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Ein dominanter Bekannter hatte mir eine besondere Überraschung versprochen. Ich ahnte zwar die Richtung war aber dennoch nervös. Nach dem Baden wartete ich nackt bis auf Heels mit einer Flasche Sekt im Badezimmer. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam er, verband mir die Augen, legte mir Halsband und Leine an, band die Hände auf den Rücken. So führte er mich ins Wohnzimmer, Puls auf 160. „Hier... weiterlesen
Ein dominanter Bekannter hatte mir eine besondere Überraschung versprochen. Ich ahnte zwar die Richtung war aber dennoch nervös. Nach dem Baden wartete ich nackt bis auf Heels mit einer Flasche Sekt im Badezimmer. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam er, verband mir die Augen, legte mir Halsband und Leine an, band die Hände auf den Rücken. So führte er mich ins Wohnzimmer, Puls auf 160. „Hier kommt das Fickfleisch“ kündigte er an. Meine Beine zitterten. Ich versuchte irgendwie festzustellen wie viele Männer wohl in dem Raum waren, roch verschiedene After shaves. Und hoffte, dass keiner dabei war den ich kannte. „Beine auseinander“ befahl er, zog meine Schamlippen auf. „Guckt Euch das nasse, geile Loch an. Da waren schon reichlich Schwänze drin! Du machst doch für jeden die Beine breit.“ Ein paar der Männer stöhnten erfreut auf.
Nach vorne beugen befahl er und zog meine Pobacken weit auseinander. „Waren da auch schon Schwänze drin?“ fragte er scharf. „Ja“ flüsterte ich beschämt. Er klatschte mir auf den Arsch. „Laut, deutlich und in ganzen Sätzen“ forderte er. „Ja, ich habe mich schon anal nehmen lassen“ presste ich hervor. Und spürte wie ich rot wurde. „Schon ausgeleiert das Loch“ lachte er und drückte mir einen Plug hinein. Ich stöhnte auf. „Ja stöhn schön, dir reißen wir den Arsch schon noch auf“ Am Atem spürte ich, dass die Männer nun dicht bei mir standen. Sie ließen mich etwas schmoren, dann gab der Dom ein Zeichen. 8 oder 9 Hände überall an meinem Körper. Manche vorsichtig streichelnd, andere fordernd und kneifend. Ich stöhnte und zuckte, die Männer lachten. „Willst du deine „Freier“ nicht mal begrüßen, hast du keinen Anstand?“ kritisierte der Dom. „Guten Abend“ rutschte es mir heraus. Ich bekam eine Ohrfeige. „Wie dämlich kann man sein?“ er zog mich am Ohr zurück. „Wer möchte denn einen geilen Begrüßungskuss von der Sau?“ fragte er die Männergruppe. „Ja-ich-hier“ zeigten sich die Herren begeistert. Der Dom schubste mich dem Ersten in den Arm. Der küsste mich sehr gekonnt und lange, reichte mich dann zum Nächsten weiter. Meine Pussy begann zu tropfen. „Schlimmer als jede Nutte“ höhnte der Dom „selbst die lassen sich nicht von jedem die Zunge in den Hals schieben!“ Ich wurde hin und her gezogen, immer wieder geküsst, manche bissen mir auf Zunge und Lippen. Langsam wurde mir die Luft knapp. Fast grob wurde ich auf den Tisch gelegt. 2 griffen meine Beine und zogen sie weit auf. „guckt euch die offene, nasse Fotze der Sau an“ rief einer und klapste mit der Hand darauf. Ein Anderer drang mit 2, dann 3 Fingern ein. Erregt stöhnte ich auf. „Wir ficken dich jetzt alle, spritzen dir die Fotze voll“ drohte der Dom. Der 1. rieb kurz seine Eichel an meinen Schamlippen, drang dann bis zum Anschlag ein. Ein Anderer schob mir seinen Schwanz tief in den Mund, knetete sehr fest meine Brüste. Schon spürte ich wie der 1 in mich spritzte, ich stöhnte. Und schon war der Nächste in mir drin. Der Mann in meinem Mund kam, geil und gierig schluckte ich. „Mach den Mund auf“ schrie der Ficker mich an. Ich tat es und zeigte, dass ich brav alles geschluckt hatte. Der Dom griff mir ans Kinn, zog meinen Mund weit auf und spuckte hinein. „Mit der geilen Sau kann man alles machen“ sagte er. Der Ficker befahl wieder Mund auf und rotzte mir auch hinein, von der Seite spritzte mir einer seine Ladung ins Gesicht. Der intensive Spermageruch machte mich noch geiler, ich stöhnte laut auf. „Die Sau kriegt nicht genug“ meinte einer. Schon drang der Nächste ein, stieß schnell und heftig, hörte dann plötzlich auf. „Sag mir, dass du mich liebst und ich dir ein B..y machen soll“ forderte er. In meinem Kopf tanzten Blitze. „Ich liebe dich, fick mich dick“ stöhnte ich. Sein Schwanz wurde ich meiner Muschi noch härter und dicker. Er saugte meine Zunge in seinen Mund, biss darauf und hielt sie mit den Zähnen fest. Mit 2 Fingern hielt er meine Nase zu. Ich fühlte mich völlig wehrlos, er stieß weiter, als er mir reinspritzte kam ich zu einem irren Orgasmus. Danach musste ich mit weitespreizten Beinen auf dem Tisch liegen bleiben. Die Kerle machten sich über meine offene, geschändete Pussy lustig. „Guckt euch an wie die Fotze zuckt“ „Offen wie ein Scheunentor“ „Wie kann eine anständige Frau sich nur so abficken lassen“. Endlich durfte ich mit wackeligen Beinen aufstehen. Ich bekam Schuhe, Rock und Top zurück, dazu meinen Schlüssel. „Den Rest kannst du dir morgen abholen, dann ficken wir deinen Arsch“. Mit einem Tritt in den Hintern warf er mich auf der Wohnung. Kein Geld für Taxi oder Bus, nicht mal ein Tempo zum Abwischen. Bei jedem Schritt in den Heels spürte ich das Ziehen in meiner Pussy, das Sperma lief mir die Beine herab. So lag eine Stunde Fußweg, quer durch die Stadt vor mir. Ein Auto überholte mich hupend, der Beifahrer machte eine obszöne Geste, ob das 2 meiner Ficker waren?