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Die Wohnungsbesichtigung
vor 5 Jahren

Linguetta
Heute steht mir ein Außentermin bevor, eine Übergabe einer Wohnung. Ich mag heute gar nicht aus dem Büro. Ich packe mich zusammen, nehme Pläne und Schlüssel. Gehe in die Garage und fahre langsam weg. Am Weg höre ich Radio und entspanne bei der Musik ein wenig. Doch der Tag war unentspannt und ich merke, dass mir schon länger was fehlt. Nichtsdestotrotz konzentriere ich mich auf die Begehung... weiterlesen
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vor 5 Jahren

michos
Wie -ENDE- ????? Das ist nicht Dein Ernst?
vor 5 Jahren

Linguetta
Die Wiederholung - Teil 2

Mich fasziniert es sehr, dass ich immer neue Facetten - im wahrsten Sinne des Wortes - aus dir "herauskitzeln" kann. Vielleicht bist DU jene Gespielin, auf die ich gewartet habe, denn du bist, wie ich nun innerhalb kürzester Zeit erkannt habe, wohl kein Kind von Traurigkeit und offenbar auch sehr aufgeschlossen. Es wäre schön, wenn dieser Traum noch eine Weile anhalten würde. Es war das erste Mal, dass ich eine Frau zum Squirten brachte, umso mehr bedaure ich, dass ich dich nicht, bequem in einem Bett liegend, sauberlecken kann. Nichtsdestotrotz nehme ich meine durchnässte Hand und nehme den Rest deines heißen Saftes in mich auf. Ich sehe, dass es dir sichtlich unangenehm ist und du in deinem Handtäschchen zu kramen beginnst. Ich reiche dir mit einem Lächeln und Zwinkern meine Serviette, damit du dich wieder einigermaßen trockenlegen kannst.
Du bist noch ein klein wenig erschöpft von der Heftigkeit deines Orgasmus und ich freue mich, dass es mir gelungen ist, dir etwas Gutes zu tun. Nachdem wir unsere erste Lust gestillt hatten, freue ich mich nun auf unser Essen. Es heißt zwar, „Liebe geht durch den Magen“, aber ich wusste bislang nicht, dass dies auch für die körperliche Liebe gilt. Jedenfalls kommt es mir und meinem Freund nun sehr gelegen, dass ihm nun eine kleine Pause vergönnt wird, denn ich kann mir vorstellen, dass es noch ein pikantes Dessert für dich und mich geben wird….

Ohhh mein Gott... so heftig kam es mir schon lange nicht mehr. Mein Kitzler und meine Spalte pochte und kribbelte... Ich war wie in Trance und komplett erschöpft. Ich suche dringend ein Taschentuch in meiner Tasche, um meinen Muschisaft vom Ledersitz weg zu wischen, als du mir, aufmerksam wie du bist, deine Serviette überreichst. Nun sitze ich hier nass und ohne Höschen neben dir. Wir lächeln uns an und küssen uns. Wir riefen den Kellner, denn beide sind nun von diesem pikanten Aperitif hungrig geworden. Es sollte nur eine Kleinigkeit sein, denn mir war lieber nach einem Dessert...

Die Pause bis zum Essen ist eine gute Gelegenheit uns etwas näher kennenzulernen und uns auch über den ursächlichen Grund unserer ersten Begegnung zu plaudern. Natürlich nicht ganz uneigennützig, denn schließlich sind wir noch auf der Suche nach einem passenden Platzerl für unsere Nachspeise. Es war vor einer Woche am Küchentisch ja ganz nett, und eine Abwechslung, aber jetzt hätte ich es doch etwas gemütlicher. Da ich ein kleines bisschen Hoffnung habe, dass du doch eine Wohnung sowohl mit Dusche und Badewanne gefunden hast, frage ich einfach direkt Mal nach. In der Zwischenzeit brachte der Kellner das Essen und eine weitere Flasche Champagner. Ich bin schon neugierig, ob und welche Wohnung du diesmal für mich ausgesucht hast. Da ich es kaum erwarten konnte, dich zu vernaschen, schlug ich vor, ich nach dem Essen, das Dessert eventuell wo anders einzunehmen.

Nach dem sehr guten Essen zeigte ich dir die Unterlagen und Wohnungen die ich für dich/uns ins Auge gefasst hatte. Dein Blick fiel sofort auf eine Maisonetten Wohnung am Neusiedler See mit direktem Blick darauf. Die Wohnung war nur zu kaufen, aber das störte dich nicht. 120qm² groß mit schönem Garten und einer Terrasse, sowie im 1. Stock einen Balkon. Die Wohnung war schon fix eingerichtet mit modernster Technik. Dusche, Bad, Küche, Schlafzimmer voll ausgestattet. Sich um nichts mehr kümmern, einfach kaufen und einziehen. Du zeigst mit dem Finger auf die Wohnung und sagst mir, dass du sie dir gerne mit mir anschauen würdest. Nach dem letzten Schlückchen Champagner und dem guten Essen, rufst du dem Kellner und willst zahlen. Mein Gedanke sind schon wieder weit voraus und ich denke schon wieder daran, wie du mich von vorne bis hinten verwöhnst mit deiner Zunge und mich dann mit deinen harten Schwanz durchfickst... Vom Champagner schon etwas angeheitert zwicke ich meine Beine schon wieder zusammen...

Während des Essens zeigst du mir noch ein, zwei Vorschläge von Wohnungen, wo mir eine direkt am See ins Auge gestochen ist. Eigentlich habe ich nicht vor eine Wohnung zu kaufen, aber vielleicht gibt trotzdem Möglichkeiten diese zu finanzieren. Auf jeden Fall möchte ich sie mir ansehen, und da sie schon möbliert zu sein scheint, wäre dies ein besonderer Platz für unser Dessert. Ich bestelle noch eine Flasche des Champagners für die „Besichtigung“ und verlange die Rechnung, während du dich auf der Toilette frisch machst. Deinen nassen Slip habe ich derweil in Verwahrung genommen. Als ich daran schnupperte, wachte mein kleiner Freund wieder aus seinem Pausenschläfchen auf und wollte schon wieder aufstehen. Gleichsam als Trophäe stecke ich ihn in meine Jackentasche. Ich wartete am Eingang auf dich und bot dir an dein Auto stehen zu lassen. Du nahmst dankend an und steigst mit deinen Unterlagen in mein Auto. Gelockert vom Schampus beginnen wir ein zwangloses Gespräch. Als sich vorsichtig eine gewisse Vertrautheit zwischen uns einstellte, frage ich dich plötzlich ganz direkt, ob du dir vorstellen kannst, meine Fickpartnerin zu werden, weil ich mir nach deiner Mundbehandlung und deiner Reaktion bei meinem Fingerspiel denke, dass dir bei aller Liebe zu deiner Familie etwas fehlen würde. „Nun ich könnte versuchen dir zu geben, was du brauchst, und du gibst mir, was ich die letzten Jahre so vermisse – eine Win Win Situation, sozusagen...“, erläuterte ich dies noch näher. Diese peinliche Direktheit ist eindeutig dem Alkohol geschuldet, da ich sonst eher zur Introvertiertheit neige. Kaum ausgesprochen, wurde mir bewusst, was ich soeben sagte. Du blickst mich durch deine dunkle Brille mit deinen blauen Augen groß an und lächelst bloß. Auf diese Reaktion findet meine Rechte Hand wieder ihren Weg zwischen deine Beine. Ja, ein Automatikgetriebe macht sich bezahlt…

Wir wollen uns die Wohnung ansehen, die ich dir vorgeschlagen hatte. Ich verabschiedete mich kurz. Mein Saft war überall zu spüren, zwischen dem Schritt und schon an den Innenschenkeln. Ich musste mich ein bisschen trockenwischen. Ich machte mich auf der Toilette ein wenig frisch und atmete durch. Werden wir in der Wohnung noch sex haben? Meine Gedanken kreisten.... Ich spürte, wie der Schampus seine Wirkung entfaltete und fühlte mich leicht berauscht und komplett ungehemmt. Am liebsten gleich hier auf der noblen Damentoilette von hinten, das Kleid hoch ziehen.... Ich wusch mir noch schnell die Hände und kam wieder zu dir... Im Auto angekommen, unterbreiteste du mir den Vorschlag der Fickpartnerschaft und ich konnte darauf nichts sagen, außer eine Bestätigung mit einem Lächeln zu quittieren. Deine Hände wanderten zwischen meine Beine und merkte schon wieder, dass meine Pussy anfing zu kribbeln... Ich war froh, dass die Wohnung nur 10 Minuten entfernt lag. Mein Herz schlug mir bis in den Hals und Nervosität machte sich breit. Was wird er jetzt in dieser schönen Wohnung nur mit mir anstellen... ?

...Meine Finger tasteten sich wieder langsam an deine begehrte Stelle und siehe da ich merke sogleich, dass es dort wieder warm und feucht wird. Noch ehe ich mit meinen Fingern zu spielen beginnen konnte, weist du mich an links abzubiegen, denn wir haben die Wohnanlage erreicht. Etwas enttäuscht ziehe ich meine Hand zurück, und lecke meine Finger ab, um deinen frischen Saft zu kosten. Wir steigen aus und ich gehe zum Kofferraum und hole meine Sporttasche heraus, um diese mit zur Besichtigung zu nehmen. Mit der rechten Hand an deinem Arsch, gehen wir nun zum Wohnblock, oder besser gesagt, schreiten wir zur nächsten Tat…

Angelangt an der Wohnung steigen wir aus - du holst deine Sporttasche aus dem Kofferraum. Mit großem Fragezeichen über mir, was da alles drinnen ist...? Ich spüre deine Hand an meiner rechten Arschbacke. Ich sperre mit dem Schlüssel die Türe auf und wir kommen in eine top eingerichtete Wohnung. Sogleich gehe ich in die Küche, um den Schampus wieder kalt zu stellen. Da ich die Wohnung nicht kenne, sehe ich mich ein wenig um. Ich suche nochmal schnell die Toilette auf, um mich nochmals kurz frisch zu machen. Als ich fertig bin, hattest du schon Gläser gefunden und uns nochmal ein Gläschen eingeschenkt. Wir sehen uns an ... ich fixiere dich mit meinen blauen Augen und ziehe dir in Gedanken schon die Hose auf. Ich nahm nochmal einen großen Schluck - stelle das Glas hin und fange an mich aus zu ziehen... langsam streife ich mein Kleid ab, bis ich vollkommen nackt vor dir stehe. Ich drehe mich um ... und mit meinen High Heels und Silberkettchen am Fuß schreite ich die Stiegen hinauf in den 1. Stock am Treppenweg drehe ich mich zu dir um und zwinkre dir zu und gehe weiter. Ich warte auf dich im Schlafzimmer...

Während du dich frisch machst, öffne ich in der Küche den Schampus und schenke uns zwei Gläser ein. Ehe ich mich versah, streifst du dein schwarzes Kleid von deinem Körper und schon stehst du, wie Gott dich schuf, vor mir. Ich begann deinen Körper zu mustern und meine Augen bleiben kurz an deinen wohlgeformten Brüsten mit den hellbraunen Warzenvorhöfen und den dunkleren Brustwarzen hängen. Nur mit den schwarzen High Heels bekleidet schreitest du, einer Sexgöttin gleich die Treppen zum Obergeschoß empor. Als ich dich so auf der Treppe sehe, nackt, mit den hochhakigen Schuhen und einem funkelnden Silberkettchen an deiner rechten Fußfessel, regte sich mein kleiner Freund in der Hose – er will zu dir! Ich nehme meine Tasche, und folge dir nach oben, wo du mich bereits im Schlafzimmer erwartest. Kaum erwartend dich endlich vernaschen zu dürfen, reiße ich mir meine Kleider vom Leib. „Herzerl, jetzt zeigst du mir als erstes einmal das Badezimmer“, bitte ich dich. Leicht protestierend erhebst du dich vom Bett und zeigst mir das direkt neben dem Schlafzimmer befindliche Badezimmer. „Wie wär’s mit einer gemeinsamen Dusche?“, schlage ich vor, denn die Dusche ist genauso, wie ich mir das vorstelle und es ist genug Platz für und beide, um uns zu amüsieren. Während ich das Wasser warmlaufen lasse, bereite ich zwei Badetücher vor, die ich neben einem wohlduftenden Duschgel in der Sporttasche mitbrachte. Ich stelle mich hinter dich und küsse deinen Nacken. Meine Hand wandert zu deinen Brüsten, um diese zu massieren. Ich stehe ganz dicht bei dir und du spürst meinen harten Schwanz an deinem Körper. Ich schiebe dich in die Dusche und stelle dich mit gegrätschten Beinen unter den Strahl. Das rechte Bein, jenes mit dem Kettchen, welches mich so rattig macht, stelle ich auf die gemauerte Bank und positioniere dich so, dass ich von hinten in deine Liebesgrotte eindringen kann. Da ich so geil auf einen Fick mit dir bin, zögere ich nicht mehr länger und setze meine Penisspitze zwischen deinen Schamlippen an. Mit einer ruckartigen Bewegung stoße ich bis zum Anschlag in deine heiße Muschi, was du mit einem lauten Lustschrei quittierst…

Deine Idee mit der Dusche kam mir gerade recht, ich hatte das Gefühl mich dringend zu waschen - natürlich mit Hintergedanken. So schnell konnte ich gar nicht schauen hattest du mich schon in die Dusche geschoben und meine Beine in die richtige Position gestellt. Ich hielt mich mit meinen Armen an der Armatur fest - als ich plötzlich spürte, wie dein harter Schwanz in mich eindrang. Vor lauter Lust hüpfte ein lauter Schrei aus mir raus. Endlich waren wir wieder eins und meine nasse Pussy sehnte sich nach deinem Freund. Nach einigen harten Stößen werden deine Bewegungen etwas langsamer bis du wieder anfängst etwas härter in mich einzudringen. Ich stöhne nur mehr drauf los... meine Lust steigt ins unermessliche. Als du dich wieder etwas langsamer bewegst, entgleite ich dir und stelle mich vor dich... ich umschlinge dich mit meinen armen und wir küssen uns innig. Ich greife an deinen geilen Arsch den ich sanft streichle und bewege meine Finger deinen Rücken rauf und runter.

Nach einigen Stößen drehst du dich zu mir um, deine Lippen suchen die meinen und vereinen sich in einen innigen Kuss. Ich spüre wie meine Hände mich am ganzen Körper streicheln und ich umarme dich zärtlich und drücke dich ganz nahe zu mir. Ich drehe das Wasser ab und beginne dich vorsichtig abzutrocknen. Dabei muss ich, fast zwanghaft deine Brüste küssen und dabei an deinen Nippeln lutschen saugen. Immer wieder suchen und finden sich unsere Zungen, die in langen heißen Küssen miteinander spielen. Als wir einigermaßen trocken sind, geleite ich dich zum großen Bett, welches und als Spielwiese für künftige Treffen dienen wird. Du kniest dich mit allen Vieren und leicht gespreizten Beinen auf das Bett und ich lege mich kurz unter dich zwischen deine Beine. Du erkennst sofort, was ich will und senkst dein Becken in Richtung meines Kopfes, damit meine Zunge mit dir spielen kann. Nach diesem kurzen Zwischenspiel knie ich mich ganz dicht hinter dich und spiele mit meinem Schwanz mit deiner Pussy. Ab und zu klatscht meine Eichel auf deinen Kitzler, was dich noch heißer macht. Nun kann ich es kaum mehr erwarten dir den erlösenden Orgasmus zu schenken, und auch ich möchte nun endlich zum zweiten Mal an diesem Tag meine Eier von ihrem überschüssigen Saft befreien. So dringe ich von hinten in dein Feuchtgebiet ein und fange ganz langsam an dich zu ficken. Bei diesem langsamen Tempo können meine Finger sowohl deine spitzen Brustwarzen als auch deine Klit stimulieren. Da du meine Bewegungen genießt, verweile ich eine Zeitlang bei diesen Bewegungen, ehe ich es nicht mehr aushalte und schneller und härter zustoßen muss. Dabei halte ich mich an deinen Liebesröllchen, die mir bereits bei unserer ersten Begegnung aufgefallen sind, und ich sehr an dir mag, fest. Bedingt durch die Härte der Stöße und deren Geschwindigkeit wird dein Stöhnen und Keuchen immer lauter. Ich beobachte deinen wippenden Busen und werde immer geiler und meine Stöße immer schneller. Du legst deinen Oberkörper am Bett ab und durch diese Stellung, bedingt durch den dabei entstehenden Rundrücken, kann ich noch tiefer in dich eindringen. Ich stütze meine Arme an deinem Hintern ab und steigere kurz vor der Erschöpfung nochmals Tempo und Intensität meiner Fickbewegungen. Deinem Wimmern und den Zuckungen zu urteilen, dauert es wohl nicht mehr lange, bis du in voller Ektase versinkst…

Wir begeben uns aufs große Bett und ich spüre deine Lippen auf meinen harten Nippeln. Unsere Zungen tanzen miteinander und diese innige Küsserei macht mich einfach nur mehr heißer. Mit meinen gespreizten Beinen und senkenden Becken bitte ich dich an mir zu saugen. Jetzt bin ich bereit - ich möchte endlich wieder einen absolut erregenden Orgasmus erleben mit dir. Endlich dringst du mit deinem harten Schwanze wieder in meine nasse Pussy und fickst mich. Ich spüre wie meine Muschi bebt und zuckt und merke, wie es immer intensiver wird. Du steigerst das Tempo und ich bin kurz davor zu explodieren... Ich spüre deinen pochenden harten Schwanz in meiner Pussy der bereits ist - sich zu entladen...

Unermüdlich hämmere ich in deine heiße Pussy. Mit deinen Beckenbodenmuskeln scheinst du mich förmlich zu melken. Dieser pulsierende Druck deiner Muschi auf meinem Penis ist dermaßen angenehm, dass ich nun kein Halten mehr kenne. Du windest dich und stöhnst, während ich spüre, wie mein Saft aufsteigt. Mit einem harten finalen Stoß ergieße ich mich in dich. In dir steckend lege ich mich auf deinen Rücken und küsse deinen Nacken und verweile eine Zeitlang in dieser Position. Obwohl der Orgasmus sehr heftig war, habe ich noch nicht genug. „Da aller guten Dinge deren drei sind, sollten wir nach einer kurzen erholenden Kuschelpause vielleicht eine dritte Runde einleiten, was meinst du dazu…? – ich werde mich aber passiv zurückhalten und du kannst machen mit mir was immer du willst“ , schlage ich vor….

Ich spüre deinen heißen Saft in meine Pussy fließen. Dein Körper bebt und du lässt dich auf mich fallen. Ich bin schon etwas erschöpft, aber ich genieße gerne noch eine Runde mit dir. Nach einer kurzen Phase der Erholung, fang ich wieder an mit meinen Händen deinen Schwanz zu massieren. Meine Perle hat noch nicht genug und wünscht sich noch eine Erlösung. Ich möchte nochmal deine flinke Zunge an meinen Kit spüren und wandere mit meinen Becken in Richtung deines Mundes. So sitze ich nun mit gespreizten Beinen vor dir und deine Zunge wandert an meiner Perle auf und ab und liebkost meine Schamlippen. Deine rechte Hand wandert in meine Liebesgrotte und sucht sich den Weg zu meinen G-Punkt - du massierst ihn ganz vorsichtig. Ich stöhne immer heftiger und merke, wie ich kurz vorm Explodieren bin. Mit einem erlösenden Lustschrei kralle ich mich am Bett fest - mein Körper zuckt und bebt. Vor lauter Geilheit spritze ich ein wenig in deinen Mund - mir ist es peinlich - konnte mich aber nicht mehr zurückhalten. Ich lege mich langsam aufs Bett und bin erschöpft...

Auch du hast noch nicht genug, denn deine zarten Hände beginnen wieder meinen Schwanz zum Leben zu erwecken. Du forderst mich auf dich mit meiner Zunge zu verwöhnen, was ich liebend gerne nachkomme, denn ich liebe deinen Liebesnektar. Du sitzt nun mit gespreizten Beinen da, deine Muschi schimmert feucht und ich sehe wie unsere beiden Säfte aus deinem frisch gefüllten Löchlein rinnen. Ich taste mich mit meinem Mund entlang der Schenkel hoch und schnappe mit meinen Lippen nach deinen Schamlippen. Ich hebe den Kopf leicht an uns ziehe mit den Lippen etwas daran. Dann ziehe ich mit den Fingern deine Lippen auseinander, um deine Klit freizulegen. Leicht gerötet und etwas geschwollen steht sie nun da, bereit für eine Sonderbehandlung. Mit dem Zeigefinger zeichne ich die Konturen deiner Scham nach. Ich umkreise deinen Kitzler, ohne diesen zu berühren. Ich spüre, dass deine Erregung steigt, je mehr ich deiner Perle nähere. Du stöhnst deutlich hörbar auf, als ich mit der Kuppe meines Zeigefingers langsam, aber kaum spürbar deine Perle berühre. Sie ist nun bereit mit meiner Zunge und meinen Lippen verwöhnt zu werden. Zuerst befreie ich dein Löchlein von unseren beiden Säften, was gar nicht so einfach ist, da immer wieder frisches Nass nachkommt. Nun wandert meine Zunge in Richtung deines Kitzlers und ich beginne diesen mit unterschiedlicher Intensität zu lecken. Immer wenn ich zu saugen beginne stöhnst du laut auf und windest dich im Bett. Ich gönne nach einiger Zeit deiner Perle eine kurze Pause, weil ich mit den Fingern wieder in deiner Grotte spielen will. Ich tauche mit meinem Mittelfinger und Ringfinger in das glitschige Paradies und fange dich langsam an mit meinen Fingern zu ficken. Du wirst immer unruhiger und lauter, je schneller ich meine Finger ein und aus bewege. Dieses Spiel scheint deinem Körper sehr zu gefallen, denn er erzeugt immer mehr von diesem köstlichen Nass, dem ich kaum widerstehen kann, was sich auch ganz deutlich am schmatzenden Geräusch bemerkbar macht, während meine Finger mit dir spielen. Vielleicht gelingt es mir nochmals, was heute am bereits Mittagstisch passiert ist, und ich bringe dich wieder zum Abspritzen? Vorbeugend positioniere ich meinen Mund schon ideal vor dein Becken, um deinen Liebessaft, sollte es wirklich soweit sein, aufzufangen. Nochmals will ich mir diesen nicht entgehen lassen. Mittel- und Ringfinger ertasten die Oberseite deiner Vulva und suchen mit einer raschen Holbewegung deinen G-Punkt. Die zweite Hand stützt sich auf einem Venushügel ganz sachte ab. Ich kann die Bewegungen meiner Finger in dir deutlich spüren. Mit dem Daumen dieser Hand stimuliere ich deine Klit. Du krallst dich mit deinen Händen förmlich am Bett fest, dein Körper zuckt und bebt vor Lust. Du stößt einen lauten Lustschrei aus, als eine kleine Fontäne aus deiner Muschi schießt. Instinktiv öffne ich meinen Mund und nehme deinen Saft in mich auf. Erschöpft lehnst du dich zurück. Ich schmiege mich ganz eng an deinen Rücken, küsse deinen Nacken und beginne deinen Körper zu streicheln, ehe meine Hand sich deinem Busen nähert und mit deinen Brüsten spielt. Es ist sehr angenehm deine warme, nackte Haut zu spüren. Ich schließe die Augen und meine Hände streichen zärtlich über deinen Körper, der nun langsam wieder zur Ruhe kommt…

Ich fühle mich komplett erledigt und zugleich befriedigt. In mir zuckt und bebt es noch immer ... ich spüre wie deine Hand meinen Körper streichelt. Ich schließe ebenfalls meine Augen und genieße noch die letzten Momente des Abends. Es ist spät geworden und ich bin etwas gestresst... ich muss nachhause - meine Familie wartet schon auf mich. Ich öffne wieder meine Augen und verschwinde im Badezimmer. Die Reste unseres Lustsaftes wische ich mit einem Feuchttuch weg und mache mich weiter frisch. Ich komme nun wieder ins Schlafzimmer und ziehe mich langsam an. Mit einem zufriedenen Blick sehe ich dich an…

-ENDE-
vor 5 Jahren

michos
Wieder sehr schön geschrieben und es macht wahnsinnig neugierig, wie es weiter geht. BITTE MEEEEHHHR.
vor 5 Jahren

Vivien_Dumont
Wirklich eine sehr geile Story, auf jeden Fall weiter schreiben.
vor 5 Jahren

Jeeper
Das nenne ich eine erotische Erzählung....bitte bitte weiterschreiben...
vor 5 Jahren

frank0607
... und wieder saugeil geschrieben!
vor 5 Jahren

Linguetta
Frohe Ostern allen Leserinnen und Leser
vor 5 Jahren

Linguetta
Die Wiederholung - Teil 1

Nun stehe ich halbnackt mit offenem Mund und einer Visitenkarte allein in dieser Wohnung, die ich eigentlich noch gar nicht gesehen habe. Mein, eben im Einsatz stehender Schwanz, ist noch ganz nass von unseren Körperflüssigkeiten. Ich fasse an meinem nassen Sack und lecke dann die feuchten Finger ab. „Gut, da Madame nun verschwunden ist, muss ich mir die Wohnung wohl allein besichtigen“, denke ich und suche erst einmal das Bad. Nach dem ich mich gereinigt hatte, zog ich mich an und schaute mir die weiteren Zimmer an. Die Raumaufteilung ist zwar nicht so, wie es meinen Vorstellungen entspricht, aber für einen guten Fick, kann man schon mal ein paar Abstriche machen.
Die Visitenkarte betrachtend, ließ ich die „Wohnungsbesichtigung“ im Geiste nochmals ablaufen. Es ist mir in meinem ganzen Leben noch nicht passiert, dass ich, ohne eine Frau näher zu kennen, gleich mit der Tür in Haus oder in diesem Fall, besser gesagt, mit dem Schwanz in die Muschi falle. Obwohl ich mein gerade wiedergewonnenes Singleleben genieße und bei Gott nicht aufgeben will, würde eine Fickfreundin mir und meinem kleinen Freund recht guttun. Dem Blick bei deinem Abschiedsküsschen zu urteilen, scheinst du auch nicht abgeneigt zu sein, hin und wieder einen Fremdschwanz in dir zu spüren. Mit dem Gedanken, das könnte der Beginn einer längerfristigen Affäre sein, ließ ich die Wohnungstür ins Schloss fallen und denke mir bei einem Glas Bier aus, wie ich dich das nächste Mal beglücken werde.


Ich schloss die Türe hinter mir und atmete tief durch. Ich setze mich ins Auto und merke, wie meine Pussy immer noch pocht und nass ist. Meine Erregtheit ist immer noch sehr präsent ... Ich hole noch ein Feuchttuch aus meiner Handtasche und greife mir zwischen den Schritt und entferne die letzte Nässe aus meiner Muschi. Somit mache ich mich auf den Weg nachhause zu meiner Familie. Daheim warten ein Mann und ein Kind auf mich. Manchmal wünschte ich - ich wäre wieder Single in solchen Zeiten. Ich liebe mein Kind - aber mir fehlt das "Frausein". Die Freiheit - den Genuss zu tun was man möchte. Der Sex mit meinem Mann war schon lange nicht mehr befriedigend, und so kam mir der Fick mit einem fremden Mann ganz gelegen. Ich haderte schon lange damit, ob ich ihm betrügen könnte, aber das Ganze heute, hat es mir leicht gemacht. Zuhause angelangt sitze ich noch eine Weile im Auto und spielte unsere Begegnung in meinem Gedanken nochmals durch. Ob ich das noch öfters erleben werde? Wenn ich an deine Küsse und Berührungen denke, wird mir schon wieder heiß und meine Pussy fängt an zu vibrieren. Vielleicht gefällt ihm die Wohnung doch nicht und er meldet sich wegen einer anderen?


Ich war am Boden zerstört, als mich meine Ex damals des gemeinsamen Hauses verwiesen hat, vor allem meine beiden Kinder haben mir gefehlt. Gut, ich war nun ein halbes Jahr in einer kleinen Garcionerre meines Freundes einquartiert und die Beziehung zur Ex hat sich, der beiden Kinder wegen, auch wieder auf einen halbwegs respektvollen Umgang miteinander eingependelt. Dennoch bin ich nun bereit die Trauer hinter mir zu lassen, um nun das nachzuholen, was meine Ex mir nicht bieten konnte. Um mit Donald Trumps Worten zu sprechen, sie hat zwei Jahre eines Mannes im besten Alter gestohlen. Zwei Jahre ohne Sex, das muss man sich erst einmal vorstellen. Jetzt ist es an der Zeit sich eine passende Wohnung, ein paar Kilometer weiter entfernt, zu suchen, damit ich hin und wieder auch jemanden einladen kann. Hier im Dorf, kannst du nicht einmal einen lauten Darmwind in den eigenen vier Wänden lassen, ohne dass man es am nächsten Morgen beim Nah und Frisch nebenan hinter seinem Rücken tuscheln hört. Nach dem Erlebnis mit der Hübschen von der Wohnbaugesellschaft, komme ich nun fast nicht mehr aus, diese Wohnung zu nehmen, obwohl mir die Aufteilung der Zimmer nicht so gefällt. Doch ich habe es ihr ja, betrunken vom Liebesrausch, zugesichert.
In der darauffolgenden Woche konnte ich mich kaum auf meine Arbeit als Projekt Manager konzentrieren, immer wieder musste ich an diese geile Nummer in der Wohnung denken. Es war eigenartig, denn es war das erste Mal in meinem Leben, dass sich nach einer Begegnung mit so einer Schönheit keine Schmetterlinge im Bauch einstellten, es war lediglich die Geilheit und mein Nachholbedarf, die mich pausenlos an diese Frau denken ließen. Meine Gedanken kreisten permanent um diesen Körper, die schönen Brüste mit dem hellbraunen Warzenvorhöfen, den spitzen Nippeln, das ausladende Gesäß mit den beiden Liebesröllchen und den Geschmack der blankrasierten Möse. Ich will Sabine, so heißt sie der Visitenkarte zu schließen, wiedersehen, zumal dieser Körper genau dem entspricht, was ich so gerne mag. Immer wenn ich daran zweifelte, ob es richtig sei, notgeil, wie ich nun bin, diese Frau nur als Sexobjekt zu betrachten, regte sich mein kleiner vernachlässigter Freund, als wollte er mir sagen: „Keine Skrupel, sie will es doch auch...“
So kramte ich die Visitenkarte aus meiner Schreibtischlade und starrte sie an. Sabine B. stand da geschrieben, darunter eine Mailadresse und eine Smartphone Nummer. Unter dem Vorwand eine Frage zur weiteren Abwicklung zu haben, begann ich zitternd und etwas unsicher die Nummern einzutippen: „0 – 6 - ……“


Die Woche war anstrengend, als hätten alle momentan den Drang was Neues zu wollen.
Ich wartete sehnsüchtig auf einen Anruf oder einer Nachricht von dir - aber nichts kam.... Den ersten Schritt oder eigentlich den zweiten Schritt wollte ich nicht machen, dazu hatte ich nicht den Mut. Die Tage vergingen schnell und abends hatte ich Zeit unsere Begegnung öfters Revue passieren zu lassen. Nachdem mein Mann auch abends teilweise immer spät kam und mein Kind da schon schlief - hatte ich Zeit meiner Fantasie freien Lauf zu lassen und unsere Begegnung nochmal mit einer geilen Selbstbefriedigung zu ergänzen. Meine Finger trieften von meiner nassen Pussy und ich merkte, wie mich der Gedanke an unseren geilen Fick noch immer sehr erregte. Ich dachte daran, an deinen geilen harten Schwanz zu lutschen, mit meiner Zunge an deiner Eichel zu spielen... Es überkam mich ein bisschen das schlechte Gewissen gegenüber meinem Mann, aber du und dein Körper gebt mir endlich wieder das Gefühl "Frau" zu sein, nachdem ich mich so lange gesehnt hatte. Der Gedanke verschwand wieder schnell und ich widmete mich wieder meinen Gedanken an dich. Ich saß gerade im Büro an einen Freitag mittags und machte mich fertig zum nachhause fahren als plötzlich noch einmal mein Firmenhandy zu vibrieren beginn - ich krame aus meiner Handtasche das Handy hervor und war kurz erstarrt.
Ich sah deinen Namen "Alf" .... - denn ich hatte deine Nummer bereits eingespeichert ... Ich fing an nervös zu werden und zitterte leicht, ich atmete tief durch und hob ab, melde mich professionell mit Firmennamen und meinen richtigen Namen und wartete auf deine Worte....


„Guten Tag, L. spricht, ich melde mich wegen der Wohnung mit dem Seeblick.“ Cool versuche ich das, was zwischen uns vor einer Woche passiert ist auszublenden und ruhig und sachlich zu bleiben, obwohl ich dich im Geiste schon wieder ausziehe.
„Nach der Wohnungsbesichtigung habe ich festgestellt, dass das Badezimmer keine Badewanne hat. Bei meiner Anfrage nach einer Wohnung habe ich jedoch beide Varianten Dusche und Badewanne angegeben. Ich habe zwar zugesichert, die Wohnung zu nehmen, aber vielleicht könnten Sie mir eine Wohnung anbieten, die über beides verfügt? Keine Angst, ich stehe zu meinem Wort. Ich bin überzeugt davon, dass wir beide zu einem Abschuss … äh, ähm Abschluss, meinte ich, kommen…“ Oh wie peinlich, jetzt war mein Mund schneller als mein Hirn. Hoffentlich hat sie das jetzt nicht bemerkt.
„Vielleicht könnten Sie nochmals einen Blick in Ihre Datenbank machen, ansonsten bereiten Sie mir bitte den Vertrag zur Unterzeichnung vor… - Ich kenne da ein nettes Lokal in der Nähe, vielleicht könnten Sie mir ja dort eine weitere Wohnung schmackhaft machen… Wann haben Sie Zeit für mich?“
Oh ja, das Lokal ist wirklich bestens geeignet. Es gibt dort einen Bereich, wo die Tische in kleinen uneinsichtigen Nischen angeordnet sind, und die Gäste mehr oder weniger ungestört sind. „Ich werde dann einen Tisch für uns beide reservieren – wir könnten dabei das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden und etwas für unserer beider Wohl tun…“ sagte ich und ich habe dabei bestimmt nicht ans Essen gedacht…


Guten Tag Herr. L..... Ich lausche deinen Worten und bin innerlich so nervös wie schon lange nicht mehr. Deinen Vorwand mit der Badewanne hab ich natürlich überrissen, lasse es mir aber nicht anmerken. Und deinen Versprecher kriege ich natürlich auch mit und fand es so süß. Gehe darauf aber nicht ein... Ich biete dir an in meiner Datenbank nach einer anderen Wohnung zu suchen und bereite gerne die Unterlagen vor. Als du mir das nette Lokal vorschlägst mit Essen und Unterlagen durchgehen, merke ich schon wieder, wie es in meinen Schritt heiß und kribbelig wird. Meine Gedanken kreisen schon wieder - wie du mich in dem Lokal in dieser Nische - verführst... STOP... ich unterbreche meine Gedanken und bedanke mich bei dir für den Anruf und bestätige unseren Termin. "Bitte senden Sie mir noch die Adresse und die Uhrzeit, damit ich pünktlich vor Ort sein kann - selbstverständlich werde ich nochmals in unserer Datenbank nachsehen, ob eine besser geeignete Wohnung momentan frei ist.“ Wir verabschieden uns ... Nun stehe ich da... Mein Dekolleté schwitzt... Ich merke, wie es in meinen Spitzenhöschen nass ist. Ich kann es kaum erwarten ihn wieder zu sehen...


„Yess“, denke ich nach dem Gespräch und ich habe das Gefühl, dass mein kleiner, ausgehungerter Freund, sich auch sehr freut, da ich ein kleines Lusttröpfchen spüre. Um dir etwas Zeit zur Suche zu geben, reserviere ich einen Tisch im hintersten Winkel des Lokals für 15:00, da ich aus Erfahrung weiß, dass um diese Uhrzeit nichts los ist im Lokal und wir dann wirklich ungestört sind. Nach der SMS mit den gewünschten Daten, eile ich nach Hause, um mich zu duschen und bei dieser Gelegenheit auch gleich zu rasieren, damit kein Härchen die Stimmung trüben wird. Geschnäuzt, gestriegelt und geputzt mache ich mich auf den Weg ins Restaurant. Je näher ich komme, umso aufgeregter werde ich. Als ich Richtung Lokal einbiege, sehe ich dich in voller Pracht, auf mich wartend, am Parkplatz stehen. Ich stelle mein Auto gleich neben deines und steige aus. Zu meiner Freude sehe ich gleich, dass du dieses Mal ein Kleid trägst, was meinem Vorhaben in der Stillen Nische wohl in die Karten spielt. „Hallo Frau B., schön Sie zu sehen“, begrüße ich dich, „wollen wir uns nicht duzen, wo wir uns doch äh, ähm, äh bereits näher kennengelernt haben?“, stotterte ich weiter. Mit einem Begrüßungsküsschen war dieser formale Akt nun erledigt und wir nähern und dem Eingang, wo der Kellner uns schon erwartete und uns sogleich zu unserem Platz begleitete. „Ich möchte mich gerne bei dir entschuldigen", stammle ich, „…aber, ich äh…..“. Mit einem Kuss auf meinen Lippen beendest du mein Gestotter und ich ziehe dich weiter zu mir, um deinen Kuss zu erwidern, während meine Hände bereits beginnen deine Pobacken zu kneten...


Ich ordne meine Gedanken und suche in meiner Datenbank perfekte Objekt für dich, mach mich danach fertig und eile nachhause. Ich war zwar schon in der Früh duschen aber ein zweites Mal kann es ja nicht schaden. Ich epiliere noch schnell meine Beine und checke in meinem Intimbereich ob noch was wuchert was nicht wuchern soll. Ich trage ein dezentes Parfüm auf und schminke meine Augen und lege ein leichtes Make up auf. Ein dezenter Lippenstift macht meine Lippen noch etwas voller. Ich bin ja kein Fan von Make up, da ich keine Lady bin, die sich 100kg draufschmiert, aber heute war mir danach... ich will gestylt aussehen. Da ich fast keine Kleider und Röcke in meinem Schrank hängen habe, greife ich zum schönsten schwarzen Teil, das ich habe, natürlich mit dem Hintergedanken, dass du schneller und ohne Barriere zu meiner Liebesgrotte kommst. Kurze Überlegung welcher Slip es diesmal sein soll, da ich letztens keinen trug - nahm ich jetzt meinen roten. Da das Kleid oben recht eng geschnitten war, verzichtete ich auf einen BH. Meine harten Nippel würdest sowieso nur DU sehen. Fertig gemacht, mache ich mich auf dem Weg zu der Adresse. Ich war zu früh dran - stieg aus dem Auto,um noch ein bisschen Frischluft zu genießen. Dann sehe ich ein Auto zufahren und sehe dich darin... Es fing schon wieder an in meinen Schritt zu kribbeln. Nach einer kurzen Küsschen Begrüßung bringt uns der Kellner auf unserem Platz...
Du wolltest irgendwas sagen, aber mich überkam es plötzlich und ich musste dich sofort küssen. Ich spürte deine festen Hände an meinen Hintern... Was machst du nur mit mir...


Wir ließen erst voneinander ab, als ich den Kellner höre, der zur Bestellung wartete. Während ich für uns als Aperitif zwei Gläser des besten Champagner des Hauses orderte, sah ich dir zu, wie du dein Kleid zurechtrückst. Ich bemerke auch, dass du dich heute top gestylt bist. Deine etwas voller wirkenden Lippen runden das ganze Bild ab. Am engen Kleid kommt dein runder Busen sehr gut zur Geltung, und ich sehe deine Erregung an deinen Nippeln, die jetzt schon deutlich abstehen. Aber auch mein kleiner Freund fühlt sich etwas beengt, in seinem Platzerl, da du dermaßen sexy aussiehst, wahrlich einer Sexgöttin gleich. Als du dich setzt, sehe ich ein rotes Spitzenhöschen zwischen deinen Beinen hervorblitzen. Während der Kellner sich um den Aperitif kümmert, studieren wir die Speisekarte. Ich habe zwar tierischen Hunger, aber im Moment mehr Appetit auf dich, daher beobachte ich dich unauffällig aus meinen Augenwinkeln. Wenn es schon nicht möglich ist, dich gleich hier im Restaurant zu vernaschen, will ich dich trotzdem in diesem abgeschiedenen Winkerl auf die richtige Betriebstemperatur bringen…


Nach einem kurzen Ausflug in deinen Mund und auf deine Lippen setzten wir uns an den Tisch, wo du für uns zwei Gläschen Champagner bestellst. Mein Blick fällt ständig auf dich und deinen absolut erregenden Körper. Mah, und ich hätte so einen Hunger - möchte meinen Bauch aber nicht zu voll schlagen... lieber wäre mir, wenn ich bei dir abbeißen könnte. Zwischen meinen Beinen merke ich, wie mein rotes Höschen nass geworden ist von meinen Liebessaft - unsere Küsse haben mich schon dermaßen erregt, dass ich mich am liebsten auf diesen Tisch für dich legen würde und du könnest mit mir machen was du willst. Willig und ausgeliefert...


Nachdem der Kellner unsere Bestellung aufgenommen hat, setzte ich mich zu dir auf die Bank und rücke dir näher. Wir blicken uns in die Augen und ich sehe den Glanz in diesem tiefen Blau. Gemeinsam mit deinen vollen Lippen wirkt dein Blick einladend auf mich, sodass ich dich umarme und dich zu mir ziehe. Unsere Zungen vereinigen sich in einem langanhaltenden Kuss. Wie habe ich diese Art von Zärtlichkeit vermisst, wo ich doch so gerne küsse, ich genieße deine Leidenschaft und ich denke mir insgeheim, dass es dir wohl auch so ergehen mag. Meine freie Hand macht sich nun schön langsam auf die Wanderschaft und erkundet deinen heißen Körper. Sie streicht im Zeitlupentempo zwischen deinen Beinen hoch und streichelt abwechselnd deinen beiden Schenkeln. Du öffnest diese leicht, was ich als Aufforderung weiterzumachen interpretiere.


Deine Hände umschlingen mich und du ziehst mich zu dir. Wir küssen uns leidenschaftlich und sehr innig. Ich fühle mich wohl in deinen Händen, innerliche atme ich tief durch... was für ein wohliges Gefühl mich durchströmt. Deine Gegenwart und deine Küsse entspannen mich tief und ich denke nur mehr an uns. Deine angenehme Berührung mit deinen Händen an meinen Schenkel signalisieren mir, dass du mich scharf findest und macht mich noch mehr an. In meinen Schritt kribbelt es ... Ich öffne meine Beine, um dir die Freiheit zu geben mit deinen Händen dort hin zu kommen, wo wir es beide möchten. Mit deinen Fingerspitzen streifst du an meinen Schenkeln hoch zu meinem Schritt und ich kann es kaum noch erwarten, bis du mich wieder dort berührst, wo ich es am liebsten habe. Wir werden vom Kellner unterbrochen, der uns zwei Champagnergläser serviert. Ich werde rot, weil ich genau weiß das der Kellner schon mitbekommen hat, dass wir uns zwei heiß begehren.


Du gibst mir das Gefühl, dass ich Raum und Zeit vergesse, so nehme ich nicht mal wahr, dass der Kellner wieder da ist. Ich habe dies nur bemerkt, als du kurz aufschrickst und ein leichtes Rot über dein Gesicht wandert. Als ich deine Wärme im Schoß spüre, weiß ich, dass ich bald am Ziel angekommen bin. Ich berühre deinen Venushügel und streiche mit meinen Fingern entlang, wo ich deine Schamlippen vermute. Als ich die feuchte Stelle an deinem Slip berühre, halte ich inne und betaste diese, um meine Hand hervorzuziehen und meine Finger abzulecken. Danach spielen unsere Lippen wieder miteinander. Mir war es, als wolltest du dich auch schmecken. Ich halte dir die Finger vor das Gesicht und mit einer lasziven Bewegung schleckst du diese ab. Ich begebe mich mit meiner Hand wieder zwischen deine Beine und ziehe dein Höschen beiseite, damit ich besseren Zugang zu deiner Spalte habe. Jetzt erst spüre ich, wie erregt du wirklich bist, als mein Zeigefinger den Weg ins Innere gefunden hat. Du zuckst zusammen, als ich eindringe und hauchst mit ein zärtliches „nicht jetzt“ in mein Ohr. Jetzt erst bemerke ich, dass du in der Zwischenzeit meinen Schwängel aus der Hose befreit hast…


Ich schließe meine Augen und genieße deine Berührungen an meinen Venushügel und danach in meiner nassen Spalte. Ich öffne sanft und vorsichtig deinen Zipp an deiner Hose und merke, dass du dies nicht ganz mitbekommst. Also du mich mit deinen Fingern beglücken willst, zucke ich kurz auf ... jetzt merkst du das ich deinen harten Schwanz aus deiner engen Hose befreit habe. Ein Lusttröpfchen sehe ich an deiner Eichel, als Zeichen, dass du bereit für meine Zunge bist.
Ich küsse dich nochmal, bevor mein Gesicht langsam in Richtung deines Beckens wandert.
Mit meiner Zunge sauge ich den Lusttropfen auf und kreise an deiner Eichel umher. Ich merke, dass du sehr erregt bist - er ist so hart. Ich nehme ihn sanft in den Mund und bewege mich langsam auf und ab - um dich ganz zu spüren nehme ich ihn ganz tief in den Mund, sauge und lutsche mal langsamer, mal schneller. Meine rechte Hand bearbeitet in der Zwischenzeit deine prall gefüllten Hoden. Dein harter Schwanz und daran zu lutschen macht mich derart scharf, dass ich so nass bin zwischen den Beinen das mein Höschen nichts mehr auffangen kann... Ich höre wie du leise stöhnst....


Entspannt lehnt mein Rücken an der Bank, meine Beine sind von mir gestreckt und ich beobachte deine Kopfbewegungen. Das Zungenspiel an der Eichel und die Massage meiner Hoden bringen mich fast um den Verstand. Gekonnt saugst du an meinen Schwanz, das mir Hören und Sehen vergeht. Mein Atem wird immer schwerfälliger. Ich bitte es langsamer anzugehen, aber mir scheint du fängst nun immer gieriger an meinem Schwanz zu lutschen. Ich halte es kaum mehr aus, ich spüre, wie meine Erregung steigt und steigt. Ich flehe dich an aufzuhören, aber du denkst nicht daran, du willst hier am Tisch meinen Überdruck in den Eiern abbauen. Ich sehe mich um, und erhasche den Blick an der Stoffserviette, doch bevor ich diese erhaschen kann, hast du ich mich der ersten Ladung entledigt.
Jetzt kommen erste Zweifel auf, ob die Idee mit dem Restaurant nicht doch eine Schnapsidee ist, denn ich möchte, dass du auch auf deine Kosten kommst….


Ich sehe im Augenwinkel wie du dich entspannt zurücklehnst und dein Körper signalisiert mir, dass es dir gefällt - er bebt und zuckt. Ich lutsche und sauge immer intensiver, bis ich merke wie deine prallen Hoden sich zusammenziehen und du mir eine geballte Ladung deines Spermas in den Mund spritzt. Ich schlucke sogleich und trinke ein Schlückchen Champagner nach. Mit meinen Händen und meiner Zunge streiche ich mir sanft über die Lippen und hole mir den letzten Rest. Ich sehe in deinen Augen die Erleichterung.... es hat dir definitiv gefallen. Das erregt mich sehr. Du schließt deine Hose - ziehst mich zu dir und küsst mich innig.
....

Befreit vom ersten Druck bin ich nun zugegebenermaßen etwas überrascht von diesem Abschluss. Nun stehe ich natürlich tief in deiner Schuld und ich muss nun auch etwas für dein Wohlbefinden tun. Ich ziehe dich wieder zu mir und unsere Lippen vereinigen sich wieder in einem heißen und langandauernden Kuss. Meine Hand wandert wieder zwischen deine Beine und zu meiner Freude stelle ich fest, dass du bereits triefnass bist. "Komm zieh deinen Slip aus..." bitte ich dich. Du kommst meiner Bitte nach und überreichst mir das nasse Teil, welches ich natürlich sofort beschnuppern und kosten muss. Flugs ist danach meine Hand wieder unter deinem Rock verschwunden, wo nun meine Finger freien Zugang auf deine Liebesgrotte haben. Ich teile deine Schamlippen und suche mit dem Zeigefinger deine Liebesknospe, damit ich diese ganz zärtlich verwöhnen kann. Ganz sachte und sie kaum berührend spiele ich mit ihr. Du stöhnst leise, einen Schrei unterdrückend, auf, als ich mit dem Mittelfinger in dein nasses Löchlein eindringe und mein Daumen und Zeigefinger sich derweil mit deiner Klit beschäftigen. Langsam gesellt sich der Mittelfinger und Ringfinger dazu, sodass nun dieses Trio sich auf die Suche nach deinem G-Punkt machen kann. Immer tiefer dringen die Finger ein und da du nun immer nasser zu werden scheinst, wähnen sie sich auf dem richtigen Pfad. Mein Daumen umkreist dabei synchron deinen Kitzler. Mittlerweile rinnt es schon in Strömen aus dir raus und an der Lederbank hat sich schon ein kleiner See gebildet. "Schade, welch Verschwendung", denk ich mir, "wo ich diesen Nektar doch so liebe"....


Ui, deine Finger tasten sich an meinen Schenkeln zu meiner nassen Pussy. Auf dein Bitten gebe ihr dir meinen nassen roten Slip. Deine Finger massieren meine Perle und gleichzeitig wandert ein Finger in meine Muschi, ich bin so dermaßen erregt, dass es nur mehr fließt. Mir ist es etwas peinlich das ich so ausrinne, aber nachdem ich so erregt und geil bin verging der Gedanke schnell wieder. Ich genieße deine Fingerspiele - meine Füße sind angespannt und ich lehne mich zu dir um deine Körperwärme zu spüren. Nachdem du mich mit deinen Fingern verwöhnst, küssen wir uns leidenschaftlich und ich bemerke, dass es bald soweit sein wird. Dieses unbeschreibliche Gefühl bahnt sich immer näher an und du spielst mit meiner Perle als würde es kein Morgen geben. Hoffentlich turnt es ihn an wenn ich "abspritze" - denn ich habe gelernt bei der Selbstbefriedigung zu squirten, wenn ich am Kitzler und in der Muschi bearbeitet werde. Es kommt immer näher und dann endlich... Ich komme ganze heftig und spritze deine Finger und deine Hand voll mit meinen Liebessaft. Ich muss einen lauten Schrei unterdrücken - ich kralle mich bei dir fest und schließe dabei die Augen. Ich komme so heftig, dass ich das Gefühl habe der Orgasmus dauert ewig. Mein Körper zittert und bebt... Als ich meine Krallen wieder von dir ablasse - zuckt mein ganzer Körper. Ich fühle mich erleichtert und immer noch sehr erregt. Ich sehe auf den Ledersitz und mir ist es megapeinlich - es ist alles nass von meinen Muschisaft. Ich krame in meiner Handtasche, um Taschentücher zu suchen damit ich diesen kleinen See wieder trocknen kann....

(Fortsetzung folgt)
vor 5 Jahren

michos
@ Linguetta,

darauf freue ich mich schon wahnsinnig. Schöne Ostern und bleib gesund.
vor 5 Jahren

Linguetta
@Michos: ist in Vorbereitung

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