich erinnerte mich daran, was Georg gestern über die Vorlieben seines Sohnes gesagt hatte und beschloss, ihm eine kleine Freude zu machen. „Ich müsste mal auf die Toilette.“

Ich stand auf und ging 1-2 Meter. Dann blickte ich Matthias an. „Du musst schon mitkommen. Du hast immerhin die Leine und ich kann meine Hände nicht benutzen.“ Georg begann schon zu grinsen, Matthias begann zu stottern. „Ja, äh, was? Äh. Natürlich.“ Er stand auf und folgte mit zur Toilette. Ich blieb vor der Damentoilette stehen und Matthias versuchte die Tür zu öffnen. Natürlich war diese verschlossen. „Ah, das ist aber dumm! Da haben wir doch glatt vergessen, uns den Schlüssel zu besorgen! Na ja, dann müssen wir wohl auf die Männertoilette!“, rief ich in gespielter Empörung.

Der Blick von Matthias war nicht zu deuten. Trotzdem öffnete er die Tür zum Männerklo und wir gingen rein. Matthias blickte sich nervös um. Wir waren die einzigen beiden. Ich musterte ihn. Dann fragte ich: „Hinlegen oder hinknien?“ Matthias guckte verständnislos. „Na du musst mir doch helfen. Ich kann doch nicht alleine. Also hinlegen, damit ich mich auf dein Gesicht setzen kann oder hinknien und dein Gesicht in meinen Schoß pressen.“

„Aber ich kann doch nicht . . . Also wirklich . . . Das ist doch.“ . . . Dann hatte Matthias verstanden. „Hinlegen“, flüsterte er leise und legte sich vor mir auf den Boden. Ich stellte mich über ihn und ging in die Hocke. Dann lies ich es laufen. Ich muss gestehen, viel kam nicht, so dass Matthias keine Probleme hatte, meinen Sekt auch aufzunehmen. Als ich fertig war, bewegte ich meinen Schoß leicht nach vorne und hinten. Matthias leckte mir meine Fotze sauber. Er stieg mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck auf. „Na bitte, ich wusste doch, du stehst auf sowas“, meinte ich. „Ja“ gestand Matthias. „Ich finde Natursekt einfach geil. Ich durfte leider bislang noch nie probieren. Deswegen vielen Dank.“

Wir verließen die Toilette und begaben uns wieder an die Bar. Dort war inzwischen einiges los. Georg hatte ein junges Pärchen aufgetan, mit dem er sich nun angeregt unterhielt. Matthias und ich gesellten uns dazu. „Ah! Ihr seid wieder da. Darf ich euch Melissa und Tim vorstellen? Ich habe die beiden hier schon ein paar Mal getroffen.“ Mathias und ich begrüßten die beiden. Wir setzten uns dazu. Melissa hätte ich auf ca. 20 geschätzt, Tim mochte 4-5 Jahre älter sein.

Die Figur von Tim konnte man durchaus als sportlich bezeichnet. Das eng geschnittene weiße Hemd ließ seine Muskeln ziemlich gut erahnen. Dazu trug er eine enge Jeans bei der sich im Schritt eine ziemliche Beule zeigte. Der Hingucker war aber eindeutig Melissa. Sie hatte eine traumhaft schöne Figur mit kurzen blonden Haaren. Dazu trug sie ein luftiges Sommerkleid und definitiv keine Unterwäsche. Das konnte man durch den dünnen Stoff eindeutig erkennen.

Ich war neugierig auf die beiden. „Was machen denn 2 so junge Leute, wie ihr im Pornokino?“, wollte ich wissen. „Ich denke mal, dasselbe, wie alle anderen. Wir haben einfach Spaß am Sex und holen uns den hier“, war die Antwort. „Nur miteinander oder lasst ihr auch andere mitmachten?“, hakte ich nach. „Ich fick doch nicht meine Schwester!“, empörte sich Tim. „Aber ich sehe gerne zu, wenn sie gefickt wird“, fügt er hinzu.

„Na da kommt euch Georg sicher ganz recht“, sage ich. „Um ehrlich zu sein, ist mir Georgs Arbeitsgerät etwas zu groß.“ entgegnet Melissa. „Aber ich glaube, ich gönne mir heute mal Matthias. Georg hat mir schon einiges über dich erzählt und ich bin neugierig.“ Sie blickt Matthias an. Der sieht aus, wie das Kaninchen vor der Schlange. „Du … du willst wirklich Sex mit mir?“, fragt er ungläubig.

„Klar, warum denn nicht? Du siehst doch gut aus und es macht bestimmt Spaß mit dir. Komm, wir gehen nach hinten.“ Mit diesen Worten schnappt sich Melissa Matthias und zieht ihn hinter sich her. Da dieser noch die Leine in der Hand hat, muss ich wohl oder übel auch mit. Georg und Tim folgen uns.
[edit 11.01.25 20:42]
vor 1 Jahr

sboy82140
Im Körper einer Frau oder das Wochenende im Pornokino – Teil 6

Wieder geht es durch das Kino durch, an der Dusche vorbei und die Treppe runter. Dann befanden wir uns wieder in dem Raum, in dem ich gestern der Raubtierhorde zum „Opfer“ gefallen war. Von der Orgie war nichts mehr zu sehen. Allerdings roch es leicht nach altem Sperma, zumindest bildete ich mir das ein.

Melissa schob Matthias auf die Liege. Dann öffnete Sie seine Hose und zog sie nach unten. Matthias versuchte inzwischen sein Hemd aufzuknüpfen, was ihm in der Aufregung nicht ganz gelang. Also erledigte Melissa den Rest. Dann trat sie einen Schritt zurück und streifte ihr Kleid ab. Zum Vorschein kam ein schlanker, makelloser Körper mit einem ziemlichen Knackarsch. Wenn sich bei mir was hätte regen können, hätte es jetzt steif in der Landschaft gestanden.

Georg hatte inzwischen die Leine von meinem Halsband entfernt. Auch die immer noch hinter meinem Rücken verbundenen Hände wurden jetzt gelöst. Dann wurde ich an das - sich im Raum befindliche - Andreaskreuz geschnallt. Ich sollte wohl auf jeden Fall auch zusehen.

Melissa trat jetzt wieder von vorn auf die Liege zu. Sie beugte sich nach vorne und streichelte Matthias leicht über die Brust. Mehr brauchte es auch nicht und Matthias Schwanz stand Spalier. Um einiges kleiner als der von Georg hatte er trotzdem eine schöne Größe und vor allem eine tolle Form. Matthias Penis würde sich auf jeden Fall gut als Vorlage für einen Dildo oder Vibrator eignen. Melissa ging seitlich an der Liege vorbei, immer mit eine Hand an der Brust von Matthias. Mit der anderen Hand fasste sie Matthias sanft an den Penis. Dann begann Sie ihn langsam zu massieren. Matthias stöhnte leicht auf. Wer nun aber dachte, der Junge spritzt vor Aufregung gleich ab, sah sich getäuscht. Melissa hatte das offensichtlich relativ gut „im Griff“.

Nach ein paar Minuten beugte sie ihr Gesicht Richtung Matthias Schoß. Sie begann zunächst seine Eichel mit kreisenden Bewegungen ihrer Zunge zu verwöhnen. Dann stülpte sie langsam ihren Mund über Matthias Schwanz. Was immer ich gestern mit den Männern gemacht hatte - und denen hat das schon extrem gut gefallen - hier sah man eine wahre Meisterin des oralen Vergnügens. Dagegen konnte sich Matthias nun nicht mehr lange wehren. Er stöhnte immer lauter und sein Körper begann zu zittern. Einige Sekunden später bekam Melissa Matthias Sperma in den Mund geschossen. Sie richtete sich auf, immer darauf achtend, die Lippen geschlossen zu halten. Dann bemerkte sah man die typische Bewegung ihrer Kehle beim Schlucken. Wenige Augenblicke später begann sie zu lächeln.

„Für die erste Runde gar nicht schlecht“, meinte Melissa. „Erste Runde?“, rief Matthias. „Klar, gleich geht’s weiter. Wart’s nur ab.“ Mit diesen Worten begann Melissa wieder Matthias Penis zu massieren. Es dauerte auch gar nicht lange, und dieser richtete sich wieder auf. Während Melissa Matthias wieder auf Touren brachte, schaute ich mich im Raum noch ein wenig um. Natürlich waren es inzwischen einige Zuschauer mehr. Seltsamerweise waren keine einzelnen Männer zu sehen. Das Publikum bestand - von Georg, Tim und mir natürlich abgesehen - ausschließlich aus Pärchen.

Matthias Schwanz stand inzwischen wieder ziemlich steil nach oben. Melissa krabbelte auf die Liege und setzte sich dann auf Matthias Schoß. Langsam begann sie sich auf und ab zu bewegen. Ihre Hände streichelten und kratzten leicht über Matthias Brüste. Beim Blick in Matthias Gesicht wusste man, dass Melissa genau wusste, was sie machen muss. Wenn ich es nicht besser gewusst hätte, hätte ich schwören können, dass sich Matthias gerade auf einem Drogentrip befand. Außer Melissa bekam er mit Sicherheit nichts mehr mit.

Die Pärchen im Hintergrund raunten und tuschelten. Die Szene törne alle ziemlich an. Einige Pärchen streichelten und liebkosten sich. Auch im bemerkte, wie sich meine Brustwarzen versteiften. Ich hätte zu gerne mitgemacht. Aber da ich am Kreuz hing, war das einfach nicht möglich. Gott sei Dank bemerkte ein Paar, dass ich ziemlich erregt war. Die beiden kamen auf mich zu. „Dürfen wir dich anfassen?“, fragte mich die Frau. Ich schaute Richtung Georg, der jedoch keine Reaktion zeigte. Dann nickte ich.
Die Frau begann mit einem Finger meine linke Brustwarze zu umkreisen, die sich daraufhin noch mehr versteifte. Der Mann tat das Selbe mit meiner rechten Brust. Dann küsste mich die Frau. Einerseits störte mich das etwas, weil ich so nicht mehr sehen konnte, was Melissa und Matthias da gerade trieben. Aber das Gefühl ihrer Zunge in meinem Mund machte mich extrem scharf. In meinem Unterleib begann es wieder zu kribbeln. Der Mann hatte sich inzwischen hingekniet und begann meine Fotze mit seiner Zunge zu verwöhnen. Im Hintergrund hörte man das gleichmäßige Stöhnen von Melissa und Matthias sowie das Raunen der Zuschauer.

Die ganze Situation machte mich noch geiler, als ich ohnehin schon war. Das Kribbeln in meinem Unterleib wurde stärker und es dauerte nicht lange, bis ich meinen ersten Orgasmus bekam. Fast im gleichen Augenblick stieß Melissa einen heißeren Schrei aus. Offensichtlich war auch sie gerade gekommen. Auch Matthias war soweit, wie an seinem heftigen Atem zu hören war. Das Pärchen ließ ein wenig von mir ab und ich konnte wieder einen Blick auf Melissa und Matthias werfen. Melissa saß noch kurz still da und stieg dann ab. Mit einer Hand hielt Sie dabei ihre Fotze zu. Georg und Tim halfen Matthias beim Aufstehen.
Dann legte sich Melissa auf die Liege. Sie sah in meine Richtung. „Magst du mich auslecken?“, fragte sie.

Ich nicke. Georg und der männliche Part des Pärchens machen mich vom Kreuz ab und ich knie mich vor den Schoß von Melissa. In dem Moment, wo sie die Hand von ihrer Fotze nimmt, beginnt es auch schon zu laufen. Schnell stülpe ich meinen Mund über. Es soll ja nichts verloren gehen. Dann beginne ich zu lecken.
Neben dem leicht salzigen Geschmack von Matthias Sperma schmecke ich auch so etwas wie . . . Pfirsich???? Auf jeden Fall ist es eine interessante Geschmackskombination so dass ich ohne Pause weiterlecke. Der Spermageschmack tritt langsam in den Hintergrund, der Pfirsichgeschmack wird immer dominanter. Irgendwann habe ich dann die letzten Spermareste aufgeschleckt, was mich natürlich nicht davon abhält, weiterzumachen. Melissa gefällt offensichtlich, was ich mache. Sie nimmt meinen Kopf in ihre Hände und drückt ihn fester in ihren Schoß. Ihr Atem wird lauter, und sie beginnt zu seufzen. Das spornt mich natürlich noch mehr an und ich versuche meine Zunge immer tiefer in ihre Fotze zu schieben.

Langsam merke ich, wie Melissas Unterleib zu zittern beginnt. „Nur noch ein bisschen und ich lecke sie zum Orgasmus“, denke ich mir und mache weiter. Einige Augenblicke später verkrampft sich Melissas Unterleib und ich vernehme den heißen Schrei von eben. Gleichzeitig füllt sich mein Mund mit einer leicht schleimigen Flüssigkeit. Ich schlucke und lasse von Melissa ab. „Das war gut.“ höre ich sie sagen. Sie richtet sich auf und ich setze mich neben sie. Wir schauen uns um. Der Raum ist immer noch gut mit Pärchen gefüllt. An der Eingangstür stehen Matthias, Georg und Tim.

„Einen kleinen Moment brauche ich noch.“ meint Melissa zu den Dreien. „Sag mal, ich hatte das Gefühl, dass deine Fotze nach Pfirsich schmeckt. Kann das sein?“, frage ich Melissa. Diese starrt mich ungläubig an. Dann beginnt sie zu lachen. „Das hat noch niemand zu mir gesagt! Keine Ahnung, woher das kommt. Ich habe weder Pfirsich gegessen, noch Pfirsichsaft gefunden. Und ich schiebe mir das Zeug auch nicht unten rein.“ Ich muss nun auch lachen. Melissa steht auf und geht Richtung Ausgang. „Wir gehen wieder an die Bar. Kommst du mit?“ Eigentlich möchte ich mich schon noch mit den Vieren unterhalten. Andererseits, wer weiß, was sich mit den ganzen Pärchen hier noch ergibt.

„Ich komme dann nach.“ sage ich und lege mich auf die Liege. Hatte ich hier gestern einen wahren Gangbang-Marathon begann nun eine Streichel-, Fummel-, Kuss-, Knabber- und Leck-Orgie. Überall an meinem Körper spüre ich Hände, Münder und Zungen. Hier tun sich insbesondere die Frauen hervor. Die Männer schauen alle nur zu. Auf Lesbenspiele stehen halt doch alle Männer.

Ich werde gestreichelt, einige Frauen kratzen leicht mit ihren Fingernägeln über meine Brüste. Einige kneifen sanft in meine Brustwarzen. Ich spüre Zungen an meinen Armen und Beinen. Mindestens eine Frau steckt immer mit dem Kopf zwischen meinen Beinen. Zwei der Frauen beginnen meine Hände zu massieren. In diesem Moment war es auch schon um mich geschehen. Mein ganzer Körper begann zu zucken und zu kribbeln. Ich stöhnte, seufzte, keuchte und wimmerte.

In seiner Intensität durchaus vergleichbar mit dem, was mir gestern während des Gangbangs passiert war, war das Gefühl dabei doch ein völlig anderes. Waren die Orgasmen gestern körperlich extrem anstrengend, hatte ich hier eher das Gefühl, dass ich dabei war, meine Seele zu verlieren, während mein Körper immer klarer zu spüren war und mehr wollte. Und ich bekam auch mehr. Denn die Frauen spürten natürlich, dass ich gerade dabei war, in andere Sphären abzudriften und taten Ihr Möglichstes, damit mir dies auch gelang. Da wurde, gestreichelt, geküsst, gekratzt und geknabbert, was das Zeug hielt. Und immer wieder spürte ich die warme Feuchte meiner auslaufenden Scheidenflüssigkeit, die sofort von gierigen Zungen aufgeleckt wurde.

Da mich die Frauen die ganze Zeit im Zustand der Erregung hielten, kamen meine Orgasmen auch in immer schnelleren Abständen. Irgendwann hatte ich das Gefühl, nur noch aus Orgasmus zu bestehen. Aus meiner Fotze lief es nun in einer Tour. Und mit einem Aufbäumen meines Unterleibs kam ich ein letztes Mal. Die Frau, die mich gerade oral verwöhnte, stand auf, nahm meinen Kopf in die Hand und beugte sich zu mir runter, um mir einen Kuss zu geben. Dabei ließ sie mir etwas von meiner eigenen Scheidenflüssigkeit in den Mund laufen. Dann ließen die Frauen endgültig von mir ab.

Ich richtete mich langsam auf. Um mich herum zogen sich die Damen langsam zurück. In einem größeren Halbkreis herum standen ihre Männer. Die meisten hatten ihre Hose runtergezogen und spielten mit ihren Schwänzen. Ich erhob mich von der Liege, ging auf den ersten Mann zu und vor ihm in die Knie. Dann nahm ich seinen Schwanz in den Mund und begann zu saugen. Die Männer bildeten nun einen engen Kreis um mich, so dass ich in jede Hand auch noch einen Penis nehmen konnte. Dann spürte ich schon auch den leicht salzigen Geschmack von Sperma. Ich ließ von dem Mann ab und widmete mich dem nächsten. Und dann immer so weiter. Da die meisten Männer schon sehr erregt waren, dauerte das Ganze nur etwa 10 Minuten. Dann war ich mit allen Männern durch.
[edit 18.01.25 10:55]
vor 1 Jahr

luemmelfan
danke für die schöne Geschichte
vor 1 Jahr

blaulicht17
Super geil geschrieben dabei denkt man ist Live dabei und habe schön abgespritzt
vor 1 Jahr

sboy82140
Im Körper einer Frau oder das Wochenende im Pornokino – Ende

Zusammen verließen wir den Raum. Ich begab mich wieder Richtung bar, da ich nach der Blowjob-Aktion eben dringend etwas trinken musste. Die anderen Pärchen verteilten sich im Kino. An der Bar saßen Georg und Tim und unterhielten sich angeregt. Melissa und Matthias konnte ich nirgendwo entdecken. „Auch endlich da?“ begrüßte mich Georg. „Ja, ich hab’s auch geschafft.“ scherze ich und setze mich zu den beiden. „Wo sind denn Melissa und Matthias?“ „Die M&M’s haben das Kino schon verlassen. Die beiden wollen zusammen noch was trinken gehen.“

„Da haben sich wohl 2 gefunden“, meine ich. „Ja, sieht ganz so aus.“ entgegnet mir Tim. „Und was hast du so da unten noch getrieben?“, fragt er mich. Also gebe ich einen kurzen Erfahrungsbericht ab. Dann unterhalten wir uns angeregt. Zwischendurch schauen wir immer mal ins Kino um nachzusehen, ob noch was los ist. Aber bis auf 2 Pärchen, die sich zusammen im gleichnamigen Bereich miteinander vergnügen ist nicht mehr viel los. So langsam beginne ich mir zu überlegen, wie ich denn in den Fetzen, die mal meine Kleidung waren wieder nach Hause komme, ohne wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses angezeigt zu werden.

Georg schien meine Gedanken zu erraten. „Ich kann dich nach Hause fahren, wenn du magst. Du willst sicher nicht so mit den Öffentlichen fahren.“ „Wie spät haben wir denn eigentlich?“, frage ich. „So gegen halb 8.“ entgegnet mit Tim. „Oh! Doch schon so spät?“, rufe ich aus. „Ja, da kann ich wirklich nicht mehr lange bleiben.“ „Komm, wir trinken noch was und dann fahr ich dich. Morgen ist wieder Arbeit und da muss man es nicht übertreiben.“ meint Georg.

Mir läuft es kalt den Rücken runter. Verdammt! Morgen ist ja Montag. Ich kann doch nicht als Frau auf meiner Arbeit auftauchen? Arbeite ich denn überhaupt noch dort? Und wenn nicht, wo dann? Die beiden Männer bemerken meine Verwirrung Gott sei Dank nicht. Ich brauche jetzt erstmal ein Bier und einen Schnaps. Georg zieht ein Auge hoch, bestellt aber. „Runterspülen!“, sage ich und versuche ihn dabei anzugrinsen. Tim bestellt sich auch ein Bier und Georg trinkt ein Wasser. Wir unterhalten uns noch etwa eine halbe Stunde. Bier und Schnaps tun dabei ihre Wirkung und ich habe mein montägliches Dilemma schon fast wieder vergessen.

Georg steht auf und meint er hole schnell das Auto. Tim und ich sollten solange kurz warten. Ich nutze die Zeit und frage Tim noch etwas über seine Schwester aus. Melissa scheint eindeutig zweigleisig zu fahren. Sie steht auf Männer und Frauen. Vielleicht habe ich da ja doch noch irgendwann eine Chance auf Matthias Schwanz. Einem 3er sind beide bestimmt nicht abgeneigt. Dann erscheint Georg auch schon wieder am Kinoeingang. „Euer Taxi ist da!“, ruft er und winkt.

Wir gehen nach draußen. Auf der Straße steht ein großer Amarok. „Was willst du denn mit so einem großen Teil? Du wohnst doch mitten in der Stadt?“ frage ich. „Na jedenfalls nichts kompensieren“, lacht Georg. Er steigt ein und ich setze mich auf den Beifahrersitz. Ich wundere mich kurz, warum Tim auf der Rücksitzbank Platz nimmt, frage aber nicht.

Georg fragt mich mach meiner Adresse und ich überlege kurz, ob ich ihm die genaue Straße und Hausnummer sage. Ich entscheide mich dagegen und gebe eine Adresse in meiner Nähe an. Wir fahren auf die Landsberger Straße Richtung Pasing und dann weiter Richtung A8. An der Abfahrt Langwieder See biegt Georg ab und fährt auf den dortigen Parkplatz.

„Was wollen wir denn hier?“ frage ich Georg. „Wir haben noch eine Überraschung. Dafür müssten wir aber nochmal kurz deine Handschellen benutzen.“ Mit diesen Worten klickt er die Handschellen mit dem Karabiner wieder zusammen - diesmal aber auf der Vorderseite - sowie die Leine in mein Halsband. Dann steigen wir aus. Panik steigt in mir auf und ich frage mich, was die beiden jetzt vorhaben.

Georg geht zur Ladefläche und holt einen großen Strafbock aus Holz herunter. Diesen stellt er direkt in den Lichtkegel des Autos. Und noch bevor ich protestieren kann, liege ich bäuchlings auf dem Teil. Meine Beine werden rechts und links mit Seilen an dem Bock festgemacht. Mein Kopf wird mittels der Leine an der anderen Seite des Bocks befestigt. Da ich wegen der Stützen meine Knie nicht anwinkeln kann, hängt mein Arsch etwas in der Luft.

„Weißt du, als ich mich mit Tim unterhalten habe, während du im Kino beschäftigt warst; da ist mir etwas aufgefallen. Ich habe mich bislang noch gar nicht um deinen Hintern kümmern können. Das will ich jetzt nachholen. Aber keine Angst, ich habe Gleitgel dabei“, sagt Georg. „Und ich hatte noch gar nicht das Vergnügen mit dir“, fügt Tim hinzu. Ich bin so perplex, dass ich gar nichts sagen kann. Die beiden lassen ihr Hosen runt…. Oh mein Gott!

Georgs monströses Teil kannte ich ja bereits. Aber Tims Schwanz war noch gigantischer. Und die Dinger wollten sie . . . Zu mehr kam ich gar nicht. Denn Georg war hinter mich getreten. Er nahm etwas Vaseline und schmierte es in mein Poloch. Dann schob er seinen Schwanz langsam in meinen Arsch ein.
Mir wurde kurz schwarz vor Augen. Scheiße, tat das weh. Ich wünschte er hätte sein Teil schnell reingeschoben, damit der Schmerz schnell vorbei war. Aber nein, er ließ sich Zeit. Ich begann zu keuchen und dann den Mund zu einem stummen Schrei zu öffnen.

Diesen Augenblick nutzte Tim und schob mir seinen Schwanz ins Maul. Oder vielmehr, er versuchte es. Das Teil war so dick, dass ich meinen Mund gar nicht weit genug aufreißen konnte. Ich bekam Angst, dass es mir irgendwann den Kiefer ausrenkt und versuchte verzweifelt meine Mund zu schließen. Tim schien das nicht zu stören. Er schob einfach weiter. Und irgendwann hatte er seine Eichel doch irgendwie in mein Maul geschoben. Ich hatte das Gefühl kotzen zu müssen, schaffte es aber gerade so, diesen Reiz zu unterdrücken. In diesem Moment kam auch der Schmerz von hinten wieder. Denn Georg hatte seinen „Presslufthammer“ angeworfen und so gnadenlos er gestern meine Fotze rannahm, fickte er jetzt meinen Arsch durch.

Ich kann meine Gefühle in diesem Augenblick nicht mehr wirklich beschreiben. Vom Schmerz halb betäubt, bekam ich alles nur noch wie durch einen Schleier mit. Was ich noch weiß war, dass ich fast augenblicklich zu pissen anfing. Danach bekam ich instant einen Orgasmus. Ob die beiden das mitbekamen, weiß ich nicht, denn sie machten einfach weiter.

Nach einer gefühlten Ewigkeit kam Georg und pumpte mir sein Sperma in den Arsch. Zufrieden grunzend trat er zurück. „Wer will als nächstes?“ fragte er. Erst in diesem Moment bekam ich mit, dass wir drei nicht mehr alleine waren. Ich weiß, dass am Langwieder See abends manchmal etwas los ist. Aber natürlich hatte ich in diesem Moment nicht an sowas gedacht.

Es dauerte auch nicht lange und der erste Mann kam heran und schob seinen Schwanz in mich rein. Und dann der nächste und der nächste. Ich habe keine Ahnung, wie viele Männer mich so bestiegen haben. Nachdem Georg seinen Prügel aus mir raus gezogen hatte, war mein Arsch einfach zu taub, um irgendwas zu spüren. Und die ganze Zeit hatte ich Tims Prügel in meinem Mund. Irgendwann zog er ihn dann raus. „So, jetzt bin ich soweit.“ Mit diesen Worten trat auch er dann hinten an mich heran.

Und was immer ich gerade über meinen tauben Arsch gesagt bzw. geschrieben habe. Dieser Schmerz übertraf den von eben nochmals um ein vielfaches. Tims Riesenprügel in meinem - von Georg und den anderen - wundgefickten Hintern war einfach eine extremst schmerzhafte Geschichte. Aber sofort begann es wieder aus meiner Fotze zu laufen. Glücklicherweise dauerte es nicht lange und auch Tim pumpte mich mit seinem Sperma voll. Er zog seinen Penis aus mir raus und hielt meinen Arsch mit seinen Fingern zu. Georg kam dazu und steckte mir einen Plug in den Hintern. „Den ziehst du heute nicht mehr raus!“, befahl er.

Das hätte er eigentlich nicht sagen müssen. Ich würde heute sowieso nicht an meinen Hintern fassen. Verdammt tat das weh! Die Beiden banden mich ab und mit schmerzverzerrtem Gesicht richtete in mich auf. Georg verstaute den Strafbock auf der Ladefläche des Amarok. Tim führte mich währenddessen zum Auto. Oder vielmehr er schleppte mich, denn laufen konnte ich nicht. Dann fuhren wir los.

Eine Viertelstunde später fuhren wir in die Straße, die ich als meine Adresse angegeben hatte, ein. Ich gab Georg noch einen Kuss und Tim half mir aus dem Auto. Dafür bekam er dann auch einen. Auf die Frage, ob er mich zum Eingang bringen solle, verneinte ich. Ich wollte ja nicht, dass die beiden meine Adresse kannten. „Ich schaffe das schon“, sage ich und versuche tapfer zu lächeln. „Na wie du meinst.“ Timm zuckt mit den Schultern und steigt dann zu Georg ins Auto. „Auf Wiedersehen ihr 2 Hengste!“ „Auf Wiedersehen du geile Schlampe.“ Dann fahren sie davon.

Gott sei Dank, klappen die Leute bei mir um halb 8 abends die Bürgersteige hoch, denn so sieht keiner, wie ich in Richtung meines Zuhauses humple und stolpere. Für die 2 Straßen brauche ich ungefähr eine halbe Stunde. Die Treppe ist dann nochmal eine Geschichte für sich. Ich halte mich am Geländer fest und ziehe das rechte Bein hoch. Dann drücke ich mich ab und versuche das linke Bein nachzuziehen. Das klappt leider nicht immer. Ich veranstalte im Treppenhaus einen Riesenlärm. Meine Nachbarn müssen wohl alle taub sein, sonst hätten sie sich in jedem Fall beschwert. Oder Frau Klein hat im Haus schon ihren Ruf weg und die Leute sind das gewöhnt.

Irgendwann bin ich dann doch vor meiner Wohnungstür angekommen. Ich schleiche rein und schließe hinter mir ab. Eigentlich müsste ich mich noch duschen oder wenigstens die Zähne putzen. Aber so elend, wie ich mich fühle, ist daran nicht zu denken. Ich krieche in mein Bett und mir fallen gleich die Augen zu. . . .

Ich wache auf, als mein Wecker klingelt. Schlaftrunken kratze ich mich am Sack und schaue auf den Wecker. Es ist Samst . . . Moment! Ich kratze mich am Sack? Ich zerre die Bettdecke weg und sehe an mir runter. Ein Schwanz! Dann begreife ich. Es war doch nur ein Traum. ‚Gott sei Dank nicht real‘, denke ich. Aber wieso zum Geier tut mir mein Maul so weh! Und was zu Teufel . . . Mit diesen Worten ziehe ich einen Plug aus meinem Arsch und sofort läuft Sperma aus meinem Hintern . . .

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