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Hier ist der erste Teil zu einer Erfahrung, welche ich vor einigen Jahren mit einer reiferen und wunderbar molligen Dame machten durfte. Wir gingen ins Hotelzimmer, nachdem wir ein paar Stunden an der Bar verbracht hatten. Erinnerst du dich noch, wie aufgeregt du warst? Den ganzen Abend lang hast du versucht, dir nichts anmerken zu lassen und trotzdem hattest du das Gefühl, dass es Momente gab, ... weiterlesen
Hier ist der erste Teil zu einer Erfahrung, welche ich vor einigen Jahren mit einer reiferen und wunderbar molligen Dame machten durfte.
Wir gingen ins Hotelzimmer, nachdem wir ein paar Stunden an der Bar verbracht hatten. Erinnerst du dich noch, wie aufgeregt du warst? Den ganzen Abend lang hast du versucht, dir nichts anmerken zu lassen und trotzdem hattest du das Gefühl, dass es Momente gab, in welchen uns alle umstehenden Personen angesehen haben. Genau das war deine Befürchtung, welche du in unseren vorherigen Konversationen erwähnt hattest. Auch wenn ich dir unzählige male versichert hatte, dass ich dich unheimlich attraktiv fand und kein Problem damit hatte, dass irgendwelche Leute sich fragen würden, was du und ich an diesem Abend noch vorhätten. Ich sah dir damals in der Bar in die Augen und erinnerte mich an deine Worte aus den vorangegangenen Nachrichten. Daran, wie du sagtest „Ich bin mir nicht sicher.. ich bin schon weit über 60 und ihr Männer wollt doch 90/60/90.“ Oder auch: „Ja natürlich schreiben mir viele jüngere Männer. Die denken aber wahrscheinlich in dem Moment nur mit dem Schwanz. Selbst absagen können sie nicht, falls wir ein Date ausmachen.“ Dennoch hattest du dich überwunden und warst mit mir nun hier an der Tür zum Hotelzimmer. Ganz real und in deiner vollen Pracht. Es tat mir Leid, dass ich dich unterbrechen musste, während du versucht hattest zu erklären, dass du dich nach der Scheidung endlich wieder begehrt fühlen wolltest, doch bevor du deinen Satz beenden konntest, hatte ich meine Hand schon an deinen Hüften und gab dir einen zärtlichen und innigen Kuss und schloss meine Augen, während meine Hände die wundervollen Kurven durch dein Top spürten. Du warst für Sekunden wie erstarrt, doch dann setzte dein Verstand, gepaart mit deinem Verlangen ein. Ich spürte deine zarten Hände auf meinen Wangen und deine Zunge, welche zu kreisen begann. „ich hoffe, dass du nun anfängst, dich begehrt zu fühlen“ sagte ich mit einem leichten Lächeln, während ich in deine, fast unschuldig wirkenden, Augen blickte. Du hast nur gelächelt und wir gingen in das Zimmer. Von Hinten umarmte ich dich und küsste deinen Nacken und merkte dabei, wie nervös du noch warst. Du hast so sehr gezittert, dass ich das Gefühl hatte, dich ganz fest halten zu müssen. Wir verharrten in dieser Position für eine Weile, bis ich dich fragte, ob alles in Ordnung sei. „Weißt du…“ fingst du an „…ich muss das jetzt loswerden. Es fühlt sich nicht real an. Ich will so sehr mit dir ficken aber ich bin mir noch immer nicht sicher, ob du auf mich stehst. Besonders, wenn du mich nackt siehst.“ Ich lockerte meine Umarmung und drehte dich zu mir. „Dann lass es uns doch herausfinden.“ sagte ich, während meine Hände unter dein Top wanderten. „Deine zarte Haut fühlt sich schon mal gut an.“ merkte ich an, als ich deinen Bauch berührte. Mit einem sanften Griff zog ich das Top über deinen Kopf, bevor ich dich wieder küsste. „Also ich weiß nicht, wie es dir geht aber bisher gefällt mir, was ich sehe“ flüsterte ich und merkte dabei, dass du entspannter wurdest. Ich zog mein Hemd aus und du berührtest mich. „Mir gefällt es auch“ sagtest du nun in einem Selbstbewussteren Ton. Mit jedem weiteren Kleidungsstück stieg eben dieses Selbstbewusstsein an, bis du schließlich komplett nackt vor mir warst. „So, das bin ich. Mit allen meinen Makeln, Speckrollen und Allem, was dazugehört! Also, was sagst du?“ fragtest du mich. Doch ich musste nicht antworten, weil dein Blick nach unten wanderte und du erkannt hattest, dass mein Schwanz bereits steinhart war. Etwas perplex und dennoch erfreut hob sich dein Blick und du nahmst die Lust in meinen Augen war, bevor ich dich mit unzähligen Küssen auf das Bett manövrierte. Wie automatisch, öffneten sich deine Beine beim Hinlegen auf deinen Rücken und deine Arme luden mich ein, zu dir zu kommen. Schließlich lag ich auf dir und wir küssten uns noch leidenschaftlicher, während ich deine Hände auf meinem Rücken spürte. Doch auch meine Lendengegend blieb nicht unberührt, da ich eine extreme Nässe spürte, als mein Unterkörper auf deinen traf. Ich konnte dich noch nicht nehmen. Nicht bevor ich dem Rest deines Körpers huldigte.