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Ich war trampend auf dem Weg nach München an einem heißen und staubigen Tag. Mitfahrgelegenheiten gab es kaum, aber schließlich wurde ich von einer alten Dame mitgenommen, die einen alten Mercedes ohne Klimaanlage fuhr. Sie meinte, sie sei müde und würde es begrüßen wenn ich einen Führerschein hätte, fahren würde, da sie bei der Hitze doch sehr erschöpft sei. Hey, ich war froh wieder ei... weiterlesen
Ich war trampend auf dem Weg nach München an einem heißen und staubigen Tag. Mitfahrgelegenheiten gab es kaum, aber schließlich wurde ich von einer alten Dame mitgenommen, die einen alten Mercedes ohne Klimaanlage fuhr. Sie meinte, sie sei müde und würde es begrüßen wenn ich einen Führerschein hätte, fahren würde, da sie bei der Hitze doch sehr erschöpft sei. Hey, ich war froh wieder einmal fahren zu dürfen, sprang auf die Fahrerseite und fuhr weiter auf der Autobahn Richtung München. Ich war beinah fassungslos, als Oma neben mir sitzend sagte: „Ich hatte so lange keinen Schwanz mehr und auch Sperma ist für mich ein Genuss. Ich hoffe, du hast einen schönen Schwanz zum Lutschen und jede Menge Sperma in deinen Eiern.“ Da ich mich vor einer Woche von meiner Freundin getrennt hatte vermisste ich schon einen ordentlichen Blowjob und meine Eier zogen sich bei dem Gedanken fast schmerzhaft zusammen, da waren ihre Worte wie Musik in meinen Ohren. Ich war bei dem Gedanken einen Blowjob von dieser alten Oma zu bekommen total geil geworden und mein Schwanz drückte ordentlich gegen die Hose. Sie lehnte sich über den Sitz und fischte meinen harten Schwanz aus der Hose. Als er heraussprang, war er schon hart und pochend und sehnte sich nach einen warmen, feuchten Mund. Die Oma verschlang meinen Schwanz und lutschte mich wie ein Sperma-Junkie. Verdammt, war sie gut. Normalerweise lutschen Männer und Shemales Schwänze viel besser als Frauen, weil sie es so sehr lieben, aber diese alte Schlampe musste sich vor niemandem in den Hintergrund drängen lassen. Ich konnte nur stöhnen und war froh als vor mir ein Parkplatz angezeigt wurde welchen ich auch gleich anfuhr um keinen Unfall zu riskieren. Ich versuchte mich zurückzuhalten, hatte aber keinen Erfolg und explodierte in Omas Mund. Sie gurgelte, als sie das Sperma herunter schluckte. Ich hatte recht, die alte Schlampe war ein Sperma-Junkie. Sie saugte kräftig weiter, lange nachdem das Sperma verschwunden war, und ihren Bauch bereits wärmte. Schließlich zog sie ihren Mund von meinem entleerten Schwanz zurück und sagte: „Das war mächtig lecker, fast so gut wie die Eiersahne von meinem verstorbener Mann.“ „Oma, normalerweise denke ich, dass Männer und Shemales besser Schwänze lutschen als Frauen, aber ich muss zugeben, dass du eine unheimlich gute Schwanzlutscherin bist“, sagte ich. „Ich habe schon seit viele Jahre lang Schwänze gelutscht und Sperma geschlürft“, antwortete sie. „Das glaube ich dir aufs Wort“, antwortete ich. „Mein erster verstorbener Ehemann hat es mir beigebracht, und er hat es mir denke ich gut beigebracht“, sagte sie. Als wir auf der Autobahn München näherten, sagte ich: „Oma München ist mein Ziel.“ „Wohin gehst du und was wirst du in München machen“, fragte sie. Ich erzählte ihr, dass ich mich von meiner Freundin getrennt hätte und dass ich keine unmittelbaren Pläne hätte, da ich mich hier erst einmal umschauen wollte nach Arbeit und Wohnmöglichkeiten.. „Wenn du keinen Ort hast, an den du jetzt gehen kannst, ich habe ein großes Haus am Stadtrand“, sagte sie. „Sag mir einfach den Weg, wie ich fahren muss “, antwortete ich. Den Anweisungen meiner Oma folgend, hielt ich bald vor einer großen alten Villa tief in einem groß angelegten Garten. „Dieses Haus wurde mir von meinem zweiten verstorbenen Ehemann hinterlassen und stammt aus der Zeit dreißiger Jahre vor dem Krieg“, sagte sie. Es war ein gut aussehendes, solides Bauwerk, das aber dringend einer Renovierung bedurfte. „Ich komm jetzt aus dem Haus in Hamburg, welches mir mein erster verstorbener Ehemann an der Elbe, hinterlassen hatte, in dieses Haus zurück. Ich fahre je nach Lust und Laune hin und her“, sagte Oma. Als ich eintrat, war ich erstaunt über den guten Zustand der Innenräume. Nichts wie das Äußere. Das Haus war mit Möbeln aus der Mitte des 19. Jahrhunderts eingerichtet und war für ihr Alter in sehr gutem Zustand. „Nachdem ich Ihnen Ihr Zimmer gezeigt habe, können Sie mein Gepäck aus dem Kofferraum des Autos hinein bringen“, sagte sie. Wir stiegen eine Wendeltreppe hinauf und betraten am Ende des Flurs das Hauptschlafzimmer durch eine Doppeltür. An der linken Wand stand das größte Bett, das ich je gesehen hatte. Oma erklärte mir, das sie ihrem verstorbenen Mann Platz zum Toben brauchte. An der rechten Wand befand sich eine Tür, die zu einem zweiten Schlafzimmer führte. Oma sagte, das wäre jetzt erstmal mein Privatgemach. „Bevor du das Gepäck hereinbringst, muss ich einmal nachsehen, ob du noch eine Ladung Sperma für mich hast. Ich denke ich darf doch du sagen, ich bin Monika“, sagte Oma. „Ich bin der Peter“: gab ich zur Antwort. Obwohl es erst etwa eine Stunde her war, seit sie meine erste Ladung geschluckt hatte, war ich mir sicher, dass ich der alten Fotze eine weitere Ladung servieren konnte. Ich fragte mich, ob ich sie ficken sollte, wartete aber die weiteren Erlebnisse erst einmal ab. So ließ ich meine Hose fallen und setzte mich auf das Ende des Bettes, während Oma auf die Knie ging und sich meinen hart werdenden Schwanz aus dem Höschen fischte. Als er hervorsprang, traf er die Alte mit einem breiten Schlag ins Gesicht und löste bei ihr ein Lachen aus. Ich begann zu sprechen, aber sie verschlang meinen Schwanz und raubte mir den Atem. Ich wollte sie ins Gesicht ficken, konnte mich aber nicht bewegen, da sie mit ihren Armen fest auf meinen Beinen lag. Es war erst das zweite Mal, dass ich so etwas erlebt habe. Das erste Mal war es, als eine betrunkene Shemale in einer gut besuchten Kneipe einen gewagten Blowjob an mir vorführte. Ich war wie erstarrt und konnte nur stöhnen. In den nächsten halben Stunde verspürte ich einen Sog an meinem Schwanz wie nie zuvor. Oma Monika war eine Klasse für sich. Sie war definitiv eine Weltklasse-Schwanzlutscherin. Ich war kurz davor, meine Ladung Sperma in ihrem Mund abzuspritzen, als sie nachließ. Die alte Schlampe fing an, mich zu ärgern. Niemand hatte mich jemals lange leiden lassen. Sie war die Erste. Bringt mich fast zum Orgasmus und dann immer wieder zurück. Die Frustration wuchs in mir, als sie sich schließlich dazu entschloss, mich abspritzen zu lassen. Der darauffolgende Orgasmus war donnernd, besser als alles zuvor. Ich heulte so laut, dass mir die Ohren schmerzten. Oma wurde mit einer riesigen Ladung Sperma belohnt, die sie gierig aussaugte. Ich dachte, noch nie wurde jemand besser abgesaugt. Ich hatte in diesem Moment ihre beiden Ehemänner vergessen. Nachdem ich unser Gepäck hereingebracht hatte, fiel ich auf das Bett und war bald fest eingeschlafen. Irgendwann in der Nacht begann ich wieder davon zu träumen, dass Oma mir einen lutschte. Es war wieder ein Déjà-vu. Als ich ihr meine Ladung in den Mund blies, wurde mir klar, dass ich überhaupt nicht träumte. Oma Monika hatte mir gerade wieder einen geblasen. Ich bin dann aber wiedee schnell eingeschlafen. Ich wachte mit dem Duft von Kaffee auf. Vor mir stand eine sehr nackte Oma mit einem Tablett mit Kaffee und Kuchen in den Händen. „Oma Monika, warum bist du nicht angezogen?“, fragte ich. Lachend antwortete sie: „Ich schlafe immer nackt und ziehe mich manchmal den ganzen Tag nicht an. Das gefiel meinen beiden Ehemännern.“ „Füge mich deiner Liste hinzu“, antwortete ich. Oma stellte mir das Tablett auf den Schoß und zum ersten Mal konnte ich ihren nackten Körper gut sehen. Die alte Frau hatte riesige Hängetitten mit langen braunen Brustwarzen. Sie war mit Krepphaut über einem noch wohlgeformten Körper bedeckt. Ich nahm mir vor, sie zu ficken. Ich sah meinen ersten grauen Schamhaarbusch direkt vor meinen Augen. Ich verschlang Kaffee und Kuchen, während mein Schwanz hart wurde und zum vollen Mast heranwuchs. Mein Schwanz hatte eine große Eichel. Omas Augen waren darauf fest fixiert. Ich schwöre, der alten Frau lief der Speichelfluss aus, als ihr Atem schneller wurde. Bevor ich mein Frühstück beenden konnte, kam Oma herein und lutschte meinen Schwanz wie ein alte Profi, der sie war. Ihr Schwanzlutschen ließ nie nach und sie brachte mich zu einem weiteren fabelhaften Orgasmus. Während sie mein Sperma genoss, fragte ich: „Oma Monika, willst du jemals von mir gefickt werden?“ Der Glanz in ihren Augen beantwortete diese Frage, bevor sie antwortete: „Oh, verdammt ja.“ „Gib mir die Chance, meine Eier wieder aufzuladen, und ich werde dir das Gehirn raus vögeln. Übrigens, wie alt bist du?“ Fragte ich. „Eine sehr jugendliche 69gerin, wobei die 69 sowieso meine Leidenschaft ist“, antwortete sie. Verdammt, dachte ich, die Älteste, die ich bisher gefickt habe, war die Mutter meiner ehemaligen Freundin und sie war 45 und der Grund für die Trennung als sie es ihrer Tochter erzählte. Ich weiß nicht, wer eifriger war, Oma oder ich, aber wir mussten beide warten. Die Vorfreude führte dazu, dass mein Schwanz in einem halbharten Zustand blieb. Schließlich, ohne berührt zu werden, wurde mein Schwanz hart und ich wusste, dass es Zeit war, Oma Monika zu ficken. Ich legte den Kopf meines Schwanzes an die Falten von Omas Schamlippen und begann mit dem langsamen Einführen. Sobald meine Eichel eingeführt war, stöhnte Oma und sagte etwas Unverständliches. Ich spürte die Wärme und Nässe ihres Liebestunnels, als ich meinen Schwanz in Oma zur Gänze versenkt hatte, bis ich mit den Eiern anschlug. Ihre Muschi war nicht so eng wie die eines jungen Mädchens, aber dennoch eng genug, um die nötige Reibung zu erzeugen, die einen Nervenkitzel durch meinen Körper jagte. Ich fing langsam an, sie zu ficken, als sie schrie: „Fick mich, endlich!“ Nach dieser Aufforderung fing ich an, sie so hart zu ficken, wie ich konnte, wobei ich ihren Arsch von der Matratze hüpfen ließ. Nach kurzer Zeit drehte ich sie um und nahm sie von hinten, um das tiefste Eindringen zu ermöglichen. „Oh mein Gott, seit meinem ersten verstorbenen Ehemann war niemand mehr so tiefgründig, wie du Peter“, brüllte sie. Ein Orgasmus nach dem anderen überkam sie, bis mein heißes, dickes Sperma die Wände ihrer Muschi bedeckte, was sie über den Rand schickte. Sie schrie: „Ich komme“ und spritze in hohem Bogen aus ihrer Fotze. So etwas geiles hatte ich bisher noch nicht erlebt, und zum Dank und zu meinem Genuss, schleckte ich ihre Muschel aus, was Oma Monika noch einmal in den siebten Himmel schickte.
ehemaliges Mitglied Nach dem Abendessen kam Chantal zu mir ins Zimmer, durch die Verbindungstür zu Oma Monika konnten wir sehen wie Oma Monika sich mit Simone und Jean vergnügte. Chantal plauderte mit mir über ihr bisheriges, sehr interessantes Leben, dabei spielte sie mit meinem Schwanz welcher in ihren Händen sich schnell aufrichtete. Ich revanchierte mich bei ihr in dem ich mich im Bett umdrehte und nun mit meinem Gesicht an ihrem Schwanz lag. Mit der Zunge umfuhr ich ihren Schwanz und auch ihren prächtigen Sack. Mit dem Mund schob ich ihre Vorhaut zurück, so dass die Eichel frei lag. Meine Zungenspitze spielte mit dem Pissloch welches leicht geöffnet war und dann drang ich langsam mit meiner Zungenspitze ein. Ganz langsam saugte ich Chantals Schwanz tief in meinen Mund und nuckelte daran.
Chantal saugte sich jetzt ebenfalls meinen Schwanz tief in ihren Mund. Unsere Hände gingen um unsere Körper herum und drückten die Arschbacken, und genau so sind wir Beide wohl eingeschlafen. Irgendwann in der Nacht wurde ich wach und hatte immer noch Chantals Schwanz, welcher in der Zwischenzeit geschrumpelt war, in meinem Mund. Chantal schlief noch, ganz langsam fing ich an den Schwanz mit meinem Mund und meiner Zunge zu bearbeiten. Ganz sachte saugte ich den Schwanz immer tiefer ein und er wuchs in meinem Mund zu stattlicher Größe heran.
Chantal wurde durch meine Bemühungen wach, richtete sich im Bett auf, zeigte mit ihrem Zeigefinger auf dem Mund, das ich still sein sollte. Nebenan konnten wir sehen wie Oma Monika mit Jeans Schwanz in Arsch oder Fotze auf dem Bett lag und Simone mit ihrem Kopf auf Oma Monikas Titten lag.
Chantal zog mich am Schwanz hoch und hinüber in die Dusche, dort drückte sie mich in die Knie und schob mir wieder ihren prächtigen aber nicht mehr ganz steifen Schwanz in den Mund. Gerade wollte ich wieder anfangen an ihrem Schwanz zu saugen, als es aus ihrem Schwanz heftig in meinen Mund spritzte. Herber, salziger und warmer Natursekt sprudelte direkt in meinen Mund und da Chantal meinen Mund zuhielt blieb mir gar nichts anderes übrig als den Sekt direkt aus dem Zapfhahn in meinen Magen laufen zu lassen. Zwei drei abschließende Spritzer von Chantal und dann kam sie zu mir auf die Knie küsste mich heftig auf den Mund und flüsterte mir ins Ohr: „Jetzt du“.
Tatsächlich hatte ich schon eine Weile das Bedürfnis zu pissen, und nachdem ich mich aufgestellt hatte griff sich Chantal meinen Schwanz und saugte ihn tief in ihren Mund. Nachdem sie dabei mit ihrer Zunge Druck auf meinen Schwanz ausübte sprudelte auch schon meine Pisse in ihre Kehle, kein Tropfen ging daneben. Zum Abschluss saugte Chantal mich förmlich aus. Dann ging auch ich auf die Knie und wir küssten uns wieder leidenschaftlich.
Wir waren so in uns vertieft, das wir Oma Monikas Anwesenheit erst mitbekamen als ihr heißer Saft über uns spritzte. „Da kann ich noch ein bisschen mithelfen“, meinte sie lachend, Dann kam sie zu uns auf die Knie und drei Zungen spielten miteinander.
Der Rest der Nacht verlief ruhig.
Nach der morgendlichen Toilettenroutine an der jetzt auch Chantal teilnahm fanden wir uns beim Frühstück ein.
Oma Monika wies mich an nach dem Mittagessen mit Simone zum Bahnhof zu fahren und dort Gina abzuholen welche die weitere Bereicherung unserer Gemeinschaft wäre. Dabei erwähnte sie, dass Gina unter anderem auch eine gute Domina wäre welche die Aufgabe hätte uns besser zu konditionieren. Der Vormittag verlief relativ ruhig, gegen 11 Uhr rief Simone Chantal und mich in die Küche zum Küchendienst. „So ihr zwei Wichser ich möchte, das ihr euch hier gegenseitig zum Spritzen bringt. Dort ist eine Schüssel, und sorgt dafür das ordentlich Sahne rein kommt“. Da stand Chantal mir nun gegenüber fasste mich am Schwanz und fing an mich zu wichsen, ich tat es ihr gleich. Es war das erste Mal, dass ich einen anderen Schwanz wichste, zuerst war es ungewohnt aber nach kurzer Zeit stellte sich Übung ein und fast gleichzeitig rotzte Chantal und ich unsere Eiersahne in die Schüssel. Simone hatte sich das ganze lächelnd angeschaut, kam heran und meinte: „Das reicht aber noch nicht wir werden ja schließlich immer mehr Essensteilnehmer, also weiter einmal müsst ihr noch Nachschlag geben“. Diesmal dauerte es dann schon etwas länger und wir halfen mit einem Finger im Arschloch des Anderen nach.
Zum Mittagessen gab es dann unter anderem wieder den berühmten Salat nach Art des Hauses.
Nach dem Mittagsessen ging Oma Monika mit Simone ins Gewölbe und ich machte mich mit Simone auf den Weg zum Bahnhof.
blacknylons Ohne Unterbrechung saugeil und gekonnt geschrieben, Kompliment!
vor 2 Jahren
ehemaliges Mitglied Ich lag noch still zwischen den Beiden als Chantals Schwanz in meinem Arsch leicht zu zucken anfing, Oma Monika muss diese Zuckungen mit ihrer Fotze auch gespürt haben, denn unmittelbar darauf fing Oma Monika an meinen Schwanz mit ihrer Fotze zu klammern. Aus den rhythmischen Zuckungen wurden dann zaghafte Stöße und unter mir bewegte Oma Monika ihr Becken im gleichen Rhythmus auf und ab. Mein Schwanz so gefangen im warmen Fotzenkanal wurde ebenfalls wieder steinhart und ich ließ mich im Rhythmus der Beiden treiben. Meine Hände kneteten Omas Monikas Prachttitten zogen an den Nippeln und drehten diese zwischen meinen Fingern, einfach herrlich sie seitlich hängenden Titten und die jetzt fast schon drei Zentimeter langen knallroten Nippel, Meine Zunge hatte schon lange wieder Oma Monikas Lippen durchdrungen und tanzte mit ihrer Zunge. Dann forderte mich Oma Monika auf: „Jetzt will ich aber auch in meinem Arsch gefickt werden, der braucht auch noch eine Ladung Sacksahne, der soll auch nicht durstig bleiben“. Sie ging auf die Knie und ich dockte auch gleich in Oma Monikas dunklem Loch an. Chantal war dabei aus mir herausgerutscht, ging um mich herum stieg mit dem Gesicht zu mir über Oma Monikas Rücken und kam mit ihrem Schwanz auf meine Maulfotze zu. So aus der Nähe konnte ich den steinharten Schwanz eingehend betrachten. Die dicken Adern entlang des Prügels sahen einfach geil aus. Die knallrote Eichel war erheblich dicker als der restliche Schwanz dessen Länge so ausgefahren sicherlich um die 23 cm betrug. Mein Mund ging ganz von selbst auf und meine Zunge fuhr hin zu dieser prallen, geilen Eichel, umfuhr sie einmal und versuchte dann in das Pissloch einzudringen. Ganz leicht schafte ich es auch etwa 1cm vorzudringen. Dann aber drückte mir Chantal die ganze Länge ihres Schwanzes tief in die Kehle. „Du geile Sau schluckst anscheinend gerne richtige Schwänze und möchtest auch noch anständig abgefüllt werden, das merke ich schon“, meinte Chantal zu mir. Derweilen blieb mein Schwanz natürlich nicht ruhig in Oma Monikas Arschloch stecken sonder ich fickte mit steigerndem Tempo immer härter in den heißen Darm hinein. Jetzt bestimmte ich Heftigkeit, Tempo und Rhythmus an Chantals Schwanz hatte ich mich richtig festgesaugt und mein Prügel stieß immer fester in Oma Monikas Arsch hinein. Ich spürte wie meine Eier sich zusammenzogen und wusste das es nicht mehr lange dauern konnte bis mein Eiersaft Oma Monikas Darm fluten würde. Mit dem Kopf gab ich Chantal ein Zeichen, das ich gleich spritzen würde, daraufhin ergriff sie meinen Kopf und fickte meine Maulfotze mit aller Härte weiter, Oma Monika spürte unsere Anspannung und war mit ihrer Hand an ihrer Klit aktiv geworden. Dann ergriff uns Drei wieder ein gemeinsamer Orgasmus Chantals Sacksahne füllte meinen Mund, die Menge war so gewaltig, das ein Teil aus meinem Mundwinkel abwärts lief. Ich füllte Oma Monikas Darm mit mehreren Spritzern und auch dort lief der Saft an ihren Oberschenkeln abwärts. Oma Monika spritze mehrfach auf die Bettdecke ab. Chantal leckte mir ihre Sahne aus dem Gesicht und tauchte danach zwischen Oma Monikas Beine ab um auch dort meinen Sperma aufzusaugen. Danach kam sie wieder zu mir hoch und küsste mich wobei sie ihren Mund mit dem vermischten Sperma gefüllt hatte. Während unsere Zungen mit einander spielten glitt der geile Saft immer wieder hin und her, bis wir nach einer ganzen Weile den Lebenssaft schluckten. Oma Monika meinte: Last uns unter die Dusche gehen wir stinken schon nur noch nach Fotzenschleim und Sacksahne, dann kann Simone das Bett auch frisch beziehen, danach geht es zum Abendessen.
vor 2 Jahren
luemmelfan Erfüllung für alle ist doch immer wieder schön
AndyAPK Wird immer besser, da wäre man gerne dabei
vor 2 Jahren
ehemaliges Mitglied Die unersättliche Oma Monika war heute etwas zu kurz gekommen, in ihrem Schlafzimmer legte sie sich gleich breitbeinig auf ihr Bett, unsere Blicke trafen sich und ihre Augen saugten mich förmlich heran. Aus den Augenwinkeln sah ich noch, dass Chantal im Türrahmen stand und das Geschehen beobachtete. Dann tauchte ich mit meinem Mund in Oma Monikas Fotze ein, meine Zunge fuhr um ihren Kitzler und reizten ihn, leichte Zungenschläge brachten die Kit schnell dazu weiter heraus zu schauen und damit konnte ich mich mit den Lippen an der Lustperle festsaugen. Wie ein kleiner Penis wuchs die Klit in meinen Mund.
Zwei meiner Finger drangen gleichzeitig in die Saftmöse ein, drangen zum G-Punkt vor und massierten den Lustpunkt. Es dauerte dann auch nicht lange bis Oma Monika mir ihren köstlichen Saft ins Gesicht spritzte, schnell fuhr ich mit meinem Mund etwas abwärts um das köstlich Nass mit meinem Mund zu erhaschen. Ich war mittlerweilen süchtig geworden nach diesem Saft. Merkwürdig wie schnell ich mich in dieser Beziehung verändert hatte, bei meiner Ex-Freundin wäre das nicht denkbar gewesen.
Oma Monika zog mich mit dem Kommentar: „Jetzt brauch ich deinen geilen, harten Schwanz in mir“, nach oben und ich drang unvermindert mit meinem harten Sperr in die Tiefen der gut geschmierten Oma-Fotze ein. Kaum war ich bis zum Wurzelansatz in Oma Monikas Fotze eingedrungen spürte ich eine Hand auf meinem Rücken und Chantals Stimme erklang: „Ja, fick die geile Oma-Fotze, stoß sie bis tief in die Gebärmutter, immer hart und tief“, dabei drückte mich ihre Hand immer wieder kräftig weiter in Oma Monika hinein.
„Ich werde dich ein wenig unterstützen“, meinte Chantal, drückte meine Beine etwas auseinander und kniete sich hinter mich. Ihre Hände umfassten meine Hüften und bestimmten den Rhythmus, die Stärke und die Tiefe meiner Stöße in die vor Feuchtigkeit überlaufenden Oma-Fotze.
„So wird das nichts“, erklang hinter mir die Stimme Chantals, ihre Hände fuhren zu meinen Arschbacken, zogen sie auseinander und dann spürte ich wie ihre prachtvolle Eichel meinen Schließmuskel durchbrach und ihr Schwanz in einem Ruck bis zu Anschlag in meinem Darm verschwand, ihre Eier klatschten dabei hörbar gegen meinen Arsch. Mit diesem Druck beförderte mich Chantal noch tiefer in Oma Monikas Fotze hinein. Ich hatte das Gefühl mein Schwanz würde dabei ins unermessliche wachsen und ich spürte einen deutlichen Widerstand an meiner Eichel.
Chantal hatte mich wieder an den Hüften ergriffen und bestimmte jetzt sehr dominant das geile Liebesspiel, nein es war nicht mehr als Liebesspiel zu bezeichnen. Es beherrschte und in dieser Situation nur noch der Trieb, das wollen abzuspritzen – ich in Oma Monika und Chantal in meinem Arsch. Immer heftiger war der Vortrieb in welchem mich Chantal antrieb, Oma Monika war schon seit einer Weile nur noch williges Fickfleisch, welches lustvoll stöhnend auf Erfüllung wartete.
Dann kam er, der Moment der gemeinsamen Erfüllung, oder besser gesagt, der gemeinsamen Abfüllung. Die gewaltige Entladung Chantals in meiner Arschfotze, der heiße Saft welcher mich durchströmte löste zeitgleich bei mir den Abschuss aus, heiße Sacksahne verströmte in Oma Monikas Fotze und brachte sie zum Überlaufen.
Ermattet sank ich auf Oma Monika herab, gebettet auf ihren prachtvollen Titten un d ich spürte wie Chantal sich gleichfalls auf meinen Rücken nieder ließ. Ich spürte wie ihre weichen Brüste sich in meinen Rücken bohrten, nein das waren keine Silikonkissen, das waren lebende Titten und so lag ich eingebettet zwischen prachtvollen Titten und geilen Wesen.
vor 2 Jahren
luemmelfan Wieder eine schöne Episode =)) so schön kann es weiter gehen