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Meine Lehrerin war zugleich auch meine Nachbarin und Kollegin meiner Mutter in der Schule. Beide verband eine kollegiale Freundschaft. Man besuchte sich und borgte sich unter Nachbarn etwas aus. Im Sommer 1975 fuhren meine Mutter und die Nachbarin, die inzwischen die Schule gewechselt hatte, zusammen an den FKK in Zingst. Ich war 15 und früh entwickelt und 1,80 hoch gewachsen. Wir saßen in unser... weiterlesen
Meine Lehrerin war zugleich auch meine Nachbarin und Kollegin meiner Mutter in der Schule. Beide verband eine kollegiale Freundschaft. Man besuchte sich und borgte sich unter Nachbarn etwas aus. Im Sommer 1975 fuhren meine Mutter und die Nachbarin, die inzwischen die Schule gewechselt hatte, zusammen an den FKK in Zingst. Ich war 15 und früh entwickelt und 1,80 hoch gewachsen. Wir saßen in unserem Windschutz und lasen etwas und sonnten uns. Ich sah meine ehemalige Lehrerin nun nackt und sie mich auch. Sie ölte sich ständig ein und massierte sich die Brüste und von dort abwärts die Schenkel ein. Dabei spreizte sie die Beine so breit, dass ich ihre Schamlippen deutlich sehen konnte aus denen die kleinen Lippen etwas herausragten. Das blonde Schamhaar auf der braunen Haut sah sehr erregend aus. Mir wuchs bereits Brusthaar und reichlich Schamhaar. Ich freute mich immer sehr, wenn wir nackt im Windschutz waren und meine Mutter im Wasser badete. Dann waren ihre Ölungen besonders reizvoll, in dem sie sich mit dem Mittelfinger durch die Spalte fuhr und dabei für kurze Zeit die Spalte für mich freilegte. Wenn ich mich untenrum einölte, berührte ich natürlich auch meinen Schwanz der fast auf jede Berührung mit Versteifung reagierte. Ein paar Tage später wurde ich von meiner Nachbarin angerufen und ich sollte rüberkommen. Der Schlüssel steckte, wie fast immer, wenn jemand da war. Sie empfing mich in weißem Bikinihöschen und durchsichtiger Bluse. Ihre Nippel standen steil wie zwei Fingerhüte durch die Bluse hoch. Sie sagte, dass sie mal ernsthaft mit mir reden müsse und ich mich zu ihr setzen solle. Sie kam sehr schnell auf das Thema Verhütungsmaßnahmen zu sprechen, da in meiner Klasse eine Schülerin mit 15 schwanger war. Ich würde ja nun auch geschlechtsreif und in der Lage sein, ein Mädchen zu schwängern und ob ich denn wüsste, wie man die Schwangerschaft verhindern könne. Dabei holte sie eine Schachtel Kondome hervor und fragte mich direkt, ob ich damit umzugehen verstünde. Ich stammelte etwas rum und das sich das ergibt usw. Sie sagte, dass sie sehr wohl gesehen hat, dass ich sexuelle Erregungen habe und es deshalb notwendig wäre damit richtig und sicher umzugehen, denn ich wäre zeugungsfähig aber mit 15 sicher nicht bereit eine Familie zu ernähren. "Ich möchte wirklich, dass Du Spaß mit den Mädchen hast, aber auch verhütest." Das war logisch und ich nickte dazu bei jeder Gelegenheit eifrig. "Hast Du denn schon mal ein Kondom benutzt?" wollte sie wissen. Worauf ich ehrlich mit nein antwortete. "Dann bitte sollten wir das mal üben, damit Du dann auch alles richtig machen kannst und ihr auch den Spaß ohne Reue genießen könnt. Bitte zieh mal das Hemd und die Hose aus und lege sie da drüben hin." erhielt ich die Aufforderung. Im gleichen Moment zog sie sich das Bluson aus aus saß mit nackten Brüsten vor mir. Sie öffnete die Kondomschachtel und hatte dieses quadratische Stück Alufolie in den Finger. "Wie würdest Du jetzt die Packung öffnen?" fragte sie mich und gab mir das Kondom. Ich fummelte an dem Teil rum und sagte, "Ich brauche eine Schere!". "Naja" sagte sie ganz ruhig," dabei kann man das Gummi verletzen und dann kann Sperma austreten und die Schwangerschaft ist trotzdem da. Man reißt das hier auf an der Seite." und gab mir das Gummi in die Hand. "Wie würdest Du das jetzt über den Penis bekommen?" "Ich weiß, dass das eventuell etwas peinlich sein kann, aber viel schlimmer ist es, wenn Du in der Situation bist und dazu aufgeregt und das Gummi nicht ordentlich sitzt." "Wir üben das jetzt mal. Dauert es eigentlich sehr lange, bis Dein Penis steif ist?" fragte sie mich. "Nö, eigentlich nicht." sagte ich nur. "Na dann Hose runter und mal das Gummi über den Steifen gerollt...mach schon!" ermunterte sie mich. Ich zog die Hose aus, dabei sah ich, dass sie sich die Bikinihose auch abstreifen wollte. "Bist Du mal so nett und hilfst mir dabei?"...Ich zog etwas am Stoff und das Höschen rutschte runter. "Wir haben uns ja schon so oft nackt gesehen am Strand, das ist ja wirklich nichts Neues für Dich." stellte sie einfach fest. Der Anblick meiner nackten Lehrerin, brau gebrannt und sexy, erregte mich sehr. "Komm setz Dich zu mir, damit ich Dir den Trick mit der Spitze zeigen kann." In diesem Moment berührte mich erstmals eine Frau am Schwanz. Sie war sanft und erfahren und bewegte meine Vorhaut sanft nach unten. Sie setzte das Gummi auf die Eichel und rollte das Gummi runter, in dem sie meinen steifen Schwanz mit ihrer warmen Hand umschloss. "So, das wäre geschafft, aber das ist noch nicht alles. Wenn ihr jetzt Sex machen würdet ohne dass das Mädchen auch bereit dafür ist, kann das Gummi reißen und sie hat zusätzlich Schmerzen." bei diesem Satz griff sie nach meinem steifen Schwanz und zog mich zwischen ihre Schenkel. Sie lag jetzt halb aufgerichtet vor mir und ich kniete mit wippendem Schwanz vor ihr. "Wichtig ist, dass Du sanft eindringst." dabei zog sie mich zwischen ihre Schenkel und fädelte meine Schwanzspitze zwischen ihre Schamlippen. Ich spürte, wie sie mir beide Hände auf die Lenden legte und zu sich ran zog. Ich glitt in sie hinein und spürte das erste Mal eine warme Vagina, die sich um meinen Schwanz herum schloss. "Ja, das ist ein gutes Tempo...jaaa... mach weiter....tiefer. Oh mein Gott....das machst Du wunderbar...!" Sie feuerte mich an und keuchte mir erregt ins Ohr. Ich stützte mich über sie auf die Arme, um ihre Titten Wackeln zu sehen.
ehemaliges Mitglied Wieder total geil geschrieben und freue mich auf die Fortsetzung
vor 3 Jahren
Striker111 ...während ich zusah, wie Elke sich mit der Hand ihre Schamlippen zudrückte, legte ich mich seitlich auf das Bett und erholte mich von dem Fick. Ich wusste nicht, was Elke vorhatte. Aber die beiden Frauen verstanden sich wortlos bei dem, was mir jetzt gezeigt wurde. Rita rutschte etwas tiefer vom Kopfkissen herunter und erleichterte Elke das Aufsitzen auf Ritas Brustkorb. Nun rutschte Rita gänzlich zwischen die gespreizten Schenkel von Elke, die sich immer noch mit der Hand die Schamlippen zupresste, um zu verhindern, dass mein Sperma sich gleichmäßig auf dem Bett verteilte. Jetzt nahm Rita die Hand von Elke und führte sie zur Seite um gleichzeitig ihr Gesicht und ihren Mund auf die nun mit Sperma verschmierten Schamlippen zu pressen. Elke ritt sanft auf dem Mund von Rita und sagte mit leiser aber lasziver Stimme: "Ja leck sie mir schön sauber...ahhh, jaaa, das machst Du gut!" Ich hörte das schmatzende Geräusch zwischen Elkes Schenkeln, die nicht nur mein Sperma aus Elkes Lustgrotte schmatzend schlürfte sondern ihr auch dabei noch mal einen weiteren Orgasmus leckend verschaffte. Ich hatte ja vor wenigen Minuten gerade das zweite Mal abgespritzt, doch ich war hautnah dabei, wie mein Sperma von Rita aus Elkes Pussy getrunken wurde. Ich ergriff meinen Schwanz und wichste ihn mir einfach dabei. Er wurde nicht so richtig steif, ab er Elke bemerkte meine Bemühungen, mich in das Geschehen einzubringen. "Oh, da steht das 'Steh-auf-Männchen' ja schon wieder! Ja wichs ihn Dir und schenke es Rita direkt in den Mund!" rief Elke begeistert. Ihr Gesichtsausdruck war sehr entzückt und ich merkte, dass da noch mal was kommen könnte und beugte mich zu Ritas Mund und brachte die Schwanzspitze über das Gesicht von Rita. Ich brauchte nur noch einen Blick auf den schönen, am FKK gebräunten Körper von Elke werfen, dann spürte ich das Sperma schon wieder in mir aufsteigen. Elke wich etwas nach hinten, damit ich in den Mund von Rita spritzen kann, aber der erste Strahl klatschte an Elkes Bauch und troff abwärts zu Elkes Venushügel, die weiteren Fontänen legten sich quer über Ritas Gesicht und der Schlusstropfen landete in Ritas Auge. Rita war begeistert und lachte, kicherte und juchzte. " Da hast Du mich ja wieder ganz schön zugekleistert!" resümierte Rita tröstend und wischte sich mit der Fingerkuppe das Sperma aus dem Auge. Ich war erschrocken darüber, dass ich mein Ejakulat nicht kontrolliert in ihren offenen Mund spritzen konnte. Elke sah sofort, dass ich enttäuscht war und beugte sich zu mir vor, nahm meinen Kopf zwischen ihre Hände und gab mir eine langen Kuss. Dann rutschte sie entgültig vom Brustkorb der immer noch einäugigen Rita herunter und bedeckte Ritas Gesicht mit leckenden Küssen und übergab daraufhin in einem langen, verliebten Zungenkuss das so wild herumgeschleuderte Sperma.
vor 3 Jahren
ehemaliges Mitglied Wunderbar geschrieben, weiter so, einfach schönes Kopfkino....
Jolly1157 Wieder super geschrieben, bin gespannt wer die Ladung haben kann.
vor 3 Jahren
ehemaliges Mitglied Eine wunderschöne und erregende Erlebnisstorry danke dir dafür
vor 3 Jahren
AnGiBB06 da hat Mann ja wieder ganze Arbeit geleistet
vor 3 Jahren
Striker111 Die Position in der ich in der Wanne stand, war für Elke sehr bequem und sie genoss nach vielen Tagen Abstinenz meinen Jugendlichen Schwanz, der steil nach oben ragte, wobei die Eichel meinen Bauchnabel berührte. Sie bog sich meinen Schwanz nach vorne und ich sah, wie sich ihre vollen, roten und geschwungenen Lippen um meinen Schwanz schlossen. Ich bemerke ihre langen Augenwimpern und ihr schmales, ovales Gesicht übten auf mich einen exotischen Reiz aus. In diesem Moment legte Rita ihre Hand in meinen Nacken und und küsste mich hingebungsvoll und führte meine rechte Hand direkt zwischen ihre Schenkel. Das war zuviel für mich und ich kam mit erstickten Geräuschen das erste Mal und hörte Elke mehrmals glucksend mein Sperma runterschlucken. "Das war ja eine Riesenladung, damit kannst Du ja ganze Völkerstämme befruchten!" rief Elke begeistert und massierte weiter meinen Schwanz und pressete auch den letzten Tropfen Sperma aus dem Schwanz. "Rita,!" rief Elke mit gespielter Entrüstung, "Lass ihn jetzt mal kurz los und aus der Wanne aussteigen. Ich habe einen Mordshunger. Könntest Du uns die Gulaschsuppe warm machen?" Da bemerkte ich, dass ich auch noch nichts gegessen hatte, denn vor der Prüfung war mein Magen wie zugeschnürt und jetzt, da ich entspannt und befriedigt war, meldete sich der Hunger. Ich saß nur mit dem Badehandtuch bekleidet am Tisch und wir aßen alle sehr schnell und dankbar die köstliche Suppe. "Jetzt ein kleines Schläfchen!" rief Rita aus der Küche, während sie das Geschirr abgestellt hatte und kam zurück und nahm mich bei der Hand und zog mich ins Bett. Elke legte sich neben mich und so sah ich links und rechts vier Frauenschenkel. Ich liebte die Küsse von Rita und wandte mich ihr zu und fing an, die großen Brüste sanft zu kneten und dann an den Brustwarzen zu saugen, was Rita so richtig aufgeilte und zum stöhnen brachte. Ich wollte gerade mit der Hand zwischen ihre Schenkel, als sich Elke am Fußende langsam zwischen die Knie von Rita robbte und diese auseinander drückte. Ich sah nun, wie Elke sich den Schamlippen von Rita näherte und diese mit sanften Händen öffnete und anfing, Rita zu lecken. Rita stöhnte los und nahm Elkes Kopf zwischen beide Hände. Mich erregte dieses Zusammensein sehr und mein Schwanz richtete sich pulsierend wippend auf. Ich küsste Rita...sie sagte keuchend:"Gib mir bitte Deinen Schwanz zum blasen!" Ich kniete mich neben Ritas Kopf und sie schob sich gierig meinen Schwanz tief in den Hals und lutschte heftig an meiner Schwanzspitze. "Ohhh Gott ist das geil....ich komme...!!!" schrie Rita. "Ahh, jaa, mach weiter.....ach....oh Gott!!! Ich liebe Euch beide!" stöhnte Rita erschöpft hervor. Elke lag jetzt seitlich auf Rita und ich war immer noch geil. Elke sah meinen steifen Schwanz und kniete sich jetzt zwischen die Schenkel von Rita. Sie küssten sich beide sehr verliebt, während Elke sich ihre Pobacken auseinander zog und mir damit zu verstehen gab, was sie jetzt brauchte. Ich sah diese blanken, leicht geschwollenen und klaffenden Schamlippen und setzte meine Schwanzspitze zwischen ihre Schamlippen und rieb sie hoch und runter, bevor ich in sie eindrang. Nach wenigen Zentimetern drückte sie sich mir entgegen und ich begriff, dass sie mich tiefer spüren wollte. Sie war glatt und weich und meinen Hände streichelten ihren nahtlos gebräunten Körper. Ja ich liebte diese Frau und ich stieß ihr meinen Schwanz der Länge nach immer und immer wieder in diese göttliche Öffnung hinein. Unsere Leiber klatschten rythmisch zusammen und ich spürte wie sich ihre Lustgrotte zunehmend verengte und meinen Schwanz umklammerte. Sie stöhnte in die Küsse von Rita hinein und ich brüllte meinen Orgasmus heraus und pumpte dieses zarte und liebreizende Geschöpf mit meiner zweiten Ladung voll. Die beiden Frau lagen wie tot aufeinander. Nur Ritas Hände streichelten dennRücken von Elke und sie schien zu schnurren und sehr befriedigt zu sein. Ich zog meinen halbsteifen Schwanz aus Elke heraus, was sie sogleich veranlasste, sich eine Hand vor die Schamlippen zu legen und die Scheide zuzudrücken.
vor 3 Jahren
Striker111 Mein 16. Geburtstag bestand aus Geschenke auspacken und den selbstgebackenen Kuchen meiner Oma fast alleine zu essen. Von Elke bekam ich eine LP von Deep Purple und eine artige Geburtstagskarte, auf der auch Rita brav unterschrieben hatte. Es begannen die schriftlichen Prüfungen bereits im Frühjahr und es gab nur noch Seminare für die Fächer, in denen man Defizite hatte. Meine erste Prüfung war geschrieben und ich war bereits gegen 11:00 Uhr zu Hause. Der Schlüssel steckte wieder von Außen in der Tür... Ich betrat die Wohnung von Elke und hörte sofort die Stimmen von Rita und Elke, die, als sie mich sahen, sofort auf mich zukamen und mir jetzt persönlich zu meinem Geburtstag zu gratulieren. Sie umarten mich abwechselnd und küssten mich sehr vielversprechend auf den Mund. Während sich Rita mit ihren großen Brüsten an mich quetschte und mir ihre Zunge in den Mund steckte, hatte sich Elke auf das Bett gelegt, das man vom Wohnzimmer direkt betreten konnte. Sie hatte sich sexy Strümpfe mit Naht aus Ungarn mitgebracht und Lage breitbeinig da und rieb sich sanft mit der flachen Hand ihren blank rasierten Venushügel. Ich war sofort prall erregt bei diesem traumhaften Anblick dieser Frau, die so sehr vermisst hatte und die ich anfing zu lieben und zu begehren. Rita hing immer noch an meiner Schulter und meinte im Flüsterton: "Komm, wir gehen erstmal beide ins Bad und machen uns frisch." Da ich Rita's Hang zur gründlichen Reinigung vor dem Sex mittlerweile kannte, blieb mir nichts anderes übrig als ihr ins Bad zu folgen. Sie kümmerte sich um mich und zog mich aus. "Hopp hopp in die Wanne, junger Mann." befahl sie mit einem lüsternen Blick, bei dem sie anfing sich auch zu entkleiden und ungeniert erstmal sich neben der Wanne auf das Klo setzte und losstrullerte. Ich hatte noch nie zuvor einer Frau beim pinkeln zugesehen. Sie nahm sehr viel Toilettenpapier und knüllte es zusammen und tupfte damit ihre Schamlippen trocken, spülte und stieg zu mir in die Wanne. Sie schnappte sich die Handbrause und mischte eine verträgliche Temperatur und hielt den Wasserstrahl auf meine Füße. "Ist das auszuhalten oder zu heiß?" fragte sie und schaute zu mir auf. Ehe ich was antworten konnte wässerte sie mich und nahm meinen Schwanz in die Hand und zog die Vorhaut sanft zurück. " Hier muss ein Mann absolut sauber sein, bevor er seinen Schwanz irgendwo reinsteckt. Wir Frauen natürlich auch, aber manche Männer sind kleine Ferkel und wundern sich dann, wenn sie bei Frauen keine Chance haben." wurde ich belehrt. Das Prozedere war aber eher Rhetorik und diente Rita nur dazu, mich einzuschäumen und wieder abzuduschen, und sich vor meinen Augen den Brausestrahl zwischen die gespreizten Schenkel zu halten und mitverfolgen anderen Hand geschickt zwischen ihre Schamlippen zu fahren, so wie damals Elke am Strand sich vor mir hinter dem Windschutz das Sonnenöl verteilte und mir erstmals Einblick in das weibliche Lustzentrum gewährte. Während ich staunte und zusah, legte plötzlich Elke mir von hinten ein Handtuch über die Schulter und hauchte mir ins Ohr: "Komm endlich zu mir, für mich bist Du sauber genug." Während ich mich abtrocknete, nahm Elke meinen Schwanz in den Mund und fing langsam an zu lutschen....