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Per Anhalter auf der Autobahn
vor 3 Jahren

ehemaliges Mitglied
Ich war trampend auf dem Weg nach München an einem heißen und staubigen Tag. Mitfahrgelegenheiten gab es kaum, aber schließlich wurde ich von einer alten Dame mitgenommen, die einen alten Mercedes ohne Klimaanlage fuhr. Sie meinte, sie sei müde und würde es begrüßen wenn ich einen Führerschein hätte, fahren würde, da sie bei der Hitze doch sehr erschöpft sei. Hey, ich war froh wieder ei... weiterlesen
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vor 2 Jahren

blacknylons
Kompliment für so eine saugeile Geschichte! Richtig gut und aufgeilend geschrieben! Man(n) MUSS einfach beim Lesen wichsen und abspritzen! Bitte unbedingt weiterschreiben!
vor 2 Jahren

Erotikman2
Hoffentlich gehts bald weiter.

Bin gespannt, was ihn noch so erwartet.
vor 2 Jahren

Musenschatz
Geile Geschichte, freu mich auf eine Fortsetzung
vor 2 Jahren

ehemaliges Mitglied
Nach der morgendlichen Routine im Bad ging es hinab zum Frühstück. Während dem Essen teilte Oma Monika Simone mit, das es heute Zeit sei mir das Spiel mit dem Andreaskreuz zu zeigen. Sie würde mit Jean dann etwas später hinunter kommen.
Nachdem Simone den Tisch abgeräumt hatte, fasste sie kurzerhand meinen Schwanz und zog mich nach unten ins Gewölbe. Dort führte sie mich an das Andreaskreuz und band mich an diesem mit gespreizten Armen und Beinen fest. Was erwartete mich jetzt, Simone kam mit einem längeren Seilstück an und ging vor mir in die Knie. Zum Großteil war sie durch meinen fixierten Kopf damit meinem Blick verborgen. Dafür spürte ich ihre Lippen welche sich über meine Eichel stülpten und gekonnt mit ihrem Blaskonzert begannen. Dann spürte ich wie Simone das Seil aufnahm es um meinen Sack legte und zu zog. Drei oder viermal führte sie Schlingen um meine Sack, so das meine Eier stramm nach unten abgebunden wurden. Eine weitere Schlinge spürte ich nun um Sack und meinen prall abstehenden Schwanz. Schmerzhaft zog Simone das Seil zusammen und führte dieses zwischen meinen Arschbacken aufwärts zur Hüfte um welche sie die Seilenden zusammenführte und verknotete. Meine Eier waren nun durch das Seil stramm zwischen meinen Beinen nach Hinten gebunden.
Dann kam Simone wieder hoch zu mir und sagte: „Ich möchte, das du dich ganz auf dein Gehör konzentrierst“. Mit diesem Satz setzte sie mir eine Augenmaske auf, welche mir alle Sicht nahm. Ihre Hände fühlte ich an meinem Schwanz, und ich meinte zu fühlen, das er gleich platzen würde. Simones Fingernägel fuhren über die empfindliche freiliegende Eichel und Reizte sie intensiv.
Es folgte ein kräftiger Klaps gegen meinen Schwanz. „Das Prachtstück hast du aber ordentlich verschnürt“, kam Oma Monikas Kommentar dazu. „Schau mal wie rot und prall die Eichel steht, ein paar Punkte drauf malen und sie geht als Fliegenpilz durch und auch der Stiel hält sicherlich was er verspricht. Wenn man die Haut abzieht soll er sogar genießbar sein“, lachte Oma Monika, „aber lassen wir ihn noch etwas stehen und wachsen dann wird es sicher eine prächtige Mahlzeit“.
„Simone schnalle mich mal auf den Bock, Jean kommt gleich und ich will ihn richtig genießen“, wies Oma Monika Simone an. Dann hörte ich das hantieren, da der Bock unmittelbar vor dem Andreaskreuz stand, direkt vor mir. Jetzt hörte ich ein schmatzendes Geräusch, offenbar schleckte Simone Oma Monika die Fotze. „Ja das andere Loch auch noch“, stöhnte Oma Monika. Es dauerte noch eine ganze Weile bis das Schmatzen und Oma Monikas Gestöhne abflaute. Dafür kam jetzt ein fast schmerzhafter Brunftschrei aus Oma Monikas Mund und dann hörte ich dieses animalische Geräusch, welches nur ein Schwanz in einer saftigen Fotze erzeugt.
Immer wieder hörte ich das anklatschen von einem Bauch an Oma Monikas Arschbacken. Im Geiste sah ich Oma Monika vor mir auf dem Bock, ihre prachtvollen Hängetitten seitlich baumelnd und Jeans gewaltigen Monsterschwanz in ihre Fotze ein- und ausfahren. Oma Monikas Orgasmusschrei erfüllte das Gewölbe und Jeans Eier klatschen jetzt hörbar auf Fotzenschleim.
Wieder ein tierischer Aufschrei von Oma Monika, offenbar hatte Jean von der Fotze hinauf zu Oma Monikas Arschloch gewechselt und fuhr kraftvoll einwärts.
Ein zwicken an meinem rechten Nippel brachten meine Gedanken wieder zu mir selbst zurück. Simone hatte dort eine Nippelklemme angebracht. Gleich darauf erfuhr der linke Nippel den gleichen Schmerz. Eine Weile war da nur die lauten Töne der wilden Arschfickerei vor mir, dann zuckte es in meinen Brustwarzen zuerst ganz sachte dann immer heftiger werdend. Simone hatte mich mit einem Reizstromgerät verbunden.
Die animalischen Geräusche und der Reizstrom und die Abbindung schienen meinen Schwanz immer weiter anschwillen zu lassen, meine Eier wollten ihre Ladung abspritzen aber das Seil unterband es. Wieder der Orgasmusbrüller von Oma Monika dann ein Plopp, Jean hatte seinen Schwanz scheinbar aus Oma Monikas Arschloch gezogen. Kurz darauf schob er den Schwanz offensichtlich im Oma Monikas Maulfotze, denn die Geräusche und das unterdrückte Stöhnen ließen diesen Schluss zu. Es dauerte noch eine ganze Weile bis Jean mit einem Brunftschrei seinen Samen entlud.
Dann hörte ich wie Jean sich entfernte und Simone Oma Monika vom Bock losband.
Unverkennbar waren jetzt Oma Monikas Hände an meinem Schwanz zu spüren, dann stülpten sich Oma Monikas Lippen über meine Eichel und ihre Zunge umspielte sie. „Simone schau nur wie dick sie ist, kann fast Jean Konkurrenz machen“, meinte Oma Monika. Dabei fuhren ihre Hände zwischen meine Beine und drückten meine schmerzhaften Eier. „So pralle Eier bekommt Frau auch nicht jeden Tag serviert“ fuhr Oma Monika fort. „Ich glaube wir sollten den Kleinen erlösen, und den Eierlikör laufen lassen.
Oma Monika befreite meine Eier und meinen Schwanz und ich spürte wie mein Saft lief und lief aber ich spürte dabei keinen Orgasmus immer weiter lief mein Saft aus mir. Es dauerte eine ganze Weile bis Oma Monika mir anscheinend den letzten Tropfen von meiner Eichel abschleckte. Dann wurde ein Glas an meinen Mund angesetzt und Oma Monika sagte zu mir: „Trink nur brav die Sacksahne leer, damit die Eier wieder aufgefüllt werden.“ Es muss ein ziemlich großes Glas gewesen sein, denn es gab eine ganze Menge zu schlucken, an den Geschmack hatte ich mich inzwischen gewöhnt, nein ehrlich gesagt, war ich fast süchtig danach geworden.
Simone befreite mich von der Maske und ich sah Oma Monika mit einem Halblitergas vor mir. „Mit dem Cocktail aus Black & White wird er sicherlich noch prächtig wachsen“, meinte Oma Monika hintergründig. Da war mir klar, dass mein Saft mit Jeans Eiersahne gemixt war. Sei es drum, ich hatte Jeans Saft ja schon wiederholt aus Oma Monikas Fotze geschlabbert.
Nachdem Simone mich von dem Andreaskreuz befreit hatte griff Oma Monika meinen Schwanz und verschwand mit mir in ihr Schlafzimmer auf ihr Bett wo ich auf ihren Titten einschlummerte.
vor 2 Jahren

HBREVAL
Wieder sehr schön geschrieben!
vor 2 Jahren

frank0607
wieder nicht schlecht!
vor 2 Jahren

luemmelfan
wieder was gelernt und eine sehr schön geschriebene Episode
vor 2 Jahren

ehemaliges Mitglied
Ein Schlag auf den Arsch weckte mich aus meinen Träumen, Oma Monika war offenbar schon unten. Den Schlag hatte mir Simone versetzt. Hat der Herr sich mal wieder vor dem Küchendienst gedrückt“, fuhr sie mich an. „Scheint ja ganz schön geschlaucht unser Kleiner“, dabei blickte sie auf meinen ziemlich geschrumpften Schlauch.

„Das du dafür eine Strafe verdienst ist dir ja wohl klar, jetzt komm runter sonst wird das Essen kalt. Geschlaucht wie ich war, erhob ich mich von Oma Monikas Bett und folgte Simone nach unten.
Nach dem Essen führte mich Oma Monika wortlos nach unten ins Gewölbe: „Du legst es wohl drauf an bestraft zu werden“, fuhr sie mich dort an. „Auf den Bock, du Bock wer sich so verausgabt, das er seinen Pflichten nicht nachkommt, muss dann auch einstecken können“.

Simone war zwischenzeitlich ebenfalls in das Gewölbe gekommen. „Schnall den geilen Bock auf den Bock“, befahl Oma Monika Simone. Eh ich mich richtig versah hatte Simone mich auf dem Bock gefesselt und brachte auch noch die Augenmaske an.

„Mit jeder Strafmaßnahme werden ab jetzt die Strapon dicker, es liegt also an dir wann es reicht oder wann dein Arschloch aufreißt“, sprach Oma Monika iin einem ruhigen Ton zu mir. Ich hörte wie die Beiden sich die Strapon anlegten, dabei sagte Oma Monika zu Simone: „Nur nicht zu zaghaft, nimm ruhig noch eine Nummer größer umso schneller wird er seinen Pflichten ordentlich nachkommen“. Mir grauste vor dem was mich erwartete.

„Maul auf du Sau, und schau das du den Kunstschwanz gut einsaftest sonst hast du gleich Probleme“. In Erwartung eines großen Dildos riss ich meine Maulfotze auf. Wer den Strapon trug konnte ich nicht vernehmen. Glücklicherweise war der Dildo in etwa der den ich schon vor zwei Tagen kennengelernt hatte. „Schön brav schlucken, der geht sicher in der vollen Länge rein“, kam die Stimme von Oma Monika und der Dildo fuhr immer tiefer in meine Kehle. Ich kämpfte mit dem Brechreiz, behielt aber die Oberhand und dann spürte ich auch schon den Kunstsack an meinen Lippen. Jetzt fickte mich der Strapon in langen Stößen in die Kehle, wobei reichlich Spucke floss.

„Ich denke das reicht fürs erste“, kam wieder die Stimme von Oma Monika der Dildo wurde aus meiner Maulfotze entfernt, ich schloss meinen Mund. „Wer hat denn was von Maul schließen gesagt“, tönte die Stimme von Oma Monika. Ich öffnete also wieder brav meine Maulfotze, im gleichen Moment drang der Strapon welchen ich eben noch in meiner Maulfotze hatte gnadenlos durch meine Rosette, Ehe ich noch aufstöhnen konnte hatte ich aber gleichzeitig einen noch dickeren Dildo in meiner Maulfotze und dieser drang immer tiefer in meine Kehle vor, oh Gott der ist ja um einiges länger als der Letzte dachte ich noch bei mir als er immer tiefer in meine Kehle vorstieß. Beide Strapon nahmen jetzt den gleichen Rhythmus auf, Beide drangen ein und zogen sich wieder zurück. Zuerst noch langsam und zaghaft dann immer fordernder. Hände fassten von hinten meine Hüften vorne wurde mein Kopf von Händen gehalten und dann steigerte sich das Tempo ins unermessliche. Ich wurde dabei tierisch geil. Ich wollte mehr, tiefer und fester gefickt werden, ich war zu einer willigen Fotze geworden welche darauf wartete gevögelt zu werden. Was war da in mir vorgegangen. Meine Eier produzierten Sacksahne ohne Ende und aus meinem Schwanz floss die Sacksahne einfach nur heraus.

Die Beiden wechselten, und nun spürte ich den gewaltigen Strapon mein Arschloch durchdringend tief in mir, der Dildo welcher vorher meinen Darm ausfüllte steckte gleichzeitig schon wieder in meiner Maulfotze. Noch vor wenigen Tagen hätte der Ekel mich geschüttelt, jetzt war ich gierig danach. Wieder bestimmte der Rhythmus die Geilheit und ich gab mich diesen Gefühlen mit aller Macht hin.
Ich weiß nicht wie lange mich die Beiden so durchgefickt haben, wie ich vom Bock geschnallt wurde, waren meine Knie weich und ich musste zwangsweise auf die Knie gehen.

„Na da haben wir die Sau ja ganz gut geschaft, fällt schon von alleine vor uns auf die Knie“, sprach Oma Monika. „Du füllst das Glas mit seiner Eiercreme jetzt am besten noch mit deinem Saft auf Simone, damit der Kleine nicht dehydriert“. Simone ging leicht in die Knie und schon rann der gelbe Saft in das Halbliterglas in welchem eine beträchtliche Menge Sperma war. „Schön brav trinken, damit du bei Kräften bleibst“, kam der Kommentar von Oma Monika.

Als wir nach oben gingen war es schon fast wieder Zeit für das Abendessen, die Beiden hatten mich also tatsächlich mehrere Stunden durchgefickt, entsprechen fühlte sich auch mein Arschloch an. Meiner Kehle hatte der Cocktail anscheinend gut getan. Simone führte mich noch ins Bad und kümmerte sich liebevoll um meine geschundene Rosette.

Nach dem Abendessen lag ich dann zwischen Oma Monika und Simone welche sich an meinen Nippeln festsaugten.
vor 2 Jahren

AndyAPK
Wow gei, da haste die richtigen gefunden, da kann man ja neidisch werden
vor 2 Jahren

Joystik4fun
Wieder verdammt geile Zeilen. Bin sehr auf die Fortsetzung gespannt

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