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Erotische Geschichten
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Das Vorstellungsgespräch
vor 2 Jahren

nacktRevier
Bei dieser erfundenen Geschichte hatte ich wohl an meine Frau gedacht. Wer mehr über die echte Helga erfahren mag, darf gerne mit mir Kontakt aufnehmen: Das Vorstellungsgespräch „Heute muss ich es sagen“, dachte Helga, ihr Arbeitsvertrag lag da, Werner, Ihr Ehemann, hat ihn wohl aus der Schublade genommen und bestimmt auch gesehen, dass dort nicht Bürofachkraft, sondern Fachkraft für men... weiterlesen
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vor 2 Jahren

stefanbi27
Einfach mal geil zu lesen
vor 2 Jahren

nacktRevier
Die Story geht bald weiter. Ich schreibe gerade an neuen Episoden, bearbeite gleichzeitig die alten.
junger Besuch aus den Staaten führt zu einer Generationenkonferenz inklusive einem rein weiblichen Zwischenspiel.
Gebt mir ein wenig Zeit
Ferner bin ich dabei Bilder auszusuchen für eine finale Version in Buchform.
[edit 02.10.23 07:42]
vor 2 Jahren

rycooder
Sehr geil, die ganzen Teile am Stück nochmal zu lesen. Du beschreibst Helgas Arbeit sehr anregend, man ist fast schon dabei und lässt sich erregen. Bin gespannt ob noch anderes aus ihrem Arbeitsleben bekannt wird.
vor 2 Jahren

Blaubaerbalu
Echt toll geschrieben bitte mehr
vor 2 Jahren

ehemaliges Mitglied
Vielen Dank für die Zusammenfassung und die geilen Ergänzungen. Sehr bildlich geschrieben und eine sehr geile Geschichte.
vor 2 Jahren

nacktRevier
Neu! Die bisherigen und die neuen Teile der Helga-Geschichte (das Vorstellungsgespräch)

Helga

Nur ein Vorstellungsgespräch
„Heute muss ich es ihm sagen“, dachte Helga.
Ihr Arbeitsvertrag lag da, Werner, Ihr Ehemann, hat ihn wohl aus der Schublade genommen und sicher auch gesehen, dass dort nicht Bürofachkraft, sondern Fachkraft für mentale Gesundheit steht. Sie biss auf die Lippe, es ging nicht gut.
Werner und Helga Mühlhof arbeiten schon seit vielen Jahren bei der Müller KG, er In der Fertigung, sie bis vor kurzem als Bürofachkraft beim Versand. Nicht, dass sie die Firma verlassen hätte – aber Büroarbeit, das war gestern.
Doch beginnen wir von vorn: Die Mülhofs hatten vor Jahren ein kleines Haus geerbt, welches in die Jahre gekommen war. Eine Reihe notwendiger Reparaturen hatten sich angehäuft und verschlungen eine Menge Geld, sofern sie nicht aufgeschoben werden konnten. Monat für Monat gab das bescheidene Paar mehr aus, als reinkam, viel mehr. Was tun? Werner, 64, hat keine Chance mehr im Betrieb aufzusteigen und in seinem Alter die Firma wechseln, undenkbar! Auch für Helga, trotz ihrer 57 Jahre immer eine schöne und attraktive Frau, sah kaum besser aus. Ohne es aber versucht zu haben, wollte sie nicht aufgeben. Und nachts zusätzlich putzen könne sie immer noch.
Ihren Chef, Timo Müller, ein drahtiger Mittvierziger, der im villenartigen Hauptsitz neben dem Firmenkomplex residierte, bekam sie und die anderen Beschäftigten im Werk so gut wie nie zu Gesicht. Auf dem letzten Betriebsfest hatte er aber sehr lange mit ihr getanzt und sich äußerst charmant mit ihr unterhalten, was nicht nur ihrem Mann auffiel.
Helga, auch wenn sie sich nicht viel davon versprach, fasste sich ein Herz, rief an und bat um ein Gespräch. Werner, ihr Mann, hatte sie zuvor lange zu diesem Anruf gedrängt. Klammerten sich beide am letzten Strohhalm?
Timo Müller, er hatte vor vier Jahren die Geschäftsleitung von seinem Vater übernommen, wollte zunächst abwinken als Helgas Bitte an ihn herangetragen wurde, ließ sich aber dennoch die Akte der Bittstellerin bringen.
„Ach sie ist das“ dachte er bei sich, „eine nette Frau, ich erinnere mich.“ „Warum also nicht“, dachte er, änderte seine Meinung und ließ ihr einen Termin zukommen.
Damit hätte Helga nicht gerechnet, tatsächlich lag ein Schreiben der Leitung in ihrem Fach. Ungläubig und hoffnungsvoll zugleich las sie:
„Sehr geehrte Frau Mülhof, gerne komme ich Ihrem Anliegen nach und biete Ihnen einen Gesprächstermin an. Bitte kommen Sie am 17.08., 14 Uhr zu mir in mein Büro … mit lieben Grüßen, Timo Müller“.
„Wow!“ Das hätte sie nicht erwartet, viele Fragen gingen durch ihren Kopf, was sie ihn genau fragen wolle, ob er sich noch an sie erinnere, was man zu einem solchen Anlass anzieht.
„Ob ich mehr als fünf Minuten Zeit habe mein Anliegen vorzubringen, ich glaube es kaum“, dachte Helga und besprach sich mit ihrem Mann.
„Mache Dir nicht so viele Gedanken, Schatz, Du hast doch nichts zu verlieren“, meinte Werner und dachte zugleich, „wie man auf dem Betriebsfest sehen konnte, findet er Dich jedenfalls sympathisch.“ Weil sie nur mit dem Chef flirtete, wie er es empfand, war er damals ein wenig angesäuert.
Den Tag des Gespräches hatte sich Helga freigenommen. Sie ging morgens zum Friseur, schminkte sich dezent und zog das Kleid an, das sie damals auf dem Fest getragen hatte.
„Vielleicht erinnert er sich dann an mich“, hoffte Helga, obwohl sie überzeugt war, dass der als Schürzenjäger bekannte Chef, sich nicht an sie erinnere.
Als sie an die Tür der Leitungs-Villa klingelte, war sie sehr überrascht, dass nicht die Vorzimmerdame öffnete, sondern ihr Chef selbst und sie höflich bat einzutreten. Sie folgte ihm durch Eingangshalle und Vorzimmer zu seinem Arbeitszimmer. Es war groß und edel eingerichtet, Bilder, die teuer aussahen, hingen an der Wand, ein großer Schreibtisch stand gegenüber der Tür, dahinter eine Regalwand voller Ordner und Bücher. Timo Müller, Mitte 40, groß und stattlich mit vollem grau meliertem Haar, bot ihr etwas zu trinken und einen Platz auf einem bequemen Stuhl vor dem Schreibtisch an. Er holte Gläser – sie wollte nur ein Glas Wasser, und schenkte ihr ein, setzte sich aber nicht, wie sie erwartet hatte hinter den Schreibtisch, sondern nur auf dessen Rand.
„Ich freue mich, dass Sie zu mir gefunden haben, und erinnere mich noch gut an unsere angenehme Unterhaltung auf der Betriebsfeier und besonders daran, dass Sie ausgezeichnet tanzen. Hatten Sie nicht das gleiche Kleid getragen? Nun, Frau Mülhof, was führt Sie zu mir?“
Helga nahm ihren ganzen Mut zusammen und erzählte offen von ihrer finanziellen Lage und fragte ihren Chef, ob es für sie im Betrieb nicht eine Stelle gebe, bei der sie ein wenig mehr verdienen könne.
Wieviel fehle ihr am Monatsende, wollte Herr Müller wissen, und was müsse sie monatlich mehr verdienen, um über die Runden zu kommen. Er schüttelte den Kopf als sie druckste und schließlich 500 Euro sagte.
„Das ist viel, sehr viel“, sagte er, solch hochvergütete Stellen habe seine Firma für Bürokräfte nicht, selbst Frau Berndes, die Vorzimmerdame, verdiene nicht ganz so viel. Er habe ihr heute freigegeben, in gut zwei Monaten geht sie in den Ruhestand, also deren Stelle würde frei. Es würden dann aber immer noch über 200 Euro an Helgas Wunschgehalt fehlen. Timo Müller fragte, ob ihr das weiterhelfe.
„Ja“, sagte Helga, sie würde sich gerne auf die Stelle bewerben und wenn sie dazu noch ein wenig nach Feierabend putzen gehe, müsste es reichen.
„Nein, nein, nein, nein! Meine Vorzimmerdame und putzen? Was sollen Besucher denken, wenn sie Ihnen zufällig bei Ihrem Zweitjob begegnen – und mir würde es auch nicht gefallen. Lassen Sie uns schauen, ob es nicht doch eine Lösung gibt!“
Helga war überrascht, sie hatte erwartet, dass ihr Besuch nach fünf Minuten erfolglos beendet gewesen wäre. Nun war sie schon fast 20 Minuten dort und es sah so aus, als ob Timo Müller ernsthaft überlege, ihr eine bessere Stelle zu geben.
Ihr Chef schaute sie intensiv an, sie hatte das Gefühl, er mustere sie, womit sie auch völlig Recht hatte. Er betrachtete, studierte fast ihren Körper, es war nicht zu leugnen, seine Augen wanderten ihren Silhouette entlang, auf die Beine, die Hüften, die Brüste. Er legte seinen Kopf etwas zur Seite und schaute ihr fest in die Augen.
„Schade“ sagte er.
Sie erschrak, „habe ich etwas falsch gemacht?“
„Nein, nein; aber …“
„Ihnen gefällt etwas nicht an mir?“
„Nein, Frau Mülhof, Sie sind perfekt, nur Ihr Kleid…“
„Mein Kleid? Was ist damit?“ Sie zuppelte daran rum.
„Doch, doch, ein sehr schönes Kleid, es steht ihnen ausgezeichnet, es hat mir damals schon sehr gut gefallen. Tun Sie mir einen Gefallen?“
„Einen Gefallen? Gern“, sagte sie, aber es war ihr nicht gut bei dem Verlauf der Unterhaltung, worauf, dachte sie, will er hinaus?
„Bitte stellen Sie sich kurz hin!“ „Einmal drehen!“ „So stehen bleiben!“
Er begutachtete Sie wieder langsam von oben nach unten, dann ging sein Blick wieder hoch in Höhe ihres Schoßes, verweilte dort ein Weilchen – ihr wurde unglaublich heiß, sie errötete sogar sichtlich und biss auf ihre Lippen. Als er danach auf ihre Brüste schaute, fast starrte, wurde es ihr noch schwubbeliger. Der alte Schwerenöter, dachte sie, was will der, worauf legt er es an? Aber anmerken ließ sie sich nichts, zumindest versuchte sie es und fragte schließlich noch einmal „was ist falsch?“ Sie schaute nervös an sich herab.
„Nehmen Sie es mir bitte nicht übel, ich bin ein Pedant, aber ihr schönes körperbetontes Kleid würde noch besser aussehen, wenn – verstehen Sie das bitte nicht falsch – die Wäsche darunter nicht sichtbar wäre.“
Upps, das saß! Sie schämte sich ein wenig, nicht darauf geachtet zu haben.
Sein Handy ging – er ging dran. Ihr kam es vor, am anderen Ende der Leitung sei niemand. Nur ein Gefühl oder täuschte er ein Gespräch vor und er will sie, nachdem er mit ihr gespielt hat, nun loswerden?
„Entschuldigung, Frau Mülhof, ich muss kurz für fünf Minuten rüber ins Werk. Bitte seien Sie so nett und warten so lange auf mich.“
Nachdem er den Raum verlassen hatte, überlegte sie kurz – zu dumm dachte sie, dass sich die Wäsche abmalt – da sie sich unbeobachtet fühlte, überlegte sie nicht lang, streifte die Träger runter, zog ihren BH aus, ließ ihn in der Handtasche verschwinden. „Jetzt noch der Slip!“ Was tat sie da? Vorauseilender Gehorsam für den ihr vorgesetzten Lustmolch? Ihr war heiß. Sie griff unters Kleid, fasste den Slip und zog ihn aus. Mit den Füßen, den Schuhen durch, dann hielt sie das etwas unangebrachte Textil, einen altbackenen Slip mit dicker Spitze, in der Hand, wollte auch ihn gerade verstauen. Die Tür ging auf, sie erschrak. Vor Schreck fiel ihr die Hose – Höschen wäre der falsche Begriff für das Oma-Modell - aus der Hand und direkt vor ihre Füße.
Timo Müller, ihr Chef, stand neben ihr, bückte sich, hob das Teil auf, hielt es kurz an seine Nase und gab es ihr mit einem Lächeln zurück. Eine Flasche Champagner, die er mitgebracht hatte, stellte er auf den Schreibtisch. „Für später“, sagte er und fixierte Helgas Körper erneut:
Nun war sie perfekt, die wunderschöne Form ihrer kleinen, leicht hängenden Brüste zeichnete sich unter dem körpernahen Kleid ab, und diese süßen Nippelchen!
„Alle Achtung“, sagte er, „Sie lernen schnell, das kann ich gut gebrauchen!“
Helga war alles so peinlich, sie wollte am liebsten wegrennen. Nicht nur, dass sie in einer unglaublich peinlichen Situation erwischt wurde, sie hatte ihm, ihrem Chef ein falsches Signal gegeben. Was würde er jetzt denken, von ihr halten?
Als wäre nichts gewesen griff Timo Müller Helgas Personalakte, die auf dem Schreibtisch lag, und blätterte darin. „Ach, sie haben vor der Geburt ihrer beiden Kinder in einer Massagepraxis gearbeitet?“ Ja, das hatte sie.
„Da ich täglich, auch am Wochenende 10-12 Stunden, und meist im Sitzen arbeite, könnte ich eine Mitarbeiterin gut gebrauchen, die massieren kann. Würden sie sich einmal meinen Nacken ansehen?“ Welch überraschende Frage, sie verstand nicht recht, aber sagte spontan:
„Natürlich Chef! Bitte setzen Sie sich, ich schaue mal, ob ich’s noch kann.“
Mit geschlossenen Augen gab sich ihr Chef Helgas Händen hin – sie konnte es! Mit einer solchen `Zusatzqualifikation‘, sagte er, während ihre Händen seinen Nacken behandelte, ließe sich ein etwas höherer Lohn rechtfertigen.
„Können Sie immer noch so gut tanzen wie damals?“ fragte er. Sie war irritiert. „Würden Sie auch meine Tanzlehrerin sein wollen?“
„Ja“, sie würde!
„Dann mal los!“ Timo Müller legte eine Schallplatte auf und forderte sie – konnte das sein? – zum Tanzen auf.Ein einfacher Rumba! Timo umfasste seine Angestellte, nahm ihre Hand und beide tanzten ein paar Standartschritte. Sie tanzte gut, er aber auch. Ein paar Figuren, eine halbe Drehung, dann sagte er leise „Stopp!“ Sie stand da, den Rücken zu ihm gewandt. Seine linke Hand hielt ihre rechte, die andere ruhte auf Helgas Bauch. Sie fühlte seinen Körper, wie er sich an ihren Rücken schmiegte. Warm, angenehm und schrecklich unheimlich zugleich.
„In welche Richtung, Frau Mülhof, soll ich meine Hand gleiten“, er meine seine Hand auf ihrem Bauch. Als sie sich selbst sagen hörte „Nach oben“, erschrak Helga über ihre eigenen Worte.
Und er tat genau das, was sie ihm vorschnell gestattet hatte, ganz langsam, wie in Zeitlupe, immer ein Stück höher und höher bewegte er die Hand über ihren Körper und hielt schließlich ihre Brust in der Hand, knetete sie leicht, fasste den Nippel, der immer härter wurde, fühl- und sichtbar hervortrat.
Helga hielt den Atem an.
Timos andere Hand griff nun an Helgas Knie.
„Und jetzt“ flüsterte er in Helgas Ohr, „wohin mit dieser Hand? Sagen Sie einfach Stopp!“
Helga erstarrte, brachte kein einziges Wort hervor, während ihr Chef ganz langsam ihr Kleid anhob, mit der Hand ihren Innenschenkel entlang, bis er schließlich ihren leicht geöffneten Schritt fasste. Versteinert und erregt zugleich ließ sie ihn gewähren. Sie spürte, wie Müllers männliche Hand behutsam ihre Scham berührte während er gleichzeitig ihren Hals unglaublich sanft küsste.
„Nun, Frau Mülhof, wollen wir anstoßen, bleiben Sie bitte stehen“.
Timo Müller ließ sie kurz los und holte zwei Sektkelche.
„Herzlichen Glückwunsch, Frau Mülhof, Sie werden ab sofort meine persönliche Assistentin, sind 800 Euro über Ihrem bisherigen Gehalt in Ordnung?“
„Ja“, stammelte sie, sichtlich verdutzt.
Er ging auf die andere Seite des Schreibtisches, kramte ein Formular hervor und füllte es aus. Er setzte seine Unterschrift unter das Papier.
„Ihr Vertrag, stoßen wir an!“
Helga ließ den Vertrag in ihrer Tasche verschwinden.
„Komm“, sagte er – hatte er sie jetzt auch noch geduzt? – stellte die Gläser beiseite, fasste Helga um die Hüfte und schob sie zu einer Ledercouch an der Seite des Raumes und wies sie an, davor stehen zu bleiben. Mit beiden Händen fasste ihr Chef den Saum ihres Kleides und schob es höher und höher. Sie hob ohne Gegenwehr ihre Arme, so dass er es ihr ganz über den Kopf ziehen konnte, bis sie völlig nackt vor ihm stand und unglaublich erregt war.
Timo streichelte und küsste ihren Körper und sie genoss es!
„Nun zieh mich aus!“
Ebenso zärtlich, wie zuvor ihr Chef, entkleidete sie ihn, küsste sie ihn, fasste seine Arme, seinen Po. Kniete sich vor ihm nieder und liebkoste sein Glied, umschloss seinen schönen großen Schwanz mit ihren Lippen, massierte seinen Sack und blies, wie sie es nie zuvor ihrem Mann gemacht hatte.
Von diesem Tag an hatten Helga und ihr Chef fast täglich Sex, in Stellungen und Variationen, die sie zuvor nicht kannte. Sie duzten einander.
Doch wenn sie nach Hause kam, war sie ganz und gar für ihren Mann da.
Fachkraft für mentale Gesundheit
Heute hatte Werner, ihr Mann, ihren Arbeitsvertrag in der Hand gehabt und sie musste ihm erklären, was die Aufgaben einer „Fachkraft für mentale Gesundheit“ Würde es genügen zu sagen, dass sie ihrem Chef bediene, den Nacken massiere und ab und an mit ihm tanze, um das zu perfektionieren. Würde Werner, wohl wissend, dass es nicht die ganze Wahrheit ist, mit dieser Antwort begnügen und sich anschließend heimlich im Gedanken an seine Frau und ihrer Tätigkeit mit dem gemeinsamen Chef heimlich einen runterholen? Die Freude darüber, dass die Geldsorgen Vergangenheit sind, würde, dachte sie, jedenfalls bei ihrem Mann überwiegen. Und dass Helga seit ihrer beruflichen Veränderung ohne Wäsche zu tragen aus dem Haus geht, das muss ihrem Mann schon lange aufgefallen sein,
„Angemessene Dienstkleidung“ nennte es ihr Arbeitsvertrag.
Nein, Werner begnügte sich nicht mit einer ausweichenden Antwort.
In letzter Zeit dachte er viel an seine Frau, sie hatte sich verändert. Oft kam sie spät nach Hause, ausgelassen, fast euphorisch und ihm gegenüber liebevoller denn je. Werner dachte daran, dass die Geldsorgen von einem auf den anderen Tag vergessen waren, dachte an seine schlanke Frau mit den schön geformten kleinen Brüsten, kleine Tropfen mit ausgeprägten Nippeln, dachte an die Ehefrau, die ihn fröhlich lächelnd umarmte, wenn der Job erledigt war, dachte daran, dass sie jetzt fast täglich mit ihm schlief, ausgelassener, lustvoller denn je. Der Job ihrer Frau, war er nicht ein Gewinn für beide?
„Job“ – dieses Wort klingt bei ihr nicht nach Arbeit, nach Schwielen, nach Schweiß. Nein, es klingt nach einer Frau, die vor ihrem Chef kniet, der mit heruntergelassener Hose die hingabevolle Zuwendung seiner Angestellten genießt. Bei „Job“, denkt Werner nicht an Arbeit, sondern an Helga und wie ihr Chef, Timo Müller den Mund seiner Frau penetriert.
Irgendwie war es Werner klar, dass Helgas Karrieresprung nicht möglich gewesen wäre, ohne körperliche Zusatzleistungen intimster Art. Als er seine Ehefrau gebeten hatte bei ihrem Chef vorzusprechen, um eine besser dotierte Stellung zu bekommen, hatte er gewusst, was Müller einfordern würde. Er hatte es gewusst und der Gedanke hatte ihn von Beginn an erregt. Dafür, dass Helga plötzlich ohne Slip, ohne BH aus dem Haus ging, konnte es nur eine Erklärung geben, zumal Timo Müller als Schürzenjäger bekannt war. Dennoch wollte Werner Gewissheit. Er suchte nach ihrem Arbeitsvertrag, auf ihm stand „Fachkraft für mentale Gesundheit“
Konnte man die Tätigkeit einer Vorzimmer-Hure besser umschreiben?
Dass aber Helga und er Heimlichkeiten miteinander hatten, das missfiel Werner durchaus. Und so entschloss er sich, seine Frau heute darauf anzusprechen.
Als Helga wieder einmal gut gelaunt nach Hause kam begrüßte er sie mit einem Kuss und fasste unterm Kleid ihre zarte Muschi. Dabei schaute er sie an und fragte „fickt ihr miteinander?“ „Täglich?“ „Oral?“ „Vaginal?“ – Die kurze, klare Antwort war jeweils „ja!“
„Und anal“, wollte Werner wissen, „noch nicht“ war ihre Antwort.
„Gefällt es Dir beim Chef?“ Helga lächelte und nickte.
„Gut!“ sagte er – sie war überrascht und erleichtert. Danach ging das reife Paar lachend ins Bett, er ließ nicht nur sich alles erzählen, sondern … Sagen wir es einmal so: es wurde eine heiße Nacht, nicht die letzte!
Lehrgeld
Helga hatte Sex mit ihrem Chef und wurde dafür gut entlohnt – damit war für den Ehemann alles in Ordnung. Schließlich profitierte er auch davon. Sex mit ihrem Chef, das hatte Helga schon einmal, aber damals war es etwas anderes, erzwungen, erniedrigend. Auch damals gab es Gründe, es geschehen zu lassen. Sie waren damals zusammen, aber noch nicht verheiratet, 18 und 24, keine Kohle, 1 ½ Zimmer unterm Dach, er studierte Maschinenbau und sie war im letzten
Lehrjahr.
Helgas Lehrherr, ein alter, schleimiger Kerl, war Vorsitzender der Kammer und hatte enormen Einfluss auf die Prüfungen. Irgendwann fing er an, wenn seine Frau nicht da war, seinem Lehrmädchen an Arsch und Titten zu fassen. Schlimm genug, aber lange Zeit war das alles, sie hatte sich daran gewöhnt, wollte keine Probleme bekommen.
Irgendwann hatte er Helga aufgefordert etwas Schweres aus einem hohen Regalfach zu holen. Sie musste sich recken und kam kaum dran.
Ihr Kleid, ohnehin kurz, rutsche hoch und ihr Höschen, Baumwolle mit Blümchen, war gut zu sehen. Dieses Mal griff er nicht nur nach dem Po, sondern zog mit beiden Händen ihr Höschen runter, bis in die Knie. Helga stand da und balancierte das äußerst schwere Paket und er packte fest zwischen ihre Beine. Damit nicht genug. Als sie in der unmöglichen Haltung, sich nicht anders zu helfen wusste, als das Paket zurück ins Regalfach zu schieben, drückte er sie fest ans Regal und befahl ihr sich völlig zu entkleiden. Sie schaffte es, sich zu entwinden und lief direkt nach Hause, feierte danach zwei Wochen krank und kam auch mir gegenüber – wir waren schon zusammen – nicht mit der Sprache raus.
Am Ende der der zweiten Krankheitswoche kam ein Einschreiben mit der fristlosen Kündigung, Begründung, sie habe gestohlen. Erst da erzählte sie mir alles und hörte nicht auf zu heulen. Niemand würde ihr glauben, da war sie sicher und in drei Wochen war ihre letzte Prüfung.
Ich wollte, so naiv wie ich war, dass sie zur Polizei geht. Sie aber entschloss sich, ihn zu bitten die Kündigung zurückzunehmen und letztlich seinem Drängen nachzugeben.
Sie sagt heute noch, es wären die schlimmsten Wochen ihres Lebens gewesen. Sie hat sich fast täglich im Lager ganz ausziehen müssen, danach hat er sie begrapscht und gefickt oder weil sein Schwanz meist zu schlapp war, auf sie gewichst.
Einmal hat er ihr die Kleider weggenommen und kam mit einer Sofortbildkamera an, wollte sie fotografieren, wie sie ihre Muschi wichst. Als sie nicht wollte, schloss er ihre komplette Kleidung weg. Sie musste im kalten Lager übernachten. Erst früh morgens kam er und gab ihr die Kleider erst, nachdem sie ihn doch die gewünschten Bilder hat machen lassen. Auch an diesem Morgen hat er sie schließlich genommen.
Ein anderes Mal hat er sie gezwungen nackt die Klos auf den Knien zu putzen sie sich dann im siffigen Herrenklo angepisst, auch das Haar. Das Klo musste sie dann noch einmal putzen.
Der Hintereingang
Helga war nun gut zweieinhalb Wochen die Mätresse des Chefs. Morgens kam sie pünktlich in der vereinbarten Dienstkleidung, meist durch den Hintereingang, das war kürzer. Timo, ihr Chef und sie hatten täglich Sex, oft mehrmals, oft ging es von ihr aus – er hatte tatsächlich auch einiges Betriebliches zu tun.
An einem Tag der letzten Woche waren sie außer Haus um ein “wenig“ Kleidung für Helga zu kaufen: einige enganliegende Kleider, meist mit tiefem Ausschnitt, transparente Blusen, kurze Röcke, ein Negligé, hauchdünn und voll durchscheinend, einen kurzen und eine langen Mantel sowie einen Bademantel, dazu gab’s dann noch einige Schuhe, Pumps, High Heels, zwei Hüte, einen Schleier und Strümpfe mit Naht. Werner staunte nicht schlecht – ein Vermögen an Betriebskleidung!
Aber kommen wir noch einmal zum Hintereingang. Letztlich ist es unwichtig, durch welche Tür Helga die Villa betritt oder verlässt, nicht unwichtig ist es für die Geschichte, welche Tür der Chef bei Helga nimmt. Bis jetzt war Helgas Hintertür verschlossen, bzw. ihr sehr schön geformtes Popöchen war bisher noch jungfräulich. Sie war Anfängerin und hatte mächtig Bammel. Im Gegensatz zu Werners Durchschnittsglied, war der Penis des Chefs standesgemäß größer und vor allem dicker. Da hatte sie Respekt, zugleich war sie auch neugierig.
Die dritte Woche war fast zu Ende, sowohl Helga als auch ihr Chef hatten sehr angenehme Arbeitstage – sofern diese Bezeichnung überhaupt passt – verbracht. Timo sagte Helga, Besuch hätte sich angekündigt, ein befreundeter Fabrikant aus den Niederlanden. Er wolle, dass sie, wenn der sein Freund käme, sich wieder mit Sie anreden, also Herr Müller, Frau Mülhof und den Holländer mit Herrn Hoogeven. „Geht in Ordnung, Herr Müller!“ erwiderte sie lächelnd. Für sie hatte er ein schwarzes knielanges, vorne hoch geschlossenes, am Rücken tief ausgeschnittenes, enganliegendes Kleid ausgesucht, dazu hochhackige Schuhe. Sie solle am Rand stehen und nur beide mit Getränken und Snacks versorgen.
„Mal was anderes“, dachte sie.
Als Hoogeven an diesem Freitag gegen Mittag ankam und an der Tür klingelte, führte sie ihn in eine Art Salon mit Curry-gelben Ledersesseln und einer breiten Couch. Verschiedene Getränke und Gläser standen auf einem Beistelltisch, auf dem Couchtisch gab es Schälchen mit Snacks.
„Bitte Herr Hoogeven, nehmen Sie Platz, Herr Müller kommt sofort“ sprach sie den Gast an und stellte sich gebührlich neben den Beistelltisch. Der Chef betrat den Raum, beide begrüßten sich herzlich und redeten zunächst über Geschäftliches. Sie stand brav an ihrem Platz und zwischenzeitlich servierte sie Getränke. Nach einer Weile begann Timo von seiner neuen Kraft zu schwärmen und beide schauten immer mal wieder zu ihr rüber – sie tat, als ob sie es nicht höre. Das Gespräch wurde immer konkreter. Ihr Chef wies den Gast auf Helgas Titten hin und erzählte vom Verlauf des Vorstellungs-gespräches. Hoogeven schaute immer intensiver zu ihr rüber.
Nach einer Weile sagte Timo an sie gewandt:
„Bitte Frau Mülhof, kommen Sie zu mir und stellen Sie sich bitte hier hin!“ Er saß auf dem Sessel mit leicht gespreizten Beinen und deutete auf den Platz dazwischen.
„Wie sie wünschen, Herr Müller“, befolgte sie seinen Wunsch.
„Bitte drehen Sie ich jetzt in Richtung unseres Gastes!“
Nun stand sie seitlich zu ihrem Chef, der sie nun unterhalb des Kleides von beiden Seiten berührte und äußerst langsam ihr Kleid anhob. Hoogeven starrte auf ihren dichten Busch. Entgegen der ursprüngliche Absicht wollte Timo, dass sie ihr dichtes, dunkles Schamhaar behält und nur den Bereich um die Schamlippen enthaart. „Komm her, alter Freund“, wandte er sich an Gast, „zieh ihr den Rest aus!“
Das ließ sich Herr Hoogeven nicht zweimal sagen. Schnell stand sie nackt da und beider Männer Hände tasteten sanft ihren Körper ab. Ganz schnell hatte Hoogeven eine Hand zwischen Helgas Beinen, einen, dann zwei, drei Finger in ihrer Möse. Helga blieb wie einen Statue stehen und ließ ihn gewähren. Auch als sie spürte wie ihr Annus massiert wurde und auch dort ein Finger eindrang, ließ sie sich nichts anmerken, war aber zunehmend erregt.
„Nun Frau Mülhof, drehen Sie sich zu mir, beugen sich vor und umarmen Sie mich! Sie dürfen gern den Kopf auf meine Schulter legen.“
Sie tat wie geheißen und schmiegte sich an seine Wangen. Hoogewen, indessen, ließ die Hose runter, sein Glied war klein, aber hart, und Helga spürte, wie es Stück für Stück in sie eindrang. Der Gast umfasste sie und fickte sie schnell und heftig. Es war, so sagte sie es später ihrem Mann, ein unglaublicher Genuss, den sie sich aber nicht anmerken ließ. Doch als Timo auch noch begann, ihre triefnasse Fotze zu fingern. Konnte sie ihr Stöhnen nicht mehr zurückhalten.
Nachdem der Holländer seine Ladung in ihren Darm gespritzt hatte, zogen er und Timo sich ganz aus. Hoogeven legte sich auf die Couch, Helga sollte sich, Timo bat sie darum, über den Gast legen und ihn in 69er Stellung befriedigen. Jetzt war es ihr Chef, Herr Müller, der sich ihres Darms bediente.
Es tat etwas weh – nur im ersten Moment und nur etwas.
Als dann die Herren Geschäftsleute befriedigt waren ließ Timo seine Bedienstete wieder ihren Platz neben dem Beistelltisch einnehmen, jetzt war sie allerdings nackt. Die Herren zogen sich an, setzten sich und besprachen ein Geschäft auf das sie abschließend mit Sekt anstießen.
Dass eine dritte Person beim Sex dabei war, sogar aktiv mitmachte, dass sie wie eine Sklavin vorgeführt und benutzt wurde, war für Helga, die reife Novizin, neu und zugleich ungemein prickelnd. Helga hätte nicht gedacht, dass ihr Chef das Privileg, sie anal zu entjungfern, auf jemand anderen übertragen würde. Allerdings wusste sie auch nicht, dass Timo nach diesem geilen Fick einen Großkunden mehr hatte.
Als Helga nach Hause ging war Wochenende und daheim durfte Werner endlich auch und zum ersten Mal die Hintertür benutzen. Er ließ sich alles erzählen und war sogar ein wenig neidisch. Er wusste, wenn Timo Müller, seine Frau völlig nackt am Halsband durch die Stadt führen würde, würde Helga ihrer beider Chef aufs Wort gehorchen, ihm Walter aber mit Sicherheit nicht.
Mitarbeiterkonferenz
Sonntags saßen, wie viele andere Paare in unserem Land auch, Helga und Werner Mülhof bei Kaffee und Kuchen auf der Terrasse. Es waren eine kleine Terrasse und ein kleiner wilder Garten, der zu Mülhofs kleinen Haus gehörte und nur vom obersten Balkon des Nachbarhauses ein wenig einsichtbar war. Helga hatte einen leckeren Kirschkuchen gebacken, Werner brachte den Kaffee und wollte gerade eingießen als der Tür Gong ertönte. Beide hatten nicht mit Besuch gerechnet, waren eigentlich froh, etwas Zeit für sich allein zu haben. Nun gut, Werner ging zur Tür und war nicht wenig überrascht. „Kommen Sie bitte durch auf die Terrasse“ hörte sie ihren Gatten sagen und auch sie staunte nicht schlecht als sie ihren Chef sah und stammelte „hallo Chef!“
Da sie immer noch ganz verdattert dasaß, bot Werner dem Boss, wie man in der Produktion sagte, Platz, Kaffee und Kuchen an. Timo Müller setzte sich, holte einen Din-A 5 Umschlag hervor und legte ihn auf den Tisch. „Für Dich, Helga, Provision.“
Jetzt blickte Helga noch verwunderter als zuvor und runzelte die Stirn, „wofür?“ Anstatt auf die Frage zu antworten, schaute Timo seine neue Gesellschaftsdame kritisch an und sagte „Du bist doch nicht vertragsbrüchig?“ Sie wusste, was er meinte, flitzte ins Haus und kam schnell ohne Wäsche unterm Kleid zurück. „Denk daran, es gilt nicht nur auf der Arbeit!“
Helga fühlte sich wie eine beim Mogeln erwischte Schülerin, wurde ein wenig rot.
„Schau in den Umschlag forderte sie Timo auf und ließ sich dabei den Kuchen, den er in höchsten Tönen lobte, schmecken.
1.000, - € - Helga war baff und auch Werner stockte der Atem.
„Wofür?“
„Für Deinen Einsatz, der mir zu einem guten Geschäft verholfen hat.“
„Hurenlohn?“ fragte sie, „nein, Provision!“ sagte er, „jetzt lasst uns Kuchen essen!“
Timo Müller wandte sich aber auch Werner zu, der ja in seiner Firma beschäftigt war, fragte, wie es ihm auf der Arbeit gefalle, ob es Dinge gäbe, die nicht gut funktionieren, verbessert werden müssten usw. Werner antwortete zunehmend offener und nannte auch einige Kritikpunkte, die wiederum sein Chef annahm und versprach, sich um die Dinge zu kümmern, was er dann später auch tat.
Auch Werners Gehalt wurde nach Helgas „Beförderung“ ein wenig angehoben und ihm wurde angeboten, der Kontaktmann der Leitung für die Belange der Belegschaft zu sein. Nun war auch Werner überrascht.
Noch irritierter war er, wie auch seine Frau Helga, als sein Chef urplötzlich das Thema wechselte und fragte:
„Was wissen Sie, Herr Mülhof, vom Tätigkeitsbereich ihrer Frau bei mir?“
„Nun, meine Frau nimmt Anrufe entgegen, fungiert als Tanztrainerin, massiert Sie gelegentlich“
„Ist das alles?“
„Nein“, antwortete Werner, fast so verlegen wie seine Frau, die mit offenem Mund zuhörte, „nein sie erledigt auch körpernahe Tätigkeiten.“
Der Chef musste lachen „sprechen Sie es aus, Herr Werner!“
„Tja, … Sie und Helga ficken miteinander, wann und wie Sie gerade Lust dazu haben.“
„Gut! Das wollte ich wissen! Mir ist wichtig, dass es da keine Geheimnisse gibt. Und noch eine Frage, Herr Mülhof, welche Interessen haben Vorrang, Ihre oder die der Firma, sprich meiner?“
Werner schluckte, er wusste, was es hieß, und sagte nach einiger Zeit:
„Die Firma geht vor.“
„Ja, und das immer!“ ergänzte Timo Müller,
„Sind Sie so nett, Herr Mülhof, und machen den Gartentisch frei?“
Und Helga befahl er, nachdem der Tisch frei war, „zieh alles aus und leg Dich auf den Tisch, den Oberkörper bis zum Po!“
Sie gehorchte und es wurde ihr heiß, „wie geil war das denn?“
Timo legte ebenfalls seine Kleider ab und fickte Werners Ehefrau vor dessen Augen. Er hatte noch nicht abgespritzt, da zog er sein Glied raus und setzte sich auf die Hollywoodschaukel, die mitten auf dem Rasen in der Sonne stand, hieß Helga zu sich kommen und sich auf seinen Schoß zu begeben. Behutsam führte er nach kurzer Massage der Öffnung sein Glied in ihren Anus. Breitbeinig saß sie auf Timos Schoß, Oberkörper und Gesicht zum staunenden, ein wenig entsetzten Ehemann gewandt, strahlte diesen breit lachend an und ritt mit dem Arsch den Schwanz des Chefs. Sie bebte.
Timo rief Werner zu: „noch haben auch Sie die Gelegenheit zu einer Premiere!“
Werner verstand, zog sich auch aus, ging – er war unglaublich erregt, mit erigiertem Glied zu den Beiden, führte seinen Schwanz in die Möse seiner Frau und fickte sie von vorn, während sein Chef seine Frau anal nahm.
Dass jemand vom Balkon des Nachbarhauses zusah und sein Handy in der Hand hielt, registrierten alle drei nicht.
Nach dem Fick gingen sie an den Tisch zurück und gönnten sich noch ein wenig Kaffee und ein weiteres Stückchen von Kuchen. Timo Müller, zog sich schließlich an und sie begleitete ihn unbekleidet zur Haustür, wo er sich im Türrahmen noch einmal von ihr mit Küssen auf Mund und Titten verabschiedete.
Zuvor hatte er sich noch einmal beiden zugewandt: „Ihr wisst jetzt, was ich meine, wenn ich euch zur Mitarbeiterkonferenz rufe!“

Auftrag für Werner
Die Müller KG fertigte überwiegend mechanische Teile und Motoren für die Industrie. Werner war in der Entwicklungsabteilung, deren Aufgabe es war, aus Konstruktionszeichnungen funktionsfähige Prototypen zu machen. Der Abteilungsleiter sprach eines morgens Werner an, er hätte einen Auftrag, den speziell er, Werner Mülhof, ausführen sollte, und äußerte seine Verwunderung darüber, schien auch mehr als ein wenig verärgert zu sein, was er nur schwerlich verbergen konnte. Aufträge gingen normalerweise direkt an die Abteilung und kämen so gut wie nie persönlich vom Chef, und dann noch in einem verschlossenen Umschlag, was sollte das? Jedenfalls sei Werner bis zur Erledigung von seinen sonstigen Aufgaben in der Abteilung befreit und habe sich einzig und allein dem Spezialauftrag zu widmen.
Werner selbst? Auch er konnte sich keinen Reim daraus machen, das er so einen Auftrag bekam, nur er allein, hatte er seit Beginn seiner über 30-jährigen Tätigkeit für die Firma noch nicht erlebt, es musste etwas mit der neuen Stellung seiner Frau zu tun haben. “Stellung“ – konnte ein Wort treffender sein?
Werners Abteilung wusste von der Beförderung seiner Frau Helga, die Mädels aus dem Versand hatten es gezwitschert, die absurdesten Gerüchte gingen um, von denen nur Werner nichts erzählte, aber dennoch merkte er es. Seine Frau habe sich hochgeschlafen, war eines der Gerüchte, noch halbwegs zutreffend. Manche vermuteten auch Timo wäre, was erst jetzt herausgekommen sei, der uneheliche Sohn von Helga und dem “Alten“, dem Firmengründer Herbert Müller, Helga wäre also Timos Mutter. Irgendwie, dachte jetzt auch der Abteilungsleiter, hat das alles etwas mit Werners Frau Helga zu tun und was außer Sex – auch er fand, dass sie unglaublich heiß trotz ihrer 58 Jahre aussah - sollte es sonst sein, was die neue Sonderstellung der Mülhofs erklären könne.
Werner nahm den Umschlag, auf dem sein Name und „persönlich“ stand, öffnete ihn und fand darin eine Konstruktionszeichnung, sowie einen kurzen Brief, indem der Auftrag spezifiziert wurde und zusätzlich eine Provision in Aussicht gestellt wurde.
Werner wusste schnell, was er da bauen sollte und für wen es bestimmt war. Er machte sich sofort an die Arbeit, nach einer Woche war das Gerät fertig, d.h. fast fertig, denn drei kleine Bauteile fehlten noch. Er musste dafür in Spezialgeschäfte, wollte den Rest weder vor den Augen der Kollegen montieren noch, dass sie diese Teile und das Ganze überhaupt zu Gesicht bekommen.
Die Anpassung und Justierung der Apparatur sollten dann in Timo Müllers Villa erfolgen.
Für mechanische Dienste
Gut verpackt brachte Werner die fast 30kg schwere Auftragsarbeit, er brauchte eine Sackkarre, zur Villa des Chefs. Seine Frau öffnete, begrüßte ihn mit einem Kuss und sagte „komm rein, Schatz“. Jetzt sah er Helga zum ersten Mal an ihrem Arbeitsplatz und in ihrer “Berufskleidung“. Heute trug sie ein rotes Schlauchkleid aus Latex, mit einem durchgehenden Reißverschluss vorne. Oben endete es knapp unterhalb der Nippel und unten war es so kurz, dass es nur Po und Scham soeben bedeckte, aber nur, sofern sie nicht die Arme hob. Ihm schoss der Saft in den Schwanz, er hätte sie am liebsten an Ort und Stelle hemmungslos gefickt. Helga führte ihn in einen leicht abgedunkelten Raum. Timo erwartete beide, begrüßte ihn freundlich und musste ein wenig schmunzeln, als er die Beule in Werners Hose sag, die die männliche Erregung offenbarte. Werner packte den Apparat aus und Timo nickte anerkennend, äußerlich hatte es seine Erwartungen mehr als erfüllt. Während Helga die Karre rausbrachte, positionierte Werner sein Werk auf eine gekennzeichnete. Es sah zunächst nur aus wie ein Podest, kaum mehr als fünf Zentimeter hoch, die Fläche war ein Rechteck von 50x100cm, die Oberfläche aus poliertem Stahl, unter der ein Akku-betriebener Motor lautlos seinen Dienst versah. Geschaltet wurde mittels Fernbedienung.
Jetzt holte Werner ein paar hochgeschnürte Sandalen hervor, die der Chef ihm zuvor hatte zukommen lassen, und legte sie links und rechts auf das Plateau, bat seinen Chef eine der Schuhe anzuheben. Timo staunte, es ging nicht! Mit der Fernbedienung hatte Werner starke Elektromagneten in Betrieb gesetzt, die die von ihm mit einer Eisensohle präparierten Sohlen auf Knopfdruck fixierten.
„Wunderbar! Genial!“ freute sich der Chef, wollte nun aber den eigentlichen Zweck des Ganzen demonstriert bekommen. Dazu musste sich Helga, die ebenfalls die Kunst seines Mannes bewunderte, sich die schweren Sandalen anziehen und auf das Plateau stellen. Timo ging zur Wand und betätigte einen Schalter, zwei Seile mit jeweils einer Handfessel wurden dadurch von der Zimmerdecke herabgelassen, die noch ohne Spannung an Helgas Handgelenken befestigt wurden.
Werner holte eine verchromte höhenverstellbare Stange hervor, deren eine Seite durch eine Öffnung in der Mitte der Grundfläche führte und auf deren anderer Seite sich transparenter Dildo befand. Nun sollte sich Helga mit gespreizten Beinen über die Konstruktion stellen. Die Magnete wurden aktiviert, so dass Helga ihre Füße nicht mehr wegbewegen konnte und langsam wurden ihre Handgelenke an den Seilen nach oben bewegt. Werner bot seinem Chef an, diese Funktion ebenfalls auf die Fernbedienung zu legen, eine Idee, die Timo ausgezeichnet fand.
Nun stand sie da wie ein menschliches X, fixiert im Raum, unter ihr ein gläsernes Etwas, das sie noch nicht berührte, von dem sie aber wusste, dass es sie in Kürze mehr als nur berühren würde.
„Einzig dieser Part“, erklärte Werners und Helgas gemeinsamen Chef, „erfordert ein wenig Handarbeit. Kommen Sie her, ich zeig’s Ihnen“.
Mit der linken Hand hielt Werner die Stange unterhalb des Dildos, die rechte schraubte den Verstell Ring, so dass sich der obere Teil des Gestänges nach oben und unten verschieben ließ. Er demonstrierte es, führte das gläserne Glied aber nicht ein, sondern fragte: „Wollen Sie das machen, Chef? Bitte ungefähr drei Zentimeter!“
Der Chef freute sich wie ein Kind, dass ein neues Spielzeug bekommen hatte – und eigentlich war es auch nicht anders. Helga tropfte fast vor Erregung und durch die gestreckte Haltung war ihr Latexkleid so hochgerutscht, dass das komplette Schamhaar und ihr Po frei waren.
Timo führte behutsam das Kunstglied in ihre Scheide ein, Helga bebte, obwohl die Motorik noch nicht in Gang gesetzt wurde.
In der Mitte der Fernbedienung ein roter und ein grüner Button. Timo drückte den grünen – die Maschine begann sich nun lautlos in der Lustgrotte seiner Angestellte hin und her zu bewegen. Auch das Tempo und die Tiefe des Eindringens waren einstellbar. „Wahnsinn“, freute sich Timo. Werner und besonders Helga hatten aber auch ihre Freude daran.
„Helga, ruf bitte laut das Wort Stopp!“ bat Werner seine Frau. Sie tat es und der mechanische Penis zog sich sofort zurück und auch die Fußmagnete wurden deaktiviert. Und an Timo gewandt: „Ein Stück Sicherheit, ist doch ok, kann auch die Handfesseln miteinbeziehen.“
„Sie wissen, Herr Mülhof, dass ich eigentlich keine Ergänzungen gewünscht habe. Diese aber, das sehe ich ein, ist notwendig. Gut gemacht und die Erweiterung auf die Handfesseln, das machen sie auch!“ „Jetzt aber bitte wieder in Funktion!“
Die beiden Männer sahen bei einem Fläschchen Bier längere Zeit zu, wie Helga einen Orgasmus nach dem anderen bekam. Zwischendurch öffnete Timo den Reißverschluss des Kleides zur Hälfte, die Titten waren frei, und schließlich ganz, das Kleid herunterfiel. Timo hielt es vor lauter Lust nicht mehr aus (Wernes traute sich nicht) – ließ die Handfesseln ab, stellte sich hinter die stöhnende Angestellte und fickte sie hemmungslos in den Arsch.
Später hatte er eine Überweisung „für mechanische Dienste“ auf dem Konto und war urplötzlich eine Gehaltsgruppe höher
[edit 29.09.23 12:00]
vor 2 Jahren

Analysten_by
klasse Fortsetzung
vor 2 Jahren

sliplede
Danke für die Fortsetzung. Geil geschrieben. Ich hätte beinahe abgespritzt; habe gerade noch rechtzeitig augehört zu wichsen. Weiter so!
vor 2 Jahren

Blaubaerbalu
Sehr toll bitte mehr
vor 2 Jahren

nacktRevier
Fachkraft für mentale Gesundheit
Vorstellungsgespräch Fortsetzung Nein, es war ein wenig anders, Werner begnügte sich nicht mit der Antwort. In letzter Zeit dachte er viel an seine Frau, sie hatte sich verändert. Oft kam sie spät nach Hause, ausgelassen, fast euphorisch und ihm gegenüber liebevoller denn je. Werner dachte daran, dass die Geldsorgen von einem auf den anderen Tag vergessen waren, dachte an die schlanke Frau mit den schön geformten kleinen Brüsten, wie kleine Tropfen mit ausgeprägten Nippeln, die ihn fröhlich lächelnd umarmte, wenn der Job erledigt war, daran, dass sie neuerdings fast täglich mit ihm schlief, ausgelassener und lustvoller denn je. Ihr „Job“ – das Wort klingt nicht nach Arbeit, nach Schwielen, nach Schweiß. Nein, er denkt an die Frau, wie sie kniet vor dem Chef, der mit heruntergelassener Hose die hingabevolle Zuwendung seiner Angestellten genießt. „Job“, bei dem Wort denkt Werner nicht an Arbeit, sondern an Helga und wie ihr Chef, Timo Müller den Mund seiner Frau penetriert. Irgendwie war es Werner klar, dass Helgas Karrieresprung nicht möglich gewesen wäre, ohne körperliche Zusatzleistungen intimster Art. Als er seine Ehefrau gebeten hatte bei ihrem Chef vorzusprechen, um eine besser dotierte Stellung zu bekommen, hatte er gewusst, was Müller einfordern würde. Er hatte es gewusst und der Gedanke hat ihn erregt. Dafür, dass Helga plötzlich ohne Slip, ohne BH aus dem Haus ging, konnte es nur eine Erklärung geben, zumal Timo Müller als Schürzenjäger bekannt war. Dennoch wollte Werner Gewissheit. Er suchte nach ihrem Arbeitsvertrag, dort stand „Fachkraft für mentale Gesundheit“ – konnte man die Tätigkeit einer Vorzimmer-Hure besser umschreiben? Dass aber Helga und er Heimlichkeiten miteinander hatten, das missfiel Werner durchaus. Und so entschloss er sich, seine Frau heute darauf anzusprechen. Das tat er auch. Als Helga wieder einmal gut gelaunt nach Hause kam begrüßte er sie mit einem Kuss und fasste unterm Kleid ihre zarte Muschi. Dabei schaute er sie an und fragte „fickt ihr miteinander?“ „Täglich?“ „Oral?“ „Vaginal?“ – Die kurze, klare Antwort war jeweils „ja!“ „Auch anal“, wollte Werner wissen, „noch nicht“ war ihre Antwort. „Gut!“ sagte er – sie war überrascht und erleichtert. Danach ging das reife Paar lachend ins Bett, er ließ nicht nur sich alles erzählen, sondern … Sagen wir es einmal so: es wurde eine heiße Nacht, nicht die letzte! Lehrgeld Fortsetzung Vorstellungsgespräch Helga hatte Sex mit ihrem Chef und wurde dafür gut entlohnt – damit war für den Ehemann alles in Ordnung. Schließlich profitierte er auch davon. Sex mit ihrem Chef, das hatte Helga schon einmal, aber damals war es etwas anderes, erzwungen, erniedrigend. Auch damals gab es Gründe, es geschehen zu lassen. Sie waren noch nicht verheiratet, 18 und 24, keine Kohle, 1 ½ Zimmer unterm Dach und sie im letzten Lehrjahr. Ihr Chef, ein alter, schleimiger Kerl, war Vorsitzender der Kammer und hatte enormen Einfluss auf die Prüfungen. Irgendwann fing er an, wenn seine Frau nicht da war, seinem Lehrmädchen an Arsch und Titten zu fassen. Das war lange Zeit alles. Irgendwann hatte er Helga aufgefordert etwas Schweres aus einem hohen Regalfach zu holen, sie musste sich recken und kam kaum dran. Ihr Kleid, ohnehin kurz, rutsche hoch und ihr Höschen, Baumwolle mit Blümchen, war gut zu sehen. Dieses Mal griff er nicht nur nach dem Po, sondern zog mit beiden Händen ihr Höschen runter, bis in die Knie. Helga stand da und balancierte das äußerst schwere Paket und er packte richtig zwischen die Beine. Damit nicht genug. Als sie in der unmöglichen Haltung, sich nicht anders zu helfen wusste, als das Paket zurück ins Regalfach zu schieben, drückte er sie fest ans Regal und befahl ihr sich völlig zu entkleiden. Sie wollte nicht und lief direkt nach Hause, feierte zwei Wochen krank, kam auch mir gegenüber – wir waren schon zusammen – nicht mit der Sprache raus. Am Ender der zweiten Krankheitswoche kam ein Einschreiben mit der fristlosen Kündigung, Begründung, sie habe gestohlen. Erst da erzählte sie mir alles und hörte nicht auf zu heulen. Niemand würde ihr glauben, da war sie sicher und in drei Wochen war ihre letzte Prüfung. Ich wollte, so naiv wie ich war, dass sie zur Polizei ging. Sie aber entschloss sich, ihn zu bitten die Kündigung zurückzunehmen und letztlich seinem Drängen nachzugeben. Sie sagt heute noch, es wären die schlimmsten Wochen ihres Lebens gewesen. Sie hat sich dann ganz ausziehen müssen, danach hat er sie begrapscht, sie zu ficken versucht, wozu seiner meist zu schlapp war oder auf sie gewichst. Der Hintereingang Helga war nun gut zweieinhalb Wochen die Mätresse des Chefs. Morgens kam sie pünktlich in der vereinbarten Dienstkleidung, meist durch den Hintereingang, das war kürzer. Timo, ihr Chef und sie hatten täglich Sex, oft mehrmals, oft ging es von ihr aus – er hatte tatsächlich auch einiges Betriebliches zu tun. An einem Tag der letzten Woche waren sie außer Haus um ein wenig Kleidung für Helga zu kaufen: einige enganliegende Kleider, meist mit tiefem Ausschnitt, transparente Blusen, kurze Röcke, ein Negligé, hauchdünn und voll durchscheinend, einen kurzen und eine langen Mantel sowie einen Bademantel, dazu gab’s dann noch einige Schuhe, Pumps, High Heels, zwei Hüte, einen Schleier und Strümpfe mit Naht. Werner staunte nicht schlecht – ein Vermögen an Betriebskleidung! Aber kommen wir noch einmal zum Hintereingang. Letztlich ist es unwichtig, durch welche Tür Helga die Villa betritt oder verlässt, nicht unwichtig ist es für die Geschichte, welche Tür der Chef bei Helga nimmt. Bis jetzt war Helgas Hintertür verschlossen, bzw. ihr sehr schön geformtes Popöchen war bisher noch jungfräulich. Sie war Anfängerin und hatte mächtig Bammel. Im Gegensatz zu Werners Durchschnittsglied, war der Penis des Chefs standesgemäß größer und vor allem dicker. Da hatte sie Respekt, zugleich war sie auch neugierig. Die dritte Woche war noch nicht zu Ende, sowohl Helga als auch ihr Chef hatten angenehme Arbeitstage – sofern die Bezeichnung überhaupt passt – verbracht. Timo sagte Helga, Besuch hätte sich angekündigt, ein befreundeter Fabrikant aus den Niederlanden. Er wolle, dass sie, wenn der sein Freund käme, sich wieder mit Sie anreden, also Herr Müller, Frau Mülhof und den Holländer mit Herrn Hoogeven. „Geht in Ordnung, Herr Müller!“ erwiderte sie lächelnd. Für sie hatte er ein schwarzes knielanges, vorne hoch geschlossenes am Rücken tief ausgeschnittenes enganliegendes Kleid ausgesucht und hochhackige Schuhe. Sie solle am Rand stehen und nur beide mit Getränken und Snacks versorgen. „Mal was anderes“, dachte sie. Als Hoogeven kam führte sie ihn in eine Art Salon mit Curry-gelben Ledersesseln und einer breiten Couch. Verschiedene Getränke und Gläser standen auf einem Beistelltisch, auf dem Couchtisch gab es Schälchen mit Snacks. „Bitte Herr Hoogeven, nehmen Sie Platz, Herr Müller kommt sofort“ sprach sie den Gast an und stellte sich gebührlich neben den Beistelltisch. Der Chef betrat den Raum, beide begrüßten sich herzlich und redeten zunächst über Geschäftliches. Sie stand brav an ihrem Platz und zwischenzeitlich servierte sie Getränke. Nach einer Weile begann Timo von seiner neuen Kraft zu schwärmen und beide schauten immer mal wieder zu ihr rüber – sie tat, als ob sie es nicht höre. Das Gespräch wurde immer konkreter. Ihr Chef wies den Gast auf Helgas Brüste, er sagte Titten, hin und erzählte vom Verlauf des Vorstellungs-gespräches. Hoogeven schaute immer intensiver zu ihr rüber. Nach einer Weile sagte Timo an sie gewandt: „Bitte Frau Mülhof, kommen Sie mal zu mir und stellen Sie sich bitte hier hin!“ Er saß auf dem Sessel mit leicht gespreizten Beinen und deutete auf einen Platz dazwischen. „Wie sie wünschen, Herr Müller“, befolgte sie seinen Wunsch. „Bitte drehen Sie ich jetzt in Richtung unseres Gastes!“ Nun stand sie seitlich zu ihrem Chef, der sie nun unterhalb des Kleides von beiden Seiten berührte und äußerst langsam ihr Kleid anhob. Hoogeven starrte auf ihren dichten Busch. Entgegen der ursprüngliche Absicht wollte Timo, dass sie ihr dichtes, dunkles Schamhaar behält und nur den Bereich um die Schamlippen enthaart. „Komm her, alter Freund“, wandte er sich an Gast, „zieh ihr den Rest aus!“ Das ließ sich Herr Hoogeven nicht zweimal sagen. Schnell stand sie nackt da und beider Männer Hände tasteten sanft ihren Körper ab. Ganz schnell hatte Hoogeven eine Hand zwischen Helgas Beinen, einen, dann zwei, drei Finger in ihrer Möse. Helga blieb wie einen Statue stehen und ließ ihn gewähren. Auch als sie spürte wie ihr Annus massiert wurde und auch dort ein Finger eindrang, ließ sie sich nichts anmerken, war aber zunehmend erregt. „Nun Frau Mülhof, drehen Sie sich zu mir, beugen sich vor und umarmen Sie mich! Sie dürfen gern den Kopf auf meine Schulter legen.“ Sie tat wie geheißen und schmiegte sich an seine Wangen. Hoogewen, indessen, ließ die Hose runter, sein Glied war klein, aber hart, und Helga spürte, wie es Stück für Stück in sie eindrang. Der Gast umfasste sie und fickte sie schnell und heftig. Es war, so sagte sie es später ihrem Mann, ein unglaublicher Genuss. Besonders als Timo auch noch begann, ihre triefnasse Fotze zu fingern. Nachdem der Holländer seine Ladung in ihren Darm gespritzt hatte, zogen er und Timo sich ganz aus. Hoogeven legte sich auf die Couch, Helga sollte, so wollte es Timo, sich auf den Gast legen und ihn in 69er Stellung blasen. Jetzt war es ihr Chef, Herr Müller, der sich ihres Darms bediente. Es tat etwas weh – aber nur im ersten Moment und nur etwas. Daheim durfte Werner dann auch zum ersten mal die Hintertür benutzen.

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