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So ähnlich ist es mir einmal passert, aber halt nur so ähnlich. Für eine erotische Geschichte war es nicht zu wenig. So habe ich sie mit ein wenig Fantasie erweitert. Frisch geschieden... Ich ging am Nachmittag an einen Baggersee um mich zu sonnen. Vorher kaufte ich mir in einer Buchhandlung einen Krimi, den ich lesen wollte. Ich kam zum See, zog mich aus und setzte mich an ein Gebüsch. An ... weiterlesen
So ähnlich ist es mir einmal passert, aber halt nur so ähnlich. Für eine erotische Geschichte war es nicht zu wenig. So habe ich sie mit ein wenig Fantasie erweitert.
Frisch geschieden...
Ich ging am Nachmittag an einen Baggersee um mich zu sonnen. Vorher kaufte ich mir in einer Buchhandlung einen Krimi, den ich lesen wollte. Ich kam zum See, zog mich aus und setzte mich an ein Gebüsch. An Baggerseen ist es üblich, daß man überhaupt kein Kleidungsstück mehr trägt.
Morgens war der Himmel noch etwas bedeckt. Vermutlich war das der Grund, warum niemand sonst am See war. Aber jetzt schien die Sonne und es war warm. Ich begann den Roman zu lesen.
Nach einer Zeit kam eine Frau in einem süßen Minirock und einer ebenso süßen Bluse, blieb einige Meter vor mir an einigen Findlingen stehen, und sie legte ihre Decke aus. Dabei bückte sie sich einige Male, um die Decke geradezurücken. Es war ein reizender Anblick, den sie mir mit ihrem Höschen unter dem Röckchen bot. Meine Anwesenheit bemerkte sie bislang nicht.
Langsam, ihren Rücken mir zugewandt, zog sie den Rock aus, dann die Bluse und zum Schluss das Höschen. Schöner kann der Tag für mich nicht werden.
Erst als sie nackt war und sich auf die Decke setzte, sah sie mich. Sehr erschrocken war sie nicht. "Oh" sagte sie, "ich habe Dich gar nicht bemerkt." Ich lächelte und sagte: "Ich war ja auch leise..." und las weiter in dem Krimi, der sich als 'Sex and Crime Roman' herausstellte, und ich war positiv über die interessante Mischung des Werkes überrascht.
Sie blieb sitzen, holte eine Zeitschrift aus ihrer Tasche und begann zu darin blättern. Die Zeitschrift war mir vom Titel her bekannt. Es ging um Kleidung, Beauty und Lifestyle, was eine Frau halt gerne liest.
So lagen wir, in vielleicht vier bis fünf Metern Abstand, gegenüber. Sie war nackt auf ihrer Decke und hatte die Beine zu ihrem Körper hin etwas angewinkelt. Sittsam und anständig sah es aus, obwohl sie beim FKK am Baggersee nackt war. Sie hatte schöne Beine, ebenso schöne Brüste und ihre Muschi war dabei zu erkennen, und ich sah, daß sie rasiert war. Ich las weiter in meinem Roman. Allerdings ließ meine Konzentration nun ein wenig nach.
Immer, wenn eine Person gemeuchelt wurde, war ein Kapitel des Romans zu Ende, und ein Neues begann mit einer erotischen Handlung einiger Darsteller, welche noch übrig blieben. Der Begriff 'erotische Handlung' ist etwas untertrieben. Es war pure Pornografie, welche nun beschrieben wurde. Der Autor hat detailliert geschrieben und es wurde auch nichts ausgelassen. Im nächsten Kapitel folgte dann die ernüchternde und grausame Ermordung eines weiteren Darstellers. Die Anzahl der Protagonisten reduzierte sich so mit dem Lesefortschritt durch die Kapitel des Romans.
Ich hinterließ jedoch in einigen Kapiteln des Romans wohl einen Eindruck auf dessen Inhalt. Immer wenn ich ein erotisches Kapitel las, bekam ich eine leichte Erektion und saß eine Weile mit halbsteifem Penis auf meiner Decke, bis das nächste Kapitel mit einem neuen Meuchelmord begann. Somit war Roman der gleichermaßen erhebend und senkend.
Der schönen Frau gegenüber entging dieses 'auf und ab' nicht und sie fragte mich lächelnd: "Ist das ein anregender Roman, den Du da liest? Ich heiße Petra." und sie deutete mit ihrem Blick dabei auch kurz auf die Stelle, wo meine Beine sich zusammenfinden. Ich antwortete: "Ich heiße Bernd. Es ist eigentlich ein Krimi, und es fließen aus dem Roman einige Liter Blut heraus. Ich kenne ihn nicht, aber der Autor hat wohl ein Faible für Krimi und Sex. Ich bin selbst überrascht, denn die Kurzbeschreibung auf der Rückseite des Einbandes gibt nicht her, daß es darin auch um Erotik geht. Aber der Roman ist spannend und anregend geschrieben."
"Es muß aber schon sehr illustriert beschriebene Erotik sein" sagte Petra, weiterhin lächelnd, und mit ihren Augen deutete sie wieder auf die Stelle hin, an der sie meine Erregung bemerkte.
"Na ja" sagte ich etwas schüchtern: ", ich habe für heute Nachmittag nur dieses Buch zum Lesen. Ich kaufte es eben in einer Bücherei." Petra lächelte freundlich weiter und ich hatte den Eindruck, daß ihr meine zeitweiligen äußerlichen Reaktionen beim Lesen des Romans überhaupt nichts auszumachen scheinen.
Sie blättere weiter in ihrem Magazin und ich las den nächsten blutrünstigen Absatz des Romans. Als dieser endete, folge das nächste erotische, oh Verzeihung, pornografische Kapitel. Das ist Petra auch nicht entgangen. Sie konnte die unterschiedlichen Absätze in meinem Roman an meinem Äußeren ja geradezu verfolgen.
"Liest Du wieder einen erotischen Abschnitt?" fragte Petra. Mein halbsteifer Schwanz wirke wie ein Barometer. "Lies doch bitte mal laut." bat sie und hatte einen freudigen und sehr interessierten Gesichtsausdruck. So einem süßen Gesicht und dieser Bitte konnte, und wollte ich nicht widerstehen.
"So denn... ich lese noch einige Sätze des vorherigen Kapitels, damit Du den Teil des Krimis auch mitbekommst". Ich war mir nicht sicher, ob sie daran interessiert war. Ihr Gesichtsausdruck änderte sich ein wenig.
"Nun," sagte ich und las vor: "'Paula zog ein Messer aus ihrer Tasche und trieb es blitzschnell unterhalb des Rippenbogens in Gerhards Körper. Er stieß einen kurzen Schrei aus. Sein weißes Hemd färbte sich rot und danach sank er vor ihr auf den Boden. Paula ließ ihn liegen, verließ das Haus, fuhr zu Wolfgang und fiel in seine Arme. - nächster Absatz - Wolfgang küsste Paula, öffnete ihre Bluse und streichelte ihre Brüste. Sie öffnete seine Hose, zog seinen erigierten Schwanz heraus, bückte sich, nahm sein steifen Penis in den Mund, und sog daran...'"
Petra hörte aufmerksam zu und es schien ihr zu gefallen. Am Ende des Kapitels, und nach Austausch von Körperflüssigkeiten, las ich leise weiter. Die nächste Meuchelei begann wieder. Petra schien zufrieden zu sein und kehrte zu ihrem Magazin zurück. Beim Blättern gingen ihre Knie immer wieder ein wenig auseinander.
Nach dem nun folgenden grausamen Mord kam das nächste Kapitel, welches vom Inhalt her an meiner halben Erektion erneut zu erkennen war. Und das ist ihr wiederum nicht entgangen, obwohl Petra in ihrer Zeitschrift vertieft war. Frauen bemerken alles.
"Bitte lies doch noch mal laut vor" bat sie. Ich tat ihr den Gefallen. Während des Lesens sah ich, wie sie sich zurücklehnte, ihre Schenkel zuerst ein wenig öffnete, und langsam die Beine weiter auseinander breitete und ihre reizvolle Muschi zeigte.
Die ganze Situation schien Petra zu gefallen. Meinem Schwanz erging es bei der Ansicht ebenso. Nur dieses Mal wurde er stocksteif. Bei diesem Anblick war ich machtlos. Dennoch brachte ich es fertig, das Kapitel ohne nennenswertes Stocken vorzutragen.
Petra schaute mich beim Lesen, über ihren ganzen Körper hinwegsehend, lächelnd an. Bei dem Anblick, über die Buchseiten hinweg, war es für mich aber nun nicht mehr möglich konzentriert weiterzulesen. Ich legte das Buch zur Seite, stand auf, und ging mit steifem Schwanz auf Petra zu, und fragte sie, ob sie mit Schwimmen möchte. Sie antwortete: "Ja, gerne". Ich streckte ich meinen Arm aus, damit sie sich an meiner Hand hochheben konnte. Zusammen gingen wir, Hand in Hand, die wenigen Meter zum See.
An Baggerseen gibt es steile Ufer, und ich ging, als Kavalier, zuerst den Abhang herunter, um ihr die Hand zu reichen. Diese nahm sie gerne an, rutschte aber in dem weichen Sand, und ich fing sie auf. In der nun folgenden Situation ergriff ich sie, um sie am weiteren Fallen zu hindern. Es gelang mir auch, aber nun waren unsere Körper in einander verkeilt, sodaß mein Schwanz zwischen ihren Beine steckte. Sie war dennoch dankbar, daß sie nicht weiter abrutschte, und es machte ihr nichts aus. Süß, so eine Situation. Wir gingen dann erst einmal schwimmen, nicht ohne zwischendurch im Wasser einige Küsschen auszutauschen. Diese wurden auch intensiver.
Nachdem wir uns genug abgekühlt waren, schwammen wir wieder zurück ans Ufer. Der Aufstieg zurück an das Ufer war ebenso schön, denn ein Kavalier alter Schule lässt die Dame ja vorgehen, um sie eventuell aufzufangen, falls sie ausrutscht. Sie hatte einen wunderschönen Po. Mein Penis war wieder steif. Wir Männer sind halt Barometer.
Mit nassen Körpern gingen wir zurück zu unseren Liegeplätzen. Ich sagte zu Petra: "Bevor Du dich so nass auf Deine Decke legst, streife ich Dir besser das Wasser ab." Sie war freudig einverstanden und so einen Gesichtsausdruck darf man als Mann nie vergessen.
Ich strich ihr, von oben beginnend, zunächst die Schultern, dann den Rücken, und dann die Brüste ab. Es gefiel ihr, und sie zeigte es sichtlich. Danach kam der Bauch dran. Für den Po und die Beine ging ich in die Hocke. Zuerst ein Bein. Sie spreizte dabei ihre Beine, um sicherer stehen zu können, neigte sich etwas nach vorne, und stützte sich mit den Armen an einem der Findlinge ab, welche vor ihr aus dem Sand ragten. Ich war dabei mit meinem Mund so nah an ihrem Po, daß ich ihr, beim Abstreifen des Wassers, einen Kuss auf denselben gab. Nicht genau die Pobacke, sondern zwischen beiden. Bei den gespreizten Beinen war es leicht einen Kuss zwischen die Pobacken zu geben. Ich entschuldigte mich natürlich sofort für mein ungebührliches Benehmen, aber sie nahm die Entschuldigung gar nicht an, sondern sie spreizte ihre Beine noch etwas weiter auseinander. Ihre Muschi war nun wenige Zentimeter vor meiner Zunge entfernt. Ich verkürzte sofort den Abstand und leckte mit meiner Zunge ihre Schamlippen.
Petra ließ mich gewähren und stöhnte, erst leise, dann langsam lauter. Sie bog ihren Oberkörper immmer weiter nach vorne um mir mehr von ihrer Blöße zu geben. Mit meiner Zunge glitt ich in ihre Muschi ein, was sie mit weiterem Stöhnen beantwortete. Das Trocknen war längst beendet. Jedoch blieben wir noch etwas in dieser Position. Dann sagte ich ihr: "Leg' Dich bitte mal hin. ich möchte Dir etwas Schönes geben." Petra folgte der Bitte, legte sich, und öffnete ihre Schenkel.
Ich legte mich mit meinem Kopf zwischen ihre Beine und leckte ihre Muschi. Woanders hätte ich jetzt nicht sein wollen, als hier. Sie stöhnte, zunächst leiser, dann immer lauter werdend... 'ja, mach weiter, bitte weiter, noch ein bisschen, ja weiter'. Eine Frau wird dann irgendwann ruhig, sagt nichts mehr, und stöhnt auch kaum noch. Es dauert noch eine kurze Weile und dann bricht der Orgasmus hervor. So kam sie auch. "Aaahhhh" stöhnte sie, und es wurde feucht, einer Überschwemmung gleichkommend. Dabei habe ich sie doch kurz zuvor abgetrocknet. Ich leckte noch ihre Schamlippen und den Venushügel ein wenig, damit sie den Orgasmus noch etwas genießen konnte, bevor sie wieder 'auftaucht'. Danach küsste ich mich an ihr hoch, bis ich, über die Brüste und Brustwarzen, sowie den Hals, langsam ihren Mund erreichte. Von ihr kam kein Widerstand, und meine Zunge wanderte weiter zu ihren Ohren. Ich leckte darin und ich flüsterte: "Ich möchte Dich gerne ficken..." Sie antwortete: "Ja, bitte mach."
Langsam glitt ich mit meinem Penis in ihre Muschi. Ein schönes Gefühl, welches sie sofort mit Stöhnen erwiderte. Ganz langsam bewegte ich meinen Schwanz vorwärts und rückwärts. Unser Stöhnen wurde immer intensiver. Etwas Kontrolle hatte ich noch über mich und sagte: "Ich komme gleich". Und Petra antwortete: "Ja, bitte, jaa". Ich schaute Petra in die Augen, lächelte, und sagte: "Ich spritze...".
Es dauerte eine Weile, bis wir wieder an die Oberfläche kamen. Wir umarmten uns, küssten, schmusten, und die Zeit schien stehengeblieben zu sein.
Petra sagte: "Ich bin heute Vormittag endlich geschieden worden, und wollte danach an den Baggersee, um etwas zu entspannen." Das ist auch gelungen. So ein Roman zur rechten Zeit kann eine gute Gelegenheit sein.