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Nach meinem eher tristen und sexlosen Leben als Frau, ging ich nach einer geschlechtsangleichenden OP - der Entfernung der Brust - und einigen Jahren auf Testosteron in ein Pornokino. Mit beginnender Glatze, Bart und mächtiger Behaarung am ganzen Körper war ich durch und durch Mann geworden. Nur eben noch mit einer Vagina ausgestattet. Und ich wusste nicht, ob und wie gute Chancen ich haben kön... weiterlesen
Nach meinem eher tristen und sexlosen Leben als Frau, ging ich nach einer geschlechtsangleichenden OP - der Entfernung der Brust - und einigen Jahren auf Testosteron in ein Pornokino. Mit beginnender Glatze, Bart und mächtiger Behaarung am ganzen Körper war ich durch und durch Mann geworden. Nur eben noch mit einer Vagina ausgestattet. Und ich wusste nicht, ob und wie gute Chancen ich haben könnte bei anderen Männern. Trotzdem ging ich von der Theke langsam an Kabinen, Bildschirmen und teils nackten Kerlen vorbei. Vor dem Darkroom machte ich halt. Ich spürte in mir die Erregung von der Vorstellung, da drinnen von jemandem befummelt zu werden. Wenn der andere mein feuchtes Loch ertastet. Was würde er dann tun? Nach einer gefühlten Ewigkeit, steigender Angst und Geilheit zugleich, fasste ich all meinen Mut zusammen und ging in die Dunkelheit. Schon bald darauf gesellte sich jemand zu mir an die Wand. Die Hand vor Augen nicht sehend, klopfte mein Herz bis zum Hals. Meine Hose wurde abgetastet, der Reißverschluss öffnete sich mechanisch durch meine Hand, der andere langte zu, fühlte und tastete, fing an zu grunzen vor Lust, als er einen Finger in mein feuchtes Loch steckte. Wir küssten und hielten uns, während er tiefer in mich fuhr. Dann flüsterte er mir ins Ohr: "Ich will dich in deine Fotze ficken!" Augenblicklich zog ich meine Hose komplett herunter, er packte und drehte mich mit dem Kopf an die Wand. Dann spürte ich einen riesigen Schwanz, der den Weg vom Rücken zum Vorderloch suchte. Ich bückte mich vor, streckte ihm meinen Hintern entgegen und ließ ihn die feuchte Männermuschi finden. Er stieß kräftig zu, und obwohl ich noch jungfräulich eng war, hatte seine Kobra Platz genug und drückte bis zum Anschlag. Er stieß gnadenlos und grunzend zu, benutzte mich als Fickpuppe, und ich genoss es. In der Zwischenzeit waren mehrere andere Männer in den Darkroom gekommen, vielleicht angelockt von den Geräuschen, die wir beide von uns gaben. Es war ein grobes Gerammel, fürs erste Mal nicht jedermans Sache, aber ich liebte es. Das hatte ich also all die Jahre verpasst! Der Schwanz spritzte seinen Samen in meine Lustgrotte, dass es mir die Schenkel runterlief. Plötzlich packte mich ein anderer und stieß mir sein Glied, ebenfalls der Marke XL, von hinten in meine Muschi. Ich war überrascht und erneut erregt. Er spießte mich fast schmerzhaft auf, doch bevor es grenzwertig wurde, entlud er sich bereits in mich. Ohne eine Sekunde innehalten zu können, schnappte mich ein weiterer und benutzte mein übernasses Fickloch. Laute Schmatzgeräusche durchdrangen die Atmosphäre aus Schweigen, Stöhnen und heftigen Klatschbewegungen an meinem dicken Hinterteil. Es war mir peinlich, doch die Männer grunzten umso mehr vor Geilheit. Natürlich war es nicht für jeden etwas, eine Muschi zu ficken, doch nach dem Dritten drang noch ein Letzter in mich ein. Sein Ding war kleiner, er wusste ihn dafür sehr gut einzusetzen. Meine Fotze war nass und wund und nach einer weiteren Besamung wie ein übervolles Bassin. Daher zog ich danach schnell meine Hose hoch, drängelte an der geilen Gruppe vorbei und verschwand schnell auf dem Klo. Dort brauchte ich Unmengen Papier, um mich zu trocknen. Eine dicke Lage legte ich an meine blutende nasse Männermuschi. Ich konnte kaum laufen, der Unterbauch tat weh, und ich war unfassbar glücklich! Ich wusste, ich bin eine gute männliche Fickstute. Und es hatte gerade erst angefangen...