Über mich: Ich bin ein dominanter Mann mit klaren Vorstellungen und ich weiß was ich will.
Mich reizen Frauen, die gerne Frau sind und dies auch durch ihr Äußeres zeigen, in dem Sie sich sehr feminin und aufreizend, bis hin zu nuttig gewagt stylen.
Dies bezieht sich sowohl auf die Kleidung und Schuhe, als auch auf das Make up.
Als feste Sklavin wird dies durch einen verschlossenen Edelstahl Halsreif als Accessoires und Kennzeichnung ergänzt. Meiner Meinung nach sollte eine devote Frau selbstbewusst genug sind, zu Ihrer Neigung zu stehen und diese auch in der Öffentlichkeit auf diese Weise zum Ausdruck bringen.
Eine devote Frau, die Ihre Neigung auslebt und sich einem Mann aus freien Stücken sexuell unterordnet, um sich führen zu lassen, ist eine starke Frau und kann sich meiner Bewunderung gewiss sein.
Dass hierbei aus Sicht eines spiessigen "Normalsbürgers" das ein oder andere "Tabu" gebrochen wird, macht die Sache nur umso reizvoller.
Ich bin offen für: Zum einen: Interessante Menschen mit Spaß am Leben, die auch gerne mal außerhalb der Norm denken und leben.
Insbesondere: Eine AO Sklavin für regelmäßige Treffen. Wenn es passt, darf daraus sehr gerne eine tiefgründige D/s-Beziehung bis hin zum TPE erblühen.
Um Missverständnissen vorzubeugen:
- Entgegen den meisten Herren aus der BDSM Szene, gehört für mich die regelmäßige Vorführung und Fremdbenutzung der Sklavin zwingend zur "artgerechten Haltung" dazu.
- Somit können alle nach strikter Monogamie strebenden Sklavinnen und Subs an dieser Stelle direkt aufhören zu lesen.
- Jegliche Benutzung, ob durch mich oder durch Fremde erfolgt ausnahmslos AO.
- Die Entscheidung darüber, wer die Sklavin benutzen darf, liegt einzig bei mir. Kein Mann den ich zuführe, darf abgelehnt werden.
- Sofern noch Neuland für Dich, solltest Du dazu bereit sein, Dich zum Lebend-Urinal ausbilden und Dich letzlich auch als solches konsequent benutzen lassen. Also 100% Aufnahme meines NS.
- Da ich es liebe, meine Sklavin zu erniedrigen, werden Demütigungungen von Zeit zu Zeit ein fester Bestandteil Deines Lebens werden.
- Desweiteren wirst Du akzeptieren müssen, dass Fehlverhalten und Verstösse gegen Regeln, die in einem Sklavenvertrag festgehalten werden, entsprechend bestraft werden.
- Mir ist in einer D/s-Beziehung ein stetes Machtgefälle wichtig, auch im Alltag. Wer also meint, es handle sich nur um Sessions und danach wären wir wieder auf Augenhöhe, ist bei mir ebenfalls falsch.
- Das zeigt sich auch darin, dass es strikte Kleidungsregeln gibt. So sind z.B. Slips strikt verboten. Mehr im privaten Gespräch.
- Meine Sklavin wird definitiv beringt, das sollte Dir klar sein.
- Ziel ist eine echte 24/7 D/s-Beziehung, was letztlich einen späteren Umzug zu mir bedingt. Fehlt diese Bereitschaft, brauchen wir gar nicht erst weiter zu sprechen.
Bleibt noch zu erwähnen, dass ich Ende 2026, spätestens Frühjahr 2027 in südlichere Gefilde auswandern werde. Du musst also auch bereit sein, mir zu folgen.
Sklavinnen - oder die, die es werden wollen - die sich in dieser Beschreibung wiederfinden, dürfen mich gerne kontaktieren.
Was ich nicht mag, bzw. meine Tabus: Zimt ... ich HASSE Zimt.
Schüchtern zu sein .... doch im Ernst, passiert vereinzelt auch einem Dom immer wieder mal.
Was bleibt da noch: Ach ja, auch wenn es scheinbar regelrecht in Mode kommt, ich bin nicht Bi.
Außerdem hört für mich BDSM dann auf, wenn es ins sinnlos Brutale abgleitet, also ernsthafte Verletzungen zur Folge hat. Ich bin sicher nicht zimperlich, wenn es um Strafen und Züchtigung der Sklavin geht, aber reine Körperverletzung hat für mich nichts mit Erotik zu tun.