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Ich lach mich immer weg wenn ich in Profilen von „Superdoms“ etwas von Vorführen lese. Hinterfragt man das kommt dann meist die Antwort „Ich führe dich an der Leine über den Parkplatz“! Super, dass ist für mich aber keine Vorführung sondern „an der Leine über einen Parkplatz geführt werden!“ Eine echte VORFÜHRUNG geht vor allem an die Psyche, erzeugt dort Lust Ich hatte mich mi... weiterlesen
Ich lach mich immer weg wenn ich in Profilen von „Superdoms“ etwas von Vorführen lese. Hinterfragt man das kommt dann meist die Antwort „Ich führe dich an der Leine über den Parkplatz“! Super, dass ist für mich aber keine Vorführung sondern „an der Leine über einen Parkplatz geführt werden!“ Eine echte VORFÜHRUNG geht vor allem an die Psyche, erzeugt dort Lust! Ich hatte mich mit einem Mann auf einem Parkplatz verabredet. Er parkte direkt neben mir, gab mir ein Zeichen. Wir stiegen aus, begrüßten uns kurz. Ich zog mich aus, warf meine Kleidung in den Kofferraum meines Autos, begeistert schnalzte er mit der Zunge, griff prüfend zu. Er verschloss mein Auto, band meine Hände auf den Rücken und verband mir die Augen. So stieg ich in den Kofferraum seines Autos, mir wurde bewusst, dass ich ihm völlig ausgeliefert war. Wir fuhren ein kurzes Stück, vor Aufregung konnte ich kaum atmen. Er half mir aus dem Kofferraum. Ich spürte, dass wir auf einer Lichtung oder so waren. Spürte, dass wir nicht alleine waren, versuchte zu erfahren wie viele Männer wohl da sein könnten. Ich hoffte nur, dass niemand da war, den ich aus dem normalen Leben kenne. „Stell dich gerade hin, Brust rausstrecken“ fuhr er mich an. Ich spürte die Blicke. „Beine auseinander, beug dich nach vorne“ befahl er und zog meine Pobacken weit auseinander. „Wie oft bist du schon in den Arsch gefickt worden?“ fragte er und klatschte mit der Hand auf meine Backen. Ich wusste die Zahl tatsächlich nicht, begann zu schwitzen. Stöhnte auf. Wieder klatschte er auf meinen Arsch. „Ich weiß es nicht!“ „Aber du bist schon in den Arsch gefickt worden, Frau „Schmitz“? (Dass er meinen wirklichen Nachnamen nannte machte mich wahnsinnig) „Ja“ zischte ich. Wieder ein Klatscher auf meinen Arsch. „Laut, deutlich und in ganzen Sätzen!“ verlangte er. „Ich bin schon in den Arsch gefickt worden“ presste ich heraus. Lautes Lachen der Männerrunde, ich zitterte vor Aufregung. Ich spürte, dass die Männer dicht um mich herum standen. Mein Begleiter gab den Männern ein Zeichen. Auf einen Schlag spürte ich 12-18 Hände überall am Körper. Einige streichelten eher sanft, Andere kniffen eher grob. Mehrere Finger drangen in Poloch und Pussy ein. Erschrocken und erregt schrie ich auf. „Halts Maul du Fotze!“ raunzte mich einer an. Weiter wurde ich am ganzen Körper gestreichelt und geknetet. „Geile Stehnippel“ höhnte einer. Ein Anderer griff mir hinten in die Haare, zog meinen Kopf hoch und zu sich heran. Seine Zunge fuhr über meine Lippen, als „anständige Frau“ drehte ich den Kopf zur Seite. Er zog mich an den Haaren zurück, hielt mir die Nase zu. Zum atmen riss ich den Mund auf. Er nutzte dies und drang mit seiner Zunge ein, schob sie bis zu den Mandeln. Nach einer Ewigkeit in der unsere Zungen miteinander tanzten zog mich ein Anderer heran und küsste mich ebenfalls. Dann wurde ich hoch gehoben und ein paar Schritte weg getragen, auf den Tisch einer Grillhütte gelegt. Einer hielt meine Hände über dem Kopf fest, 2 kneteten meine Brüste und saugten heftig an den Nippeln. Zwei Andere griffen meine Beine, zogen sie hoch und weit auseinander. „Boah, guckt euch die nasse Fotze an“ höhnte Einer und drang ein. Ich schrie kurz auf. Er fickte heftig, kam dann in mir. Kaum fertig drang schon der Nächste ein…