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Das Dritte Treffen Ich hatte schon eine Weile nichts mehr von Karin und Klaus gehört auch nicht von Gisela und Horst. Es war ein Montag da hatte ich wieder mal eine Nachricht von einer unbekannten Nummer. Diese lautete „Hallo Heinz hier ist Horst hast Du mal wieder Lust auf ein geiles Treffen?“ Ich schrieb zurück wieder bei Karin? Nein antwortete er hier bei uns, Karin ist doch mit Klaus zu ... weiterlesen
Das Dritte Treffen Ich hatte schon eine Weile nichts mehr von Karin und Klaus gehört auch nicht von Gisela und Horst. Es war ein Montag da hatte ich wieder mal eine Nachricht von einer unbekannten Nummer. Diese lautete „Hallo Heinz hier ist Horst hast Du mal wieder Lust auf ein geiles Treffen?“ Ich schrieb zurück wieder bei Karin? Nein antwortete er hier bei uns, Karin ist doch mit Klaus zu Ihrer Tochter nach Spanien gezogen, da er jetzt pflegebedürftig ist. Nun gut ich schrieb das ich auch mal wieder Lust auf ein Treffen hätte und wo und wann es denn möglich wäre. Er antwortete sofort nächsten Mittwoch ab 13 Uhr hier bei uns . Im Anhang war Ihre Adresse. Ich sagte zu und er antwortete „ es werden noch Freunde aus der Sauna dabei sein wenn dich das nicht stört“ Es störte mich nicht ich lerne gern neue aufgeschlossene Leute kennen. Also sattelte ich Mittwochmittag meine weiße Lady und donnerte nach Zehlendorf. Ich habe die Strasse auch gleich gefunden. Eine gediegene Wohngegend mit gepflegten Vorgärten Villen und Einfamilienhäuser wechselten sich ab. Das Tor war wie versprochen offen, so fuhr ich rauf und stellte mein Mopped vor der Garage ab. An der Tür wurde ich von Horst begrüßt, der nur einen Bademantel trug. Er umarmte mich sehr herzlich und küsste mich auf den Mund. Ich war etwas überwältigt von dieser stürmischen Begrüßung, legte wieder Jacke Helm und Handschuhe ab und folgte ihm. Hier entlang, deute er öffnete die Tür zu einem Großen hellen Raum. Ich erblickte Gisela, zwei andere ältere Frauen und noch zwei Männer, alle waren in Dessous oder schon nackt. Oh sagte ich bin ich etwa zu spät. Es kam die Antwort nein genau richtig, wir haben uns nur etwas aufgewärmt Ich grinste na dann mir wurde erst mal ein Glas gereicht und Prost. Gisela und Horst kamen zu mir und begannen mich auszuziehen. Ich sah mich um die anderen waren auch alle über 60 die eine Frau sehr dünn die andere mollig wie Gisela mit großen Hängebrüsten und dickem Arsch. Die Dünne war regelrecht mager, aber ihre blanke Fotze war deutlich zwischen Ihren dünnen Oberschenkeln zusehen. Sie saß schön breitbeinig da und präsentierte sich direkt. Ich musste immer wieder hinsehen, währenddessen lutschte Gisela meinen Schwanz, so das, er schon richtig steif wurde. gierig wurde meine Latte betrachtet. Gisela packte Meinen Steifen und zog mich zu den Anderen. Sie schob mich zu der Dünnen ( Dörte und Martin) ein gut gebauter grauhaariger Typ mit einem durchschnittlichen Schwanz der halbsteif war, beide blank rasiert. Sie küsste mich gleich auf die Eichel und er trat hinter mich und ich spürte seinen Finger an meinem Poloch. Er flüsterte mir ins Ohr ich habe gehört das Du auch bespielbar bist so wie ich. Ich nickte und tastete nach seinem Schwanz, den er mir bereitwillig hinhielt. Seine Dörte nahm jetzt meine Eichel richtig in den Mund und zog an meinen Eiern. Sie zog mich näher zu sich, daß ich jetzt auch ihre blanke Fotze erreichen konnte. Hmmmm fasste sich die gut an schon schön feucht und völlig Haarlos. Ich kniete mich vor Sie, sie spreizte die Beine noch weiter und ich begann sie zulecken. Ihre Fotze hatte kleine nicht hängende Schamlippen sie erinnerte mich am meine Jugendjahre wo die Fotzen der Mädchen alle so waren nur damals noch behaart. Gierig leckte ich sie und schob Ihr meine Zunge ich die Vagina. Ein lang gezogenes „OOOHHH JAAAAA“ drang aus Ihren Mund, so daß Alle zu uns sahen. Der Martin kümmerte sich derweil um mich, ich spürte seine Hand die mich wichste und seinen Finger wieder an meinem Poloch, der etwas glitschiges um mein Loch verteilte. Irgendwie war Dörtes „OHJA“ ein Startschuss für die Anderen. Das Dritte Paar (Margitta und Reiner) machten nur miteinander rum und Gisela und Horst kamen zu uns rüber, wo Horst sofort auch mein Poloch fingern wollte. Gisela hingegen Kniete sich breitbeinig neben Dörte diese begann sofort an Ihrer Heute auch Teilrasierten Fotze zu spielen. Sie drückte mich weg und kletterte über Dörte, so das ich zwei Fotzen über einander zur Leckauswahl hatte. Es erinnerte mich an meine Kindheit wo man zwei Kugeln Eis zum Lecken hatte und sich nicht entscheiden konnte mit welcher man anfängt. Ich leckte sie abwechselnd wie damals Vanille und Erdbeere, dabei merkte ich wie unterschiedlich doch Fotzen sein können die extrem saftige offene von Gisela und die etwas trocknere und schön geschlossene von Dörte. Vorsichtig betastete ich Dörtes Poloch, sie lies es gesehen und ich hatte das Gefühl das sie es mir sogar entgegen drückte. Ich startete den Versuch ihr Poloch kurz mal zulecken. Ich schmeckte das es sauber war und sich gut anfühlte. Als ich es mit der Zungenspitze berührte machte Sie einen lauten Seufzer, was mich anspornte weiter zumachen. Dabei hätte ich fast Gisela vergessen die ich dann dabei ordentlich fingerte. Ihr Fotzensaft lief an meiner Hand runter. Aber so ein schönes Poloch hat auch was. Ich sah mich kurz um was die beiden Männer machten. Sie knutschten intensiv und wichsten sich gegenseitig. Dann beugte Martin sich vor und Horst trat von hinten an Ihn heran. Schade da hätte ich auch gern mitgespielt aber die Damen wollten auch befriedigt werden. Manche Entscheidungen sind eben nicht leicht. Meine Latte stand hart und ich fragte leise wer zuerst? Dörte flüsterte nimm erst Gisela ich brauch noch etwas dabei sah ich wie sie sich intensiv rieb, ich sagte kommt aufsitzen und legte mich auf den Rücken, das fanden Beide gut. So kletterte Gisela auf meine Latte und Dörte auf meinen Mund, ja so liebe ich es!!! Daraus wurde ein geiles geficke und gelecke, das es nur so schmatzte. Auf einmal griff jemand meine rechte Hand und führte sie an Ihre Fotze, es war Margitta. Ich ertastete eine fleischige und schon sehr glitschige Grotte. Schon bei meiner ersten Berührung stöhnte sie laut auf. Oh mein Gott soviel Auswahl hat man selten. Das alles geilte mich so dermaßen auf das ich Mühe hatte meinen Saft bei mir zu behalten. Ich musste schnell an irgendwas anderes denken, wie an willige fick bare Fotzen. Mir gelang es mich etwas abzulenken, aber trotzdem bei der Sache zu bleiben. Die ganze Situation erinnerte mich an wieder an einen Kindheitstraum. Das ich in einer Bäckerei eingeschlossen bin und mich nicht entscheiden kann welches Stück Kuchen ich zuerst esse. Gisela stieg ab und Margitta stieg auf, Sie griff meinen Steifen und führte meine Eichel durch Ihre dicken fleischigen Schamlippen hinein. Huji war die auch schön glitschig, meiner flutschte nur so rein was ihr ein lautes, „wow der geht aber richtig tief rein“ entlockte. Ich sah hinter Gisela her die sich jetzt auf Reiner setzte. Bei Margitta ging es ganz schnell da ich mit meinem Daumen an ihrem Kitzler rieb. Sie krampfte schnaufte wie eine Dampflok am Berg und kam so überwältigend und zitterte am ganzen Körper. Ihr Kitzler war dabei so groß geworden, daß er richtig raus stand so einen großen hatte ich real noch nicht gesehen. Das verleitete mich dazu ihn noch mal zu reiben sie zitterte und schrie „jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa“ zuckte krampfte und es über kam sie schon wieder ein heftiger Orgasmus. Alle sahen zu uns Dörte flüsterte ich will jetzt auch den Zauberstab. Ja und so sollte es sein, sie kniete sich auf alle viere und ich kniete mich hinter Sie. Martin kam auch schnell zu uns und legte sich unter Dörtes Bauch, bevor ich eindringen konnte bog er schnell meinen Steifen nach unten und saugte an ihm. Gab ihn dann wieder frei bzw. führten seine Finger ihn in Dörtes Fotze, huji eng war sie, ich drückte ihn zielstrebig tieferrein. Sie flüsterte schön langsam, also schob ich langsam weiter rein. Sie stöhnte dabei laut, während ich weiter eindrang leckte mir Martin die Eier und fing an wieder mein Poloch zu fingern. Was mir gut gefallen hat. Dann kam auch noch Horst dazu er rieb seinen spitzen Steifen mit Gleitgel ein und da spürte ich schon seine spitze Eichel an meinem Poloch. Ein kurzer Druck und er war drin, ich brauchte mich nur kurz hin und her zu bewegen. Vorn Ficken hinten gefickt werden viel besser geht es nicht. Nun wollte ich es nicht mehr aufhalten, ich wurde schneller bei Dörte und Martin ahnte scheinbar schon was kommt, er flüsterte sag Bescheid wenn’s soweit ist, ich rief jetzt!! Er zog meinen Schwanz aus seiner Frau und nahm ihn in den Mund, zwei drei kleine Fickbewegungen und ich schoss meine ganze Ladung in seinen Mund fast gleichzeitig spritze mir Horst in meine Pofotze. Ich sang etwas zusammen und wollte das Gefühl genießen, da kam Reiner dazu, zog Horst weg und drückte seinen kurzen Dicken und mein mit Sperma geschmierte Pofotze, uji der war ganz schön dick. Aber bei ihm ging es sehr schnell schon nach 3 bis fünf Fickstößen kam auch er laut schnaufend. Dazu hörte ich einen etwas bösen Kommentar von Margitta. „ Ja bei Ihm schaffst Du es zuspritzen, bei mir nicht“ Er grinste zog ihn raus und begann meine Pofotze sauber zulecken, was meinen sofort wieder ersteifen lies. Sofort nahm Martin meinen wieder in den Mund. Reiner meinte zu seiner Frau na der fickt mich ja jetzt auch, lies von meiner Pofotze ab und kniete sich auf alle viere seitlich vor mich, ich verstand was er wollte nahm das Gleitgel und fettete meine Eichel und sein Poloch gut ein. Trotzdem er seine Pobacken weit auseinander zog, kam ich nur schwer rein. Nach mehreren Versuchen hatte ich Erfolg, neben uns bestieg auch Horst den Martin. Beide fickten wir im Takt der Musik „ Stayin` Ailve“ von den Bee Gees, bis wir fast gleich zeitig in die Männerfotzen spritzten. Geschafft sackte ich zur Seite und ruhte mich aus, Martin wollte noch knutschen sein Mund schmeckte nach meinem Sperma, ich fingerte dabei seine saftige Pofotze. Danach ging ich duschen und zog mich an. Küsste Alle zum Abschied und donnerte Richtung Sonnenuntergang nachhause. Es war einwundervoll verfickter Tag. Ich war leer gepumpt und mir brannte etwas meine Pofotze, aber es blieb ein schönes Gefühl mit vielen schönen „Eindrücken“ und Gefühlen.