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Ich war trampend auf dem Weg nach München an einem heißen und staubigen Tag. Mitfahrgelegenheiten gab es kaum, aber schließlich wurde ich von einer alten Dame mitgenommen, die einen alten Mercedes ohne Klimaanlage fuhr. Sie meinte, sie sei müde und würde es begrüßen wenn ich einen Führerschein hätte, fahren würde, da sie bei der Hitze doch sehr erschöpft sei. Hey, ich war froh wieder ei... weiterlesen
Ich war trampend auf dem Weg nach München an einem heißen und staubigen Tag. Mitfahrgelegenheiten gab es kaum, aber schließlich wurde ich von einer alten Dame mitgenommen, die einen alten Mercedes ohne Klimaanlage fuhr. Sie meinte, sie sei müde und würde es begrüßen wenn ich einen Führerschein hätte, fahren würde, da sie bei der Hitze doch sehr erschöpft sei. Hey, ich war froh wieder einmal fahren zu dürfen, sprang auf die Fahrerseite und fuhr weiter auf der Autobahn Richtung München. Ich war beinah fassungslos, als Oma neben mir sitzend sagte: „Ich hatte so lange keinen Schwanz mehr und auch Sperma ist für mich ein Genuss. Ich hoffe, du hast einen schönen Schwanz zum Lutschen und jede Menge Sperma in deinen Eiern.“ Da ich mich vor einer Woche von meiner Freundin getrennt hatte vermisste ich schon einen ordentlichen Blowjob und meine Eier zogen sich bei dem Gedanken fast schmerzhaft zusammen, da waren ihre Worte wie Musik in meinen Ohren. Ich war bei dem Gedanken einen Blowjob von dieser alten Oma zu bekommen total geil geworden und mein Schwanz drückte ordentlich gegen die Hose. Sie lehnte sich über den Sitz und fischte meinen harten Schwanz aus der Hose. Als er heraussprang, war er schon hart und pochend und sehnte sich nach einen warmen, feuchten Mund. Die Oma verschlang meinen Schwanz und lutschte mich wie ein Sperma-Junkie. Verdammt, war sie gut. Normalerweise lutschen Männer und Shemales Schwänze viel besser als Frauen, weil sie es so sehr lieben, aber diese alte Schlampe musste sich vor niemandem in den Hintergrund drängen lassen. Ich konnte nur stöhnen und war froh als vor mir ein Parkplatz angezeigt wurde welchen ich auch gleich anfuhr um keinen Unfall zu riskieren. Ich versuchte mich zurückzuhalten, hatte aber keinen Erfolg und explodierte in Omas Mund. Sie gurgelte, als sie das Sperma herunter schluckte. Ich hatte recht, die alte Schlampe war ein Sperma-Junkie. Sie saugte kräftig weiter, lange nachdem das Sperma verschwunden war, und ihren Bauch bereits wärmte. Schließlich zog sie ihren Mund von meinem entleerten Schwanz zurück und sagte: „Das war mächtig lecker, fast so gut wie die Eiersahne von meinem verstorbener Mann.“ „Oma, normalerweise denke ich, dass Männer und Shemales besser Schwänze lutschen als Frauen, aber ich muss zugeben, dass du eine unheimlich gute Schwanzlutscherin bist“, sagte ich. „Ich habe schon seit viele Jahre lang Schwänze gelutscht und Sperma geschlürft“, antwortete sie. „Das glaube ich dir aufs Wort“, antwortete ich. „Mein erster verstorbener Ehemann hat es mir beigebracht, und er hat es mir denke ich gut beigebracht“, sagte sie. Als wir auf der Autobahn München näherten, sagte ich: „Oma München ist mein Ziel.“ „Wohin gehst du und was wirst du in München machen“, fragte sie. Ich erzählte ihr, dass ich mich von meiner Freundin getrennt hätte und dass ich keine unmittelbaren Pläne hätte, da ich mich hier erst einmal umschauen wollte nach Arbeit und Wohnmöglichkeiten.. „Wenn du keinen Ort hast, an den du jetzt gehen kannst, ich habe ein großes Haus am Stadtrand“, sagte sie. „Sag mir einfach den Weg, wie ich fahren muss “, antwortete ich. Den Anweisungen meiner Oma folgend, hielt ich bald vor einer großen alten Villa tief in einem groß angelegten Garten. „Dieses Haus wurde mir von meinem zweiten verstorbenen Ehemann hinterlassen und stammt aus der Zeit dreißiger Jahre vor dem Krieg“, sagte sie. Es war ein gut aussehendes, solides Bauwerk, das aber dringend einer Renovierung bedurfte. „Ich komm jetzt aus dem Haus in Hamburg, welches mir mein erster verstorbener Ehemann an der Elbe, hinterlassen hatte, in dieses Haus zurück. Ich fahre je nach Lust und Laune hin und her“, sagte Oma. Als ich eintrat, war ich erstaunt über den guten Zustand der Innenräume. Nichts wie das Äußere. Das Haus war mit Möbeln aus der Mitte des 19. Jahrhunderts eingerichtet und war für ihr Alter in sehr gutem Zustand. „Nachdem ich Ihnen Ihr Zimmer gezeigt habe, können Sie mein Gepäck aus dem Kofferraum des Autos hinein bringen“, sagte sie. Wir stiegen eine Wendeltreppe hinauf und betraten am Ende des Flurs das Hauptschlafzimmer durch eine Doppeltür. An der linken Wand stand das größte Bett, das ich je gesehen hatte. Oma erklärte mir, das sie ihrem verstorbenen Mann Platz zum Toben brauchte. An der rechten Wand befand sich eine Tür, die zu einem zweiten Schlafzimmer führte. Oma sagte, das wäre jetzt erstmal mein Privatgemach. „Bevor du das Gepäck hereinbringst, muss ich einmal nachsehen, ob du noch eine Ladung Sperma für mich hast. Ich denke ich darf doch du sagen, ich bin Monika“, sagte Oma. „Ich bin der Peter“: gab ich zur Antwort. Obwohl es erst etwa eine Stunde her war, seit sie meine erste Ladung geschluckt hatte, war ich mir sicher, dass ich der alten Fotze eine weitere Ladung servieren konnte. Ich fragte mich, ob ich sie ficken sollte, wartete aber die weiteren Erlebnisse erst einmal ab. So ließ ich meine Hose fallen und setzte mich auf das Ende des Bettes, während Oma auf die Knie ging und sich meinen hart werdenden Schwanz aus dem Höschen fischte. Als er hervorsprang, traf er die Alte mit einem breiten Schlag ins Gesicht und löste bei ihr ein Lachen aus. Ich begann zu sprechen, aber sie verschlang meinen Schwanz und raubte mir den Atem. Ich wollte sie ins Gesicht ficken, konnte mich aber nicht bewegen, da sie mit ihren Armen fest auf meinen Beinen lag. Es war erst das zweite Mal, dass ich so etwas erlebt habe. Das erste Mal war es, als eine betrunkene Shemale in einer gut besuchten Kneipe einen gewagten Blowjob an mir vorführte. Ich war wie erstarrt und konnte nur stöhnen. In den nächsten halben Stunde verspürte ich einen Sog an meinem Schwanz wie nie zuvor. Oma Monika war eine Klasse für sich. Sie war definitiv eine Weltklasse-Schwanzlutscherin. Ich war kurz davor, meine Ladung Sperma in ihrem Mund abzuspritzen, als sie nachließ. Die alte Schlampe fing an, mich zu ärgern. Niemand hatte mich jemals lange leiden lassen. Sie war die Erste. Bringt mich fast zum Orgasmus und dann immer wieder zurück. Die Frustration wuchs in mir, als sie sich schließlich dazu entschloss, mich abspritzen zu lassen. Der darauffolgende Orgasmus war donnernd, besser als alles zuvor. Ich heulte so laut, dass mir die Ohren schmerzten. Oma wurde mit einer riesigen Ladung Sperma belohnt, die sie gierig aussaugte. Ich dachte, noch nie wurde jemand besser abgesaugt. Ich hatte in diesem Moment ihre beiden Ehemänner vergessen. Nachdem ich unser Gepäck hereingebracht hatte, fiel ich auf das Bett und war bald fest eingeschlafen. Irgendwann in der Nacht begann ich wieder davon zu träumen, dass Oma mir einen lutschte. Es war wieder ein Déjà-vu. Als ich ihr meine Ladung in den Mund blies, wurde mir klar, dass ich überhaupt nicht träumte. Oma Monika hatte mir gerade wieder einen geblasen. Ich bin dann aber wiedee schnell eingeschlafen. Ich wachte mit dem Duft von Kaffee auf. Vor mir stand eine sehr nackte Oma mit einem Tablett mit Kaffee und Kuchen in den Händen. „Oma Monika, warum bist du nicht angezogen?“, fragte ich. Lachend antwortete sie: „Ich schlafe immer nackt und ziehe mich manchmal den ganzen Tag nicht an. Das gefiel meinen beiden Ehemännern.“ „Füge mich deiner Liste hinzu“, antwortete ich. Oma stellte mir das Tablett auf den Schoß und zum ersten Mal konnte ich ihren nackten Körper gut sehen. Die alte Frau hatte riesige Hängetitten mit langen braunen Brustwarzen. Sie war mit Krepphaut über einem noch wohlgeformten Körper bedeckt. Ich nahm mir vor, sie zu ficken. Ich sah meinen ersten grauen Schamhaarbusch direkt vor meinen Augen. Ich verschlang Kaffee und Kuchen, während mein Schwanz hart wurde und zum vollen Mast heranwuchs. Mein Schwanz hatte eine große Eichel. Omas Augen waren darauf fest fixiert. Ich schwöre, der alten Frau lief der Speichelfluss aus, als ihr Atem schneller wurde. Bevor ich mein Frühstück beenden konnte, kam Oma herein und lutschte meinen Schwanz wie ein alte Profi, der sie war. Ihr Schwanzlutschen ließ nie nach und sie brachte mich zu einem weiteren fabelhaften Orgasmus. Während sie mein Sperma genoss, fragte ich: „Oma Monika, willst du jemals von mir gefickt werden?“ Der Glanz in ihren Augen beantwortete diese Frage, bevor sie antwortete: „Oh, verdammt ja.“ „Gib mir die Chance, meine Eier wieder aufzuladen, und ich werde dir das Gehirn raus vögeln. Übrigens, wie alt bist du?“ Fragte ich. „Eine sehr jugendliche 69gerin, wobei die 69 sowieso meine Leidenschaft ist“, antwortete sie. Verdammt, dachte ich, die Älteste, die ich bisher gefickt habe, war die Mutter meiner ehemaligen Freundin und sie war 45 und der Grund für die Trennung als sie es ihrer Tochter erzählte. Ich weiß nicht, wer eifriger war, Oma oder ich, aber wir mussten beide warten. Die Vorfreude führte dazu, dass mein Schwanz in einem halbharten Zustand blieb. Schließlich, ohne berührt zu werden, wurde mein Schwanz hart und ich wusste, dass es Zeit war, Oma Monika zu ficken. Ich legte den Kopf meines Schwanzes an die Falten von Omas Schamlippen und begann mit dem langsamen Einführen. Sobald meine Eichel eingeführt war, stöhnte Oma und sagte etwas Unverständliches. Ich spürte die Wärme und Nässe ihres Liebestunnels, als ich meinen Schwanz in Oma zur Gänze versenkt hatte, bis ich mit den Eiern anschlug. Ihre Muschi war nicht so eng wie die eines jungen Mädchens, aber dennoch eng genug, um die nötige Reibung zu erzeugen, die einen Nervenkitzel durch meinen Körper jagte. Ich fing langsam an, sie zu ficken, als sie schrie: „Fick mich, endlich!“ Nach dieser Aufforderung fing ich an, sie so hart zu ficken, wie ich konnte, wobei ich ihren Arsch von der Matratze hüpfen ließ. Nach kurzer Zeit drehte ich sie um und nahm sie von hinten, um das tiefste Eindringen zu ermöglichen. „Oh mein Gott, seit meinem ersten verstorbenen Ehemann war niemand mehr so tiefgründig, wie du Peter“, brüllte sie. Ein Orgasmus nach dem anderen überkam sie, bis mein heißes, dickes Sperma die Wände ihrer Muschi bedeckte, was sie über den Rand schickte. Sie schrie: „Ich komme“ und spritze in hohem Bogen aus ihrer Fotze. So etwas geiles hatte ich bisher noch nicht erlebt, und zum Dank und zu meinem Genuss, schleckte ich ihre Muschel aus, was Oma Monika noch einmal in den siebten Himmel schickte.
ehemaliges Mitglied Während mich Oma Monika durch das Erdgeschoß zog zeigte sie mir 5 niedlich eingerichtete Zimmer und ein Bad, und erzählte mir, das diese in den kommenden Wochen nacheinander belegt würden. Sie habe in Hamburg einige Angestellte eingestellt, welche sich im laufe der nächsten Wochen hier einfinden würden. Dabei lag eine merkwürdige Betonung und ein süffisantes Lächeln bei dem Ausdruck „Angestellte“. Ich nahm mir vor sie später darauf anzusprechen. Küche und Hauswirtschaftsraum sah ich kurz im Vorbeigehen. Im Obergeschoß gab es noch ebenfalls zwei kleine Zimmer und ein etwas größeres Zimmer mit einem Doppelbett. Hinter meinem Zimmer lagen noch zwei üppig und modern eingerichtete Zimmer mit großzügigen französischen Betten, Oma Monika erklärte mir, das diese beiden Zimmer für liebe Freundinnen von ihr bereitstehen würden, welche von Zeit zu Zeit immer mal wieder vorbei schauen würden. Dann saßen wir wieder auf dem großen Bett von Oma Monika und ich fragte sie, wie das denn alles zusammenhängen würde und was meine zukünftige Aufgabe wäre. „Nun Peter, du erinnerst mich von deinem ganzen Wesen an meinen zweiten, vor einem Jahr verstorbenen Mann und als ich dich an der Autobahnauffahrt in Hamburg so einsam und traurig stehen sah, dachte ich mir du wärst der richtige um meinen Jahren noch einmal die richtige Würze zu geben. Mein erster Mann, hat mir in Hamburg eine Villa und zwei Mietshäuser hinterlassen und von den Einnahmen kann ich gut leben. In Hamburg leben noch meine Tochter mit meiner Enkelin und ab und an besuche ich diese wie gerade in den letzten Tagen. Mein zweiter Mann hatte hier in diesem Haus ein richtiges Liebesnest mit vielen Liebesdienerinnen und Liebesdienern, was mir auch viel Freude bereitete. Bis auf Jean und Simone sind alle anderen nach dem Tod meines Mannes im Laufe der Monate fortgegangen. Irgendwie fehlte der fordernde Mann im Haus und ich fühlte mich daher sexuell nicht mehr ausgelastet und gefordert, ich liebe die Abwechslung, sowie den Sex mit Männern und Frauen, und ich mag es gerne anderen beim Sex zuzusehen. Daher habe ich in den letzten Tagen einige Damen und Herren als Bereicherung für mein Liebesleben angeworben. Wie Jean und Simone verrichten alle ihre Dienste dank der guten Abfindungen völlig freiwillig und hingebungsvoll.“ „Nun Peter erzähle einmal etwas über dein bisheriges Liebesleben, deine Vorlieben und Abneigungen, damit ich dich besser einordnen kann. Was ich bisher von dir gesehen und gespürt habe war schon ganz ordentlich und ich denke den ein oder anderen Feinschliff kann ich Dir noch beibringen.“ „Nun ich denke, bei mir gibt es nicht viel über ein Liebesleben zu erzählen, vor einem halben Jahr lernte ich meine Exfreundin kennen und wir hatten auch richtig guten Sex miteinander, schnell zog ich auf ihren Wunsch bei ihr ein und wir lebten eigentlich recht harmonisch zusammen. Einige Male forderte meine Freundin mich auf sie anal zu nehmen, da hatte ich aber immer Hemmungen. Das störte sie an mir.“ „Aber Peter, du hast mich doch vorhin aber in meine Arschfotze gefickt, wo ist da der Unterschied“, fragte mich Oma Monika. „Das hat sich so aus der Situation ergeben, und in meiner Geilheit habe ich da auch nicht weiter nachgedacht sondern bin einfach deiner Anweisung gefolgt,“ erwiderte ich. „Dann war meine Freundin auf einer Geschäftsreise und ihre Mutter kam überraschend zu Besuch als ich gerade unter der Dusche stand. Sie dachte wohl ihre Tochter wäre in der Dusche und kam ins Bad, sah mich zog sich aus um kam zu mir unter die Dusche. Ich war richtig gehend überrumpelt. Ihre mutter hat sich dann auch gleich über mich her gemacht, hat mich geblasen. Da war es um mich geschehen und ohne weiter nach zu denken haben wir unter der Dusche wie wild gevögelt, und ich muss ehrlich zugeben ihre Mutter vögelte wie eine Göttin. Aber dann kam das große Erwachen mitten in der wilden Vögelei stand auf einmal meine Freundin im Bad, machte einen riesen Aufstand, schmiss mir meine Sachen vor die Füße und warf mich raus. Na und dann hast du mich aufgegabelt, viel mehr gibt es da nicht zu erzählen.“ „Na, dann will ich dir mal erzählen, wie ich mir das mit uns so vorstelle, wenn all die engagierten Frauen und Männer und ein süßes Wesen dazwischen hier eingetroffen sind möchte ich natürlich nicht unbedingt alleine da sein und so dachte ich mir doch als meinen Partner vorzustellen und wir Beide hätten die Hauptbeziehung miteinander. Jeder von uns darf sich aber auch mit den anderen Anwesenden vergnügen, sie benutzen oder aber auch sich benutzen lassen. Die täglichen Kontrollen unserer Gesellschaft wirst weitgehend du übernehmen, wobei du mir auch ab und an mal die ein oder andere Sache überlassen kannst. In die Feinheiten werde ich dich im Laufe diese Woche noch einführen. Ich bitte dich aber volles Vertrauen zu mir zu haben, und dich weiterhin einfach gehen zu lassen. Es gibt nichts was kein Vergnügen bereitet, wenn es auch erst ungewohnt und neu für dich ist. Nun ist es aber an der Zeit auf dein Zimmer zu gehen, Jean muss gleich kommen, führe deine erste Inspektion richtig durch, vergiss dabei nicht seine Arschfotze zu kontrollieren und prüfe auch ob sein Schwanz richtig hart wird. Wenn er folgsam ist darf er dann vor abspritzen. Lass die Tür auf damit ich das verfolgen kann und gegebenenfalls eingreifen kann.“ So verließ ich Oma Monika welche auf ihrem Bett saß und mich in meinem Zimmer beobachten konnte. Es dauerte nicht lange und es klopfe an der seitlichen Eingangstür. Auf mein herein, kam Jean durch die Tür, blieb stehen und fragte: „Darf ich näher kommen mein Herr und mich zur Kontrolle präsentieren“ „Ich bitte darum,“ erwiderte ich. Darauf kam Jean bis auf einen Schritt zu mir heran nahm beide Arme über seinen Kopf und streckte seinen Unterleib vor. Gewaltig hing sein Schwanz zwischen seinen Beinen. An ihm vorbeischauend sah ich wie Oma Monika mir ein Zeichen gab seinen Schwanz und seinen Sack anzuheben und zu begutachten. Ich griff also zu hob diesen riesigen Schwanz an uns spürte das beträchtliche Gewicht, rollte Jeans Eier mit meinen Händen und prüfte ob auch alles glatt und frei von Stoppeln war. Ich merkte wie Jean dabei nervös wurde und mehr Blut in den Hengstschwanz einfloss. „Kannst du nicht ruhig stehen, wenn dein Herr dich begutachtet,“ fuhr ich ihn an. „Ich gebe mir alle Mühe, mein Herr, aber ihre Hände sind so aufreizend zu meinem Schwanz und meinen Eiern und ich habe gemäß dem Befehl der Herrin seit ihrer Abfahrt nicht mehr gespritzt.“ „Dreh dich jetzt rum und präsentiere mir deine Arschfotze, damit ich sehen kann wie es dahinten mit gestellt ist,“ forderte ich Jean auf. Jean dreht sich um beugte sich vor griff zu seinen Arschbacken und zog sie auseinander. Seine Rosette lag verführerisch vor mir. Aus den Augenwinkeln sah ich das Oma Monika, mir das Zeichen gab mit ein oder zwei Finger in die Arschfotze einzufahren. Ich befeuchtete zwei Finger in meinem Mund und rieb mit diesen einmal um die Rosette herum. Dann schob ich unvermittelt aber langsam meine in und durch die Rosette in Jeans Arsch, Jean stöhnte dabei. Ich drehte die Finger einmal zog sie wieder heraus und betrachtete sie. Sie waren sauber. „Dreh dich wieder um Jean, das sieht ja wieder ganz ordentlich aus, warum nicht gleich so. Deine Herrin hat erlaubt, dass du dir jetzt vor mir einen runterholen darfst und abspritzt. Als fang an!“ Jean griff ungeniert mit beiden Händen an seinen Schwanz und begann sich zu wichsen, es war irre anzusehen wie beide Hände hintereinander den Schwanz auf und abfuhren, Noch mehr Blut schoss in diesen Hengstschwanz ein und das Monstrum stand gewaltig in den Raum mir zugewandt. Für mich Unerwartet brüllte Jean auf und spritzte gewaltige Mengen in den Raum der Druck war so groß, dass ein Großteil davon mir auf die Brust und Bauch spritzte. Da stand auch schon Oma Monika neben Jean. „Wer hat dir Tölpel den erlaubt deine Herrn so einzusauen, du kniest dich jetzt sofort hin bittest ihn um Verzeihung und säuberst ihn mit deienr Zunge und deinem Mund.“ Folgsam kniete Jean sich vor mir hin, und leckte mir seinen Sperma von Brust und Bauch, einiges war der Schwerkraft folgend zwischen meine Beine und auf meinen Schwanz gelaufen. Jean leckte auch dort alles auf, nahm im Anschluss meinen Schwanz in den Mund und saugte die restlichen Spermaspuren ab, Mir kam es so vor als ließe er sich da besonders viel Zeit und genoss es. „Es reicht jetzt, du sollst dich nicht dabei vergnügen,“ fuhr Oma Monika Jean an, „geh jetzt und sage Simone, das wir in einer Stunde zu Abend essen wollen.
vor 3 Jahren
ehemaliges Mitglied Hammer Geschichte......einfach klasse geschrieben
vor 3 Jahren
andybengel einfach nur geil so eine Oma hätte ich auch gern
ehemaliges Mitglied Wieder richtig geil Geschrieben, mach bitte weiter so.
vor 3 Jahren
ehemaliges Mitglied Oma Monika saß mit mir im auf einer gemütlichen Couch im Lesezimmer und Simone hatte uns 2 Espresso serviert, dabei hatte ich direkten Blick auf ihre Klit und ihre hervorragenden Schamlippen. Beim Weggehen fiel mein Blick auf ihren bezaubernden Apfelpo. Oma Monika stupste mich in die Seite und sagte: „Pass auf, dass dir nicht die Augen rausfallen“, zog mich an sich und gab mir einen langen Zungenkuss. Im Hintergrund räusperte sich jemand und Oma Monika meinte: „Komm nur her Jean, damit Peter dich kennenlernen kann.“ Jean trat heran und stellte sich vor Oma Monika auf. Jeans Haut war tiefschwarz, auf seinem Kopf waren kurze, krause Haare, sein Körperbau war athletisch, breite Schultern, muskulöse Brust, ein Sixpack zierte seinen Bauch und was ich unterhalb sah verschlug mir den Atem. Nun dachte ich mit meinem Schwanz von stattlichen 22cm Länge und viereinhalb Zentimeter Durchmesser sei ich gut bedacht worden von der Natur, aber im Vergleich zu Jeans Schwanz war ich wohl ein Kleinkind. Da hing ein Schlauch zwischen Jeans Beinen der sicherlich 35cm lang war und eine Dicke von 5 bis 6 cm auf wies. Das alles im nicht steifen Zustand, Sein Schwanz war beschnitten und eine enorme Eichel bildete den Abschluss dieses Hengstschwanzes. Dieser Name schoss mir direkt durch den Kopf. Sportliche Beine beendeten meinen Blick. Oma Monika hatte wohl etwas genauer geprüft, denn sie tadelte Jean jetzt mit dem Kommentar: „Jean, wie ich sehe hast du dich wieder nicht ordentlich rasiert, überall an und um deinen Schwanz herum stehen deutliche Stoppel, du weißt das dulde ich nicht, drehe dich herum und präsentiere deinen Arsch, ob da etwa auch Stoppel sind.“ Jean drehte sich um, beugte sich vor und spreizte mit seinen Händen seine Pobacken. „Habe ich es mir doch gedacht, kaum bin ich ein paar Tage fort lässt du dich gehen. Bringe das in Ordnung und heute Nachmittag um vier Uhr präsentierst du dich Peter, der dich in meinem Auftrag kontrollieren wird,“ fuhr Oma Monika ihn an. „Jawohl Herrin, darf ich mich jetzt entfernen,“ antwortete Jean untertänig. „Geh mir jetzt aus den Augen und um vier bist du bei Peter auf dem Zimmer.“ Nachdem Jean das Zimmer verlassen hatte, griff mir Oma Monika an den Schwanz, zog mich vom Sofa hoch und meinte, komm ich zeige Dir den Rest vom Haus und erkläre dir dabei so einiges. Wie ein braves Hündchen an der Leine führte mich Oma Monika am Schwanz durch das Haus, eine Besonderheit bildete im Keller ein Verließ, oder muss ich sagen eine Folterkammer. Oma Monika, erzählte mir, dass dies das besondere Spielzimmer ihres zweiten Mannes war. Es hätte ihm und ihr unsäglich viel Freude bereitet. Das gesamte Verlies war mit roten Fließen verkleidet, sowohl Wände wie auch der Boden. Zahlreiche Spiegel waren an den Wänden und er Decke angebracht. In der rechten hinteren Ecke war eine Dusche mit zusätzlichen zahlreichen Wandausgängen an den Wänden fielen mir auch eine ganze Reihe von Ösen auf. Oma Monika, führte mich noch immer am Schwanz durch das Verließ, zeige mir die Geräte und erklärte mir die Verwendung. Gleich zu Beginn stand ein gynäkologischer Stuhl der von der Decke gezielt angestrahlt wurde. Daneben war ein Andreaskreuz an der Wand angebracht rechts daneben war eine Vielzahl von Seilen und Karabinerhaken aufgehängt. Weiter rechts war eine große Liege mit einem Loch in der Mitte und zahlreichen Ösen an den Rändern, danach stand ein Bock wie man ihn vom Sport her kennt. Jetzt ging seitlich ein Seitenverließ ab welches leer war aber mit einem soliden Gitter verschlossen werden konnte. Dann kam eine Fickmaschine in mein Blickfeld welche transportabel und höhenverstellbar war. Direkt daneben stand ein Glasregal mit unzähligen Dildos in allen Größen und Farben, Penisformen von klein bis riesig, da war ein Dildodabei welcher noch gewaltiger war als Jeans Riesenlümmel. Hand- und Faustformdildos und Dildos welche eher in den Alienbereich anzusiedeln waren. An der Seite des Regals hingen unterschiedliche Umschnallgürtel an welchen diese Dildos auch befestigt werden konnten. Wieder kam eine große Seitenkammer welche unzählige Kostüme und Masken enthielt, so sah ich Pferdeköpfe, Schweineköpfe. Phantasieköpfe von Aliens, Perücken, künstliche Brüste und unsagbar mehr Utensilien. Jetzt zog mich Oma Monika an dem Duschbereich vorbei, mein Schwanz war mittlerweilen durch das abwechselnde Kneten Oma Monikas Hände stein hart angeschwollen, Neben dem Duschbereich stand ein Toilettenstuhl ebenfalls mit zahlreichen Ösen an den Seiten versehen. „Ich glaube, ich muss ich jetzt erst einmal um deinen Schwanz kümmern sonst platzt da unten gleich noch was,“ sprach Oma Monika zu mir und zog mich zu dem gynäkologischen Stuhl, flink saß sie auf und zeigte mir wie sich die Beinschalen verstellen ließen. „Spreiz meine Beine schön weit auf, dann kannst du alles einmal genau betrachten, vor allem will ich aber das du mich ordentlich leckst und meine Klit schön groß saugst. Wenn du es richtig gut machst darfst du mich danach krräftig ficken.“ Neben dem Gynostuhl stand ein Schemel welchen ich mir heranzog und mich zwischen Oma Monikas Beine hin setzte. Ein traumhafter Anblick bildete die angestrahlte Muschi von Oma Monika mit den Fingern zog ich die Schamlippen auseinander und betrachtet die schon recht große Klit und die jetzt offen vor mir liegende Muschi. „Oma Monika, du hast eine bezaubernde Muschi,“ sagte ich zu ihr. „Hier sprechen wir eigentlich deutliche Worte,“ fuhr Oma Monika mich an: „ Was du da siehst ist eine Fotze, eine Möse und ein Fickkanal, darunter ist die Arschfotze und die wirst du dann auch noch benutzen, und jetzt leck mich endlich. Ich will mindestens einen Orgasmus heute Vormittag.“ Natürlich kam ich Oma Monikas Wunsch oder war es ein Befehl nur zu gerne nach strömte der Duft ihr unvergleichlicher Fotze doch schon eine Weile betörend in meine Nase. Mit dem Mund umschloss ich ihre Klit, saugte mich daran fest und umspielte die größer werdende Knospe mit meiner Zunge. Oma Monika drückte mir ihre Fotze immer mehr entgegen. „Ja, so ist es recht und dring auch mal mit der Zunge in die Fotze ein und hol dir den Schleim damit deine geile Zunge auch schön über Klit gleitet,“ forderte mich Oma Monika auf. Ich glitt mit dem Mund tiefer umschloss die Möse und schaufelte mir förmlich Oma Monikas reichlich vorhandenen Mösenschleim in den Mund um gleich wieder an der Klit zu spielen. Ich merkte wie Oma Monika langsam Spannung in ihrem Unterleib aufbaute. Plötzlich drückte Oma Monika nach unten auf ihre Fotze, mein Mund war noch auf, als Oma Monika auch schon los spritzte. Mein Mund füllte sich mit den geilen Saft und ich kam nicht umhin auch noch einen Teil zu schlucken. Schon war wieder der Druck ihrer Hände auf meinem Kopf, welcher mich weiter hinab drückte. „Komm sau mein Arschloch mit dem Fotzenschleim ein und schieb die Zunge schön tief rein, da bin ich auch sehr empfänglich. Folgsam ohne weiter zu überlegen drückte ich meine Zunge gegen Oma Monikas Rosette und drang langsam in die Tiefe ihrer Arschfotze vor. „Fick mich ordentlich mit deiner geilen Zunge, dafür hast sie doch, um Frauen wie mich damit zu beglücken,“ kam es stöhnend aus Oma Monikas Mund. Ich fickte Oma Monikas Arschfotze mit meiner Zunge so tief und kräftig wie ich nur konnte. Wieder verkrampfte Oma Monikas Unterleib und ein Schwall ihres Liebessaftes schoss gegen meine Nase und lief an meinem Gesicht abwärts. „Komm, steck mir endlich deinen Schwanz in die Fotze und dann rammel mich durch als ob es das letzte Mal ist, ich will deinen Saft tief in meiner aufgegeilten Fotze spüren,“ schrie mir Oma Monika entgegen. Ich stand auf der Schemel kippte nach hinten und schon drang ich in die von Liebesschleim überquellende Fotze ein, immer wieder tief und fest drang ich mit meinem Schwanz in die Fotze vor. Es bildete sich bereits Schaum zwischen Schwanz und Schamlippen, es roch animalisch und dann verkrampfte sich Oma Monikas Möse und verengte sich fast schmerzhaft um meinen Schwanz, der im gleichen Moment seine Ladung in Oma Monika verschoss. „Zieh ihn jetzt schnell raus und steck deinen Schwanz in meine Arschfotze, bevor er schlapp macht,“ brüllte Oma Monika fast. Mein Schwanz dachte aber gar nicht daran schlapp zumachen, es war einfach zu geil die Situation, sowie Oma Monika vor mir lag und dann in dieser Umgebung. Unvermittelt drang ich mit meinem Sperr durch die Rosette in die heiße, dunkle Tiefe vor. Es war mein erster Arschfick und so genoss ich die Enge und den Druck welcher von Oma Monikas Rosette ausging. Ganz langsam schob ich meinen Schwanz vor bis mein Sack an Oma Monikas Arschbacken anschlug, und dann ruckte ich noch etwas nach, als ob ich noch tiefer hinein mochte. Fünf, sechs Mal zog ich meinen Schwanz ganz langsam bis zum Eichelkranz raus und genau so langsam führte ich ihn wieder ein. Ich genoss meinen ersten Arschfick mit dieser geilen Frau, welche mich so unvermittelt an der Autobahn in Hamburg aufgegabelt hatte. Welcher Glücksfall dachte ich. Als ich gerade tief in dem Arsch von Oma Monika versenkt war griff mir Oma Monika an meine Arschbacken drückte mich noch fester an sich und forderte mich auf jetzt mal ordentlich los zu legen, sonst würde das wohl nichts mit einem weiteren Orgasmus bei ihr, Mit ihren Händen bestimmte sie nun das Tempo und ich legte mich dann auch richtig zu. Schmerzhaft verengte sich Oma Monikas Rosette und im gleichen Moment drückte mein Sack seinen Saft in die Tiefen der Arschfotze, es waren unglaubliche Mengen welche da Oma Monikas Arsch füllten. Langsam glitt mein Schwanz aus dem Arschloch, welches ein wenig aufblieb und langsam mein Sperma herauslief. „Schau dir nur richtig an, wie du mich eingesaut hast,“ sprach Oma Monika zu mir, „nimm den Schemel auf und setz dich hin und dann leckst du die Sauerei auf, ich will ja nicht alles volltropfen.“ Ich hatte bisher immer eine Abneigung vor meinem Sperma, in der geilen Situation kam ich aber nicht zum Überlegen sondern umschloss brav mit meinem Mund Oma Monikas Rosette und holte mit der Zunge meinen Saft aus ihrem Arschloch. Oma Monika drückte nach und ein Schwall Eiersahne füllte meinen Mund und ich schluckte instinktiv. Die Rosette verschloss sich durch den Druck aber aus Oma Monikas Möse ran der Fotzensaft vermischt mit meiner Sacksahne abwärts zu meinem Mund. Mit meiner Zunge nahm ich auf was da gelaufen kam und fuhr mit dem Mund saugend zu der Fotze aufwärts um diese dann mit der Zunge zu säubern. „Genug für den Augenblick,“ sagte Oma Monika rutschte von dem Gynostuhl, stülpte kurz ihren Mund über meinen noch halbsteifen Schwanz und saugte die letzten Reste unseres Treiben von dort ab. „Komm ich zeige dir die restlichen Räume,“ griff Oma Monika sich meine Eier und zog mich weiter.
vor 3 Jahren
blacknylons Eine richtig geile Geschichte, bin sehr auf die Fortsetzung gespannt, Kompliment, sehr gut geschrieben!