Ab 18 JahrenDiese Webseite beinhaltet sexuelle Inhalte, die nur für Erwachsene geeignet sind. Mit dem Eintreten in diese Webseite versichern sie, mindestens 18 Jahre alt zu sein und pornografische Inhalte weder als beleidigend noch als obszön zu empfinden.
Ich bin 18 Jahre alt
WARNING! This website may contain explicit, sexually oriented material appropriate for adults only. By entering this website, you confirm that you are at least 18 years old and that you do not generally consider sexual content to be offensive or obscene.
I'm at least 18 years old
Deine Privatsphäre ist uns wichtig. Diese Webseite nutzt Cookies, um ein ideales Benutzererlebnis und bestmögliche Funktionalität zu bieten. Entscheide selbst, welche Arten von Cookies bei Nutzung unserer Webseite gesetzt werden dürfen. Weitere Informationen erhältst du in unserer Datenschutzerklärung.
Einige Cookies sind notwendig, um die Webseite zu verwenden.
Alle akzeptieren
Auswahl bestätigen
Nicht angemeldet
Du bist nicht angemeldet. Wenn du bereits über einen Mitgliederaccount verfügst, logge dich bitte zunächst auf der Community ein. Falls du noch keinen Mitgliedsaccount auf der Community hast, kannst du dich jederzeit kostenlos anmelden.
Ich war in meiner Stadt unterwegs, als plötzlich der Drang pinkeln zu gehen immer größer wurde. Ich wußte von einer öffentlichen Toilette die in diesem Moment in der Nähe war. Auto abgestellt und in die besagte Toilette gegangen. Da war eine gemeinsame Pißrinne. Blöd war nur – alles belegt. Ich wartete ungeduldig bis ein Platz frei wurde. Nur – ich hörte kein Plätschern. Jeder stand... weiterlesen
Ich war in meiner Stadt unterwegs, als plötzlich der Drang pinkeln zu gehen immer größer wurde. Ich wußte von einer öffentlichen Toilette die in diesem Moment in der Nähe war. Auto abgestellt und in die besagte Toilette gegangen. Da war eine gemeinsame Pißrinne. Blöd war nur – alles belegt. Ich wartete ungeduldig bis ein Platz frei wurde. Nur – ich hörte kein Plätschern. Jeder stand nur da mit dem Schwanz in der Hand. Endlich wurde ein Platz frei und ich huschte sofort dahin und pißte in letzter Not. Als ich fertig war, stieg bei mir die Neugier, was sich hier so alles tut. Auch ich hielt meinen Schwanz in der Hand und bemerkte wie so langsam Leben in die Gruppe kam. Einer faßte nach links, der andere nach rechts und so wichsten sie sich gegenseitig die Schwänze. Auch mein Nachbar, ein für mich älterer Herr, griff bei mir sanft und vorsichtig zu. Ich ließ ihn gewähren, denn es war eigentlich auch schön. Er nahm darauf meine Hand und führte sie an seinen Schwanz. Ohh Gott ! War das ein Gerät ! Ich schätzte mindestens 20 cm x 6 cm. In mir stieg in diesem Moment die Lust enorm. Mein Schwanz stand plötzlich steinhart da und durch meine Nervosität konnte ich mich schon nach kurzer Zeit nicht mehr zurückhalten und spritzte unkontrolliert meine Sahne hinaus. Der ältere Herr leckte genüßlich seine Finger ab und gab mir ein Zeichen mitzukommen. Mein Schwanz war schon wieder klein und ich konnte ihn wieder in meiner Hose verstauen. Vor dem WC wartete der Mann auf mich und stellte sich erstmal als Anton vor. Er erklärte mir, daß er mich mag und ich gerne mit zu ihm kommen dürfte. Er wohnte keine 5 Minuten entfernt. Ich war geil und Neugierig, deshalb stimmte ich zu und ging mit. Bei ihm angekommen, streichelte er mir über meine Brust, zog mein Shirt hoch und küßte mir meine Brustwarzen. Das war so schön, daß mein Schwanz in Rekordtempo anschwoll. Ich war darauf so mutig (es war ja das erstemal mit einem Mann) und griff beherzt an seinen Schwanz. Auch der war schon ganz schön groß geworden und wollte aus der Hose. Anton hatte ja noch nicht abgespritzt, daher war er wohl besonders geil auf mich. Er ließ von meinen Brustwarzen ab und küsste mich plötzlich auf den Mund und schob mir seine Zunge in den Mund. Ich war geschockt, da ich noch nie einen Mann so Küsste. Ich ließ es geschehen und fand dann sogar Gefallen daran. Nun entledigten wir uns von unseren Klamotten und Anton drückte sanft meinen Kopf nach unten damit ich seinen jetzt steinharten Schwanz in meinen Mund nehmen soll. Ich bekam nur ein kleines Stück von diesem Prachtexemplar in meinen Mund. Er war einfach zu groß. Trotzdem fing Anton bald darauf zu stöhnen an und zog seinen Schwanz aus meinem Mund heraus, da er noch nicht abspritzen wollte. Er rieb dann ganz sanft mein Popoloch ein. Immer wieder drangen 1 und 2 Finger in mich ein. Mal tiefer mal nur ein bischen. Nach einer gefühlten Ewigkeit drehte er mich um und setzte seinen Schwanz an meiner Rosette an und stach zu. Er drang sehr langsam etwas ein und es tat höllisch weh !! Es war geil und für mich fast unerträglich. Ich jammerte und flehte Anton an seinen Monsterschwanz wieder herauszuziehen. Er zog ihn heraus und als Dank blies ich (das erste Mal in meinem Leben) den Schwanz bis zum abspritzen. Ich versuchte das Sperma zu schlucken, aber es war zuviel. Ich traf mich mit Anton wieder. Wenn gewünscht erzähle ich gerne wie es weiterging
Jeeper Jaaaaaaaaaa......geil........weiter.....bitte bitte weiter schreiben
vor 3 Jahren
maxx100 ....Ich hörte ca. 2 Wochen nichts mehr von Anton, bis eines Morgens sehr früh mein Telefon klingelte und Anton dran war. Hey sagte ich, ist etwas passiert? Oder warum rufst Du so früh an? Er erklärte mir, daß er mich erreichen wollte bevor ich zur Arbeit ging. Er hatte Besuch von einem Albanischen Freund und wollte mich heute gerne besuchen. Bei dem Gedanken richtete sich mein kleiner Freund sofort auf und ich sagte spontan, daß er auch sofort zu mir kommen kann, was er auch sofort bejahte. Ich rief kurz in meiner Firma an und nahm mir für den Tag frei. Ich hatte noch sehr viel Überstunden. 1 Stunde später klingelte es und Anton mit seinem Freund stand vor der Tür. Ich ließ beide herein und bot ihnen Platz und etwas zu trinken an. Der Freund hieß "Franjo" und war etwas schüchtern. Ich auch !! Da nahm Anton das Zepter in die Hand und spielte sogleich bei Franjo an den Nippeln und zog ihm das T-Shirt aus. Er saugte daran bis ich ein leises Stöhnen von Franjo hörte. Anton gab mir Zeichen, daß ich mitmachen soll. Ich setzte mich neben Franjo und knöpfte erstmal seine Hose auf um dem kleinen Wicht die große Welt zu zeigen. Er war nicht sonderlich groß und wollte auch nicht stehen. Anton und ich zogen uns dann erstmal auch aus und wir gingen in mein Schlafzimmer, denn da hatten wir mehr Platz. Ich nahm sofort Franjos Schwanz in den Mund und blies ihn langsam und tief. Antons Hammer war schon wieder prächtig an Größe. Dazu steinhart ! Aber so langsam kam auch Leben in Franjos Schwanz und siehe da - so klein war er gar nicht. ca. 16-17 x5 . Anton leckte darauf hin seine Rosette und ich schob ihm meinen jetzt auch schon harten Schwanz in den Mund. Blitzschnell hatte Anton nun seinen Schwanz in Franjos Arschvotze versenkt und fickte sofort los. Ich wollte aber auch gefickt werden, so legte ich mich seitlich vor Franjo und drückte seinen Schwanz in meine Rosette. Es war etwas umständlich aber es ging gerade so. Er drang in mich ein und so entstand ein geiles 3er Gerammel. Anton war heute wohl so geil, daß er sehr früh abspritzte. Jetzt wollte ich auch mal ficken und entzog mich Franjo und drehte mich auf die andere Seite und fickte in die geile spermaverschmierte Votze von Franjo hinein. Ich kam ohne Probleme hinein, da das Loch richtig gut von Anton geschmiert war. Nach einigen harten Stößen mußte auch ich bald heftig abspritzen. Nun bliesen wir Franjo abwechselnd den Schwanz und ließen uns das Sperma schmecken. Das war noch lange nicht das Ende.
vor 3 Jahren
Erotikman2 Bin auch gespannt wies weitergeht ........
vor 3 Jahren
Jeeper Bitte bitte weiter erzählen. Bin gerade dabei meinen Schwanz zu bearbeiten.....
vor 3 Jahren
maxx100 Ich war nach diesem Erlebnis richtig Schwanzgeil und Spermasüchtig geworden. Ich wollte auch von diesem geilen Schwanz unbedingt gefickt werden. Ich kaufte mir darauf einen Dildo mit ähnlichen Maßen und übte damit mehrmals täglich. So oft habe ich noch nie abgespritzt wie an diesen Tagen. Ich mußte nach einer Woche unbedingt mit Anton zusammenkommen. Meine Freundin und ich hatten uns getrennt und ich war nur noch geil. Also rief ich Anton an. Er war erfreut mich zu hören. Er sagte, daß er es nicht geglaubt hat, daß ich mich melde. Ich fuhr zu ihm und er öffnete nackt die Türe. Da mußte ich doch sofort seinen Schwanz mit meinem Mund begrüßen. Ziemlich schnell stand ich nackt vor ihm. Anton küßte mich wieder auf den Mund. Es war für mich immer noch fremd, aber trotzdem schön. Mein Schwanz stand wie eine Eins. Anton hatte schon ein Gleitgel bereitgestellt. Ganz genüsslich cremte er damit meine Rosette ein und schob immer wieder ein zwei Finger in mein Loch. Ohhh… ich zerplatzte fast vor Geilheit und dem Wunsch auf seinen Monsterschwanz. Aber er hatte keine Eile und nahm sich erstmal wieder meinen Schwanz vor, indem er ihn herrlich zu blasen begann. Nach kurzer Zeit mußte ich ihn weg drücken, denn ich hätte fast gespritzt und das wollte ich mir noch ein bischen aufsparen. Dann war es endlich soweit ! Ich sollte mich auf die Seite legen und Anton kam hinter mich. Ich spürte seinen Schwanz an meiner Votze und wie er dagegen drückte. Ganz langsam drang er in mich ein. Mein Training mit dem Dildo zahlte sich nun etwas aus, denn es tat nicht mehr so weh. Meine Geilheit übertrumpften aber sofort den Schmerz. Anton war nun mit ganzer Länge in mir drin und fing mit stoßen an. Er umfaßte mich dabei und wichste meinen Schwanz dabei. Ich war wie betäubt. Anton war ein guter Ficker und auch sehr ausdauernd. Aber irgendwann fing er unkontrolliert an zu rammeln und stöhnte auf. Ich spürte wie eine kräftige Spermaladung in meinen Darm schoß. Ich habe zwischenzeitlich meinen Schwanz selber gewichst und auch mir kam es dann gewaltig. Anton zog seinen Schwanz aus meiner Arschvotze, dabei kam auch einiges an Sperma aus mir heraus. Ich blieb erstmal reglos liegen. Ich war kaputt. Aber auch glücklich. Anton und ich wurden gute Freunde. Wenn gewünscht erzähle ich weiter
vor 3 Jahren
Nessuno es ist doch ein Traum wenn es so passiert, bin gespannt wie es weiter ging
vor 3 Jahren
Jeeper Aber bitte doch weiter schreiben. So möchte ich das auch mal erleben