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Für den dom Herrn völlig Anonym Teil 1 Ich schaltete im Internet eine Anzeige für ein Anonymes Treffen. Ein Interessent stach besonders hervor, da noch ein oder zwei weitere Personen anwesend sein würden. Er beschrieb mir wie ich anonym zu ihm in den Flur komme und wann ich dort zu erscheinen habe. Dann war es soweit, ich fuhr zur vereinbarten Adresse. Dort angekommen rief ich noch im Auto die... weiterlesen
Für den dom Herrn völlig Anonym Teil 1 Ich schaltete im Internet eine Anzeige für ein Anonymes Treffen. Ein Interessent stach besonders hervor, da noch ein oder zwei weitere Personen anwesend sein würden. Er beschrieb mir wie ich anonym zu ihm in den Flur komme und wann ich dort zu erscheinen habe. Dann war es soweit, ich fuhr zur vereinbarten Adresse. Dort angekommen rief ich noch im Auto die von ihm genannte Handynummer an. Eine kratzige Stimme meldete sich, ich sagte wie vorher vereinbart „deine Hure ist jetzt da“. Er sagte „steig aus, sieh nach oben und lauf einmal ums Auto“. Mir war klar, das er sehen wollte mit wem er es zu tun hat, also tat ich wie befohlen. Er gab mir zu verstehen das er mit mir einverstanden war und ich folgte seinen Anweisungen: ich ging zum Eingang mit gesagter Hausnummer, der Türöffner summte, ich ging hinein, in den Fahrstuhl, fünfte Etage, Gang nach rechts dritte Tür war nur angelehnt und Klingelschild war ab geklebt. Ich ging hinein (es roch stark nach Zigarettenrauch) und begann sofort mich umzuziehen. Strapshemd Strümpfe Kleid Heels Perücke Hundehalsband mit kurzer Kette. Das Kleid zug ich nach oben, so das untenrum alles frei lag, streifte mir ein Kondom über den Schwanz und legte mir eine Augenbinde an.
Ich sagte „ich bin fertig“ jetzt kam er zu mir und sagte „das wird auch Zeit du fette Sau“. Er nahm mich an der Kette und zog mich langsam in ein Zimmer. Ich dachte schon jetzt führt er mich jemanden vor, aber es gab keinerlei Anzeichen von weiteren Personen. Er lies mich los und ich sollte mein Schwanz hart wichsen. Das dauerte nur eine Minute und er stand wie eine eins. Er band mir Sack und Schwanz leicht ab und knetete kurz meine Eichel, dann lies er los und kurz darauf hörte ich Geräusche eines Fotoapparates. Ich hörte wie er langsam um mich herum ging und der Fotoapparat stand auf Dauerfeuer, es knipste in einer Tur. Nun musste ich mich über eine Sessellehne beugen, Beine spreizen und meine Arschbacken auseinander ziehen. Er sagte nur „weiter auseinander, weiter, noch weiter“ und es knipste in einer Tur. Nun sollte ich mich hinstellen und mich wichsen, nach kurzer Zeit fragte er mich ob ich etwas trinken möchte, da ich schon etwas durstig war sagte ich ja gern. Ich hörte wie er mir etwas eingoss, dann nahm er meine Wichshand vom Schwanz und gab mir ein Glas. Es war warm und er sagte „nun trink schon du Sau“ Ich hatte schon so eine Ahnung, aber als ich das Glas ansetzte hatte ich die Gewissheit, er hat in ein Glas gepisst und es mir zum trinken gereicht. Aber da NS für mich kein Neuland ist, leerte ich es in einem Zug. Ich wollte ihm das Glas zurück geben, da schnappte er meinen Schwanz und drückte immer fester zu und sagte „was sagt man wenn der Herr dir ein Glas Sekt gibt?“ Ich sagte „danke Herr“ na also geht doch kam es nur zurück, er lies mein Schwanz los und gab mir noch einen kräftigen Klaps auf die Eichel.
Dann legte er mich auf eine Holzbank und gab mir wieder Anweisungen, so das er in verschiedenen Stellungen Fotos machen konnte. Nun legte er mir Ledermanschetten an den Knöcheln an und befestigte daran eine Spreizstange, die er weit auseinander zog so das meine Beine weit gespreizt waren. Die Spreizstange wiederum wurde an der Kette meines Halsbandes eingehängt. Er werkelte eine zeit lang unten an der Holzbank und plötzlich spürte ich einen Dildo in mich eindringen auf einmal hörte ich ein brummendes Geräusch und der Dildo bewegte sich rein und raus, es war eine Fickmaschine. Der Herr steckte sich eine Zigarette an und sah zu wie ich gefickt wurde. Nach der Zigarette zog er sich auch aus, kam zu mir, stellte sich breitbeinig über mein Gesicht, steckte mir seinen Schwanz in den Mund und begann meine Maulfotze zu ficken. Es dauerte nicht lange bis er mir seine Sahne ins Maul spritzte und sagte „wehe wenn auch nur ein Tropfen daneben geht“ also schluckte ich alles runter und lutschte seinen Schwanz sauber. Endlich durfte auch ich wichsen während die Maschine mich weiter fickte und der Herr sich wieder anzog. Im Kondom hatte sich schon einiges an Vorsaft angesammelt als ich auch noch mein Sperma dazu spritzte. Er nahm mir vorsichtig das Kondom ab, steckte die Öffnung des Kondoms in mein Mund und drückte es aus. Das leere Kondom legte er über meine Nase und lies es da liegen. Er setzte sich und sah weiter zu wie ich gefickt wurde.
Plötzlich klingelte sein Handy, er ging ran und sagte Sekunden später „Ja kommt hoch die Sau ist schon lange da“. Zwei Minuten später klingelte es an der Tür. Der Herr ging raus und öffnete. Ich hörte mehrere Stimmen, wie viel es waren weis ich bis heute nicht, aber es müssen mindestens drei Mann dazu gekommen sein. Sie kamen in das Zimmer wehrend ich weiter von der Maschine gefickt wurde. Es begann ein durcheinander Gerede und sie versammelten sich alle um mich herum. Ich spürte überall Hände, vor allem am Arsch, am Sack und am Schwanz der schon wieder steif wurde. Der Herr sagte „eure Kameras könnt ihr da, hier und dort drüben aufbauen. Mein Kopfkino spielte total verrückt, so das bei mir der Vorsaft schon wieder zu tropfen begann und mir eine neues Kondom übergestreift wurde. Die Gäste wollten natürlich wissen was der Herr alles mit mir gemacht hat, worauf er sagte „ich habe jede Menge Fotos und Videos gemacht, das könnt ihr euch ja gern ansehen“ alle stimmten zu und liesen mich erst einmal mit der Fickmaschine allein.
Nach einer gefühlten Ewigkeit kamen sie dann wieder und befreiten mich von der Fickmaschine und Spreizstange. Sie führten mich auf ein großes Bett. Ich musste mich auf den Rücken legen, einer nahm meine Beine über seine Schulter, steckte seinen Schwanz in meine Arschfotze und fickte mich wehrend zwei andere links und rechts neben meinen Kopf hockten und mir ihre Schwänze in den Mund steckten an denen ich abwechselnd oder gleichzeitig lutschte. Als der erste in meinem Arsch kam und sich zurück zog steckte schon der nächste Schwanz in mir und begann mich zu ficken. Einer der Schwänze in meinem Mund fing an zu zucken, ich nahm seine Eichel ganz in den Mund und saugte und lutschte bis er alles in mein Mund spritzte. Ich wollte ihn gerade noch sauber lutschen, da spritzte plötzlich der andere Schwanz den ersten Strahl direkt an meine Nase, also nahm ich schnell seinen Schwanz in den Mund und lutschte ihn leer. Dadurch musste ich durch die Nase atmen, da aber das Sperma direkt vor den Nasenlöchern stand, ist bei jedem Atemzug das Sperma tiefer in meine Nase gelangt.
Sie führten mich wieder aus dem Bett hinaus, ich musste mich hinstellen, die Hände hinter den Kopf und dann wichsten sie mich, mal der eine von links, dann ein anderer von rechts, das ging ganz schnell, bis ich sagte „ich komme“ dann liesen sie von mir ab und schauten zu wie ich von allein zuckend abspritzte. Ich musste das Kondom abstreifen und vor Publikum auslutschen. Der Herr zog mich mit der Kette langsam in den Flur, ging zurück ins Zimmer und beim Tür schließen sagte er „zieh dich um und hau ab“. Beim umziehen hörte ich noch Unterhaltung und Gelächter aus dem Zimmer, und ich hörte noch wie einer sagte „nimm ihn doch mal mit zu Otto der lässt die Sau anschaffen“. Bei diesen Worten stand mein Schwanz schon wieder, aber dann war ich auch fertig und ging.
Teil 2
Ca zwei Wochen später bekam ich wieder eine Mail vom Herrn Anonym. „Am Samstag 11 Uhr, Adresse………, das Tor ist auf, du fährst rein und wartest auf telefonische Anweisungen. Alles weitere erfährst du morgen von jemanden der dich mit Dreckshure Steffi ansprechen wird und den du mit Sir Otto anzureden hast“ Den Name Otto hatte ich ja schon beim letzten Treffen mit Herrn Anonym in Zusammenhang mit Anschaffen gehört. Also jetzt bekam ich schon etwas weich Knie.
Am nächsten Tag wartete ich also auf eine Email von Sir Otto. Emails bekam ich zwar aber ein Herr Otto war nicht dabei. Mittags bekam ich einen Anruf: „Ist da Dreckshure Steffi?“ Vor Schreck wusste ich nicht was ich sagen sollte und bekam nur ein leises Ja heraus. Eine lauter werdende Stimme fragte „WIE BITTE“ dann viel es mir wieder ein und sagte „Ja Sir Otto, Entschuldigung“ er sagte „das wird dich was kosten“ ich hatte keine Ahnung was er damit meinte. Er sprach weiter „du wirst dich unterwegs schon umziehen und wirst komplett als Hure gekleidet mit Schwanzkäfig auf den Hof bis ganz nach hinten fahren und Punkt 11 Uhr wirst du mich anrufen“. Er gab mir noch einige Anweisungen, ich wollte gerade sagen „Ja Sir Otto“ aber da hatte er schon aufgelegt.
Am Samstag kam ich 10:40 auf dem Hof an, fuhr ganz nach hinten und wartete. Umgezogen hatte ich mich schon unterwegs und brauchte jetzt nur noch die Heels anzuziehen, und trug somit wie vorher ausgemacht Strapshemd Strümpfe Kleid Heels Perücke Hundehalsband mit Kette und Schwanzkäfig, das Kleid zog ich wie immer nach oben, so das untenrum alles frei lag. Die zwanzig Minuten kamen mir vor wie zwei Stunden. Endlich war es soweit, Punkt 11 Uhr, ich rief an, er meldete sich mit einem einfachen „Ja?“ ich sagte wie befohlen „Dreckshure Steffi ist jetzt da“ Er sagte „steig aus, stell dich vor die rote Tür und lege deine Augenbinde an und klopf an der Tür. Also klopfte ich an der Tür, sie öffnete sich, er nahm mich an der Kette und führte mich ein Stück durch das Haus, eine Tür öffnete sich, er führte mich hinein, lies mich los, er ging raus und schloss die Tür. Jetzt durfte ich die Augenbinde abnehmen. Ich stand in einem sehr geräumigen Bad, die Tür war zu und hatte in Schwanzhöhe eine viereckige Öffnung etwa 40 cm hoch und 10 cm breit und hatte von außen eine Klappe. Die Tür passt auch gar nicht zu diesen Raum, anscheinend wurde sie für diese Zwecke ausgetauscht. Links neben der Tür befand sich eine Kamera. Drinnen stand noch ein Hocker und ein Tisch, auf dem lag noch eine Augenmaske und Gleitgel.
Nun begann er mich aufzuklären: Du wirst für mich Geld verdienen. Deine Wartestellung ist stehend mit dem Rücken zur Tür. Wenn hier jemand an die Tür klopft, dann setzt du dich auf den Hocker und wartest auf den Schwanz der durch den Schlitz gesteckt wird, den du natürlich bis zum schluß bläst und alles schön schluckst. Wenn jemand klingelt drehst du dich um, schmierst dir Gleitgel in die Fotze, beugst dich über den Tisch und lässt dich ficken. Für jeden Gast nehme ich 5,- Euro, vier für mich und einer für dich Fotze. Du hattest einmal vergessen mich mit Sir Otto anzureden, deshalb schuldest du mir 50,- Euro und pro Stunde hast du 1,- Euro Miete zu zahlen, also in den vier Stunden die du hier bist 4,-. Er fügte hinzu „hast du Dreckshure das verstanden? Und überlege jetzt genau was du antwortest, bevor es noch teurer wird“ Ich sagte „Ja Sir Otto, habe alles verstanden“ worauf er meinte „gut, du lernst schnell“ Und versuche gar nicht erst die Freier zu verarschen, die sehen dich hier draußen im Monitor. Die Augenmaske auf dem Tisch darfst du dir anlegen. Mit diesen Worten klopfte es an der Tür, also setzte ich mich auf den Hocker direkt vor den Schlitz, die Klappe öffnete sich und ein schon steifer Schwanz sprang mir ins Gesicht, das war natürlich Sir Ottos Schwanz, den ich sofort in den Mund nahm und anfing daran zu lutschen. Nach ca zwei Minuten spritzte er mir seine Ladung in den Mund, ich schluckte alles und lutschte ihn noch sauber bis er sich zurück zog. Die Klappe schloss sich wieder und er sagte „du Sau hast vergessen dich zu bedanken, das macht weitere 20,- Euro die du mir schuldest. Und vergiss nicht dich bei den ganzen Bauarbeitern die nachher kommen zu bedanken das sie für dich Drecksfotze gezahlt haben. Dann wurde es still und ich ging in die Wartestellung, stehend mit dem Rücken zur Tür.
Es dauerte nur Minuten und es klopfte wieder an der Tür, also ich auf den Hocker und schon kam mir ein vor Geilheit und von Vorsaft triefender Schwanz entgegen. Aber diesmal ungewaschen vor Schweiß stinkend, ich nahm ihn in den Mund und musste erst mal würgen, dieser beißende Geruch war bald nicht auszuhalten, aber ich gab mir Mühe damit ich es schnell hinter mich bringe und so spritzte auch er schon bald ab und ich schluckte, er zog sein Schwanz zurück und ich bedankte mich bei ihm. Die Klappe schloss sich aber nicht, sondern ein weiterer Schwanz wurde durchgereicht, also blies ich auch diesen bis er kam, und der Nächst Schwanz wurde mir gereicht, auch diesen habe ich zur vollen Zufriedenheit des Bauarbeiters ausgesaugt und habe auch nicht mehr vergessen mich bei jeden zu bedanken. Mein Schwanz passte vor Geilheit nicht mehr in den Schwanzkäfig, er drückte gegen die Käfigwand so das der Käfig völlig ausgefüllt war und da er sich auch in der Länge nicht ausdehnen konnte zog er an den Eiern und der Vorsaft tropfte wie verrückt. Plötzlich klingelte es, also Gleitgel in die Arschfotze, mich über den Tisch gebeugt, die Tür ging auf, ein Reißverschluss ging auf und schon wurde mir ein ziemlich dicker Schwanz in den Arsch gerammt und ohne Erbarmen durch gerammelt bis die Stöße aufhörten und sein Sperma sich in mein Arsch ergoss, als sich die Tür wieder schloß, wischte ich noch das Gleitgel aus meinen Arschbacken und schon klopfte es wieder. So ging es bis 13 Uhr ohne Pause weiter, dann lies die Kundschaft nach und ich konnte mich erst einmal von diesen ganzen nach Schweiß stinkenden Schwänzen erholen und Luft schnappen. Bis meine Schicht vorbei war also 15 Uhr, habe ich noch weitere 5 Schwänze geblasen und mich von einen ficken lassen.
Dann kam Sir Otto und klopfte an die Tür, die Klappe ging auf und ich nahm sein Schwanz ein weiteres mal in den Mund, musste aber Still halten, und er sagte „nach den ganzen dickflüssigen Getränken hast du doch sicherlich Lust auf eine Abwechslung“ und schon fing er an zu pissen und sagte „sieh gefälligst in die Kamera wenn ich dich füttere“. Ich kam mit den Schlucken kaum nach, aber ich schaffte es. Nachdem ich mich bedankt habe sagte er „leg deine Augenbinde an und beuge dich über den Tisch“ was ich auch tat. Er kam rein und steckte mir seinen Schwanz in den Arsch und begann langsam zu ficken, er wurde immer schneller bis er mit einzelnen heftigen Stößen in mir kam, so blieb er noch in mir stecken und sagte „heute hast du ja nicht viel geschafft, du hast noch 47,- Euro Schulden bei mir, also wo ist der Schlüssel für dein Schwanzkäfig“ Ich habe ihm beschrieben wo er in meiner Handtasche ist. Er nahm mir den Schlüssel weg und sagte „Dein Kitzler bleibt so lange im Käfig bis du deine Schulden abgearbeitet hast“ ich sagte „ja danke Sir Otto“. Er nahm mich an der Kette und führte mich aus dem Haus und sagte „in zwei Minuten will ich von dir auf dem Hof nichts mehr sehen, sonst kostet es was“ und knallte die Tür zu.
Ich beeilte mich ans Auto zu stöckeln, im Auto zog ich die Heels aus und fuhr barfuß vom Hof und versuchte so schnell wie möglich aus dem Ort zu kommen, denn ich musste ganz dringend Pinkeln. Also nächste Parkplatz und raus, mein Kleid war immer noch nach oben geschoben, so das untenrum alles frei lag und so fing ich schon wehrend des Laufens an zu pinkeln und so ließ ich es einfach laufen. Zum Glück war dieser Parkplatz leer und so konnte ich mich auch gleich umziehen. Das erlebte hat mich so geil gemacht das ich mich wichsen möchte, geht aber nicht wegen des Käfigs. Also fuhr ich los. Aber die Geilheit ließ mich nicht los, nach ein paar Kilometern spritzte ich ohne mein Zutun einfach ab.
Nessuno Beide Geschichten sehr sehr geil. Haben mich beide sehr erregt, das Gefühl der Wehrlosigkeit und dem Ausgeliefert sein ist extrem erregend. Vielen Dank für Eure Erzählungen
Es wurde wieder Frühling, lang hatte der Winter jede Nacktheit im Freien unmöglich gemacht. Auch die Parkplätze an der Isar, in der Pupplinger Au, füllten sich an diesem Samstagnachmittag schnell. Alle strömten zum Wasser und streunten durch die weitläufigen Busch- und Waldgebiete am Flussufer. Die Geilheit der meisten Spanner und Lustmolche kann man fast mit Händen greifen. Es ist auch der Zeitpunkt, an dem ich mich in das Getümmel stürzen will und ich meine das ganz wörtlich: "ich stürze mich in das Angebot!" Ich habe einen Marker und mit dem schreibe ich mir "GREIF MICH" auf meine Arschbacken. Ich habe nur ein Tangahöschen an, damit man die Aufschrift lesen kann und dazu ein T-Shirt. Ich lege meine Handfessel-Lederbänder an, die ich an mein Hundehalsband binde, so dass ich meine Arme nicht weiter senken kann als bis zu den Brustwarzen. Um die Stirn habe ich die Augenbinde, die man schnell nach unten schieben könnte, wenn man mich blind halten will. Meine Decke packe ich unter die Achseln, so gut es so halb gefesselt noch geht. Und suche mir einen Pfad durch die Büsche und Wäldchen und komme in Flussufernähe, wo alle entlangspazieren und zu schauen, ob man Bekannte trifft oder gar Sexobjekte. Und da ist auch mein schattiger Platz, etwas abgelegen, wo ich meine Decke ausbreite und mich hinlegen kann. Etwas Herzschlag ist zu spüren, ich will mich ja darbieten. Ich sehne mich nach jenem unverschämten älteren Herrn, der mich an meinem Halsband abführen will, an eine einsame Stelle, wo ich mit Hand und Zunge sein Glied verwöhnen darf... Erst einmal passiert lange nichts. Ich höre leise Schritte auf dem Kies, Gebüsch raschelt kurz, ein Spanner auf der Suche nach seinem freizügigen Pärchen vielleicht. Neugierig schaut er über die Hecke und verschwindet wieder. Dann wieder ein Typ, schleicht herum, schleicht vorbei, mustert meinen Penis und geht weg. Er ist sehr jung, sucht vermutlich andere Partner. Wieder lange nichts. Dann wieder ein Kerl, älter zwar, dick und fett und ganz offenbar an weiblichen Opfern interessiert. Man spürt so richtig die Gleichgültigkeit, manchmal sogar die Ablehnung für so ein Fesselszenario. Die Sonne steigt, die Hitze nimmt zu. Ich habe genügend getrunken, doch muss ich jetzt mal pissen. Ich stehe auf und sehe, dass sich 50 m neben mir ein Mann nackt in der Sonne räkelt. Riesiges Glied, schlapp und dunkelbraun geröstet...Ein weiterer Mann legt sich gerade ein paar Meter neben ihn. Mich nimmt offenbar keiner wahr. Ich gehe ein paar Schritte gebüschwärts und pisse endlich. Da höre ich eine männliche und eine weibliche Stimme. Die Frau spricht als säße sie am Cafetisch und tut als wäre hier die Hauptstraße. Der Mann spürbar einsilbig und beklommen. Bevor sie erscheinen, lege ich mich wieder an meinenPlatz zurück. Leider gehen sie nur etwa 2 m an mir vorbei. Ich weiß nicht, ob sie mich sehen konnten oder wollten, langsam wird es wieder stiller. Vorsichtig drehe ich mich, ob meine Aufschrift noch zu sehen ist. Ja - "greif mich". So direkt ans Flussufer möchte ich mich dann doch nicht stellen, es ist dort ja auch nur ein Gaffen und Begafftwerden - sonst nichts zu erwarten, das habe ich letztes Jahr erfahren. Scheinbar will keiner vor den anderen etwas anfangen, um den Rattenschwanz von Spannern zu vermeiden, man amüsiert sich lieber diskret und allein, vor allem wenn es auf den Höhepunkt zugeht. Ich drehe mich auf meiner Decke hin und her, nur alle paar Minuten geht jemand vorbei, manche riskieren nicht einmal einen Blick, sie sind wohl schon öfters vorbeigekommen oder fühlen sich nicht angesprochen. Da kommt endlich einer, etwa 45, nicht direkt ein Adonis, aber schlank, kürzerer Penis und halbsteif und vor Öl glänzend. Er stellt sich unverhohlen vor meine Decke und spielt mit seinem Schwanz. Ich spüre, dass sich plötzlich mein Schwanz auch rührt und pochend nach oben strebt. Er kniet sich nieder und fasst mich an. Ich kann ihm nicht dasselbe tun und er fasst und wichst ein wenig, als ich vollends steif bin. Er schaut nach allen Seiten, steht dann auf und dreht sich weg. Er steht noch ein wenig, blickt zu mir hinunter und geht dann weg. Dabei hat er wohl nicht mal meine Po-Aufschrift gesehen... Ich kann es hier nicht ewig auf dieser Decke aushalten und sollte ein wenig durch die entfernteren Gebüsche und Wäldchen streifen. Das ist leichter gesagt als getan, denn ich kann mich nicht so einfach wieder erheben, denn die Arme habe ich ja nicht frei. Also wälze ich mich in die Höhe. Und stehe und sehe, dass weit und breit keiner mehr geht oder liegt. Alle scheinen sich irgendwo versammelt zu haben, vielleicht ein Pärchen, das die Spanner anlockt? Ich gehe durch die schattigen Zonen, etwas weiter entfernt vom Rauschen des Flusses. Es ist still, die Grillen zirpen und Bienen summen. Irgendwo pfeift eine dünne Vogelstimme in der Mittagshitze dieses Frühlingstages. Eine adrenalinhaltige Spannung baut sich auf - durch die Neugierde auf die unerwartete Begegnung - durch die Frage, ob diese überhaupt zustande kommen wird. Ein paar Sonnendecken verstreut unter den schattenspendenden Bäumen, die Besitzer sind abwesend. Ob es hier viele Diebe gibt? Ich habe ja auch Handy und Autoschlüssel zu verlieren, dabei sind da nicht so viele Peugeots auf dem Parkplatz, dass man den Schlüssel ewig ausprobieren müsste. Und mit den dünnen paar Kleidungsstücken zur Polizei zu trampen, würde diese wohl eher zur Belustigung als zur tätigen Hilfe reizen. Ich setze mich auf ein Graspolster im Schatten: Wieder einmal etwas mehr Erregung als Erlebnis, heute. Da knackt es wieder ganz in der Nähe, da kommt das Schlimmste auf mich zu: "Hey, servus! Was mochstn du do?!" Ich schaue ein wenig verlegen zu Boden und antworte: "Ja mei, ich warte, dass mich wer will..." "Aha, a schöns Ketterl host do..." Ich schaue weiter in den Boden - SO EINE BEGEGNUNG...ein Quassler! Ich schweige mich aus und er schleicht davon, nicht ohne sich nochmal umzusehen und unbewusst an seine Mittelzone zu fassen. Oh je...bitte nicht mehr davon.... Ich bin von einer richtigen Unruhe gepackt, ich wälze mich wieder nach oben und gehe ein paar Meter weiter in die Waldgegend, es sind ja nur niedrige Kiefern, Krüppelkiefern auf dem kargen Boden. Schlangen soll es hier ja auch geben - und ich latsche barfuß herum! Fast hätte ich den schlanken großen älteren Herrn übersehen, der hier so unauffällig unter den Bäumen steht und mich wohl schon seit längerem im Visier hat. Er mustert schon sehr genau meine Deko und fragt sich wohl, was mit mir angestellt werden könnte. Ich blicke zu ihm hin und er gibt mir tatsächlich ein Handzeichen - er winkt mich zu sich. Er geht zwei Schritte auf mich zu und drückt auf meine Schultern. Ich knie nieder. Er sieht die Augenklappe und schiebt sie mir über das Gesicht. Ich spüre seine Hände an meinen Brustwarzen. Er zieht mich wieder hoch und geht wohl um mich herum, seinen Fang "mustern". Mein Pimmel reagiert sofort. Er streichelt kurz an mir, greift mal kurz zu und dann fasst er mich an meinem Halsband. Ich spüre ihn ziehen und verstehe, dass ich ihm folgen soll. Ich gehe und stoße mich an Wurzeln, Steinen und Ästen. Ich gehe einige Zeit - nach welcher Richtung ist mir nicht klar. Da höre ich eine Stimme "wer ist denn das?" Die zweite Stimme: "Der ist mir zugelaufen, hahaha!" Wieder spüre, ja rieche ich eine weitere Anwesenheit, dieser Herr riecht nach Zigaretten. Sehen kann ich nichts, doch ich spüre, dass ich mich im Schatten befinde, auf einer Waldlichtung wohl. Es ist ganz still, ich höre die beiden atmen und meine, dass nach ihrem schwerem Atem sie beide über 50 oder gar 60 sein könnten. Ein Alter, in dem sie raffiniertere Sexerlebnisse suchen, meine ich. Mit größeren Pausen entspinnt sich diese Unterhaltung: "Was meinst du, was macht der?" "Ja, wenn er sich schon was auf den Po schreibt, dann ist der doch total gehorsam, der macht was wir ihm sagen!" "Schau mal das hat ihn erregt!" Ich spüre an mir tatsächlich die unleugbaren männlichen Zeichen! Es ist ein wohliges Gefühl dort unten, es fühlt sich an wie prall, wie fest, wie gespannt, wie ein Sog nach vorne. Da ist schon die unvermeidliche Hand, die mich testet, die Hand ist kühl auf der heißen Körperzone...
Der Tester meiner Männlichkeit gibt deutliche Zeichen des Beherrschens, er will sich an mir ein wenig beweisen, glaube ich, in dem Alter typisch. So sind die Kerle über 60, nicht leicht zu erregen, ständig auf der Suche nach Abgefahrenem und immer darauf aus, sich zu beweisen. Da wollen sie besonders gute Doms sein, oder besonders gute Sklaven.
Was auch immer, er spielt an mir herum, erregter kann ich kaum mehr werden, ob er es auch ist? Ob der andere etwas vorbereitet? Ich spüre die Hitze fast unerträglich werden, meine innere Spannung noch dazu, schließlich bin den Kerlen ja völlig ausgeliefert, sie könnten was Schlimmes tun mit mir und ich wünsche es mir insgeheim, dass sie irgendsowas planen. Ich setze mich hin - besser gesagt ich werde hingeschubst und spüre unter mir eine weiche Decke. Ich sitze gehorsam still und höre die zwei leise wegschleichen. Ich bin mir nicht ganz klar darüber ob ich mitgehen soll, ob sie etwas stört - an mir - in der Umgebung? Vielleicht eine Polizeistreife - sowas soll es hier ja in Uniform und in Zivil geben - man hat ja gelesen, dass in dieser Gegend wilde Dinge passieren.
Nun, ich habe keine Ahnung, warum ich wieder allein bin, aber zwischen meinen Beinen pocht es noch und wippt, jeder Mann kennt das Gefühl, dieses Gefülltsein, dieses Vor-Ragen eines Körperteils. Ich höre aber etwas, das mich sowohl beunruhigt als auch erregt: Die beiden Herren sind nur etwas außer Hörweite gegangen, damit sie ihre weiteren Schritte planen. Ich bin für sie also ein erregender Fang - das macht mich stolz, ich werde im Mittelpunkt ihrer Spiele sein. Trotzdem muss einem ja nicht jedes Spiel gefallen, das so einsame Männer aushecken. Welche Art Schmerz wird mich erwarten? HILFE - ich bin kein Masochist!!!! Ich mag keine Peitschenorgien, keine glühenden Äste in meinem Po, keine Messerschnitte irgendwo.Entmannungen sowieso nicht
"Da sitzt er ja noch brav - ein ganz Gehorsamer" klingt die bekannte Stimme an mein Ohr; ich habe ganz überhört, dass sie sich wieder nähergepirscht haben. Ich kann ungefähr bestimmen, aus welcher Seite sie sich dem Klang ihrer Stimmen nach annähern. Jetzt stehen sie über mir. Ich muss noch an den ersten Eindruck denken, den der schlanke, große ältere Herr auf mich gemacht hat - sauber, ordentlich, vielleicht sogar Akademiker, das Gesicht etwas verschlossen, große Buschen weißer Augenbrauen, leicht silber behaarte Brust, wohl sportlich trainiert, schön muskulös und seine Männlichkeit ist auch vom Eindruck her so, dass man sagen würde: über dem deutschen Durchschnitt...
Da lässt sich auch der andere vernehmen - etwas näselnde Stimme, wirkt heimtückisch und sadistisch: "Das Kerlchen kann uns aber noch leicht wegrennen, das müssen wir vermeiden..." er redet zu seinem Kumpel so, als könnte ich nicht hören, was er sagt und wäre bloß ein anwesendes Hündchen. Ich schweige gerne in dieser Situation, die ich ja garnicht selbst weiterentwickeln will und kann. Ich kann es schon deshalb nicht mehr, weil mir ein Strick (woher sie den auf einmal haben?) rauh durch mein Halsband eingefädelt und an irgendwas befestigt wird. So sitze ich hier und kann weder aufstehen noch weglaufen. Ich spüre wie mich nach all den Vorgängen meine Erregung langsam verlässt und ich mir denken muss, dass das alles doch insgesamt nicht so prickelnd ist, wie sich das ein späterer Leser der Geschichte etwa vorstellen wird. Es puckert zwar noch etwas zwischen den Beinen, aber ich kann fast spüren, dass den Herren die Fantasie ausgeht. Ich höre wie sie stöhnen, während sie sich wieder auf die Decke neben mich setzen. Erst ist es still. Man hört die Grillen oder Zikaden ihre Geschlechterschreie ausstoßen - ob das uns Menschen auch deshalb so berührt, weil wir im Tiefsten spüren, dass da ein Männchen vor Lust schreit, um sein Weibchen anzulocken? Ich höre auch das Vogelgeschrei, das Plätschern des Flusses ist hier nicht mehr zu hören, es ist sehr still. Und das lässt mich auch erstarren, denn hinter mir höre ich leises Knacken. Ich höre udn spüre, wie sich da etwas - jemand annähert. Als es ganz nahe ist, endet das Geräusch. Da hat sich wer angeschlichen und steht jetzt unschlüssig im Busch und späht auf uns, die Gruppe der drei Männer.
Irgendwie wünsche ich mir schon manchmal, ich wäre eine junge hübsche Frau - da hätte so eine Aktion ein bedeutend stärkeres Lustpotential. Obwohl jeder Mann, der mit so einer hilflosen Frau spielt, ständig in Gefahr ist, wegen Vergewaltigung angezeigt zu werden - es sei denn, man erklärt ihm die ganze Geschichte vorher, was aber immer noch eine Falle sein kann oder aber die Lust deutlich abbaut.
Ich höre in der Stille das stoßartige Atmen des Mannes hinter mir im Gebüsch - er mag etwa drei Meter entfernt sein - vom Körperbau wohl etwas füllig, den hart ziehenden Atemzügen nach zu schließen. Er stößt die Luft ruckartig aus, das heißt, er ist echt erregt und bedient sich wohl schamlos an sich selbst? Er könnte auf die günstige Gelegenheit warten, sich das hilflose Opfer - mich - auch selbst mal zu greifen! Ich bin ganz froh, dass ich ihn nicht sehen kann, wer weiß wie er aussieht?
Uff - das saß! Eine Hand hat meine blank liegende Spitze angefasst, die Finger sind richtig rauh, die Hand spielt fordernd mit mir - an meiner empfindlichsten Stelle. Ich winde mich etwas vor Schreck und Überraschung an dem Seil, ziehe es in meiner Erregung stramm - der Gurt an meinen Händen spannt sich. Ich stoße einen wortlosen Seufzer hervor. Da lacht doch der ältere Typ auf: "Schau wie ihn das gleich anmacht!" Und schon spüre ich eine weitere Hand an meiner Brust, eine weitere Hand an der anderen Brust und unten macht sich eine weitere Hand an mir zu schaffen, drückt ein wenig herum und das tut nicht nur gut - er hat einen männlichen Druck drauf, der mich aufstöhnen lässt. "Was kann er wohl noch alles?" säuselt der andere Typ direkt in mein Ohr. Und steht auf. Ich spüre nur noch die zwei Hände des älteren Mannes und dann stupst mich etwas vor das Gesicht. Ich spüre die Hitze und die Weichheit des Teils, das da an mich hinbaumelt und ein Finger öffnet mir den Mund. Und schon habe ich den ganzen Mund voll und meine Zunge hat kaum Platz. Ich bewege sie dennoch soweit es geht und es wird alles irgendwie nass. Ich schlucke meinen Speichel und ich spüre etwas Süßliches aus dem Teil dringen. Ich freue mich schon, dass ich durch mein Theater diesen Typ erregen konnte. Es knackt laut hinter mir - der andere stumme Beobachter tritt näher - ganz klar, er sieht meine Augenbinde und die Fesseln und weiß, dass er später auch zum Zug kommt.
Ich spüre die Zeit vergehen, während ich vielleicht ungeschickte Anstrengungen mit meiner Zunge unternehme. Ich finde das Reinraus nicht so berauschend, vielleicht deshalb, weil ich nichts sehe und eigentlich echt nicht schwul bin? Doch ich höre Stöhnlaute und hinter mir näher kommende Knacklaute, trockenes Gras raschelt... Mich trifft der Schlag als ich hinter mir eine leise Frauenstimme höre: "Komm, ich will hier weg!" Ein Mann antwortet: "Wart noch kurz..." OMG - da war ein Pärchen Spanner bei meinem Theater...das erregte mich stark, wie gern würde ich ihr...aber sie hat ja schon die Nase voll...schade...aber so sind (die meisten) Frauen....sie gingen tatsächlich weg, an dem sich entfernenden Geknister zu erkennen. Sie hätten wenigstens noch warten können, bis der Typ in mir...aber der stöhnte schon weniger begeistert - ich war eben nicht gut genug...auch meine Erregung ließ deutlich nach und ich fragte mich schon, wie ich aus dem Spielchen wieder aussteigen könnte, aber dazu war ich ja selbst gar nicht fähig...Offensichtlich hatte der andere Typ darauf gewartet, dass mein Glied wieder in den Zustand der Erregungslosigkeit zurückhing, denn er zog an meiner Vorhaut und schob die Haut zurück...ich hatte es schon an meinen Beinen bemerkt, dass es hier Ameisen gab! Er spielte irgendwie lange an meinem wehrlosen Teil herum, er wollte irgendwas schaffen, es wurde still, der andere zog sich aus mir heraus und sah wohl auch zu...was ging vor? Da zog er mir die Haut wieder vor und im selben Moment spürte ich etwas sich regen und bewegen - dort wo sonst die Sonne nie hinscheint. Unter der Vorhautfalte krabbelte eine eingeschlossene Ameise und sie spürte gleich, dass das für sie eine Verteidigungssituation war und biss und biss und biss wieder. Nein - es tat nicht höllisch weh - etwas erregte sogar daran und so stark, dass das Teil zu pochen und zu pendeln und sich aufzurichten begann. Ich hätte nie gedacht, dass sowas gleich wirken kann - nur schade, dass diese Frau nicht auch auf der Decke saß und zusah. Ich wand mich und reckte mein Teil nach vorne, was zur Folge hatte, dass die Haut zurückglitt und das Tierchen wohl in die Freiheit fiel...ob sich dieser Mann nun der Sodomie oder Tierquälerei schuldig gemacht hatte???
Ich war hilflos - nur das Opfer - und hatte in der Hinsicht ein gutes Gewissen. Aber irgendwie wollte ich entweder Neues erleben oder hier weg...nun begann eine Hand (wessen???) mechanisch mit dem Auf- und ab an mir und ich spürte erst wenig, aber als er mit der Bewegung nicht aufhörte, begann das Blut in meinen Schläafen zu pochen und er raunte dazu: "Mach nur schön mit, jetzt wirst du uns zeigen wie es dir kommt, sonst suchen wir eine Stechmücke oder eine Biene für deine Eichel!" Die zwei hatten sicher vor, noch etwas zu erleben und bevor sie mich in dieser Situation erlebten, wollte ich eher kommen. Und so machte ich mit, hielt hin und bewegte mich mit und hörte sie raunen und irgendwie mitsammen tätig werden. Nun ging mein Verstand langsam aus und ich wurde nur auf einen Punkt zusammengezogen und der tat sehr sehr wohl und dann verdunkelte sich mein Denken und tierisch und blöd schrie ich "uhh" oder "ahhh" oder "ouhhh!" und aus mir floß es stoßweise...in ein Taschentuch vermutlich, denn meine Gliedspitze berührte etwas Weiches und jemand wischte. Sie wollten wohl keine Flecken auf ihrer Decke - immer schön sauber bleiben! Dann spürte ich die Schnur an meinem Halsgurt durchziehen und ich wurde hochgehievt.
Das Halsband spannte sich und ich verstand, ich sollte mitgehen. Nach einiger Zeit wurde meine Augenklappe hochgehoben und der ältere Typ sagte zu mir: "Geh zurück an deinen Platz und warte bis wir dich wieder holen!" Ich nickte und schlich davon - aber es gab da zwei Probleme: Woher sollte ich wissen, wo mein Platz war und wie wollte er wissen, wo mein Platz mit der Decke und dem Kleidungsrest war? Aber es war mir egal, denn ich wusste: "DAS ist etwas, was ich aufschreiben kann!!" ..