Ab 18 JahrenDiese Webseite beinhaltet sexuelle Inhalte, die nur für Erwachsene geeignet sind. Mit dem Eintreten in diese Webseite versichern sie, mindestens 18 Jahre alt zu sein und pornografische Inhalte weder als beleidigend noch als obszön zu empfinden.
Ich bin 18 Jahre alt
WARNING! This website may contain explicit, sexually oriented material appropriate for adults only. By entering this website, you confirm that you are at least 18 years old and that you do not generally consider sexual content to be offensive or obscene.
I'm at least 18 years old
Deine Privatsphäre ist uns wichtig. Diese Webseite nutzt Cookies, um ein ideales Benutzererlebnis und bestmögliche Funktionalität zu bieten. Entscheide selbst, welche Arten von Cookies bei Nutzung unserer Webseite gesetzt werden dürfen. Weitere Informationen erhältst du in unserer Datenschutzerklärung.
Einige Cookies sind notwendig, um die Webseite zu verwenden.
Alle akzeptieren
Auswahl bestätigen
Nicht angemeldet
Du bist nicht angemeldet. Wenn du bereits über einen Mitgliederaccount verfügst, logge dich bitte zunächst auf der Community ein. Falls du noch keinen Mitgliedsaccount auf der Community hast, kannst du dich jederzeit kostenlos anmelden.
Wir sind ein ganz Ehepaar über 60, dachte ich bisher. Aber lest selbst. Meine Frau ist Hausfrau und den ganzen Tag zu Hause. Eines Tage kam ich schon mittags nach Hause, ich betrat unser Haus, schloss die Haustür und vernahm aus Richtung Küche das Gekicher meiner Frau. Kichernd sagte sie: "He, nein, was machst du, lass das." Aber so richtig ernst klang das nicht. Da fiel mir ein, heut... weiterlesen
Wir sind ein ganz Ehepaar über 60, dachte ich bisher. Aber lest selbst. Meine Frau ist Hausfrau und den ganzen Tag zu Hause. Eines Tage kam ich schon mittags nach Hause, ich betrat unser Haus, schloss die Haustür und vernahm aus Richtung Küche das Gekicher meiner Frau. Kichernd sagte sie: "He, nein, was machst du, lass das." Aber so richtig ernst klang das nicht. Da fiel mir ein, heute war ja der Fensterputzer bei uns im Haus. Das Gekicher nahm zu, ich schlich Richtung Küche und spähte vorsichtig durch die offene Tür. Auf dem Küchentisch standen halbvolle Bier- und Likörgläser und Flaschen. Meine Frau stand am Herd und bereitete in einer Pfanne etwas zu essen zu. Sie trug ihre weiße Kittelschürze, welche aber im Laufe der Jahre sehr knapp geworden war, Ihr draller Hintern und der große Busen spannten den weißen Stoff so sehr, dass man immer Angst haben musste, dass die Knöpfe des Kittels abspringen. Hinter ihr stand in einer blauen Latzhose der Fensterputzer, ein Kerlchen von höchstens 20 und nicht wie erwartet der ältere Kollege, der sonst immer erschien. Es war ein hübscher Bengel, nicht sehr groß. Er stand unmittelbar hinter meiner Frau, seine Hände auf ihren ausladenden Hüften. Meine Frau war nur 1,60 hoch, war aber wirklich wohlgeformt und ihr strammer Hintern, der große Busen unter dem kurzen, knappen Kittel sowie der offensichtliche Alkoholgenuss hatten den Begel wohl scharf gemacht. Jetzt wanderten seine Hände nach unten, zogen ihren Kittel hoch. Ihr Hintern in den weißen Miederhosen lag frei, der Bengel griff zu und knetete ihre Arschbacken. Sie kicherte wieder, drohte ihm scherzhaft mit dem Kochlöffel, mit dem sie in der Pfanne rüherte, sagte lachend: "Jetzt aber Schluss, geh weg da unten!" Er ließ kurz von ihr ab, sie zog sich den Kittel wieder nach unten und rüherte wieder im Essen. Er ergriff wieder nach ihren Hüften und nun wanderten seine Hände nach oben, bis in Höhe ihres BHs, dessen Konturen sich unter der Schürze abzeichneten. Dann wanderten seine Hände nach vorn, ganz langsam und vorsichtig bis sie seitlich die Brüste berüherten, dann weiter vor bis er beide Brüste voll in den Händen hatte. Meine Frau, weiter im Essen rühernd: "Also sag mal.... du nutzt hier schamlos aus, dass ich mich nicht wehren kann weil ich das Essen machen muss... also hör auf..." Das Kerlchen knetete jetzt beide Brüste, presste jetzt seinen Unterleib an den Arsch meiner Frau. Sein Schwanz war wahrscheinlich steinhart, was meine Frau auch spürte und ihm jetzt ihrereits den Arsch an seinem Unterleib rieb.
Ich stand reglos da, verspürte Wut und Eifersucht, gleichzeitig aber auch ein Kribbeln in den Eiern und merkte wie mein Schwanz hart wurde. Ich schlich zurück zur Haustür, öffnete diese und ließ sie wieder geräuchvoll ins Schloss fallen. Dann rief ich fröhlich Richtung Küche: "Hallo Liebling, ich bin schon da!"