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Maria,die reife Ladendiebin In den 1990er Jahren , als die Wirtschaft noch boomte ,war ich, damals Anfang 30,Betriebsleiter eines Cash&Carry Marktes welcher überwiegend von Gastronomen frequentiert wurde . Da es sich um eine ländliche Gegend handelte, waren mir die meisten meiner Kunden/Kundinnen persönlich bekannt , zumal man sich beim Betreten des Marktes noch mit der Kundenkarte ausweise... weiterlesen
Maria,die reife Ladendiebin In den 1990er Jahren , als die Wirtschaft noch boomte ,war ich, damals Anfang 30,Betriebsleiter eines Cash&Carry Marktes welcher überwiegend von Gastronomen frequentiert wurde . Da es sich um eine ländliche Gegend handelte, waren mir die meisten meiner Kunden/Kundinnen persönlich bekannt , zumal man sich beim Betreten des Marktes noch mit der Kundenkarte ausweisen musste. Eines Tages informierte mich eine Mitarbeiterin , dass sie eine Stammkundin beobachtet hatte , wie diese größere Mengen von Salatdressing-Tütchen in und unter ihrem Mantel verschwinden ließ. Daraufhin observierte ich die Kundin, bis diese sich zur Kasse begab. Es war die Ehefrau des Bürgermeisters einer Nachbargemeinde , die nebenbei noch eine Vereinsgaststätte führten.Ein wahres Vollweib ,Ende 50,von ca 90kg auf fast 180cm verteilt. Leider von der Natur ,als Schönheit verteilt wurde ,im Stich gelassen . Knollennase , wulstige Lippen leicht aufgedunsen vom Trinken .. Gekleidet wie immer , kniehohe Lederstiefel , brauner Wollrock , Pulli und der Trenchcoat drüber. Nach der Kasse sprach ich Sie an und forderte Sie auf mit ins Büro zu kommen. Da ich Sie schon ewig kannte und die Außenwelt davon jetzt nicht unbedingt etwas mitbekommen musste , wählte ich einen nicht einsehbahren Raum . Ich sprach Sie auf unsere Beobachtungen an ,welchen Sie aber mehrfach vehement widersprach. Da ich die Faxen nun dicke hatte,schrie ich ich Sie an,was wohl ihr Ehemann ,der Bürgermeister dazu sagen würde. Außerdem nahm ich den Telefonhörer zur Hand,um die Polizei anzurufen. Maria fing nun bitterlich an zu heulen und packte aus Ihrer Tasche von der geklauten Ware aus."Bitte nichts meinem Mann sagen ,dieser schlägt mich grün und blau..Bitte ,bitte keine Polizei." Ich fragte ob das alles an Diebesgut sei,was Sie bejahte. Ich schrie sie an,dass sie unter ihrem Mantel noch Ware habe und jetzt die Polizei zur Durchsuchung rufen würde. Jetzt ging es Schlag auf Schlag. Sie flehte mich an dies zu unterlassen und wollte sich ausziehen und alles tun was ihr befehlen würde. Ich schrie sie an: "Aber flott" Zuerst kam der Mantel,gut gefüllt mit Diebesgut,Dann folgten Rock und Pullover.Beides förderte wieder Ware zum Vorschein. Jetzt stand Sie in fleischfarbener Miederhose, BH und Stiefeln vor mir. An dem einen oder anderen blau-grünen Hämathom sah ich,dass sie wohl schon öfter eine Tracht Prügel ihres Ehemannes bezogen hatte.Gerade fing ich an Mitleid mit ihr zu bekommen als ich weiteres Diebesgut unterm Miederhöschen vorschimmern sah. Ich herrschte sie an . Langsam ,mit verheultem Gesicht,öffnete sie ihren BH.(F100,wie ich später rausfand). 2 schneeweisse riesige Titten fielen aus dem BH.Große hellrosa Nippel schaute mich an. Das beste aber waren 2Piercings an ihren Warzen,was zu der Zeit absolut nicht häufig war. Jeweils ein Stab mit Schraubkugel links und recht .Außerdem leichte Blessuren , sowie Kerzenwachsrückstände. Nun fiel ihre Miederhose und präsentierte außer des Tütchen Salatgewürz noch eine rasierte Votze mit langen heraushängenden Schamlippen. Also schnell mit der Polarroidkamera einige Fotos gemacht -Was hatte ich denn hier erwischt? Eine misshandelte Ehefrau oder eine notgeile Masohure? Ich befahl Ihr, sie möge sich über der Schreibtisch beugen.Oberkörper und Titten auflegen und Beine breit .Mit den Händen Arschbacken aufziehen." Jawohl Herr" war ihre Antwort Auch ihre Arschbacken zeigten Spuren von Ihrer Züchtigung durch Ihren Ehemann.. Mittlerweile war ich geil wie Nachbars Lumpi und malte mir aus,was ich mit der alten Schlampe alles erleben könnte. Ein Faustfick wäre mal was.Nochmal geschaut ob Bürotür abgeschlossen... Ich schnappte mir 2Einweghandschuhe und einen Batzen Handcreme und führte 2Finger in ihre klaffende Fotze.Die Creme war wahrscheinlich überflüssig.Die Alte tropfte bereits wie der berühmte Kieslaster. Schnell den 3 und 4.Finger mit rein .Sie war wohl schon öfter gedehnt worden und stöhnte wie eine Kuh. Nach etwas drehen und wenden war auch der Daumen mit drin. Da ich beim Finger bewegen Richtung Bauchdecke arbeitete,konnte ich bald ihren G-Punkt massieren.Ihr Kitzler stand mittlerweile wie ein kleiner Minipimmel aus den gedehnten Schamlippen hervor . Ich wichste ihn wie eine Schwanz und die Alte fing an zu rasen.Ich dachte Sie bricht mir den Arm,welcher ja immer noch bis übers Handgelenk in ihr steckte.Die Sau kam mit einem Brunstschrei und brach auf dem Schreibtisch zusammen. Hand raus ,Handschuhe aus und einen Pariser über meinen steinharten Freund gezogen.Ich stieß in Ihre Fotze,ohne wirklich was zu fühlen.Gut dann eins höher .Sie hing ja immer noch schwer atmend mit rausgestrecktem Arsch (ihre braunen Stiefel immer noch an ) überm Schreibtisch.Also hinein in Ihr Arschloch.Schon besser,weil enger.Ihre prächtigen weißen Arschbacken wackelten bei jeden mal zustoßen. .Nach etlichen Stößen kam es mir aber bereits und so fickte ich mich genüsslich in ihrem Darm aus. Ich ließ Sie dann Rock ,Pulli und Mantel wieder anziehen,das Schuldanerkenntnis unterschreiben und zum Hinterrausgang raus auf den Parkplatz zu Ihrem Wagen. Beim Einsteigen lächelte sie und bedankte sich bei mir. BH und Miederhose behielt ich. Auf ein Hausverbot verzichtete ich,da sonst Ihr Ehemann Lunte gerochen hätte und außerdem mir,erlebnisreiche Jahre mit dieser Masofotze entgangen wären. Zum nächsten Einkauf befahl ich Ihr ohne Unterwäsche mit gespültem Darm zu kommen.Davon jedoch ein andermal.
Jeeper Wow.....welch eine geile Lady......bitte bitte noch mehr von diesen Erlebnissen
vor 4 Jahren
frank0607 Auch die Fortsetzung ist wieder sehr heiß!
vor 4 Jahren
kartago62 Fortsetzung zu Maria ,die reife Ladendiebin Ein paar Tage darauf , Montag abends . Wir hatten die Kassen abgerechnet ,das Personal war schon gegangen und ich wollte mich auch auf den Weg machen ,als noch das Telefon klingelte. Ich schaute aufs Display , eine mir unbekannte Mobilfunknummer. Egal, ich also Hörer abgenommen , gemeldet und wer war dran? MARIA. Sie bedankte sich bei mir , dass ich so diskret gewesen sei ,und ob ich noch etwas Zeit hätte ,sie müsse etwas mit mir bereden. Warum nicht , dachte ich mir und so vereinbarten wir ,dass sie in 20 Minuten am Hinterausgang klingeln würde. Ich hoffte nur ,dass sie mir keine Szene machen würde ,von wg Ausnutzen usw. Kurz drauf klingelte es und ich ging zur Tür und öffnete. Draußen stand Maria im obligatorischen braunen Trenchcoat und braune Lederstiefel. Was mir auffiel ,sie war geschminkt. Grellroter Lippenstift ,etwas Liedschatten und wohl auch Rouge. Ich bat sie herein ,bot ihr einen Platz auf einen Bürostuhl an und wollte ihr aus dem Mantel helfen. Sie nestelte daran herum und gab ihn mir .Mir fielen fast die Augen raus .Darunter war sie völlig nackt. Ein geiler Anblick .Dieses Prachtweib mit schön hängenden ,schneeweißen 100 F Eutern. Die Nippel fast 2 cm lang ,rosa ,durchstoßen von einem Piercing. Ein Stab, der links und rechts mit einer Kugel geschraubt war. Mein Blick ging nach unten zu ihrer Fotze .Sauber rasiert mit langen Fotzenlappen. Sie stotterte vor sich hin,sie hätte nicht mehr gewußt was sie alles weglassen solle und so habe sie vorsichthalber alles weggelassen.Ich lobte sie hierfür, schmiegte mich von hinten an sie und knetete diese herrlichen Titten.Kniff ein wenig die Warzen,drehte sie leicht und rieb sie zwischen Daumen und Zeigefinger. Sie wimmerte leicht und als ich mit der linken Hand nach unten ,zwischen ihre mächtigen Schenkel fuhr,sackte sie mir fast weg. Die Frau war scharf wie Chili. Ich fingerte sie zuerst mit dem Mittelfinger ,dann nach und nach hatte ich 4 Finger in ihr .Die Sau saftete ,dass es eine Freude war. Ich zog meine Finger aus ihr und wies sie an sich verkehrt herum auf den Bürostuhl zu setzen .Ihr Kinn auf die Rückenlehne aufgelegt ,drängten ihre Titten links und rechts der Lehne nach außen .Sodann ließ ich sie Ihren Arsch nach hinten rücken und mit den beiden Händen ihre fetten Backen auseinander zu ziehen. Ihre faltige Rosette kam zum Vorschein und die Alte schnaufte wie eine Lokomotive. Ich sagte zu ihr,dass ich nun Prüfe ,ob ihr Arsch auch wirklich sauber sei ,wie ich ihr beim letzten mal befohlen hatte. Da kniete Sie nun ,diese reife gestandene Frau. Nackt in braunen Stiefeln und streckte mir ihren Hintern entgegen .Ihr Arschloch zuckte leicht und stand schon etwas offen. Sie stammelte etwas von gespült und gefettet .Nun kam etwas ,was ich schon immer mal ausprobieren wollte. Ich würde die geile Stute nun im Sitzen in Ihren fetten Arsch vögeln. -Heute denke ich manchmal darüber nach,wie man(n) auf solche Ideen kommt,aber nun ja ,mit ihr konnte ich es probieren--. Schuhe aus ,Hosen runter,Slip weg,den Cockring hatte ich mir schon kurz vor Marias Ankunft übergestreift(ich hoffte,dass ich ihn nicht umsonst übergestreift hatte),setzte ich mich auf meinen Bürostuhl und nahm die Tube mit dem Gleitgel.Dann rollte ich mich hinter Maria und schmierte meinen Schwanz tüchtig ein .Bretthart stand er mir vom Leib,auch dank des Cockringes. Und hart sollte er sein,für das was ich jetzt vorhatte. Ich drückte noch einen guten Klecks des Gleitmittel auf die mittleren 3 Finger meiner rechten Hand und verteilte das Zeugs dann innen und außen an Marias Arschfotze.Ich erzählte Ihr währenddeseen immer was ich nun tat,da Sie ja mit dem Gesicht abgewandt zu mir ,auf dem ,zum Glück ,höhenverstellbaren Bürostuhl kniete und außerdem merkte ich,dass es das Weib aufgeilte. So wurde ich nun konkret und sagte zu Ihr: „Ich werde dich nun in deinen geilen Arsch vögeln und dir hinterher in den Darm pissen.“ Ich erwartete nun,dass sie zu mindest heftig protestieren würde,aber Sie antwortete mir:“das habe ich mir schon lange mal gewünscht“. Ich war viel zu aufgegeilt ,als mir um diese Antwort einen Kopf zu machen und zog mich an ihren Hüften haltend, an ihre Arschfotze .Etwas Widerstand ,und ich war drinnen .Wie befohlen gespült und wohl auch gefettet und vorgedehnt ,konnte ich bis ich durch die fetten Arschbacken gebremst wurde ,in ihren Darm einfahren .Maria zappelte auf dem Stuhl herum ,zumal ich mit der einen Hand eine Brustwarze rollte und kniff ,mir der anderen massierte ich ihren Kitzler ,welcher mittlerweile wie ein kleiner Schwanz herausstand .Sie molk meine Schwanz regelrecht mit dem Zusammenkneifen ihres Alabasterarsches .Schon nach kurzer Zeit merkte ich meine Säfte aufsteigen und spritzte ihr in den Darm und zog mich aus ihr zurück .Dass mit dem Arschpissen behielt ich mir für ein anderes Mal ,das hätte dann doch zu viel Sauerei ,hier im Büro ,gemacht. Maria hing schnaufend über ihrem Stuhl und aus der geröteten Arschfotze lief langsam mein Sperma heraus und landete klatschend auf dem Linoleom. Was für ein Anblick .Ich erhob mich nun und fing an sie von hinten zu massieren .Zuerst der Hintern ,welcher mich gerade so viel Freude gemacht hatte ,dann Ihre herrliche Brüste ,deren Zitzen immer noch hart abstanden .Zu guter Letzt widmete ich mich ihrer Fotze ,führte meinen Mittelfinger ein und massierte von innen die kleine rauhe Stelle und mit dem Daumen ihre Klitoris, oder sollte ich besser sagen ,den Zinnsoldaten ?Innerhalb von ein paar Minuten hatte ich Sie soweit ,Ihre Schenkel zappelten und sie bekam einen heftigen Abgang. Als wir beide uns wieder beruhigt hatten nahm sie mich in den Arm und küsste mich .Sie schob mir ihre Zunge in den Mund hatte meinen Schwanz in der Hand und wichste ihn. Sie meinte: „Bitte noch mal und pisse mich von innen an“. Wow was hatte ich denn da an Land gezogen .Eine Frau ,welche auch noch die verrücktesten Sachen mitmachen würde? Und auch mit Eigeninitiative. Das war wie ein Sechser im Lotto. Ich erfuhr dann von ihr,dass mit Ihrem Mann schon länger nichts mehr laufen würde. Früher hätte er Sie wohl dominiert ,aber heute würde gar nichts mehr laufen. Die Kerzenwachsrückstande und auch die blauen Flecken kamen von ihr selbst, durch heftiges Masturbieren . Dann machte sie mir ein Angebot ,sie fragte mich,ob ich mir vorstellen könnte ihr Sexpartner zu werden.Ich hätte keine Verpflichtungen ,aber bei mir würde sie endlich wieder zum Orgasmus kommen.Und… Sie würde alles für mich tun,ich müsste es Ihr nur befehlen. Sie wollte nur nicht geschlagen und verletzt werden. Das konnte ich ihr alles versprechen und ,wen wundert es,ich nahm an. Tja,Sie war wohl kein Fotomodell aber beim Sex war sie eine Wucht Es folgten schöne Jahre , tolle Erlebnisse und Rollenspiele und ich lernte eine Menge über den weiblichen Körper noch dazu. -Das mit dem Darmpissen haben wir dann auf ein Treffen im Schrebergarten verschoben.
vor 4 Jahren
Jeeper Mhmmm....das Erlebnis macht Lust auf mehr.....