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Für den dom Herrn völlig Anonym
vor 5 Jahren

devDWT6
Für den dom Herrn völlig Anonym Teil 1 Ich schaltete im Internet eine Anzeige für ein Anonymes Treffen. Ein Interessent stach besonders hervor, da noch ein oder zwei weitere Personen anwesend sein würden. Er beschrieb mir wie ich anonym zu ihm in den Flur komme und wann ich dort zu erscheinen habe. Dann war es soweit, ich fuhr zur vereinbarten Adresse. Dort angekommen rief ich noch im Auto die... weiterlesen

Antworten

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vor 4 Jahren

Nessuno
Beide Geschichten sehr sehr geil. Haben mich beide sehr erregt, das Gefühl der Wehrlosigkeit und dem Ausgeliefert sein ist extrem erregend.
Vielen Dank für Eure Erzählungen
vor 5 Jahren

Suedostbaier
..Der devote Schwanzlutscher - Eigenbericht



Es wurde wieder Frühling, lang hatte der Winter jede Nacktheit im Freien unmöglich gemacht. Auch die Parkplätze an der Isar, in der Pupplinger Au, füllten sich an diesem Samstagnachmittag schnell. Alle strömten zum Wasser und streunten durch die weitläufigen Busch- und Waldgebiete am Flussufer. Die Geilheit der meisten Spanner und Lustmolche kann man fast mit Händen greifen. Es ist auch der Zeitpunkt, an dem ich mich in das Getümmel stürzen will und ich meine das ganz wörtlich: "ich stürze mich in das Angebot!" Ich habe einen Marker und mit dem schreibe ich mir "GREIF MICH" auf meine Arschbacken. Ich habe nur ein Tangahöschen an, damit man die Aufschrift lesen kann und dazu ein T-Shirt. Ich lege meine Handfessel-Lederbänder an, die ich an mein Hundehalsband binde, so dass ich meine Arme nicht weiter senken kann als bis zu den Brustwarzen. Um die Stirn habe ich die Augenbinde, die man schnell nach unten schieben könnte, wenn man mich blind halten will. Meine Decke packe ich unter die Achseln, so gut es so halb gefesselt noch geht. Und suche mir einen Pfad durch die Büsche und Wäldchen und komme in Flussufernähe, wo alle entlangspazieren und zu schauen, ob man Bekannte trifft oder gar Sexobjekte. Und da ist auch mein schattiger Platz, etwas abgelegen, wo ich meine Decke ausbreite und mich hinlegen kann. Etwas Herzschlag ist zu spüren, ich will mich ja darbieten. Ich sehne mich nach jenem unverschämten älteren Herrn, der mich an meinem Halsband abführen will, an eine einsame Stelle, wo ich mit Hand und Zunge sein Glied verwöhnen darf...
Erst einmal passiert lange nichts. Ich höre leise Schritte auf dem Kies, Gebüsch raschelt kurz, ein Spanner auf der Suche nach seinem freizügigen Pärchen vielleicht. Neugierig schaut er über die Hecke und verschwindet wieder. Dann wieder ein Typ, schleicht herum, schleicht vorbei, mustert meinen Penis und geht weg. Er ist sehr jung, sucht vermutlich andere Partner. Wieder lange nichts. Dann wieder ein Kerl, älter zwar, dick und fett und ganz offenbar an weiblichen Opfern interessiert. Man spürt so richtig die Gleichgültigkeit, manchmal sogar die Ablehnung für so ein Fesselszenario.
Die Sonne steigt, die Hitze nimmt zu. Ich habe genügend getrunken, doch muss ich jetzt mal pissen. Ich stehe auf und sehe, dass sich 50 m neben mir ein Mann nackt in der Sonne räkelt. Riesiges Glied, schlapp und dunkelbraun geröstet...Ein weiterer Mann legt sich gerade ein paar Meter neben ihn. Mich nimmt offenbar keiner wahr. Ich gehe ein paar Schritte gebüschwärts und pisse endlich. Da höre ich eine männliche und eine weibliche Stimme. Die Frau spricht als säße sie am Cafetisch und tut als wäre hier die Hauptstraße. Der Mann spürbar einsilbig und beklommen. Bevor sie erscheinen, lege ich mich wieder an meinenPlatz zurück. Leider gehen sie nur etwa 2 m an mir vorbei. Ich weiß nicht, ob sie mich sehen konnten oder wollten, langsam wird es wieder stiller. Vorsichtig drehe ich mich, ob meine Aufschrift noch zu sehen ist. Ja - "greif mich". So direkt ans Flussufer möchte ich mich dann doch nicht stellen, es ist dort ja auch nur ein Gaffen und Begafftwerden - sonst nichts zu erwarten, das habe ich letztes Jahr erfahren. Scheinbar will keiner vor den anderen etwas anfangen, um den Rattenschwanz von Spannern zu vermeiden, man amüsiert sich lieber diskret und allein, vor allem wenn es auf den Höhepunkt zugeht. Ich drehe mich auf meiner Decke hin und her, nur alle paar Minuten geht jemand vorbei, manche riskieren nicht einmal einen Blick, sie sind wohl schon öfters vorbeigekommen oder fühlen sich nicht angesprochen. Da kommt endlich einer, etwa 45, nicht direkt ein Adonis, aber schlank, kürzerer Penis und halbsteif und vor Öl glänzend. Er stellt sich unverhohlen vor meine Decke und spielt mit seinem Schwanz. Ich spüre, dass sich plötzlich mein Schwanz auch rührt und pochend nach oben strebt. Er kniet sich nieder und fasst mich an. Ich kann ihm nicht dasselbe tun und er fasst und wichst ein wenig, als ich vollends steif bin. Er schaut nach allen Seiten, steht dann auf und dreht sich weg. Er steht noch ein wenig, blickt zu mir hinunter und geht dann weg. Dabei hat er wohl nicht mal meine Po-Aufschrift gesehen...
Ich kann es hier nicht ewig auf dieser Decke aushalten und sollte ein wenig durch die entfernteren Gebüsche und Wäldchen streifen. Das ist leichter gesagt als getan, denn ich kann mich nicht so einfach wieder erheben, denn die Arme habe ich ja nicht frei. Also wälze ich mich in die Höhe. Und stehe und sehe, dass weit und breit keiner mehr geht oder liegt. Alle scheinen sich irgendwo versammelt zu haben, vielleicht ein Pärchen, das die Spanner anlockt? Ich gehe durch die schattigen Zonen, etwas weiter entfernt vom Rauschen des Flusses. Es ist still, die Grillen zirpen und Bienen summen. Irgendwo pfeift eine dünne Vogelstimme in der Mittagshitze dieses Frühlingstages. Eine adrenalinhaltige Spannung baut sich auf - durch die Neugierde auf die unerwartete Begegnung - durch die Frage, ob diese überhaupt zustande kommen wird. Ein paar Sonnendecken verstreut unter den schattenspendenden Bäumen, die Besitzer sind abwesend. Ob es hier viele Diebe gibt? Ich habe ja auch Handy und Autoschlüssel zu verlieren, dabei sind da nicht so viele Peugeots auf dem Parkplatz, dass man den Schlüssel ewig ausprobieren müsste. Und mit den dünnen paar Kleidungsstücken zur Polizei zu trampen, würde diese wohl eher zur Belustigung als zur tätigen Hilfe reizen. Ich setze mich auf ein Graspolster im Schatten: Wieder einmal etwas mehr Erregung als Erlebnis, heute. Da knackt es wieder ganz in der Nähe, da kommt das Schlimmste auf mich zu: "Hey, servus! Was mochstn du do?!" Ich schaue ein wenig verlegen zu Boden und antworte: "Ja mei, ich warte, dass mich wer will..." "Aha, a schöns Ketterl host do..." Ich schaue weiter in den Boden - SO EINE BEGEGNUNG...ein Quassler! Ich schweige mich aus und er schleicht davon, nicht ohne sich nochmal umzusehen und unbewusst an seine Mittelzone zu fassen. Oh je...bitte nicht mehr davon....
Ich bin von einer richtigen Unruhe gepackt, ich wälze mich wieder nach oben und gehe ein paar Meter weiter in die Waldgegend, es sind ja nur niedrige Kiefern, Krüppelkiefern auf dem kargen Boden. Schlangen soll es hier ja auch geben - und ich latsche barfuß herum! Fast hätte ich den schlanken großen älteren Herrn übersehen, der hier so unauffällig unter den Bäumen steht und mich wohl schon seit längerem im Visier hat. Er mustert schon sehr genau meine Deko und fragt sich wohl, was mit mir angestellt werden könnte. Ich blicke zu ihm hin und er gibt mir tatsächlich ein Handzeichen - er winkt mich zu sich. Er geht zwei Schritte auf mich zu und drückt auf meine Schultern. Ich knie nieder. Er sieht die Augenklappe und schiebt sie mir über das Gesicht. Ich spüre seine Hände an meinen Brustwarzen. Er zieht mich wieder hoch und geht wohl um mich herum, seinen Fang "mustern". Mein Pimmel reagiert sofort. Er streichelt kurz an mir, greift mal kurz zu und dann fasst er mich an meinem Halsband. Ich spüre ihn ziehen und verstehe, dass ich ihm folgen soll. Ich gehe und stoße mich an Wurzeln, Steinen und Ästen. Ich gehe einige Zeit - nach welcher Richtung ist mir nicht klar. Da höre ich eine Stimme "wer ist denn das?" Die zweite Stimme: "Der ist mir zugelaufen, hahaha!" Wieder spüre, ja rieche ich eine weitere Anwesenheit, dieser Herr riecht nach Zigaretten. Sehen kann ich nichts, doch ich spüre, dass ich mich im Schatten befinde, auf einer Waldlichtung wohl. Es ist ganz still, ich höre die beiden atmen und meine, dass nach ihrem schwerem Atem sie beide über 50 oder gar 60 sein könnten. Ein Alter, in dem sie raffiniertere Sexerlebnisse suchen, meine ich.
Mit größeren Pausen entspinnt sich diese Unterhaltung: "Was meinst du, was macht der?" "Ja, wenn er sich schon was auf den Po schreibt, dann ist der doch total gehorsam, der macht was wir ihm sagen!" "Schau mal das hat ihn erregt!" Ich spüre an mir tatsächlich die unleugbaren männlichen Zeichen! Es ist ein wohliges Gefühl dort unten, es fühlt sich an wie prall, wie fest, wie gespannt, wie ein Sog nach vorne. Da ist schon die unvermeidliche Hand, die mich testet, die Hand ist kühl auf der heißen Körperzone...

Der Tester meiner Männlichkeit gibt deutliche Zeichen des Beherrschens, er will sich an mir ein wenig beweisen, glaube ich, in dem Alter typisch. So sind die Kerle über 60, nicht leicht zu erregen, ständig auf der Suche nach Abgefahrenem und immer darauf aus, sich zu beweisen. Da wollen sie besonders gute Doms sein, oder besonders gute Sklaven.

Was auch immer, er spielt an mir herum, erregter kann ich kaum mehr werden, ob er es auch ist? Ob der andere etwas vorbereitet? Ich spüre die Hitze fast unerträglich werden, meine innere Spannung noch dazu, schließlich bin den Kerlen ja völlig ausgeliefert, sie könnten was Schlimmes tun mit mir und ich wünsche es mir insgeheim, dass sie irgendsowas planen. Ich setze mich hin - besser gesagt ich werde hingeschubst und spüre unter mir eine weiche Decke. Ich sitze gehorsam still und höre die zwei leise wegschleichen. Ich bin mir nicht ganz klar darüber ob ich mitgehen soll, ob sie etwas stört - an mir - in der Umgebung? Vielleicht eine Polizeistreife - sowas soll es hier ja in Uniform und in Zivil geben - man hat ja gelesen, dass in dieser Gegend wilde Dinge passieren.

Nun, ich habe keine Ahnung, warum ich wieder allein bin, aber zwischen meinen Beinen pocht es noch und wippt, jeder Mann kennt das Gefühl, dieses Gefülltsein, dieses Vor-Ragen eines Körperteils. Ich höre aber etwas, das mich sowohl beunruhigt als auch erregt: Die beiden Herren sind nur etwas außer Hörweite gegangen, damit sie ihre weiteren Schritte planen. Ich bin für sie also ein erregender Fang - das macht mich stolz, ich werde im Mittelpunkt ihrer Spiele sein. Trotzdem muss einem ja nicht jedes Spiel gefallen, das so einsame Männer aushecken. Welche Art Schmerz wird mich erwarten? HILFE - ich bin kein Masochist!!!! Ich mag keine Peitschenorgien, keine glühenden Äste in meinem Po, keine Messerschnitte irgendwo.Entmannungen sowieso nicht

"Da sitzt er ja noch brav - ein ganz Gehorsamer" klingt die bekannte Stimme an mein Ohr; ich habe ganz überhört, dass sie sich wieder nähergepirscht haben. Ich kann ungefähr bestimmen, aus welcher Seite sie sich dem Klang ihrer Stimmen nach annähern. Jetzt stehen sie über mir. Ich muss noch an den ersten Eindruck denken, den der schlanke, große ältere Herr auf mich gemacht hat - sauber, ordentlich, vielleicht sogar Akademiker, das Gesicht etwas verschlossen, große Buschen weißer Augenbrauen, leicht silber behaarte Brust, wohl sportlich trainiert, schön muskulös und seine Männlichkeit ist auch vom Eindruck her so, dass man sagen würde: über dem deutschen Durchschnitt...

Da lässt sich auch der andere vernehmen - etwas näselnde Stimme, wirkt heimtückisch und sadistisch: "Das Kerlchen kann uns aber noch leicht wegrennen, das müssen wir vermeiden..." er redet zu seinem Kumpel so, als könnte ich nicht hören, was er sagt und wäre bloß ein anwesendes Hündchen. Ich schweige gerne in dieser Situation, die ich ja garnicht selbst weiterentwickeln will und kann. Ich kann es schon deshalb nicht mehr, weil mir ein Strick (woher sie den auf einmal haben?) rauh durch mein Halsband eingefädelt und an irgendwas befestigt wird. So sitze ich hier und kann weder aufstehen noch weglaufen. Ich spüre wie mich nach all den Vorgängen meine Erregung langsam verlässt und ich mir denken muss, dass das alles doch insgesamt nicht so prickelnd ist, wie sich das ein späterer Leser der Geschichte etwa vorstellen wird. Es puckert zwar noch etwas zwischen den Beinen, aber ich kann fast spüren, dass den Herren die Fantasie ausgeht. Ich höre wie sie stöhnen, während sie sich wieder auf die Decke neben mich setzen. Erst ist es still. Man hört die Grillen oder Zikaden ihre Geschlechterschreie ausstoßen - ob das uns Menschen auch deshalb so berührt, weil wir im Tiefsten spüren, dass da ein Männchen vor Lust schreit, um sein
Weibchen anzulocken? Ich höre auch das Vogelgeschrei, das Plätschern des Flusses ist hier nicht mehr zu hören, es ist sehr still. Und das lässt mich auch erstarren, denn hinter mir höre ich leises Knacken. Ich höre udn spüre, wie sich da etwas - jemand annähert. Als es ganz nahe ist, endet das Geräusch. Da hat sich wer angeschlichen und steht jetzt unschlüssig im Busch und späht auf uns, die Gruppe der drei Männer.

Irgendwie wünsche ich mir schon manchmal, ich wäre eine junge hübsche Frau - da hätte so eine Aktion ein bedeutend stärkeres Lustpotential. Obwohl jeder Mann, der mit so einer hilflosen Frau spielt, ständig in Gefahr ist, wegen Vergewaltigung
angezeigt zu werden - es sei denn, man erklärt ihm die ganze Geschichte vorher,
was aber immer noch eine Falle sein kann oder aber die Lust deutlich abbaut.

Ich höre in der Stille das stoßartige Atmen des Mannes hinter mir im Gebüsch - er mag etwa drei Meter entfernt sein - vom Körperbau wohl etwas füllig, den hart ziehenden Atemzügen nach zu schließen. Er stößt die Luft ruckartig aus, das heißt, er ist echt erregt und bedient sich wohl schamlos an sich selbst? Er könnte auf die günstige Gelegenheit warten, sich das hilflose Opfer - mich - auch selbst mal zu greifen! Ich bin ganz froh, dass ich ihn nicht sehen kann, wer weiß wie er aussieht?

Uff - das saß! Eine Hand hat meine blank liegende Spitze angefasst, die Finger sind richtig rauh, die Hand spielt fordernd mit mir - an meiner empfindlichsten Stelle. Ich winde mich etwas vor Schreck und Überraschung an dem Seil, ziehe es in meiner Erregung stramm - der Gurt an meinen Händen spannt sich. Ich stoße einen wortlosen Seufzer hervor. Da lacht doch der ältere Typ auf: "Schau wie ihn das gleich anmacht!"
Und schon spüre ich eine weitere Hand an meiner Brust, eine weitere Hand an der anderen Brust und unten macht sich eine weitere Hand an mir zu schaffen, drückt ein wenig herum und das tut nicht nur gut - er hat einen männlichen Druck drauf, der mich aufstöhnen lässt. "Was kann er wohl noch alles?" säuselt der andere Typ direkt in mein Ohr. Und steht auf. Ich spüre nur noch die zwei Hände des älteren Mannes und dann stupst mich etwas vor das Gesicht. Ich spüre die Hitze und die Weichheit des Teils, das da an mich hinbaumelt und ein Finger öffnet mir den Mund. Und schon habe ich den ganzen Mund voll und meine Zunge hat kaum Platz. Ich bewege sie dennoch soweit es geht und es wird alles irgendwie nass. Ich schlucke meinen Speichel und ich spüre etwas Süßliches aus dem Teil dringen. Ich freue mich schon, dass ich durch mein Theater diesen Typ erregen konnte. Es knackt laut hinter mir - der andere stumme Beobachter tritt näher - ganz klar, er sieht meine Augenbinde und die Fesseln und weiß, dass er später auch zum Zug kommt.

Ich spüre die Zeit vergehen, während ich vielleicht ungeschickte Anstrengungen mit meiner Zunge unternehme. Ich finde das Reinraus nicht so berauschend, vielleicht deshalb, weil ich nichts sehe und eigentlich echt nicht schwul bin? Doch ich höre Stöhnlaute und hinter mir näher kommende Knacklaute, trockenes Gras raschelt...
Mich trifft der Schlag als ich hinter mir eine leise Frauenstimme höre: "Komm, ich will hier weg!" Ein Mann antwortet: "Wart noch kurz..." OMG - da war ein Pärchen Spanner bei meinem Theater...das erregte mich stark, wie gern würde ich ihr...aber sie hat ja schon die Nase voll...schade...aber so sind (die meisten) Frauen....sie gingen tatsächlich weg, an dem sich entfernenden Geknister zu erkennen. Sie hätten wenigstens noch warten können, bis der Typ in mir...aber der stöhnte schon weniger begeistert - ich war eben nicht gut genug...auch meine Erregung ließ deutlich nach und ich fragte mich schon, wie ich aus dem Spielchen wieder aussteigen könnte, aber dazu war ich ja selbst gar nicht fähig...Offensichtlich hatte der andere Typ darauf gewartet, dass mein Glied wieder in den Zustand der Erregungslosigkeit zurückhing, denn er zog an meiner Vorhaut und schob die Haut zurück...ich hatte es schon an meinen Beinen bemerkt, dass es hier Ameisen gab! Er spielte irgendwie lange an meinem wehrlosen Teil herum, er wollte irgendwas schaffen, es wurde still, der andere zog sich aus mir heraus und sah wohl auch zu...was ging vor? Da zog er mir die Haut wieder vor und im selben Moment spürte ich etwas sich regen und bewegen - dort wo sonst die Sonne nie hinscheint. Unter der Vorhautfalte krabbelte eine eingeschlossene Ameise und sie spürte gleich, dass das für sie eine Verteidigungssituation war und biss und biss und biss wieder. Nein - es tat nicht höllisch weh - etwas erregte sogar daran und so stark, dass das Teil zu pochen und zu pendeln und sich aufzurichten begann. Ich hätte nie gedacht, dass sowas gleich wirken kann - nur schade, dass diese Frau nicht auch auf der Decke saß und zusah. Ich wand mich und reckte mein Teil nach vorne, was zur Folge hatte, dass die Haut zurückglitt und das Tierchen wohl in die Freiheit fiel...ob sich dieser Mann nun der Sodomie oder Tierquälerei schuldig gemacht hatte???

Ich war hilflos - nur das Opfer - und hatte in der Hinsicht ein gutes Gewissen. Aber
irgendwie wollte ich entweder Neues erleben oder hier weg...nun begann eine Hand (wessen???) mechanisch mit dem Auf- und ab an mir und ich spürte erst wenig, aber als er mit der Bewegung nicht aufhörte, begann das Blut in meinen Schläafen zu pochen und er raunte dazu: "Mach nur schön mit, jetzt wirst du uns zeigen wie es dir kommt, sonst suchen wir eine Stechmücke oder eine Biene für deine Eichel!" Die zwei hatten sicher vor, noch etwas zu erleben und bevor sie mich in dieser Situation erlebten, wollte ich eher kommen. Und so machte ich mit, hielt hin und bewegte mich mit und hörte sie raunen und irgendwie mitsammen tätig werden. Nun ging mein Verstand langsam aus und ich wurde nur auf einen Punkt zusammengezogen und der tat sehr sehr wohl und dann verdunkelte sich mein Denken und tierisch und blöd schrie ich "uhh" oder "ahhh" oder "ouhhh!" und aus mir floß es stoßweise...in ein Taschentuch vermutlich, denn meine Gliedspitze berührte etwas Weiches und jemand wischte. Sie wollten wohl keine Flecken auf ihrer Decke - immer schön sauber bleiben! Dann spürte ich die Schnur an meinem Halsgurt durchziehen und ich wurde hochgehievt.

Das Halsband spannte sich und ich verstand, ich sollte mitgehen. Nach einiger Zeit
wurde meine Augenklappe hochgehoben und der ältere Typ sagte zu mir: "Geh zurück an deinen Platz und warte bis wir dich wieder holen!" Ich nickte und schlich davon - aber es gab da zwei Probleme: Woher sollte ich wissen, wo mein Platz war und wie wollte er wissen, wo mein Platz mit der Decke und dem Kleidungsrest war? Aber es war mir egal, denn ich wusste: "DAS ist etwas, was ich aufschreiben kann!!"
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