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Es war ein kalter aber sonniger Samstag im Oktober. Die Kids schliefen ausnahmsweise länger als sonst, dein Großer war über das Wochenende bei einem Freund. Nach dem gemeinsamen Frühstück zogen wir die zwei Kleinen dick an und gingen mit ihnen auf den Spielplatz. Hand in Hand liefen wir durch den Ort zu dem kleinen aber ausreichend mit Spielgeräten ausgestatteten Spielplatz. Die Sonne hatte ... weiterlesen
Es war ein kalter aber sonniger Samstag im Oktober. Die Kids schliefen ausnahmsweise länger als sonst, dein Großer war über das Wochenende bei einem Freund. Nach dem gemeinsamen Frühstück zogen wir die zwei Kleinen dick an und gingen mit ihnen auf den Spielplatz. Hand in Hand liefen wir durch den Ort zu dem kleinen aber ausreichend mit Spielgeräten ausgestatteten Spielplatz. Die Sonne hatte nicht mehr so viel Kraft wie im Sommer, aber dennoch wärmte sie uns. Und die Kleinen hatten ihren Spaß, rannten, schrien, spielten im Sand, rutschten, schaukelten. Wir saßen Arm in Arm auf der Bank, ganz nah beieinander und schauten ihnen zu beim rumtollen. Ich küsste dich am Hals, versuchte es zumindest, denn dein dicker Schal machte es schwierig. Dennoch schaffte ich es zumindest etwas und ich merkte sofort wie Gänsehaut sich bei dir ausbreitete. "Ich denke gerade an letzte Nacht", raune ich dir ins Ohr und biss sanft in dein Ohrläppchen. "Ohja", entgegnest du mit einem breiten Grinsen und liefst rot an. Die letzte Nacht war sehr heiss, intim, aber dennoch leise wegen den Kids, die nur zwei Zimmer weiter schliefen. Wir gaben uns alle Mühe so leise wie möglich zu sein, was wir auch schafften. "Wie gerne hätte ich dich laut stöhnen und schreien gehört", sage ich zu dir. "Das Gleiche gilt aber auch für dich", antwortest du sofort. "Es war eben so geil im Spiegel zu sehen wie du dich umgekehrt auf mich gesetzt hast. Ich konnte nichts dafür. Tut mir leid das ich so schnell kam", entschuldige ich mich. "Ach du Blödmann, dir muss nichts leid tun und entschuldigen musst du dich auch nicht. Ich fand es unbeschreiblich in dem Moment und wie du mich fest gepackt und gehalten hast. Ich jede Zuckung von dir spüren konnte als du in mir kamst", sagst du mit einem heissen Blick. Sofort war bei uns beiden wieder dieses innerlichen Ziehen zu spüren. "Wird da etwa jemand feucht?", frage ich. "Bin ich schon den ganzen Morgen", entgegnest du mit einem frechen Grinsen. "Seitdem du nackt im Schlafzimmer gestanden hast vor dem Schrank". "Na hätte ich das gewusst, dann wäre bestimmt noch ein Quickie drin gewesen oder nochmal ein kleines Zungen- und Fingerspiel wie letzte Nacht", grinse ich dieses Mal. Denn nachdem ich nach dem Ritt vor dem Spiegel gekommen war, wollte ich auch dir noch etwas Gutes tun. Du standest auf, ich wies dich an dich hinzulegen und spreizte deine Beine. Mein Sperma begann gerade aus dir rauszulaufen als ich meine Zunge und Finger ansetzte. Ein Glasdildo nahm ich als Hilfsmittel für deinen Po und während ich deine beiden Löcher verwöhnte, ausgiebig, mal schnell, mal langsam, mal fordernd, mal zurückhaltend, kamst du ebenfalls, vielleicht auch zweimal. So genau hab ich es in der Extase nicht mitbekommen. Aber danach waren wir noch nicht fertig, denn wir hatten einige Wochen vorher einen Spielzeug gekauft, was auch für meinen Po geeignet wäre. Und das wolltest du unbedingt testen. Anfangs war es ungewohnt und für uns neu als du anfingst, aber schon nach kurzer Zeit stimuliertest du mich anal so gekonnt, das mein Schwanz wieder so schnell stand und deiner Meinung nach noch härter als sonst war. Während du das Spielzeug spielen gelassen hast, nahmst du meinen harten Kolben so tief für konntest in den Mund, während die andere Hand meine Eier massierte....
Jolly1157 Wieder sehr gut geschrieben, wird bestimmt schlüpfrig mit euch dreien.
vor 3 Jahren
allesLieber Wunderbar, wirklich ein tolle Story, bei der ich mich jetzt schon auf den nächsten Teil freue. Euch schon jetzt vielen Dank dafür!
vor 3 Jahren
Jeeper Absolut perfekt und anregend geschrieben. Freue mich auf die Fortsetzung(en)...
vor 3 Jahren
DieFeuchtenZwei Wir ziehen uns an, packen eine Tasche mit deinem rot-schwarzen Oufit, deinen Pumps, frischer Unterwäsche, Handtüchern und Duschzeug. So gut wie abfahrbereit stehen wir noch in der Küche und trinken noch einen Kaffee. Da ich grinsen muss fragst du was los ist. "Ich denke nur an die Blicke heute die auf dich gerichtet sein werden wenn du in dem Outfit in den Club kommst. Ich weiß jetzt schon das da jeder Typ einen Ständer bekommen wird", antworte ich. "Du übertreibst maßlos. Das wird sicher nicht so sein", entgegnest du. "Oh doch meine Liebe das wird so sein, glaub mir. Ich bin ein Mann und kann das sehr gut einschätzen. Oder willst du wetten?",frage ich. "Nein nein, lieber nicht", ist deine Antwort. "Du bist verdammt heiss, das ist einfach so. Meine heiße sexy Frau", sage ich und nehme dich in den Arm. Ein leidenschaftlicher Kuss und wir ziehen Jacke und Schuhe an, und los gehts zum Auto. Die Fahrt bis zur Location ist kurz und wir reden über den nächsten Urlaub. Spanien, Ägypten oder Italien. Sonne und Meer soll es auf jeden Fall sein. Entscheiden können wir uns spontan noch nicht aber bei vielen Sachen schon einig was wir wollen und was nicht. Nach 15 Minuten Fahrt kommen wir an. Der Club ist noch recht neu, hat erst vor wenigen Monaten aufgemacht. Aber dennoch haben wir es bisher nie geschafft dorthin zu gehen. Bis heute "Sieht von außen schonmal nett aus", sagst du. Ich nicke zustimmend. "Dann lass uns mal schauen gehen", sage ich und wir steigen aus, nehmen die Tasche und gehen zum Eingang. Es wird gerade dunkel, die letzten Sonnenstrahlen des Tages verschwinden, 18:30 Uhr. Es stehen schon ein paar Autos auf dem Parkplatz davor, Beginn soll laut Internet 18 Uhr sein. Bis 19:30 Uhr sollte man da sein, danach wäre kein Einlass mehr hast du gelesen gehabt. Am Eingang empfängt uns eine Frau mittleren Alters. Sie stellt sich als die Ehefrau und Mitbesitzerin vor. Eine kurze Einweisung wo was zu finden ist und wo es langgeht reicht uns. Die Umkleiden sind modern und funktional. Kein Schnick Schnack, das Wichtigste ist da und das neu. Wir packen die Tasche aus, verstauen alles nicht Benötigte in den Spinden, ziehen uns um und ich streife mir die äußerst bequemen Hausschuhe an die ich am Eingang bekommen habe. Du stehst in deinen schwarzen Pumps da, dein sexy Outfit sitzt wie angegossen. Ich komme nicht umhin deine Hand zu nehmen und dir zu sagen das du dich bitte einmal drehen sollst. "Sexy, sexy, sexy", entfährt es mir nur. "Danke", sagst du rot angelaufen und gibst mir einen Kuss. So machen wir uns auf den Weg, du im heißen Outfit, ich elegant und weißem Shirt und schwarzen Shorts. Der Club bietet einige Räume erwähnst du auf dem Weg, alles ebenerdig. Ein Pool ist ebenfalls integriert, und eine große weiträumige Barlandschaft mit vielen Sitzmöglichkeiten. Dazu eine kleine Sauna. Wir erreichen nach kurzer Zeit den Raum mit der Bar. Tanzstangen sind ebenfalls vorhanden, für die Professionellen Gäste wohl eher. Die Anzahl der Autos auf dem Parkplatz spiegelt in etwa auch die der Gäste wider. Es sind vielleicht 15. Wobei das Verhältnis von Männern zu Frauen ausgeglichen scheint. Sofort beim Betreten und dem obligatorischen "Hallo" richten sich sämtliche Blicke auf dich. Von allen Anwesenden, auch den Frauen. "Sagte ich dir ja", flüstere ich leise zu dir, während wir uns Richtung zwei Sitzplätze bewegen. Die Blicke der Männer kann man förmlich spüren wie sie versuchen auch nur vom kleinsten Teil an dir etwas zu sehen zu bekommen. Die Blicke bleiben auch auf dich gerichtet nachdem wir uns gesetzt haben. Wir senken den Altersschnitt, die meisten sind meiner Meinung nach über 40. Nur zwei Frauen und ein Mann könnten in unserem Alter sein.Aber man kann sich ja oft verschätzen. Mittlerweile ist es 19 Uhr durch, nur zwei weitere Paare, beide um die 50, zwei Männer, ebenfalls älter und eine Frau um die 40 kamen seitdem wir da sind dazu. Die Atmosphäre ist locker und man kommt automatisch ins Gespräch. Die meisten kommen von weit außerhalb und sind schon zum wiederholten Mal hier. Da fühlen wir uns wie die Neulinge. Eine einzelne Frau, die als letztes den Raum betreten hat, scheint interessiert an dir. Immer wieder schaut sie von der Bar rüber und lächelt. Nach ein paar Minuten hat sie sich wohl ein Herz gefasst und kommt an unseren Tisch. Sie fragt ob hier noch frei sei und wir bejahen es. Sie stellt sich vor als Marion, 44, Mutter zweier Kinder, geschieden seit 5 Jahren, wohnt im Nachbarort von uns. Für sie ist es ebenfalls der erste Besuch hier. Wir stellen uns auch vor und wir reden über dies und das. Du scheinst ebenfalls Interesse an ihr zu haben, denn ich sehe wie du ihr beim Reden zuschaust und hinhörst und sie immer wieder musterst wenn sie nicht hinschaut. Sie ist nicht schlank, aber auch nicht dick. Eine gute Mischung würde ich sagen. Schöne Brüste, zumindest was man so sehen kann, denn ihr Negligée verdeckt mehr als das es zeigt. Sie rutscht mit dem Stuhl näher zu dir und ich kann mir ein schelmisches Grinsen nicht verkneifen. Du legst ihr deine linke Hand aufs Knie und man merkt ihr sofort an wie die Anspannung bei ihr abfällt. Sie erzählt das sie sowas noch nie vorher gemacht hat. Und ob es schlimm ist das sie in der Hinsicht noch nicht wirklich viel Erfahrung hat. Du verneinst es direkt und ich bin da sowieso außen vor, ergänze ich. "Bei Frauen geht es ausschließlich um Sandra", erkläre ich. "Es sei denn alle sind mit mehr einverstanden. Aber ansonsten ist sie der Mittelpunkt". Marion erzählt uns das sie schon versucht hatte über Internet Dates abzumachen aber bisher gescheitert war. Zu viele Spinner und so klare Linien wie wir sie haben hat sie auch dort nie erlebt. "Dann lass uns mal was erleben", sagst du, nimmst ihre Hand und ziehst sie mit. Das du so direkt bist überrascht nicht nur mich, sondern auch dich selbst. Zwei Sekt haben wohl mittlerweile eine sehr öffnende Wirkung.
vor 3 Jahren
DieFeuchtenZwei Knapp 5 Minuten darauf bist du fertig und stehst vor dem Spiegel. Du willst Haare fönen aber der Fön will nicht. Ich hole dir den anderen aus dem Schrank und du kannst starten. Du kommst nackt ins Schlafzimmer, ich liege gerade auf dem Bett. "Oh meine sexy Süße", sage ich sofort. "Ja frisch geduscht und rasiert", sagst du stolz. "Zeigen", ziehe ich dich auf. "Hier", du hebst den rechten Arm, "Und hier", du hebst den linken Arm, "Und hier". Du stellst dich neben mich ans Bett, spreizt die Beine und sagst "Kannst du kontrollieren". Was ich auch direkt tue. Mit einer Hand fahre ich über deine Schamlippen bis zu deinem Po. Deine Knie fangen an zu zittern. Ich wiederhole es nochmal und verharre an manchen Stellen länger mit meiner Hand. "Ja schon sehr gut", fasse ich zusammen während sich deine Brustwarzen aufbäumen und senkrecht abstehen. "Du bist gemein", stotterst du nur. Ich grinse nur. "Aber Schluss jetzt", unterbrichst du mein Spiel. "Es ist schon spät und ich hab nichts anzuziehen." Ich schaue dich an, dann den Berg an Outfits auf dem Bett. Ich fange an zu lachen. Du dann auch. "Machen wir doch eine kleine Modenschau und ich sage dir ja oder nein", schlage ich vor. "Ich glaube nicht das wir soviel Zeit haben. Außerdem würde mir schon reichen wenn du mir sagst ob schwarz, rot oder weiß von der Farbe", entgegnest du. "Ok abgemacht. Weiß nicht, wenn dann schwarz oder rot", sage ich sofort. "Gut, das hilft mir schonmal. Dann geht einiges zurück in den Schrank." Der Berg an Sachen hat sich auch merklich verkleinert, wobei immer noch gefühlt 20 Outfits/Dessous auf der Bettdecke liegen. "Dann nächste Frage, mit Strapse oder ohne", fragst du mich mit den Händen in den Seiten vor mir stehend. "Du bist so sexy, deine Brüste sind so verdammt lecker. Wenn du so da stehst würde ich dich am liebsten vernaschen, auf der Stelle. Dich lecken, fingern und anschließen hart ficken", stelle ich fest. "Nichts lieber als das", antwortest du "Aber das hier muss erst fertig gemacht werden." "Ok. Welche Schuhe willst du anziehen oder weißt du das noch nicht?", frage ich dich. Dein Blick ist Antwort genug, denn auch da bist du dir nicht sicher. Ich stehe aus dem Bett auf, gehe zum Schrank, werfe einen genauen Blick auf alle deine Highheels und nehme ein Paar raus. "Die hier, die schwarzen Pumps. Dementsprechend am besten ein Outfit mit etwas Farbe. Schwarz-rot oder so. Nur schwarz finde ich nicht so passend. Dann bleibt auch nicht mehr so viel. Ganz einfach. Was sagst du denn zu dem?", grinse ich und lege mich wieder hin. Du überlegst, stellst dich vom einen aufs andere Bein, drehst dich zum Schrank, dann wieder zum Bett und kaust auf deiner Unterlippe. Währenddessen habe ich unter der Bettdecke meine Boxershorts ausgezogen, betrachte dich und spiele etwas an mir. Du bekommst es zuerst gar nicht mit, bis du plötzlich fragst: "Was machst du da?" "Mein heiße und geile Frau beobachten die nackt hier vor dem Bett steht", sage ich sofort. "Und die sich scheinbar immer noch nicht entscheiden kann was sie anzieht. Dabei finde ich habe ich die perfekte Wahl getroffen". "Ja du hast recht. Mir gefällt es und wenn es dir gefällt reicht mir das", entgegnest du. Dann kiest du dich aufs Bett, schlägst die Bettdecke weg und mein harter Schwanz samt glänzender Eichel kommt zum Vorschein. "Mhhhh", raunst du und leckst dir über die Lippen. Ohne Umschweife umgreifst du ihn mit deiner rechten Hand, lässt deine Zunge von der Wurzel bis zu Schwanzspitze rüberfahren. Ich kralle meine Finger ins Bettlaken während du deinen Mund über ihn stülpst und beginnst ihn erst langsam, dann schneller zu blasen und zu wichsen. Der Spiegel am Schrank gegenüber tut dabei sein Übriges, denn du kniest auf dem Bett direkt davor, was du sicherlich auch weißt. Denn du spreizt etwas die Beine während du deinen Hintern rausstreckst und gibst mir so über dich direkt den Blick in den Spiegel frei. Somit kann ich nicht nur den Blick auf deinen Hintern genießen sondern auch auf deine weit geöffneten Schamlippen und dein feucht glänzendes rosafarbenes Lustloch. Du saugst und bläst und leckst meinen Schwanz das ich völlig irre werde, was du auch merkst. Ich beuge mich hoch,packe dich an deinen Pobacken und ziehe dich förmlich zu mir hoch. Etwas wiederwillig lässt du es geschehen, aber du weißt das ich meinen Willen meistens durchsetze. Ich habe dich so weit nach oben geschoben, das deine Brüste direkt über meinem Gesicht sind. Ich strecke die Zunge raus und hebe meinen Kopf an, so dass ich abwechselnd deine Nippel lecken kann. Ich weiß wie sehr dir das gefällt, und als ich mit einer Hand diese abwechselnd auch noch beginne zu massieren, hab ich dich. Hart und fest stehen deine Knospen senkrecht nach unten. Du beugst deine Knie noch etwas mehr wodurch du noch weiter nach unten kommst. Ich muss den Kopf nicht mehr anheben um deine Brustwarzen zu erreichen, kann zwar keine Hand mehr anlegen an ihnen aber deine Scham liegt auf meinem Bauch. Und du beginnst deine Hüfte zu kreisen, dich über meinen Bauch zu reiben. Dabei rutschst du mit jeder Kreisbewegung ein ganz kleines Stück weiter nach unten. Solange bis.................................................................................... ich spüre wie meine Eichel plötzlich deine Schamlippen streicht und du unvermittelt aufhörst mit deinen Bewegungen. "Ups", sagst du gespielt erschrocken. Dein Becken und dein gesamter Körper bewegen sich wieder, und wieder berühren deine Schamlippen meine Schwanzspitze. "Schon wieder ups", wiederholst du dich und grinst. Bevor du auch nur eine Bewegung machen kannst halte ich dich an der Hüfte mit beiden Händen fest. Ich bewege mich nun und zwar ein Stück nach oben. Irritiert schaust du mich an, denn du kannst gerade nicht so wie du willst. Erst als du spürst wie meine Eichel sich zielgenau zwischen deine Schamlippen drückt, weißt du was ich vorhabe. "Mach weiter und lass uns beide im Spiegel dabei zusehen", keuchst du mittlerweile vor Erregung. "Bei was zusehen?", frage ich grinsend. "Wie sich dein Schwanz in mich bohrt", entgegnest du. Gesagt getan. Du drehst den Kopf während du noch über mir kniest. Der Spiegel ist groß und wir sind nur knapp 2 Meter davon entfernt auf dem Bett. Ich beuge mich etwas nach oben und zur Seite, so dass ich an dir vorbeischauen kann in den Spiegel. Ich kann deine geöffneten Schamlippen gut erkennen, die Spitze meines Luststabs bereits dazwischen. Ich schiebe mich weiter in dich hinein. "Ohja das ist heiss. Mach weiter", forderst du mich auf. Mit einem Ruck schiebe ich mich problemlos komplett in dich hinein, wir müssen beide aufstöhnen. Dann entziehst du dich mir plötzlich, steigst von mir runter, grinst und sagst:" Den Rest gibt es später. Ich weiß ich bin gemein, aber auch zu mir selbst." Du küsst meine Eichel, leckst noch einmal darüber und forderst mich auf auch aufzustehen. "Anziehen", sagst du, "Oder magst du nicht mehr ausgehen?" "Oh doch", sage ich daraufhin.
vor 3 Jahren
Jolly1157 Da kommt aber noch etwas, schön die Spannung halten.
Ich fasse mir in den Schritt und ziehe die Boxershorts etwas gerade, da es momentan eng wird. Ich streife meine Hose aus, Shirt, Socken und Shorts, schleiche mich ins Bad ohne einen Mucks und betrachte dich. Du hast mich immer noch nicht bemerkt und unwillkürlich wird mein Schwanz steif und hart und ich lege meine Hand daran. Beginne langsam die Vorhaut nach hinten und vorne zu schieben. Dann öffne ich die Tür der Dusche. Im ersten Moment erschreckst du dich. "Oh was sehe ich denn da", sagst du freudig als du an mir hinabschaust. "Da freut sich jemand dich zu sehen Schatz", antworte ich. Wir umarmen uns und bleiben einfach ein paar Minuten so stehen während wir uns küssen und festhalten. Dann fangen unsere Zungen an wild miteinander zu spielen und eine Hand legst zu zwischen uns um meinen Schaft. "Rrrrrr", entfährt es dir. "Meiner". Ich umfasse daraufhin deinen Po und sage ebenfalls "Meiner". "Wobei ich den richtigen Personen würde ich die Ehre schon auch mal zuteil werden lassen", ergänze ich. "Ja ok", entgegnest du. "Mir ist nur wichtig das du zu mir stehst, ich deine Nummer 1 bin und bleibe. Du ehrlich bist, mich so nimmst wie ich bin. Ich weiß das ich nicht die hübscheste Blume auf der Wiese bin". In dem Moment lege ich dir meinen Zeigefinger auf den Mund. "Stopp", sage ich. "Ich möchte das nicht hören wegen der Blume. Du bist perfekt so wie du bist, perfekt für mich. Das ist das was für mich zählt und sonst nichts und niemand. Du hast mein Herz, du bist die Frau mit der ich zusammensein will, am liebsten für immer. Du bist das was ich will. Keine andere. Du bist meine Göttin. In jeder Hinsicht." Fest nehme ich dich in den Arm, du weinst und ich streiche dir über den Rücken, beruhige dich und du packst von dir aus noch fester zu. So stehen wir bestimmt 5 Minuten unter dem Wasser, einfach nur zusammen. Dann hast du dich irgendwann so weit gefangen, dass du dich mir gegenüber wieder hinstellst. "Ich liebe dich, egal was ist", sage ich. "Ich liebe dich auch", antwortest du und ehe du wieder losweinen kannst, nehme ich dich wieder in den Arm, stelle das Wasser ab und versuche dich zu beruhigen. Irgendwann wird es dann doch etwas kalt so ohne Wasser, ich sage dir das du dich in Ruhe fertig machen sollst, gebe dir einen Kuss und gehe raus.
vor 3 Jahren
Jeeper Uih uih uih....wann kommt der nächste Teil ?
vor 3 Jahren
Jolly1157 Super geschrieben, warten auf den nächsten Teil.
...Ich musste ins Kissen beißen um nicht die ganze Straße zusammenzuschreien vor Geilheit. Es endete in einem Megaorgasmus, bei dem ich mehrmals größere Mengen Sperma stoßweise raus spritzte. Die Dimension war nicht nur mir neu, du machtest so große Augen und warst dermaßen überrascht, das du nur teilweise den Saft aufnehmen konntest. "So darfst du gerne auch mal in mir kommen" war deine Reaktion. Woraufhin ich mit "Liebend gerne" antwortete, wir uns küssten und Arm in Arm einschliefen. So sitzen wir nun auf der Bank, denken an die letzte Nacht und sind beide geil. Plötzlich kommt dein Vater zum Spielplatz und reißt uns aus der Geilheit. Er begrüßt uns und bietet uns an die Kinder bis morgen zu nehmen, da er sie gerne bei sich hat. Außerdem meint er, dass wir sicherlich auch mal wieder etwas Zeit zu zweit gebrauchen können. Er hatte schon versucht uns anzurufen aber unser beider Handys lagen zu Hause. Er setzt sich zu uns und wir unterhalten uns noch. Die Überraschung das dein Papa die Kids über Nacht nehmen will ist so groß, das wir zuerst keine Worte finden. Dann schauen wir uns an, deine Augen funkeln, meine genauso. Unser Glück fassen können wir zwar immer noch nicht, aber wir geben uns Mühe. Wir machen mit ihm ab, dass wir sie nach dem Mittagessen zu ihm bringen. Mittagsschlaf gibts ja bei beiden nicht mehr. Er verabschiedet sich von uns, wünscht uns noch viel Spaß auf dem Spielplatz und freut sich auf später. Nachdem dein Papa weg ist, schauen wir uns an und grinsen. "Und was machen wir heute?", fragst du ganz neugierig und unschuldig. "Puh gute Frage. Das kam ja jetzt überraschend. Damit hat keiner gerechnet. Aber finde ich toll von deinem Papa", sage ich. "Ja auf jeden Fall. Er liebt die beiden und sie ihn auch", fügst du hinzu. "Zu deiner Frage noch, wir könnten in ein gewisses Etablissement gehen, du dein super sexy und heisses Outfit anziehen und wir beide könnten unsere Lust unbeschwert ausleben und rausschreien", schlage ich vor während wir uns gegenüberstehen und ich deinen Hintern fest packe. "In den Jeans werde ich nämlich immer scharf auf dich wenn ich deinen Knackarsch sehe", ergänze ich. "Ok, machen wir", sagst du mit einem Lächeln. "Dann lass uns mal die beiden einsammeln, es ist schon halb 12 und irgendwas essen müssen wir noch." Wir machen uns auf den Weg nach Hause, ich bespasse die beiden und du kochst schnell etwas Leckeres. Nach dem Essen packen wir zusammen mit den beiden eine Tasche und einen kleinen Koffer. Kuscheltiere, Anziehsachen, Windeln etc. Nachdem wir sie bei deinem Papa abgesetzt haben und noch ein paar Minuten geblieben waren, machen wir uns wieder auf den Heimweg. Du schaust im Handy und ich frage dich was so interessant ist als du "Ui" sagst. "In dem Club ist heute Bi-Night", grinst du. Ich grinse auch und ohne weitere Worte die wir sprechen müssen steht unser Plan. Zu Hause angekommen waschen wir ab, zumindest das was nicht in die Spülmaschine passt bzw nicht dafür geeignet ist, ich sauge einmal alle Zimmer, du räumst noch etwas auf und die Zeit vergeht wie im Flug, denn plötzlich ist es schon 17 Uhr. Du kommst zu mir und zeigst auf die Uhr während ich sauge. "Oh so spät schon", rufe ich über den Staubsauger hinweg. Du nickst nur und deutest mir an das du dich gleich duschen gehst und Sachen raus legst. Ich nicke zurück. Keine 3 Minuten später bin ich auch schon fertig mit allem, höre aber bereits das Wasser in der Dusche laufen. Ich gehe ins Schlafzimmer und auf dem Bett liegt ein Berg an Dessous und Outfits, daneben stehen die kniehohen schwarzen Stiefel, die ich an dir liebe. Ich öffne nur ganz wenig die Badtür und luschere hinein. Du siehst mich nicht da du mit dem Rücken zur Tür stehst und deinen Kopf gerade unter die Brause hältst. Noch sind die Scheiben nicht vom Wasserdampf beschlagen, so kann ich deinen Po noch sehen....