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Clubbesuch am Bi-Abend Teil 1
vor 3 Jahren

DieFeuchtenZwei
Es war ein kalter aber sonniger Samstag im Oktober. Die Kids schliefen ausnahmsweise länger als sonst, dein Großer war über das Wochenende bei einem Freund. Nach dem gemeinsamen Frühstück zogen wir die zwei Kleinen dick an und gingen mit ihnen auf den Spielplatz. Hand in Hand liefen wir durch den Ort zu dem kleinen aber ausreichend mit Spielgeräten ausgestatteten Spielplatz. Die Sonne hatte ... weiterlesen
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vor 3 Jahren

Jolly1157
Super geil wieder, bitte weiter feucht schreiben.
vor 3 Jahren

frank0607
seeehr geil, freue mich auf die Fortsetzung!!!
vor 3 Jahren

DieFeuchtenZwei
"Dann würde ich sagen, einmal duschen ist angesagt und vor allem was trinken. Ich hab nämlich auch Durst", unterbreche ich die Stille. Wir sammeln unsere Kleidung ein, schlüpfen alle in unsere Schuhe, und machen uns nackt auf den Weg zu den Duschen. Danach gehen du und ich zusammen und wieder angezogen in den Barbereich, wo Marion sich gerade mit einem Paar unterhält. Als sie uns sieht grinst sie nur, wir setzen uns an einen freien Tisch, bestellen zwei Wasser und zusätzlich ein Glas Sekt für dich. Mit einem Zug trinkst du dein Wasser leer und nimmst direkt einen Schluck vom Sekt. "Puh", sagst du nur und lachst. Ich lache ebenfalls. Marion beendet das Gespräch mit dem Paar und verabschiedet sich von ihnen um sich einen freien Stuhl zu nehmen und sich zu uns zu setzen. "Na hattet ihr eine aufregende Stunde?", fragt sie neugierig. Ich schaue auf die Uhr, tatsächlich waren wir nur eine Stunde weg, denn es war gerade erst 21 Uhr. Wir grinsen beide auf die Frage. "Okay verstehe", sagt Marion nur kichernd. In dem Moment kommt Jan rein, er schaut und lächelt. Das bleibt Marion nicht verborgen und sie kichert noch mehr. "Muss ja heiß gewesen sein, denn du siehst auch irgendwie...wie soll ich sagen...zerfickt aus", stellt sie scherzend fest. "Ja es war heiss kann man sagen", antwortest du und bedankst dich nochmal bei mir mit einem Kuss. Marion hat sich ebenfalls einen Sekt bestellt und wir stoßen an. "Jetzt bin ich aber neugierig", beugt sie sich über den Tisch. "Ich höre zu", sagt sie mit Augenaufschlag. Ich übernehme das Erlebte zu erzählen. Du sitzt immer wieder breit grinsend da und trinkst deinen Sekt. "Wow", sagt Marion als ich zu Ende erzählt habe. "Ist denke ich eher selten das der Mann da so offen ist und der Frau das gönnt. Viele wollen ja eher selbst ihren Spaß als ihn ihrem Partner zu gönnen." Wir nicken beide. "Wir sind da eben anders", sage ich nur. "Aber mutig das du ihn ohne Gummi hast machen lassen. Kann ja schon viel passieren", erwähnt sie. "Ja das Thema ist auch nicht einfach, wir wissen der Gefahr und Konsequenzen die eintreten können. Aber zum einen schien er uns beiden nicht wie der typische Clubgänger der jede Woche woanders seinen Schwanz drin hat, zum anderen wegen seinem Job. Und das sagte er von sich aus. Vertrauen gewinnt man nicht innerhalb weniger Minuten, so naiv sind wir nicht. Unsere Gesundheit ist uns alleine schon wegen der Kids wichtiger als alles andere. Aber manche Sachen die normal eintreten können bei sowas können wir zu 100% ausschließen", führe ich aus. Du und ich wissen was gemeint ist, was uns beide auch traurig macht, das wir Kind zusammen bekommen können. Aber ich liebe deine drei wie meine eigenen, und das zählt für mich letztendlich. "Jeder muss selbst wissen was er macht und wie, ich verurteile da niemanden. Aber ja, Vertrauen kommt nicht von jetzt auf gleich, wobei ich behaupte das ich Menschen gut einschätzen kann. Und ihr zwei seid schon besonders. Immerhin haltet ihr es mit mir aus und jagt mich nicht weg", lacht Marion. "Du bist uns auch sehr sympathisch, glaub mir", wirfst du ein. Marion bedankt sich und läuft rot an. "Zumal ist jede Situation ja anders, wer weiß ob ich nicht genauso reagiert hätte wie du", sagt sie in deine Richtung. "Und so lange Zeit ohne Sex, das kenne ich ja irgendwo her", ergänzt sie und verdreht die Augen. Wir genießen eine weitere Runde, ihr Frauen wieder Sekt, ich mit O-Saft gemischt. Mittlerweile sitzen wir eine Stunde und quatschen. Über alles mögliche und lästern auch etwas über manche Gäste. Dann kommt Jan an den Tisch, begrüßt Marion und verabschiedet sich auch sogleich schon wieder. Da er morgen früh raus muss, weil in der ambulanten bzw häuslichen Pflege auch sonntags gearbeitet wird. Wir verabschieden uns, er dankt uns nochmal für den Abend, wir ebenso, und hoffen vielleicht auf eine Wiederholung. Danach schlägt Marion vor, sich mal wieder etwas zu bewegen und wir gehen zusammen mit ihr eine Runde durch den Club. Dann bleibt Marion plötzlich stehen, dreht sich zu uns und fragt lachend: "Lust auf eine Wiederholung von eben?" Wir schauen Marion an, dann wo wir sind. Wir stehen vor dem gleichen Raum wo wir heute schon zweimal drin waren. Daraufhin müssen wir auch lachen und sagen im gleichen Augenblick: "Gerne". Die vielen Sekt haben zumindest euch beide etwas beschwipst. Das merkt man beim Sprechen und manchmal auch am Gang, denn ich muss dich manchmal etwas stützen. Marion setzt sich auch direkt aufs Bett, die Arme nach hinten abgestützt und die Brust rausgestreckt. "Auch wenn ich etwas angetrunken bin, dank euch, weiß ich was ich tue", sagt sie wobei sie teilweise etwas lallt. Du setzt dich neben sie, ich stehe lachend da und sehe das es euch beiden etwa gleich geht. "Ich auch", stimmst du Marion zu. "Mir ist auf jeden Fall warm", erklärst du uns. "Deswegen muss was ausgezogen werden." Zuerst streifst du dir die Pumps aus, was direkt wohltuend zu sein scheint. Dann streifst du dir die Träger deines Outfits über die Schultern und ziehst dir im Liegen das gesamte Dress aus. "Schon viel besser", zischst du. "Jetzt du", verkündet Marion und zeigt mit dem Finger auf mich. Sie macht mit dem Zeigefinger ihrer rechten Hand die Bewegung das ich zu ihr kommen soll. Ich gehe zu ihr, sie schiebt mein Shirt hoch, ich bin so zuvorkommend und ziehe es aus. Als ich es gerade auf Köpfhöhe am Ausziehen bin, spüre ich wie sie den oberen Bund meiner Shorts an beiden Seiten packt und sie mir runterzieht. "Hallo du lecker schmeckender Schwanz", witzelt sie rum. Nachdem ich mein Shirt und Schuhe ausgezogen habe, steige ich aus meinen Shorts. Marion hat bereits angefangen mit ihrer Hand von meiner Brust, über meinen Bauch hin zu Eier zu streicheln. Sofort stehe ich wieder unter Strom und mein Lustspender wächst recht schnell. Sie sieht es als Kompliment, beugt sich weiter nach vorne, streckt ihre Zunge raus und mit der Zungenspitze berührt sie meine Eichel. Wie Blitze durchzieht es mich und ich zucke zusammen. Marion grinst, dann packt sie mit der rechten Hand meinen Schwanz, öffnet ihren Mund so wie sie kann und zieht mich zu sich. Fast komplett verschwindet er in ihrem Rachen und als ich den Blick nach unten zu ihr richte, schaut sie mich aus der Position mit einem heissen Blick an. Du liegst nach wie vor ausgestreckt auf dem Bett, schaust zu. Kurz danach entzieht Marion ihren Mund um meinen Kolben, ihre Hand nach wie vor daran, dreht den Kopf und sagt zu dir gerichtet: "Fertig vorbereitet". Mit Spucke von Marion an meinem Schaft, gemischt mit meinem eigenen Lustsaft, trete ich zu dir ans Bett. Du öffnest erwartungsvoll deine Beine und ich lege mich auf dich. Ohne die Hände zur Hilfe zu nehmen, nur mit kleinen Hüftbewegungen, schaffe ich es problemlos in dich zu dringen. Wir genießen den Moment der Vereinigung und ich verharre in der Position das ich fast komplett in dir bin. Wir küssen uns, erst sanft, dann wilder bis unsere Zungen wild miteinander tanzen. Ich bewege mein Becken, erst sanft, langsam, dann kraftvoller, tiefer und härter. Unsere beider Stöhnen vermischt sich zu einem andauernden "OH" und "JA". Marion, mittlerweile neben uns liegend und jede unsere Bewegungen beobachtend, streichelt uns abwechselnd. Mal deine Brüste, mal meinen Po. Sie beugt sich kurz hoch, zieht ihr Negligée über den Kopf, um sich dann wieder hinzulegen. Sie massiert sich eine Brust, ich beuge mich tiefer runter um meine Zunge über ihren Nippel wandern und gleiten zu lassen, während sie dich küsst. "können wir die Position ändern? Ich drücke mit den Schienbeinen so gegen den Bettrand", werfe ich ein. "Natürlich sorry", entschuldigst du dich, wobei du gar nichts dafür kannst. Du legst dich längs ins Bett, nicht mehr quer wie die ganze Zeit. Marion tut es dir gleich. Gerade als ich wieder aufs Bett steige und kniend zu dir rutschen will, packt sie wieder zu. Sie bläst ihn drei-, viermal, luscht unser vereinten Säfte von meinem Stab. "Mhhh zusammen schmeckt es sogar noch besser", stellt sie wohlwollend fest. Dann lässt sie ihn wieder los und ich kann mich wieder auf dich legen. Wie schon davor dringe ich ohne Hilfe in dich ein. Während ich dich stoße, zieht Marion auch ihren Slip aus. Dazu streckt sie ihre Beine hoch, hebt den Po etwas an und schon fliegt er in hohem Bogen auf den Boden. Nun trägt sie abgesehen von ihren Highheels auch nichts mehr. Mit der linken Hand zwischen ihren Beinen, mit der rechten an ihrer rechten Brust massierend, beobachtet sie uns neugierig, nimmt jeden Ton und jede Bewegung von uns auf als würde sie es erleben. Das heizt uns natürlich noch mehr an und deine rechte Hand liegt auf ihrer linken Brust und spielt mit dem Nippel. Ich beuge mich hoch und packe unter deine Pobacken. Perfekte Stellung um alles zu sehen für mich. Ich kann so meinen Schwanz in dir steckend sehen, jede Bewegung vor und zurück genau verfolgen. Durch die Reibung hat sich bereits ein weißlicher Schaum an meinem Schaft und deinen Schamlippen gebildet, der bei jeder Bewegung in dich und aus dir raus mehr zu werden scheint. Auch Marion hat sich mit dem linken Ellenbogen abgestützt einen besseren Blickwinkel verschafft und schaut mit großen Augen zu wie ich dich ficke. Du hebst den Kopf um auch mehr sehen zu können, Marion schiebt dir dankenderweise eines der beiden vorhandenen Kissen unter den Kopf, was es vereinfacht. Sie legt sich wieder auf den Rücken, nimmt das zweite Kissen, um auch ihren Kopf darauf abzulegen. Dann spreizt sie ihre strammen Schenkel so weit wie sie kann und reibt mit den Fingern ihrer rechten Hand ihr Schmuckkästchen. Ich kann nicht anders als hinzuschauen, während ich dich weiterhin ficke. Instinktiv lasse ich meine linke Hand zwischen Marions Beine wandern und schiebe ihr ohne Vorwarnung einen Finger rein. Du hast mittlerweile deinen Oberkörper zu ihr hin bewegt und küsst ihre Nippel. Als ich das erste Zucken verspüre in meinen Lenden, höre ich auf zu stoßen. Du hast es ebenfalls schon gespürt und genießt auch die Pause. Marions Blick klebt förmlich an unserer Vereinigung, was dir nicht entgeht. "Willst du auch mal?", fragst du sie ohne Umschweife. Im ersten Moment bekommt sie es gar nicht mit, weshalb du sie nochmal ansprichst. "Marion? Willst du auch mal?" Jetzt ist sie auch im hier und jetzt und hat dir zugehört. "Ich...ich weiß nicht. Also ich will...ich will nichts was ihr nicht möchtet. Ich...", stottert sie bevor du sie unterbrichst. "Red keinen Quatsch. Es ist alles ok", beruhigst du sie. Du schiebst mich am Bauch etwas weg, wobei ich noch nicht realisiert habe was Sache ist. Ich war selbst abgelenkt. Du schaust mich an, und deutest mit den Augen zu Marion. Ich verstehe aber nur Bahnhof. Mein dummes Gesicht reicht scheinbar denn du sagst: " Du darfst wenn du willst". In dem Moment rutschst du etwas nach rechts, Marion ebenfalls uns nun knie ich fast mit einem Bein zwischen ihren Schenkeln. Dann geht auch mir ein Licht auf, und ich schaue dich mit großen Augen an. Du nickst nur leicht mit deinem süßen Lächeln. Ich reiße mich zusammen, fasse alle klaren vorhandenen Gedanken, bewege mich weit genug nach links, so dass ich zwischen Marions Beinen bin. Ich rutsche noch etwas nach vorne, bis meine Eichel Marions Finger der rechten Hand berührt die sie noch immer dort liegen hat. Sie spreizt ein paar Finger ab und reibt dabei meine Vorhaut vor und zurück. Dann nimmt sie ihre Hand weg, ich schiebe mein Becken nach vorne und meine Schwanzspitze schiebt sich über ihre wenigen Schamhaare Richtung Bauch. "Oh fühlt sich das alleine schon gut an", stöhnt sie als sie alles beobachtet. "Und denk jetzt ja nicht daran zu spielen", fügt sie hinzu....
vor 3 Jahren

Jolly1157
Super geil Lust voll und feucht, mehr bitte.
vor 3 Jahren

Jeeper
Wow.....
Bitte bitte weiterschreiben.
Das ist sooooo anregend erzählt....
vor 3 Jahren

frank0607
Eine sauheiße Nummer!
vor 3 Jahren

DieFeuchtenZwei
Beim Blasen von Jans Schwanz höre ich wie groß dein Verlangen ist. "Frag ihn doch", sage ich inmitten unseres Spiels. Jan war kurz weggetreten von deinem Blaskonzert, fragt aber direkt: "Was fragen?" Du pausierst, schaust mich mit hochrotem Kopf an und schüttelst kaum merklich den Kopf. Ich grinse nur und sage:"Ob sie mal aufsteigen darf. Ihr gefällt deine Ausstattung." Du schlägst die Hände vors Gesicht vor Scham. Ich weiß das es nicht fair war von mir, aber ich will dir etwas gönnen, das hab ich dir schon auf dem Weg in den Club gesagt. "Solange du nicht viel erwartest, sehr gerne. Ich finde dich ja auch hot", sagt Jan direkt ehrlich und offen. "Wenn...wenn es ok ist", stotterst du etwas. Jan legt sich etwas bequemer hin, du willst gerade über ihn steigen, ihr schaut euch in die Augen und du hältst inne. Du siehst was er denkt "Wir sind sauber, haben Kinder und von daher gehen wir nicht leichtfertig mit unserer Gesundheit um. Und ich arbeite wie du in der Pflege und da wird ja sowieso auf Gesundheit geachtet." Jan's Gesichtsausdruck entspannt sich und er lächelt beruhigt. Du schwingst dein linkes Bein über Jan, etwas zittrig aber es klappt. Du sitzt nun auf Höhe seiner Oberschenkel, ich hab mich seitlich zu euch gedreht. Man sieht dir die Anspannung, Nervosität, Aufregung und was noch alles an. Aber das trifft genauso auf Jan zu. "Du musst nicht wenn du nicht willst", erwähne ich nochmal. "Keiner von euch". Du nickst, auch Jan nickt und fügt hinzu:"Es ist einfach das mein letztes Mal mit einer Frau vor 5 oder 6 Jahren war." Dein Blick nach dieser Aussage ist teils mitleidig, aber auch respektvoll. Eine lange Zeit für einen Mann der auch auf Frauen steht und äußerst attraktiv ist. "Ich verstehe dich, aber Sandra kann auch lieb sein", kichere ich. Das lockert die Atmosphäre, Jan ist etwas entspannter und auch du. Du legst beide Hände auf seinen Schwanz, er ist immer noch knüppelhart, keine Veränderung zu 5 Minuten vorher. Respekt. Dann gehst du etwas aus den Knien, rutschst einige Zentimeter nach vorne, soweit das du seinen Schwanz noch mit einer Hand hinter deinem Rücken bzw Po festhalten kannst, während du seine Eichel mit etwas zittriger an an deinen Schamlippen reibst. Doch dann verlässt dich die Kraft in den Knien durch das Zittern und dein gesamter Körper setzt sich auf ihn, dank Jan's Luststopfen auf der Eichel, aber hauptsächlich dank deiner Feuchtigkeit, gleitet er mit einem Rutsch blank bis zum Anschlag in dich hinein. Die Folge ist ein lautes Aufstöhnen von euch beiden, Jan packt fest mit beiden Händen deine Pobacken und du ziehst stark die Luft ein. Er hat nicht der Kleinsten und Dünnsten, weshalb er recht weit in dich eindringt. Gänsehaut auf deinem gesamten Körper, harte Nippel und ein Blick in deinen Augen der an Lust kaum zu übertreffen ist. Du streckst deinen Rücken durch wodurch sich dein Po weit rausstreckt. Jan spielt an deinen Brüsten, nimmt immer wieder einen Nippel zwischen zwei Finger. "Ist das Wahnsinn und geil", keucht er. Dein Po klatscht auf seine Oberschenkel. Du bist wie in Trance und vergisst alles um dich herum. Deine Augen hast du geschlossen und genießt jedes Hinaus- und Hineingleiten seinen Schwanzes in dich. Als du deinen Mund leicht öffnest, dein Stöhnen in spitze Schreie übergeht, weiß ich das du kommst. Es bebt, du zitterst, so schnell habe ich es nicht erwartet. Dein Körper zieht sich zusammen, besonders deine Beckenmuskeln und dein sowieso enges Schmuckkästchen. Was letztendlich auch zu viel für Jan ist, der dich kurz danach so fest am Hintern packt, festhält und mit einem lauten "ICH KOMME" sein Sperma mit mehreren intensiven Pumpstössen in dich spritzt. Du genießt das Gefühl, das Gefühl des pochenden und zuckenden Schwanzes, den Moment in dem er sich in dir entlädt. "Mhhhh", raunst du nur. "OH MEIN GOTT", kommt es nur von keuchend von Jan, der sich den Arm auf die Stirn legt um wieder normalen Puls und Blutdruck zu bekommen, denn beides ging gefühlt bei ihm durch die Decke. Du sitzt noch immer auf ihm, doch als du merkst wie dir anfangen die Knie zu schmerzen, willst du aufstehen. "Sorry das es so schnell ging", sagt Jan daraufhin mit etwas traurigem Blick. "Das war nur...wie soll ich sagen...WOW". "Alles gut", beruhigst du ihn während sein schlaff werdender Schwanz aus dir rausfluscht als du aufstehst. Die Menge muss riesig gewesen sein, denn kaum ist er aus dir raus, kommt der erste große Schwall weißer Sahne aus dir gelaufen und tropf auf seinen Bauch und seine Oberschenkel. Du beeilst dich und legst dich sofort mit dem Rücken aufs Bett und klemmst eine Hand zwischen deinen Beinen ein um das Bettlaken nicht zu versauen. Ich reiche dir zwei Tücher aus der Box die ebenfalls auf dem Tisch steht. "Sehr geile Show", sage ich anerkennend. "Hat es dir gefallen?", frage ich dich während ich mich über dich beuge und dir einen Kuss gebe. Du nickst nur grinsend außer Atem. Dein Mund scheint trocken wie die Wüste zu sein. "Dich brauche ich wohl nicht fragen", stelle ich lachend in Jan's Richtung fest. Er lacht nur und schüttelt grinsend den Kopf....
vor 3 Jahren

DieFeuchtenZwei
"Und du hast Lust auf einen anderen Schwanz? So wie der typische Bi-Mann siehst du nämlich nicht aus", fragt er in meine Richtung. "Ja, Neues probieren, ich bin offen und neugierig. Zumal irgendwie der Reiz daran liegt", antworte ich. "Und wo liegen deine Grenzen?", stellt er als nächste Frage. "Mal schauen", grinse ich zurück. In dem Moment schwimmt er auf mich zu, macht vor mir Halt und drückt mich gegen den Rand. Etwas erschrocken versuche ich zurückzuweichen, auch du bist überrascht. Dann spüre ich seine Hand an meinem Schwanz, fest umschlossen. "Fühlt sich gut an in der Hand", sagt er während ich mit einem Mal ziemlich erregt bin. Noch während er zupackt wird mein Kolben hart. "Das gefällt wohl jemandem. Hab ich mir doch gedacht", stellt er wohlwollend fest. "Wollen wir denn mal raus gehen und eine bequemere Umgebung aufsuchen?", fragt er. Ich drehe meinen Kopf zu dir, du lächelst mich an und nickst kaum sichtbar. "Äähm...ja", stottere ich nur. Jan löst seinen Griff, schwimmt das kurze Stück zur Treppe und steigt aus dem Wasser. Du folgst kurz danach und dann ich. Er trocknet sich gerade ab als ich mein Handtuch hole, immer noch erregt. "Hat wohl Eindruck hinterlassen", stellt er lachend fest. Auch wir müssen lachen, wenn es mir auch etwas peinlich ist. "Aber ich kann dir sagen, einen schönen Schwanz hast du", sagt er mir direkt. "Sage ich ihm auch oft", schließt du dich ihm an. "Ich kenne da ein ruhiges Plätzchen, da ist man ungestört. Und vielleicht haben wir Glück und der Raum ist frei", betet er förmlich. Wir binden uns nur die Handtücher um, ziehe die Hausschuhe bzw du deine Pumps an und nehmen unsere Kleidung. Deine Haare sind zwar noch nass, aber im Club ist es sowieso angenehm warm. Wir folgen Jan und müssen lachen als er vor dem gleichen Raum stehen bleibt, in dem wir vor nicht allzu langer Zeit mit Marion waren. "Hier drin waren wir auch schon", stellst du kichernd fest während Jan die Tür öffnet. "Dann seid ihr ja Experten", grinst er zurück. "Ich war zwar schon einige Male hier weil ich ganz in der Nähe wohne, aber bisher erst einmal mit einem Mann hier drin gewesen, mit einem Pärchen noch nie", erklärt er weiter. "Entschuldigt die Frage, aber ich will einfach nicht irgendwas annehmen, deshalb frage ich: Wo sind eure Grenzen, was eure Tabus und was wäre ok für euch?" fragt er uns direkt. "Tabus auf jeden Fall Gewalt, Schmerzen, Tiere, der Standard würde ich sagen. Grenzen, tja schwierig, wir müssen sie erst einmal finden", antworte ich. "Wir mögen Sperma", wirfst du ein. "Und was ok und was nicht wäre würde wir schon sagen", ergänzt du. "Ok, es ist eben so, ich kann mir nicht erlauben in irgendeiner Weise mir etwas einzufangen. Ich arbeite in der Häuslichen Pflege und die Menschen dort brauchen viel Zeit. Ich mache den Job gerne, auch wenn die Bezahlung besser sein könnte. Aber ich habe mittlerweile so viele ins Herz geschlossen, das ich den Job nie aufgeben möchte", erklärt Jan uns. "So wie ich", freust du dich einen "Kollegen" zu treffen. Unsere Kleidung haben wir alle auf den kleinen Tisch gelegt, die Handtücher fallen auch und die Schuhe sind ebenfalls schon aus. Jan deutet mir an mich aufs Bett zu setzen und sofort kniet Jan zwischen meine Beine und beginnt meinen Schwanz in seinen Mund zu nehmen. Ich reiße die Augen weit auf, vor Erregung und Überraschung. Du stehst seitlich am Bett und setzt dich neben mich, deine Haare noch etwas nass und kannst alles aus erster Reihe beobachten. Du grinst und ich sehe das dir gefällt was du als Show geboten bekommst. Und völlig an dir vorbei geht das auch nicht, den du rutschst auf dem Bett hin und her, was ich als eindeutiges Zeichen von Lust bei dir zu deuten weiß. Während Jan meinen Schwanz gekonnt bläst und leckt, verändert er seine Position so, dass er sich seinen härter werdenden Schwanz wichsen kann. Ich sehe wie dein Blick nach unten geht und du ihn beobachtest. Dann beginnen deine Augen zu leuchten und ich merke das dir gefällt was du siehst. Jan ist attraktiv, das kann ich als Mann sagen. Er pausiert das Blasen, wichst meinen Schwanz mit einer Hand, schaut mich an und fragt:"Könnte ich ihn mal spüren?" Irritiert und überrumpelt von der Frage schaue ich dich an. Du hast deine Füße aufs Bett gestellt, etwas breitbeinig und zuckst mit den Schultern. "Schatz, du entscheidest, ich stehe immer hinter dir", ermutigst du mich. "Okay", sage ich mit allem zusammengenommenen Mut. Jan nimmt ein Kondom aus der Schale auf dem Tisch, öffnet es und rollt es gekonnt über meinen Luststab. Ich stehe auf, er kniet sich aufs Bett und ich stelle mich an den Bettrand. "Vielleicht kannst du uns behilflich sein?", fragt dich Jan. Du beugst dich nach oben, siehst seinen Kolben nun auch von Näherem. Das Gleitgel das die Jan gibt verstreichst du auf meinem Schwanz, schaust mich von unten mit deinem unwiderstehlichen Lächeln an und legst dich zurück aufs Bett, während ich Jan meinen Kolben langsam in seinen Hintern schiebe. "Oh mein Gott", entfährt es mir. Das Ungewohnte macht in diesem Fall die ganze Sache noch geiler. Auch Jan stöhnt. Und du auch, denn eine Hand ist mittlerweile zwischen deinen Beinen während die andere sich um deine Titten kümmert und du uns scheinbar damit verrückt machen willst. Dann ziehe ich mich aus Jan raus, für mich war das die erste Erfahrung in der Hinsicht und da will ich nichts überstürzen. Auf jeden Fall sehr geil. Ich streife das Kondom ab und werfe es in den Mülleimer neben der Tür. Jan legt sich rücklings neben dich aufs Bett, wobei er dir fasziniert zuschaut. Du unterbrichst dein Tun. "Was haltet ihr davon wenn ich euch beide etwas verwöhne?", stellst du die Frage in den Raum. Jan und ich nicken gleichzeitig. "Dann einer hier", du zeigst dorthin wo Jan schon liegt, "Und einer hier", du deutest den Platz auf der anderen Seite von dir an. Ich lege mich also auf die andere Seite, sowohl Jan als auch ich mit steifem Schwanz auf dem Rücken liegend. Du kniest zwischen uns, zuerst legst du bei Ja und mir Hand an, bevor du dazu übergehst und abwechselnd zu blasen während der andere deine ausgesprochen flinken Hände zu spüren bekommt. Bei Jan brodelt es bereits, denn er erzählte uns vorhin schon das ihn schon längere Zeit keine Frau mehr angefasst hat. Teilweise ist die Arbeit Schuld, teilweise auch er selbst. Deshalb sieht er den Clubbesuch immer als Chance, wobei er bisher wenig erfolgreich war....
vor 3 Jahren

Jeeper
Uih uih uih.....das lesen der Geschichte macht Lust auf mehr....viel mehr.
Bitte bitte weiterschreiben......
vor 3 Jahren

Jolly1157
Super bahnt sich da ein blasen an?

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