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Es war ein kalter aber sonniger Samstag im Oktober. Die Kids schliefen ausnahmsweise länger als sonst, dein Großer war über das Wochenende bei einem Freund. Nach dem gemeinsamen Frühstück zogen wir die zwei Kleinen dick an und gingen mit ihnen auf den Spielplatz. Hand in Hand liefen wir durch den Ort zu dem kleinen aber ausreichend mit Spielgeräten ausgestatteten Spielplatz. Die Sonne hatte ... weiterlesen
Es war ein kalter aber sonniger Samstag im Oktober. Die Kids schliefen ausnahmsweise länger als sonst, dein Großer war über das Wochenende bei einem Freund. Nach dem gemeinsamen Frühstück zogen wir die zwei Kleinen dick an und gingen mit ihnen auf den Spielplatz. Hand in Hand liefen wir durch den Ort zu dem kleinen aber ausreichend mit Spielgeräten ausgestatteten Spielplatz. Die Sonne hatte nicht mehr so viel Kraft wie im Sommer, aber dennoch wärmte sie uns. Und die Kleinen hatten ihren Spaß, rannten, schrien, spielten im Sand, rutschten, schaukelten. Wir saßen Arm in Arm auf der Bank, ganz nah beieinander und schauten ihnen zu beim rumtollen. Ich küsste dich am Hals, versuchte es zumindest, denn dein dicker Schal machte es schwierig. Dennoch schaffte ich es zumindest etwas und ich merkte sofort wie Gänsehaut sich bei dir ausbreitete. "Ich denke gerade an letzte Nacht", raune ich dir ins Ohr und biss sanft in dein Ohrläppchen. "Ohja", entgegnest du mit einem breiten Grinsen und liefst rot an. Die letzte Nacht war sehr heiss, intim, aber dennoch leise wegen den Kids, die nur zwei Zimmer weiter schliefen. Wir gaben uns alle Mühe so leise wie möglich zu sein, was wir auch schafften. "Wie gerne hätte ich dich laut stöhnen und schreien gehört", sage ich zu dir. "Das Gleiche gilt aber auch für dich", antwortest du sofort. "Es war eben so geil im Spiegel zu sehen wie du dich umgekehrt auf mich gesetzt hast. Ich konnte nichts dafür. Tut mir leid das ich so schnell kam", entschuldige ich mich. "Ach du Blödmann, dir muss nichts leid tun und entschuldigen musst du dich auch nicht. Ich fand es unbeschreiblich in dem Moment und wie du mich fest gepackt und gehalten hast. Ich jede Zuckung von dir spüren konnte als du in mir kamst", sagst du mit einem heissen Blick. Sofort war bei uns beiden wieder dieses innerlichen Ziehen zu spüren. "Wird da etwa jemand feucht?", frage ich. "Bin ich schon den ganzen Morgen", entgegnest du mit einem frechen Grinsen. "Seitdem du nackt im Schlafzimmer gestanden hast vor dem Schrank". "Na hätte ich das gewusst, dann wäre bestimmt noch ein Quickie drin gewesen oder nochmal ein kleines Zungen- und Fingerspiel wie letzte Nacht", grinse ich dieses Mal. Denn nachdem ich nach dem Ritt vor dem Spiegel gekommen war, wollte ich auch dir noch etwas Gutes tun. Du standest auf, ich wies dich an dich hinzulegen und spreizte deine Beine. Mein Sperma begann gerade aus dir rauszulaufen als ich meine Zunge und Finger ansetzte. Ein Glasdildo nahm ich als Hilfsmittel für deinen Po und während ich deine beiden Löcher verwöhnte, ausgiebig, mal schnell, mal langsam, mal fordernd, mal zurückhaltend, kamst du ebenfalls, vielleicht auch zweimal. So genau hab ich es in der Extase nicht mitbekommen. Aber danach waren wir noch nicht fertig, denn wir hatten einige Wochen vorher einen Spielzeug gekauft, was auch für meinen Po geeignet wäre. Und das wolltest du unbedingt testen. Anfangs war es ungewohnt und für uns neu als du anfingst, aber schon nach kurzer Zeit stimuliertest du mich anal so gekonnt, das mein Schwanz wieder so schnell stand und deiner Meinung nach noch härter als sonst war. Während du das Spielzeug spielen gelassen hast, nahmst du meinen harten Kolben so tief für konntest in den Mund, während die andere Hand meine Eier massierte....
DieFeuchtenZwei Ihr geht in einen mit bequem aussehenden Matratzen ausgestatteten Raum der eigentlich nur aus Liegefläche besteht. Die Wände und Decken bestehen nur aus Spiegeln, was mich innerlich gerade sehr erfreut. Ihr kniet euch beide auf einer Matratze gegenüber. Die erste Küsse und Streicheleinheiten, das erforschen des Körpers des anderen, werden ausgetauscht. Du streifst ihr die Träger des Negligés von den Schultern, küsst ihre recht großen Brüste und Nippel, massierst sie, während sie deinen Rücken streichelt, deine Schultern und dir ebenfalls die Träger deines Outfits abstreift. Auch wenn die erste Anspannung und Aufregung durch deinen ersten Schritt verflogen war, man sah das Marion immer noch aufgeregt war. Ihr Atem ging schnell, sie zitterte teilweise und brauchte mehrere Versuche bis sie dir die Träger über die Schultern streifen konnte. Doch mit jeder Berührung, mit jeder Minute, wurde sie ruhiger und ließ sich mehr fallen. Als Außenstehender kann man sowas auch leicht und gut beurteilen, denn auch du wurdest ruhiger. Wobei ich immer noch von deiner Direktheit überrascht war. Aber das warst du genauso, das sehe ich an deinem Blick. Nachdem ihr euch gegenseitig ausgezogen habt, Marion hatte einen kleinen Strich an Haaren über ihrer Spalte stehen, beginnst du ihren Körper von oben nach unten zu erforschen. Marion legt sich bereitwillig hin und du küsst sie zuerst, fährst mit Fingern und Zunge über ihren Hals zu ihren Brüsten, umspielst ihre schönen Warzenhöfe, ihre Nippel, um dann weiter über ihren Bauch bis zu den wenigen Haaren kurz vor ihrer Muschi zu fahren. Wie von Geisterhand öffnen sich ihre Schenkel als du dort ankommst und geben eine einladende Spalte frei. Sofort vergräbst du deinen Kopf dazwischen und Marion hat Mühe ihre Lust unter Kontrolle zu halten. Sie schreit förmlich und ihr Stöhnen hallt durch die Räume im Club was man nun sicherlich auch an der Bar hören kann. Mit weit geöffneten Beinen liegt sie dar und du dazwischen. Sie scheint zu schmecken denn von dir höre ich immer wieder ein "Mhhhhh","Mhh". Ich genieße den Anblick und natürlich hat das Spiel auch gewisse Reaktionen bei mir zur Folge. Sichtbare Folgen, was auch kein Wunder ist. Das Gestöhne von Marion hat zumindest die ersten Zuschauer angelockt. Während du sie gefühlt zu Besinnungslosigkeit leckst und fingerst, kommt sie mit einem lauten und langen "Jaaaaaaa" zum Orgasmus. Völlig atemlos liegst du neben ihr, ihre Stirn schweißnass. Doch sie macht nur kurz Pause ehe sie sich über dich beugt und beginnt dich zu küssen, zu streicheln, deinen Körper zu erforschen und zu verwöhnen. Du genießt jede Berührung, denn es ist nun auch schon längere Zeit her das du mit einer anderen Frau intim warst. Umso schöner zu sehen wie du es genießen kannst, dich fallen lassen kannst, deine Wünsche wieder erfüllt werden, du auch deine Bi Ader ausleben kannst. Dafür das Marion wenig Erfahrung hat macht sie es aber sehr gekonnt. Deine Brustwarzen hat sie bereits hart geleckt, und als sie ihre Hand zwischen deine Beine gleiten lässt, bist du wie elektrisiert. Sie scheint flinke Finger zu haben, denn dein Stöhnen wird schnell lauter und auch deine Atmung wird schlagartig schneller. Dabei verweilt ihre Zunge noch an deinen Brüsten und umspielt deine Nippel während ihre Hand bzw. ihre Finger sich ihren Weg in deine feuchte Pussy bahnen. Man kann den Moment in dem Marion einen oder zwei Finger in dich schiebt exakt sagen, da sich in dem Moment dein gesamter Körper aufbäumt, deine Augen geschlossen, dein Mund weit geöffnet und das lang gezogene "Ohhhh meeeeiiin Goooottt" und "Ahhhhhhh jaaaaa". Recht schnell hat sie deinen empfindlichsten und erogensten Punkt gefunden, denn wie aus heiterem Himmel spritzt du eine nicht unerhebliche Menge Muschisaft in weitem Bogen auf die Matratze. Du versuchst dich in die Matratze zu krallen, aber da dein Körper so dermaßen unter Strom, Spannung und Erregung steht, schaffst du es nicht. Überrascht darüber das du Squirten kannst hat auch Marion die Augen aufgerissen, das Lächeln gepaart mit Be- und Bewunderung in ihrem Gesicht lässt auch mich grinsen. Unbeirrt macht sie weiter und abermals schiesst du in hohem Bogen einen Strahl raus. Dein Stöhnen ist mittlerweile so laut, dass sich weitere Clubbesucher das Treiben anschauen. Bis du irgendwann Marions hat festhältst und sie versteht aufzuhören. Völlig außer Atem liegst du mit aufgestellten Beinen auf der Matratze, Marion neben dir. Schweiß steht dir auf der Stirn, zwischen deinen Brüsten ebenfalls. Deine Schamlippen glänzen von der Flüssigkeit und du bist noch völlig geschafft und kannst noch nicht wirklich realisieren was gerade passiert ist. Marion greift deine Hand und du beruhigst dich, deine Atmung wird langsamer und nach ein paar Minuten zieht ihr euch an und wir gehen gemeinsam wieder in den Barbereich. Die anwesenden männlichen Zuschauer haben sichtbar beim Vorbeigehen eine Beule in der Hose. Eure "Showeinlage" hat wohl einige positive Wirkungen gehabt....
vor 3 Jahren
blacknylons Das ist ja eine richtig geile Geschichte, sehr realitätsnah geschrieben, Kompliment! Ich freue mich auf die Fortsetzung!
Jolly1157 Super geschrieben, klasse Kopfkino. Bitte fortsetzen.
vor 3 Jahren
DieFeuchtenZwei Als wir wieder am Tisch im Barbereich sitzen trinkst du das bestellte Wasser mit einem Zug aus. "Oh man", sagst du anschließend. "Das war anstrengend aber wunderschön." "Ja fand ich auch", kichert Marion zustimmend. "Und ich hätte nie gedacht das ich es schaffe eine Frau dazu zu bringen zu squirten." Wir lachen alle. "Und was ich sagen muss", ergänzt sie, "Ich finde es toll das ihr so offen seid und es nicht wie bei vielen darum geht das der Mann direkt mitmachen muss um seinen Spaß zu haben. Mein Ex ist mir lieber fremd gegangen." Marion erzählt uns von ihrer Ehe und was alles so passiert war in den knapp 18 Jahren. "Da sind wir eben anders, für mich geht es darum das Sandra ihre Lust ausleben kann, ihre Fantasien, ihre Wünsche und Bedürfnisse", erkläre ich. "Denn Spaß hat man doch erst wenn beide sich wohl fühlen oder?", stelle ich die Frage in den Raum. Ihr nickt beide zustimmend, du legst mir die Hand aufs Knie und sagst "Danke Schatz", bevor wir uns küssen. "Ihr zwei seid ein süßes und nettes Paar", lächelt Marion uns an bevor sie ihr Sektglas erhebt und anstoßen will. "Auf einen schönen Abend und nette Bekanntschaften", sagt sie und du stößt mit deinem soeben servierten Sekt an, ich mit Sekt-O-Saft weil einer noch fahren muss. "Ich sollte mich mal schnell abduschen gehen", wirfst du ein nachdem wir einen weiteren Drink bestellt haben. "Irgendwie bin ich dich etwas feucht und geschwitzt. Ich weiß nur nicht vorher", kicherst du, stehst auf, gibst mir einen Kuss auf die Wange und machst dich auf den Weg ein Handtuch aus einem unserer Spinde zu holen um die abzuduschen. Als du den Raum verlässt sehe ich wieder wie die Mehrzahl der Männer dir hinterherschaut, wobei du auch sehr mit dem Hintern wackelst. "Du hast schon eine hübsche und süße Frau", erwähnt Marion kurz darauf. "Ohja das stimmt und ich weiß das auch zu schätzen", stimme ich ihr zu. Wir unterhalten uns über alles Mögliche. Ich erzähle von uns, sie von sich. Sie ist sehr sympathisch, locker, offen, normal eben, so wie wir. 10 Minuten später kommst du wieder zurück, als du den Raum betrittst das gleiche Spiel wie beim Verlassen. Männeraugen die dich verschlingen und gefühlt ausziehen, wobei das auch auf Marion zutrifft. "Was haltet ihr denn davon wenn wir in einen der separaten Räume gehen, um uns noch besser kennenzulernen, vielleicht mit männlicher Gesellschaft?", stellt sie die Frage an uns gerichtet. Du musst grinsen und sagst direkt "Ja gerne". Wir leeren unsere Gläser, stehen auf und Marion geht vor. Die separaten Räume haben wir bisher noch nicht gesehen, weshalb wir ihr den Vortritt lassen. Wir gehen an verschiedenen Spielzimmern vorbei, mit Gynstuhl, Kreuzen, Ketten, Liebesschaukeln, bis Marion einen Raum betritt. Unauffällig folgen wir ihr und stehen dann in einem recht kleinen aber gemütlich beleuchteten Raum mit einem Bett, verschiedenen Bildern an der Wand und einem kleinen Tisch. Marion tritt auf dich zu und küsst sich unvermittelt. Du bist überrascht aber machst sofort mit. Ich stehe etwa einen Meter von euch entfernt und Marion flüstert dir etwas ins Ohr woraufhin du nickst. Sie deutet mir an zu euch zu kommen. Mit etwas wackligen Beinen stelle ich mich zu euch und während sie deinen Hals küsst, woraufhin du eine Gänsehaut bekommst, spüre ich ihre Hand an meinem Po. Sie zieht mich noch näher zu euch, so das meine ausgebeulte Shorts mal deinen, mal ihren Oberschenkel berührt. Dabei stöhnen wir alle drei gleichzeitig auf, was uns auch alle zum kichern bringt. Dann küsst Marion dich, intensiv und innig, während ich über deinen und ihren Rücken mit meinen Händen streiche. Danach küssen du und ich uns, woraufhin sie deinen und meinen Hals abwechseln küsst. Nachdem sich unsere Zungen voneinander gelöst haben, dreht sie meinen Kopf zu sich und Marion's und meine Lippen berühren sich, während du ihr das Negligée abstreifst. Nachdem sich ihre und meine Zunge ebenfalls voneinander gelöst haben, beginnt der Kreis von vorne. Mit dem Unterschied das sie sich ihr Negligée auszieht, du dir dein gesamtes Outfit nach unten streifst, daraus steigst und nur noch in deinen schwarzen Pumps dastehst, und ich mein Shirt ausziehe. Während ihr beide euch wieder küsst versuche ich das Innenleben meiner Shorts zu richten, denn es ist mittlerweile sehr beengt darin. Gerade als ich es geschafft habe, spüre ich deine linke Hand unter meinen Shorts an meiner rechten Pobacke, Marions rechte Hand unter meinen Shorts an meiner linken Pobacke. Als würdet ihr euch abgesprochen haben zieht ihr mir meine Shorts runter, bis sie von selbst bis zu meinen Knöcheln rutscht. Sofort greift Marion beherzt zu und ich kann ein "Ohja" nicht unterdrücken. Als ihr beide euch wieder voneinander löst und wir beginnen uns zu küssen, spüre ich Marions Lippen auf von meinem Hals abwärts wandern. Sie geht in die Knie, packt meinen Schwanz am Schaft und beginnt ihn zu blasen. Ich kann nicht anders als in diesem Moment dir in den Mund zu stöhnen was dich zu amüsieren scheint. Noch während unseres Kusses streife ich die Hausschuhe ab und steige aus den Shorts. Wir lösen uns voneinander, Marion entlässt meinen Kolben aus ihrem Mund, und sie und ich küssen uns. Nun bist du diejenige die in die Knie geht und dort weitermachst wo Marion zuvor aufgehört hat. Mit dem Unterschied das du mir eine kurze Pause gönnst, dich zu Marion drehst, ihren Bauch küsst und ihr den Slip nach unten ziehst, woraufhin sie aus diesem ebenfalls aussteigt. Nun stehen wir alle drei nackt beieinander, nur das du noch die Pumps trägst und Marion ihre weißen Highheels. Als ich mich wieder von Marion löse, geht ihr beide plötzlich wie abgesprochen in die Knie vor mir. Ihr schaut mich von unten an, du packst meinen Schaft und Marion nimmt ihn direkt in den Mund. "Wahnsinn...scheisse ist das geil", stöhne ich mehr als das ich es sage. Abwechselnd lutscht und blast ihr mir den Schwanz. Du weißt wie geil mich das macht und sagst nach ein paar Minuten etwas zu Marion was ich nicht hören kann. Ihr stellt euch wieder aufrecht hin, was mich verschnaufen lässt denn allzu lange hätte ich mich nicht mehr zurückhalten können, macht einen Schritt zurück zum Bett, legt euch rücklings darauf und spreizt die Beine. Allein bei diesem Anblick tropft, nein besser gesagt läuft förmlich eine größere Menge Lustsaft aus meiner Eichel an meinem Schaft entlang. Das entgeht euch beiden nicht und ihr schaut sehr genau hin wie er an mir hinunterläuft. Doch ich lasse es gar nicht so weit kommen und mit meinem Zeigefinger der rechten Hand nehme ich die Menge auf und lecke sie von meinem Finger......
vor 3 Jahren
Jeeper Wow....ein rischtisch geiles Erlebnis. Bitte bitte mehr davon. Du schreibst so anregend und fesselnd. Gruß
vor 3 Jahren
Jolly1157 Ihr seid tolle Schreiber, einfach geil. Bitte weiter schreiben.