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Heute steht mir ein Außentermin bevor, eine Übergabe einer Wohnung. Ich mag heute gar nicht aus dem Büro. Ich packe mich zusammen, nehme Pläne und Schlüssel. Gehe in die Garage und fahre langsam weg. Am Weg höre ich Radio und entspanne bei der Musik ein wenig. Doch der Tag war unentspannt und ich merke, dass mir schon länger was fehlt. Nichtsdestotrotz konzentriere ich mich auf die Begehung... weiterlesen
Heute steht mir ein Außentermin bevor, eine Übergabe einer Wohnung. Ich mag heute gar nicht aus dem Büro. Ich packe mich zusammen, nehme Pläne und Schlüssel. Gehe in die Garage und fahre langsam weg. Am Weg höre ich Radio und entspanne bei der Musik ein wenig. Doch der Tag war unentspannt und ich merke, dass mir schon länger was fehlt. Nichtsdestotrotz konzentriere ich mich auf die Begehung.
Ich steige aus, gehe in die Wohnung und warte. Es klopft… ich mache die Türe auf und sehe dich. Ich sehe dich an mit meinen tiefblauen Augen.... Wir merken beide, wie es geblitzt hat. Du betritts die Wohnung.... Ich sehe dich verstohlen an ....
Es ist nun schon die dritte Wohnung, die ich mir ansehe und ich bin schön langsam genervt, von den Anbietern. Ich hoffe, dass ich nun das bekomme, was meinen Bedürfnissen entspricht. Der Telefonkontakt mit der Anbieterin war zumindest ein netter und sympathischer, und der einzige Lichtblick ist, dass ich mich mit einem unsympathischen Immobilienmakler herumquälen muss.
Ich klopfe an die Wohnungstür und hoffe insgeheim, dass mein erster Eindruck bestätigt wird. Du öffnest die Tür und es war mir als werde ich vom Blitz getroffen, als ich dich das erste Mal sah. OMG, ist das real oder träume ich? Eine dunkelhaarige Schönheit, mit strahlend blauen Augen, bekleidet mit einem Businesskostüm, schwarzen Strümpfen und schwarzen High Heels blickt mich verstohlen an. Perplex und völlig beeindruckt steh ich in der Tür und bringe im ersten Moment kein Wort raus, ehe du mich aus dem Tagtraum weckst und mich begrüßend daran erinnerst, mir die Wohnung zu zeigen. „Was für eine Frau“ denke ich mir und beginne dich von oben bis unten mit meinen Blicken zu scannen…
Ich versuche professionell zu wirken, habe aber das Gefühl man merkt mir meine Nervosität an. Ich merke wie es in meinen Schritt heiß wird und gerade heute war mir nach keinem Höschen. Ich mustere dein Gesicht, deine Lippen und stelle mir vor wie deine auf meine treffen. Als du dich umdrehst, um die Wohnungstüre zu schließen, erhasche ich einen Blick auf deinen tollen, wohlgeformten knackigen Arsch. Ich beiße mir leicht auf die Lippen und merke meine aufsteigende Lust. In Gedanken sage ich mir.... bleib professionell ... das ist ein Kunde. Wir haben schon so lange jemanden für die Wohnung gesucht, das darf ich ja nicht vermasseln. Langsam bewege ich mich in das große Wohnzimmer, von wo man einen herrlichen Ausblick auf den Neufelder See hat. Ich drehe mich zu dir um und blicke dich mit meinen blauen Augen und schwarzen Brille an....
…trotz des kühlen Herbstnachmittages spüre ich, wie mir plötzlich heiß wird, als sich meine Augen an deinem Dekolleté verirren. Durch den halboffenen Blazer kann ich deutlich deinen schwarzen Spitzen-BH erkennen, der zwei wunderschöne, wohlgeformte Brüste verbirgt. Nachdem ich nun schon lange getrennt lebe, kommen mir bei diesem Anblick gleich meine vernachlässigten Grundbedürfnisse in den Sinn, und beginne dich im Geiste zu entkleiden. Als du mich in den Vorraum bittest, sehe ich aus dem Augenwinkel, dass du leicht nervös etwas unsicher wirkst. „Hoffentlich bemerkt sie nicht, dass ich sie dermaßen lüstern anstarre -Bleib cool!“, ermahnte ich mich selbst. Doch das ist gar nicht so einfach, denn als du dich umdrehst, um mir den Weg zu weisen, erblickte ich deinen gut proportionierten „Prachtarsch“, der, statt mich zu beruhigen, noch weiter ins Verderben ritt. In meinen Gedanken, startete nun das Kopfkino, ich stellte mir vor, was ich wohl mit dir und deinem scharfen Körper anstellen könnte. Als ich so dein Gesäß betrachtete, und mir vorstellte, welchen sexy Slip du wohl trägst, rissen mich deine Worte aus meiner fantasievollen Gedankenblase. Paralysiert stand ich nun, in einem großen hellen Raum mit einer Glasfassade, hinter dir und vernehme die letzten Brocken deiner Worte: „… herrlichen Ausblick auf den Neufelder See…“ und erhasche einen bewusst lasziven Blick mit deinen blauen Augen. Mein ausgehungerter Körper zeigte mir eine eindeutige Reaktion in Form einer Beule in meiner Hose, als ich bei meinem neuerlichen Blick auf deine Brüste, feststellte, dass sich nun deine Brustwarzen deutlich an der Bluse abzeichneten, was ich bei meiner Erstbemusterung nicht erkannte. Nur wenige Zentimeter hinter dir stehend nehme ich deutlich den Duft deiner Haare und deines Parfüms wahr. Als ich diesen mit meiner Nase aufsauge, musste ich entsetzt feststellen, dass dies ein sehr kontraproduktives Verhalten meinerseits war, denn es trug nicht zur Deeskalation der Reaktion in meiner Hose bei, im Gegenteil. „Hoffentlich bemerkt es die vorerst noch unbekannte Schönheit nicht“, dachte ich mir, als ich die Beule unbemerkt mit meiner Jacke verstecken wollte…
Oh Mann! Ich spüre, wie es in meinem Schritt immer heißer wurde und wie die Hitze in meinem Hals wanderte. Ich bemerkte deine Blicke in meinem Ausschnitt und dachte mir... Hoffentlich sieht er meine hart gewordenen Brustwarzen nicht. Ich spüre, wie sie innen an meinem BH rieben, und sie vor Lust noch härter wurden.
Ich erzählte dir ein bisschen über die wunderschöne Wohnung und versuchte nicht an meine Lust zu denken. Ich atmete tief durch... Doch mein Blick musterte dich von oben bis unten. Ich entdeckte deine breiten Schultern und stellte mir vor, wie du mich packst und hochhebst und mich auf die Küche setzt. Konzentriere dich! Das ist ein Kunde! Verdammt... Er hat so kraftvolle Hände. Meine Augen wandern weiter runter und entdecken deine versteckte beule in der Hose. Ich zwicke die Beine zusammen und merke, wie es kribbelt und mir ein paar Lusttröpfchen meines Saftes entwichen. Ich biss mir schon wieder leicht auf die Lippen…
…“Bla, bla, bla…die Einbauküche … bla, bla, bla…abgelöst werden… bla, bla, bla“, vernehme ich in kleinen Bruchstücken deine Beschreibung der Wohnung, die jetzt nur noch eine Nebensache ist. In meinen Gedanken habe ich dich längst schon auf den massiven Küchentisch gehoben und küsse deinen Nacken, während ich deine Bluse aufknöpfe. Obwohl ich ein gutes Stück älter bin, als du - ich schätze dich etwa 10 bis 15 Jahre jünger ein als mich - war es bereits in jenem Moment um mich geschehen, als mich dein Blick mit deinen blitzblauen Augen traf, als du die Türe öffnetest. Während du mir die Einbaugeräte der Küche erklärst, sehe ich wie sich dein Blick immer und immer wieder auf meine Beckenregion richtet und du dir während des Sprechens immer wieder auf die Lippen beißt. Ich weiß nicht, was nun in mich gefahren ist, aber du hast etwas in mir ausgelöst, was ich als an und für sich eher introvertierte, um nicht zu sagen schüchtern zurückhaltender Typ bislang noch nicht erlebt habe. In einem Augenblick deiner Unachtsamkeit packe ich dich an der Taille und hebe dich mit einem Ruck auf die Küchenzeile. Du erschrickst zwar, als meine Hände deinen Körper umfassen, aber zu meiner Überraschung lässt du mich gewähren. Jetzt wird die Szene, die sich zuvor in meinem Kopf abgespielt hat zur Realität – ich beginne dich an deinem Nacken zu küssen und am Ohr zu knabbern, während meine Hände dir den Blazer von den Schultern streifen. Da noch immer kein Widerstand von dir kommt, wandert meine Hand über deine Brüste und in dem Moment, als ich deine rechte Brust umfasse, wendest du deinem Mund dem meinen entgegen und stöhnst leise auf, als ich dich zu küssen beginne. Nun fange ich mit einer Hand die Knöpfe deiner Bluse zu öffnen und kaum gibt diese den Weg zu deinen prachtvollen Brüsten frei, machen sie sich schon auf dem Weg zu deinem BH, der nun einen genaueren Blick auf deine Warzen, welche nun spitz und starr vor Erregung weg stehen, freigibt. Geschickt befreie ich deine Brüste aus ihrem Gefängnis, und die Aufmerksamkeit meines Mundes richtet sich nun auf deine Brüste. Während ich den einen Nippel genussvoll mit Mund und Zunge bearbeite, spielen meine Finger mit dem zweiten. Dein Atem wird bei dem Spiel, wo sich Zunge und Finger rechts und links abwechseln immer schwerer. Meine freie Hand macht sich nun weiter unten auf die Wanderschaft und beginnt nun deine Beine von unten nach oben zu streicheln. Obwohl du dein Becken mir langsam entgegendrückst, lasse ich dich noch ein wenig zappeln, bevor ich mit der Hand an das Zentrum deiner Lust vordringe…
Ich erzählte dir gerade von der Einbauküche und plötzlich spürte ich Hände auf meiner Hüfte und saß innerhalb von Sekunden auf der Arbeitsfläche. Mein Herz pochte vor Aufregung. Ich spürte deinen heißen Atem an meinen Hals. Endlich begehrst du mich... Als hätte ich ewig auf dich gewartet. Ich suchte nach deinen Lippen und küsste dich innig und leidenschaftlich und merkte, wie du meine Brustwarzen streichelst. Mein Körper bebt und ich konnte es kaum erwarten das du meine Perle mit deiner Zunge verwöhnen würdest.
Als du mit deinen Fingern an meinen Beinen entlangwanderst, merkte ich wohin du willst... Ich strich deine Hände weg und lächelte dich sanft an. Ich hopse kurz von der Küche und knöpfte dein Hemd auf und strich dieses von deinem heißen Körper ab. Ich öffnete deinen Gürtel und zippe deine Hose auf. Ich sehe eine mächtige Beule und dies erregte mich noch mehr. Meine Finger streichelten deinen harten Schwanz und ich merkte, wie du leise stöhnst. Ich strich dir deine Hose samt Short hinunter und mir sprang ein harter saftiger Schwanz entgegen, der bereits Lusttröpfchen verlor. Meine Hände wandern von deinem Oberkörper weiter runter und mein Gesicht wandert mit. Mit meiner Zunge sauge ich den Lusttropfen auf und spiele mit deiner Eichel...
…kurz vor dem Ziel meiner Begierde spüre ich deine Hand, die meine berührt und sachte von dir wegstreicht. Ehe ich mich versehe, hattest du mein Hemd geöffnet und schon stehe ich mit befreitem Oberkörper vor dir. Plötzlich beginnen deine Hände an meiner Hose zu fummeln, mein Schwanz der kaum mehr Platz hatte, springt wie eine gespannte Feder aus den Shorts und kaum war dieser aus seinem Gefängnis befreit, spüre ich wie dein Mund meine Eichel umschlingt und deine Zunge ihr Spiel beginnt. Ich lehnte mich gegen die Küchenzeile, stütze mich mit beiden Armen ab und lasse das angenehme Zungenspiel mit einem wohlwollenden Stöhnen zu. Für eine Weile genieße ich dieses Treiben, doch ich spüre, dass ich allmählich bereit bin und das Kribbeln in meinen Hoden schön langsam aufsteigt. Ich ziehe dich nach oben und setze dich nun auf den Küchentisch. Ich beginne nun langsam wieder deine Brüste zu bearbeiten und setze mit meiner Hand dort fort, wo du mich unterbrachst. Als ich langsam über die Innenseite deiner Schenkel streife, fühle ich, zu meiner Überraschung, dass du kein Höschen trägst. Je näher ich dem Ziel komme, um so heißer und feuchter wird dieses Gebiet, welches ich nun mit meinen Fingern erkunden möchte. Meine Bewegungen heizen dich derart auf, dass du immer lauter zu stöhnen beginnst. Ich setze nun meine Reise mit meinen Fingern fort und streife vorsichtig entlang deiner Schamlippen in Richtung deiner Klit, die ich aber noch nicht berühre. Ich spüre deine Tropfen auf meinen Fingern und ich komme nicht an der Versuchung vorbei, deinen heißen Liebessaft zu probieren. „Du schmeckst so gut“, murmle ich in meinen getrimmten Dreitagesbart und mit deiner Unterstützung streife ich deinen Rock nach oben. Nun sehe ich deine Muschi in voller Pracht, und ich fühle mich bestätigt, was meine Finger kurz zuvor fühlten: eine glatt rasierte Muschi, wo der einige Tröpfchen deines Liebesnektar zwischen den Schamlippen hervor funkeln. Ich kann nicht anders ich muss dich nun mit meiner Zunge verwöhnen, wie lange musste sie auf so ein Prachtexemplar verzichten. Mit gespreizten Beinen liegst du nun vor mir am Tisch und ich kann es kaum erwarten meinen Kopf zwischen deine hübschen, mit schwarzen Stay Ups bekleideten Beine zu legen. Abwechselnd küsse ich die Innenseiten deiner Oberschenkel, während mein Kopf weiter nach oben wandert. Als ich sehe, dass aus den ersten Tröpfchen des kostbaren Nass eine kleine Quelle entstanden ist, teilt meine Zunge deine Lippen. „Du schmeckst so gut, gib mir mehr davon“ wiederholte ich, als ich mich nun vollends mit meiner Zunge deiner Liebesgrotte nähere. Mit den Fingern ziehe ich deine Lippen auseinander, damit ich jedes einzelne Tröpfchen in mich aufnehmen kann. Durch die Bewegungen meiner Zunge sehe ich, dass dein Kitzler schon leicht geschwollen hervorlugt. Du stößt einen spitzen Lustschrei aus, als ich vorsichtig daran zu saugen beginne…
Deine Zunge spielt gekonnt mit meinem Kitzler und ich merke, wie meine Spalte nur mehr feuchter wird. Mein Körper bebt und ich fange an zu schwitzen. Meine Perle wird härter ... und meine Lust immer stärker. Meine Sehnsucht gilt nur mehr deinen harten Schwanz zu spüren, aber du verfolgst noch ein anderes Ziel. Mittlerweile ist meine Lust kaum noch zum Aushalten und mein Körper fängt an zu zucken. Meine Hände krallen sich in die Arbeitsfläche und ich stöhne heftig. Meine Brustwarzen sind hart und ich streife mit meinen Fingern über den Nippel. Deine Zunge verwöhnt meinen Kitzler und du bewegst sie mal schnell und mal langsamer auf und ab und sie umkreist ihn gemächlich - deine Finger haben meine Grotte nicht vergessen und du verwöhnst mich langsam. Oh Gott - bitte fick mich endlich! Meine Gedanken kreisen wie deine Zunge und deine Finger in meinem nassen Löchlein.
... dein Körper zeigt mir, dass ich am richtigen Weg bin, da du immer feuchter wirst, so dass ich mit dem Aufschlecken deines Saftes nicht mehr nachkomme. Wie ein Verdurstender in der Wüste sauge ich jeden einzelnen Tropfen deiner Lust auf. Während meine Zunge um deine Liebesperle tanzt, packen meine Hände deinen Busen, mit den Fingerspitzen umkreise ich deine beiden harten Nippeln und du fängst leise an zu wimmern. Nun möchten meine Finger aber das Innere deiner Grotte erforschen Ich ziehe deine Schamlippen etwas auseinander und dringe vorsichtig mit dem Zeigefinger in dein forderndes Löchlein. Du zuckst mit deinem Stöhnen zusammen, als ich mit dem Finger tief in dein Inneres eingedrungen bin. Ich fange nun an dich langsam mit dem Finger zu ficken, meine Zunge nimmt währenddessen deinen Liebesnektar, der nun stetig nachsprudelt auf. Du bist mittlerweile so feucht geworden, dass ich ein schmatzendes Geräusch vernehme, als ich nun den Mittelfinger zu Hilfe nehme. Mit dem Mittelfinger versuche ich nun deinen Hotspot zu ertasten, mein Daumen reibt dabei vorsichtig und immer schneller werdend an deinem Kitzler. Du keuchst bei dieser Bewegung laut auf und mir scheint, du wirst, bedingt durch dieses Fingerspiel immer nasser.
Mein Schwanz ist nun so hart, dass es fast schon weh tut, ich will dich jetzt und sofort nehmen. Ich schiebe deinen Körper etwas nach vorne, sodass ich leichter in dich eindringen kann. "Du brauchst keine Angst haben", keuche ich, "ich schieße seit 2 Jahren nicht mehr scharf." Jetzt ist endlich der Augenblick gekommen, wo sich die Vasektomie bezahlt macht und ich mich entspannt und ohne Furcht auf etwaige Konsequenzen dem Liebesspiel hingeben kann. Mit meinem Schwanz fahre ich die Konturen deiner Spalte nach und streichle deine Klit. Du ziehst deine Lippen etwas auseinander und mit einem leichten Ruck wird meine Eichelspitze von deinem nassen Löchlein verschluckt. Ich beuge mich zu deinem Gesicht, um dich innig zu küssen; während unsere beiden Zungen miteinander zu tanzen beginnen, dringe ich in einem unerwarteten Moment heftig in deine enge Liebesgrotte.
Einfach unbeschwert Sex haben - so stellte ich mir das seit Jahren schon vor. Gottseidank macht sich meine Kupferspirale jetzt bezahlt, die ich erst seit kurzem drinnen ist. Ich hoffe, er spürt sie nicht. Immer noch etwas verlegen und leicht unsicher fühl ich mich dennoch. Irgendwie in Trance merke ich, wie du mit deinem harten Schwanz eindringst und mich innig und leidenschaftlich küsst. Wir verschmelzen miteinander und wir beide verweilen kurz in dieser innigen und engen Stellung... bis du anfängst langsam dich nach vor und zurück zu bewegen... Wir beide stöhnen erleichternd auf und geben uns nur mehr der Lust hin. Meine Arme umschlingen deinen Oberkörper und krallen sich leicht in deinen Rücken. Ich wandere kurz zu deinem Arsch und halte ihn fest. Ganz leise murmle ich "ohhh mein gott" .... Du bewegst dich langsam und dann wieder schnell, am liebsten würde ich vaginal kommen - es wäre mein Wunsch. Dennoch blieb mir dieser Wunsch bis dato unerfüllt und meine Klitoris sehnt sich nach Stimulation...
… Dein Blick ist voller Verlangen und wirkt dennoch etwas verletzlich und unsicher. Doch als deine Fingernägel in meinen Rücken bohren und du mein Gesäß weiter zu dir drückst, wohl um mich tiefer eindringen zu lassen, erhalte ich die Bestätigung, dass du es willst, nein forderst, dass ich dich in den siebten Himmel vögle. Meine Hände erfassen nun deine beiden Schenkeln und ich beginne mich ganz langsam mit meinem Becken zu bewegen. Als diese Bewegungen etwas schneller werden, höre ich ein leises „Ohhh mein Gott…“ aus deinem sinnlichen Mund. Jetzt wechsle ich den Rhythmus meiner Bewegungen, meine Stöße wechseln von sanft und langsam bis schnell und hart ab. Immer wenn meine harten Stöße scheinbar deinen Muttermund erreichen, ertönt ein lautes Stöhnen. Deine Laute feuern mich wahrlich an noch schneller zu ficken und werden lauter als ich wieder beginne mit meinem Daumen mit deiner Perle zu spielen. Du windest dich unter meinen Bewegungen. Ja, das gefällt dir! Aber nicht nur dir, denn zum zweiten Mal spüre ich, dass ich nun fast soweit bin, abzuspritzen. Da ich aber diesen innigen Moment mit dir etwas länger genießen möchte, halte ich inne und bitte dich vom Tisch aufzustehen.
Als ob du meine Gedanken erahnen kannst, entledigst du dich mit einer eleganten Hüftbewegung deines Rockes, sodass du nur noch mit den schwarzen Halterlosen und den hochhakigen Schuhen vor mir stehst. Erst jetzt bemerkte ich, dass ein goldenes Fußkettchen den Knöchel deines rechten Beines ziert. Da ich immer schon ein Faible für diese Art von Beinschmuck in Kombination mit High Heels hatte, wurde ich meine Geilheit nun noch um eine Nuance gesteigert. Ich bitte dich ein paar Schritte nach vorne, wo eine kleine Frühstückstheke orthogonal zum Küchenblock angeordnet ist. Rechts und links zur Theke steht ein barhockerähnlicher, in Leder ausgeführter Stuhl. Du lehnst dich mit deinem Oberkörper über diese Theke, deine Beine sind weit gegrätscht. Es macht mich wahnsinnig an, als ich dich dort so stehen sehe. An deinen Schenkeln rinnt dein Liebessaft wie kleine Bächlein runter. Ich knie mich hinter dich und meine Zunge beginnt nun beide Schenkelinnenseiten sauber zu lecken, ehe sie sich wieder deiner wohlriechenden Pussy widmet, deren Schamlippen nun leicht gerötet hervorstehen. Da ich sehe, nein, höre, wie dir das gefällt, nehme ich auch jetzt wieder meine Finger zu Hilfe und spiele mit abwechselnder Geschwindigkeit mit deinem Kitzler und deiner heißen Grotte.
Nun setzt du dich auf einen der beiden Stühle, sodass du dich auf der Rückenlehne abstützen kannst, deine Brüste auf der Rückenlehne zum Liegen kommen und dein heißer Hintern an der Sitzfläche frei zugänglich ist. Ich drehe dich am Stuhl zu mir, küsse dich und sauge an deinen beiden Brustwarzen, die spitz wegstehend deine wunderschönen Brüste verzieren. Ab und zu umrundet die Zunge die beiden Warzenvorhöfe, Dann drehe ich den Stuhl wieder so hin, dass ich frontal hinter deinem Rücken stehe. Meine Finger prüfen nochmals deine heiße Liebespforte und ich lasse dich deinen Saft von meinen Fingern lecken. Ich setzte nun meine Penisspitze zwischen den beiden Schamlippen am Eingang deines feuchten Paradieses an und schiebe meinen Schwanz langsam, aber bestimmt immer weiter in dieses, bis ich einen leichten Widerstand spüre. Nach ein paar langsamen Fickbewegungen ziehe ich meinen Schwanz wieder aus dir, drehe dich nochmals zu mir, um dich zu küssen.
Das war aber nicht der Grund der Unterbrechung, während unsere Zungen sich wieder spielen, greife ich unter die Sitzfläche, um den Stuhl etwas meiner Größe anzupassen, damit ich dich nun bequemer von hinten stoßen kann. Ich dreh dich nun wieder in die ideale Position, halte mich an deinen Liebesröllchen an der Hüfte fest und beginne nun wieder zunächst ganz langsam zu stoßen. Mit jedem Stoß keuchst du auf und je schneller und je fester ich zustoße umso lauter werden deine Schreie. Auch die Küche bietet einen herrlichen Ausblick auf den Neufelder See, aber mein Fokus ist auf den Anblick deines göttlichen Körpers, deiner wippenden Brüste, deiner tropfenden Pflaume, sowie meines Schwanzes, der immer wieder ein- und ausgleitet, gerichtet. Ich beuge mich nach vorne, dass ich mich gut an deinen Rücken anschmiegen kann, um dich am Nacken zu küssen. Meine beiden Hände wandern nun hoch zu deinem Brüsten, die ich mal sanfter, mal etwas fester zu kneten beginne, während ich dich mit unterschiedlicher Intensität von hinten ficke...
Ich spürte ein angenehm geiles Gefühl, als ich merkte, dass du meine Perle zusätzlich stimulierst. Eine wahrliche Explosion brach in mir aus, ich musste unweigerlich aufstöhnen, ich merkte, wie mein nasse Pussy einfach nur mehr Nass verlor und mir schon an den Schenkeln runterfloss. Kurz bevor ich mich gänzlich dir hingeben konnte unterbrachst du unser Spiel und bittest mich vom Tisch aufzustehen. Ich merke deine Blicke an meinen Füßen und du erkennst mein Knöcheltattoo das mein rechtes Bein ziert, eine Verewigung meiner verstorbenen Katzen. Auch das Tattoo auf meiner linken Unterhand blieb nicht unbemerkt. Da einer meiner Lieblingsstellungen Doggy ist, lehne ich mich mit meinem Oberkörper über einen Lederstuhl - damit du mich von hinten ordentlich durchficken kannst. Deine geschickte Zunge streift über meine Schenkel und fangen den Saft meiner nassen Muschi auf - meine Füße zittern vor Geilheit. Ich merke, wie meine nasse Pussy pocht und nur mehr auf deinen harten Schwanz wartet. Doch als erstes wollen deine Finger nochmal mit meiner angeschwollenen Perle spielen. Meine Brustwarzen sind derart hart geworden, dass sie mit deiner Zunge ganz leicht umrunden werden können, meine Warzenhöfe haben sich zusammengezogen. Als du den Sitz eingestellt hast und mich umdrehst, spüre ich deine Hände auf meiner Hüfte - denke mir "ohh mann, hoffentlich stören ihn meine Hüftröllchen nicht" Ich ermahne mich selbst und konzentriere mich wieder auf das hier und jetzt. Ich stöhne auf und je mehr du mich von hinten fickst desto lauter werde ich. Unsere beiden Körper verschmelzen ineinander ....
Meine Hände wandern von deinen Brüsten nun wieder runter zu deinem wohlgeformten Arsch, wo ich nun beginne deine beiden Backen zu kneten. Ich fasse dich wieder an deinen Hüftrollen an und schiebe dein Becken immer weiter zu meiner Lende. Du bist mittlerweile so nass geworden, dass es bei jedem Stoß in deine enge Grotte nur so schmatzt, ich ficke dich jetzt so schnell, dass meine Hoden auf deine Lippen klatschen. In Kombination mit meinem schweren Atem, deinen spitzen Liebesschreien hören wir eine wahre Liebessymphonie. Der Duft deines Parfüms hat sich längst mit dem inspirierenden Geruch nach Sex vermischt. „Patsch, patsch, patsch, …“ klatschen meine Eier gegen deinen Körper. Ich spüre nun, dass es keine dritte Unterbrechung mehr geben wird. Ich halte es nicht mehr aus, will in dir kommen. Ich gebe nun alles, immer schneller und fester hämmere ich meinen Penis in deine Liebesgrotte, ehe sich mein Körper ermattet auf deinen Rücken legt. Ich umfasse dein Becken, damit ich zum Finale noch ein wenig mit deiner Klit spielen kann. nach ein zwei kraftvollen Stößen, ist es soweit, ich vergieße meinen Saft in dich. So heftig bin ich schon lange nicht mehr gekommen. Ich schmiege mich zärtlich an dich und küsse dich am Nacken und bleibe eine Zeitlang hinter dir stehen, ohne dass mein Schwanz dein feuchtes Paradies verlässt. Wir verharren einige Minuten in dieser Position, ehe mein Schwänzchen aus deiner Muschi flutscht. Ich richte mich auf und beobachte, dass ein ganzer Schwall unserer vereinigten Körperflüssigkeiten aus deiner Pussy rinnt. „Das war heftig…“, höre ich dich keuchend, während ich deinen zufriedenen Blick erhasche. Ich beginne dich nochmals von oben bis unten zu mustern, und stelle fest, dass dein Körper genau meinen Vorstellungen einer hübschen Frau entspricht, beginnend mit deinen tiefblauen Augen, den perfekt geformten Brüsten bis hin zu deinem wohlproportionierten Gesäß, das von deinen Hüftröllchen, die ich sehr an dir liebe, umrandet ist. „Ich glaube, du hast soeben eine Wohnung verkauft“, sage ich mit einem verschmitzten Unterton und lächle dich an…
Ich spüre deinen ganzen Körper an meinen und wie unserer beider Hitze ausstrahlt. Meine nasse Pussy glüht und bei jeden weiteren Stoß spüre ich deine Hoden an meine Perle klatschen, die bereits so hart und gereizt ist, dass ich gleich einen heftigen Orgasmus verspüre. Dein Orgasmus und deine Reaktion machen mich so dermaßen geil, dass ich spüre, wie meine nasse Pussy anfängt zu vibrieren. Ich spüre wie meine Muschi deinen Penis umringt und du alles in mich hineinspritz was du die letzten Wochen und Monaten aufgehoben hast. Ich spüre deine Erleichterung und deine Zufriedenheit ... die mir sehr gefällt. Meine Augen scannen dich nochmal von oben bis unten und denke mir "wow, was für ein geiler fick". Nachdem ich mich frisch machte - Frau hat ja gottseidank Feuchttücher in der Handtasche - drehe ich mich zu dir um. Nach deinen Worten - lächle ich dich sanft an und überreiche dir eine Visitenkarte mit meiner Firmenhandynummer. Ich komme dir näher und gebe dir noch ein leidenschaftliches Küsschen auf die Wange - drehe mich um und gehe...
ehemaliges Mitglied Sehr erregende Geschichte(n) bei denen man(n) extrem geil wird. Ich kann garnicht aufhören zu lesen und die Worte lassen die Bilder in meinem Kopf entstehen. Bitte weiterschreiben.
frank0607 auch wieder sehr gut und sehr heiß geschrieben!
vor 5 Jahren
Linguetta Es ist nun schon eine Weile her, dass du mir die zweite „Wohnung gezeigt“ hast. Seit damals bat sich keine weitere Gelegenheit sich zu sehen. In der Zwischenzeit habe ich mich mit der Bank in Bezug auf den Kredit für den Kauf der Wohnung geeinigt und alle weiteren Maßnahmen zum Wohnungswechsel eingeleitet. Da es sich mit dem Vertrag offensichtlich etwas verzögert hatte, und ich meine alte Wohnung bereits gekündigt habe, wurde ich etwas nervös, denn ich will nicht – auch wenn es nur kurzfristig ist – auf der Straße landen. So musste ich mich wieder bei dir melden. Ich hatte ein schlechtes Gewissen, mich außerhalb des Geschäftlichen mit dir zu sprechen, da du ja verheiratet bist, obwohl ich mit dir den besten Sex seit langem hatte und mein kleiner Freund und meine Zunge permanent Sehnsucht nach dir haben. Da ich deine Ehe nicht gefährden will, wartete ich vergebens auf ein Lebenszeichen von dir – ich habe mich vom Gedanken, dass du meine Gespielin wirst, schön langsam verabschiedet, weil du dich nicht bei mir meldest. So muss eben die Frage nach dem Verbleib des Kaufvertrages als Vorwand dich wieder zu sehen herhalten. Mit etwas gemischten Gefühlen suchte ich in meinen Kontakten nach deiner Handynummer und zwei drei Freizeichensignale später, kurz nachdem ich auf den grünen Button drückte, war hörte ich deine Stimme wieder…
Die Tage vergingen und der Alltag im Job und Zuhause zog wieder ein. Es ist schon länger her, dass ich dich gesehen habe aber die Sehnsucht nach deinem Körper und dem wundervollen Sex bleibt. Oft abends kamen die Gedanken, wie deine flinken Hände und deine Zunge mich verwöhnten und du mich von hart bis zart gefickt hast.
Ich saß gerade bei einem Mietvertrag als mein Handy bimmelt... ich sah deinen Namen und werde schon wieder leicht nervös. Dieses Gefühl bringt mich immer noch durcheinander. Ich melde mich natürlich professionell - immerhin ist es meine Firmennummer und man weiß ja nicht...
„Hi Sabine, ich könnte wieder einen guten Fick gebrauchen“, meldete ich mich als ich deine erotische Stimme höre. Habe ich das jetzt wirklich gesagt oder nur in Gedanken. „…äh, nein ich ruf wegen des Vertrags an, du weißt schon…“ schoss ich gleich hinterher, um vielleicht so der Peinlichkeit etwas zu entgehen. Ich erkläre dir die meine Situation und dass ich nun endlich den Vertrag benötige. Da ich in meinen Gedanken schon wieder mit deinem Körper spiele, nehme ich nur ein paar Wortfetzen von wegen Treuhänder und Notar war. Obwohl ich weiß, dass du an der Verzögerung schuldlos bist, frage ich dich direkt, wie du gedenkst, diese unangenehme Verzögerung abzugelten, so dass wir beide wieder auf unsere Kosten kommen. Das einzige Problem an der Sache ist, zu dir können wir nicht, bei mir im Dorf kommt ein Treffen wegen der Tratscherei nicht in Frage, so frage ich einfach, ob wir uns nicht wieder in der neuen Wohnung treffen könnten…
Im ganzen Gespräch hörte ich nur das Wort "Fick" heraus und erklärte irgendwas von Notar und Treuhänder. Meine Gedanken kreisten schon wieder und ich dachte an unsere letzte Begegnung in der Wohnung. Ich kniff mir die Beine zusammen - da ich schon wieder spürte, wie meine Pussy kribbelte Sehr gerne komme ich deiner Bitte nach, um meine Schuld abzugelten und bot an sich am nächsten Tag direkt vor der Wohnung zu treffen. Wenn ich daran denke, wie du mich berührst - wird mir schon wieder ganz heiß...
Da du dich offenbar wie ich auch wieder nach ein wenig Zärtlichkeit sehnst, willigst du sofort ein, und wir vereinbaren einen Termin am morgigen Nachmittag bei meiner neuen Wohnung. Allein der Gedanke, dass ich meinen Kopf wieder zwischen deine Schenkel legen werde, lässt meinen kleinen Freund wieder voll Vorfreude wachsen. Endlich der heißersehnte Nachmittag rückt näher und so beende ich um 14:30 meine Arbeit und mache mich auf zur Wohnung. Als ich zum Parkplatz fahre sehe ich schon von Weitem dein Auto dort stehen. Da ich mich sehr freue, dich zu sehen, vielmehr zu spüren und schmecken, beeile ich mich in die Wohnung zu kommen. Schnell noch die Flasche Prosecco aus dem Kofferraum und ab in die gute Stube. Als du mir die Tür öffnest, fallen wir gegenseitig über uns her, als ob wir uns eine Ewigkeit nicht gesehen hätten. Noch im Vorraum küssen wir uns innig und du beginnst schon die Knöpfe meines Hemdes zu öffnen, während ich deinen heißen Hintern mit beiden Händen knete. Ich dränge dich in Richtung des Wohnzimmers, wo wir uns am großen Sofa breit machen. Während des Küssens wanderten meine Hände schon zu deinen Brüsten und weiter nach hinten, um deinen Büstenhalter zu öffnen, damit ich deine Brüste so schnell wie möglich befreien kann und diese mit Mund und Händen zu verwöhnen…
Wir beendeten das Gespräch und ich machte mir bereits Gedanken was ich wohl morgen für ein Dessous für dich anziehen werde. Der Tag und auch der nächste Vormittag bis frühen Nachmittag verging schnell - ich fuhr nach der Arbeit schnell nachhause, um mich frisch zu machen. Ich glaub ich werde mich mal ganz streng anziehen... Es soll ein schwarzer Body mit Strapsen werden und natürlich einen schwarzen String dazu - der Hosenanzug rundete das Bild ab - ich machte mir einen strengen Zopf und legte noch dezentes Make up auf - ein Spritzer Vanille Parfum - ich legte mir noch mein silbernes Fußkettchen an und schlüpfte noch in meine High Heels.
Ich war etwas früher dran, schloss die Türe zur Wohnung auf und wartete... Ich hörte draußen ein Auto vorfahren und wusste, dass du es sein wirst. Ich konnte mich kaum noch im Zaum halten und war schon so Vorfreudig dich wieder zu sehen - als ich dich sah und dich mit meinem strengen Blick anstarrte... überkam es mich plötzlich und ich musste dich sofort küssen. In Windes Eile waren wir im Wohnzimmer am Sofa ... am liebsten hätte ich dir sofort die Klamotten vom Leib gerissen. ...
Bereits an der Tür habe ich dein etwas strengeres Outfit von heute bemerkt. Irgendwie hat mich dieser Anblick mit den streng zurückgekämmten, zu einem Zopf geflochtenen Haar und dich im Hosenanzug auf Businesswoman gestylt so sehr erregt, dass ich mich gleich auf dich stürzte. Entdecke ich jetzt gar meine devote Ader? Ich denke mir, ich werde mich etwas zurücknehmen und dir die Führung überlassen, während ich vergeblich nach dem Verschluss deines BHs suche. Es fällt mir sehr schwer mich zurückzuhalten, denn auch der betörende Duft, den du verströmst, trägt wenig bis gar nichts dazu bei, dass meine Geilheit auf dich und deinen heißen Körper weniger wird. So liege ich nun neben dir auf der Couch und mime etwas den Hilflosen, da ich deine Brüste nicht sofort aus ihrem Gefängnis befreien kann. Ich knöpfe deine Bluse auf und sehe nun einen schwarzen Body, der mehr herzeigt, als er verbirgt. Ich will schon mit meinem Kopf zu deinem Busen wandern, ehe ich mich an meinen vorigen Gendanken besinne…
Nun liege ich da mit meinem heißen Outfit und meinen strengen Blick. Ich lege dich auf das Sofa und mach dir das Hemd langsam auf, dabei sehe ich dich nicht an, sondern konzentriere mich auf jeden einzelnen Knopf. Ich streife das Hemd langsam von dir ab und bewege meine Hände nach weiter unten. Nun schnalle ich deinen Gürtel ab und knöpfe deine Hose auf, ich ziehe diese samt deiner engen Short herunter und dein prachtvoller harter Schwanz springt mir entgegen. Ich sehe dich immer noch nicht an... Meine Hände streichen an deinen Füßen langsam hinauf, ich setzte mich auf dich mit meinem Becken auf deinen Knien - ich streiche dir über die Brust und über deine Hände... dann komm ich zu deinem Prachtstück und fange an deinen harten Schwanz zu massieren.... meine Fingerspitzen berühren sanft deine Eichel und wandern weiter zu deinen prall gefüllten Hoden, diese liebkose ich kurz und wandere wieder mit meiner Hand zu deinem Freund. Ich rutsche ein Stück nach hinten und beuge mich hinab... meine Zunge spielt mit deiner Eichel und ich lutsche leicht daran... Ich merke, wie es in meinem String feucht wird und wie mich deine Erektion selbst erregt. Ich lutsche mal langsam und mal intensiver an deinen Schwanz, mit der rechten Hand halte ich ihn fest und mit meiner linken Hand schiebe ich meinen String auf die Seite und stimuliere meine nasse Perle....
Nachdem du mich von meinen störenden Kleidern befreit hast, setzt du dich auf mich. Der gestrenge Blick streift mich, als du dich auf mich setzt und deine Hände meinen Körper streichen. Meinem Schwanz ist diese Behandlung meines Körpers nicht einerlei, er beginnt langsam zu wachsen. Als du mit deiner Zunge an meiner Eichel spielst, merke ich wie sich schön langsam meine ersten Liebeströpfchen bilden. Ich spüre wie deine Muschi langsam feucht wird und du schön langsam wieder auf Betriebstemperatur kommst. Du ziehst mit einer Hand deinen String beiseite und ich sehe die Tröpfchen deines Liebesnektars zwischen deinen Schamlippen hervorquellen. Deine Brüste liegen befreit vom Body nun blank und wie ferngesteuert wandern meine Hände ihnen entgegen, um sie zu massieren. Ich spanne deine beiden Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und mache eine sanfte Drehbewegung. Du scheinst das sehr zu mögen, denn dadurch werden deine Nippel immer härter. Ich schau dir dabei zu, wie du deine Klit stimulierst. Dein Mund ist dabei leicht geöffnet und du stöhnst ganz leise. Dabei werden die Tröpfchen immer größer und häufiger. Ich taste mich nun nach unten und bewege meinen Mittelfinger zwischen deinen Schamlippen auf und ab, damit ich etwas dieser Flüssigkeit aufsammle. Ich hebe nun die Hand in die Höhe und führe meinen Finger in Richtung deines sinnlichen Mundes und lasse dich einmal kosten, bevor ich den Finger nochmals in das Rinnsal tauche und den Finger ablecke. Dabei siehst du derart lasziv aus, so dass ich es vor lauter Geilheit nicht mehr aushalte. Ich will dich spüren und bitte dich, dass du mit deinem Becken näherkommst, damit ich an deinen Brüsten saugen und mit meinem harten Penis in dich eindringen kann. Da ich deinen strengen Blick nicht deuten kann, warte ich, was nun geschieht, hoffentlich lässt du mich jetzt nicht noch länger zappeln...
Ich hatte nicht vor es dir leicht zu machen und reagiere auf deine Bitte nicht... Mein Fokus liegt an deinen harten Schwanz, den ich jetzt noch intensiver lutsche. Ich spüre an meinen Lippen wie er pocht und wie dir immer öfter ein Lusttröpfchen entweicht. An deinem Stöhnen merke ich, dass du kurz vor der Erlösung bist und höre langsam auf. Jetzt erst gebe ich deiner Bitte nach und wandere mit meinem Becken nach oben, um mich auf deinen harten Penis zu setzten ....
Die Art, wie du mich behandelst bin ich nicht gewöhnt. meine Geilheit ist dermaßen groß, dass ich nun endlich erlöst werden will. doch du lässt nicht locker und bläst munter weiter. ich drohe zu explodieren, ich will in dich dringen und es macht mich etwas wild. Endlich setzt du dich auf meinen Schwanz und ich schiebe dich ganz nah an mich. Ich umfasse mit meinen Händen deine Brüste, drücke sie zusammen und sauge an deinen harten Nippeln. Ich merke allmählich, wie ich den Höhepunkt meiner Geilheit angelangt bin und hebe dich hoch, ohne dass mein Schwanz deine nasse Lustspalte verlässt. Ich drehe mich um und lasse dich auch das Sofa fallen. Ich lege deine Beine auf meine Schultern und dringe wieder in dich und fange an dich mit aller Kraft zu stoßen. dein strenges aussehen mit dem hochgesteckten Zopf und den strengen Blick durch die Brille sagen mir, dass du heute hart genommen werden willst und genau deshalb habe ich eine meiner Lieblingsstellungen, die Wiener Auster, gewählt. meine Stösse werden immer schneller und härter, ich will, dass wir beide gemeinsam uns aus Lust ergießen....
Heute war mir nach einen richtigen harten Fick - so geil und erregt hat es mich deinen harten Schwanz ausgiebig zu lutschen. Mein nasse Pussy umschließt deinen Schwanz und deine Stösse machen mich noch geiler. Wir stöhnen beide heftig und voller Lust. Ich spüre diese Gefühl aufsteigen, dass mich erzittern lässt. Meine Beine fangen zu zucken an und ich merke wie meine Perle pocht und vibriert... Du stößt immer heftiger und sehe an deinen Blick das auch du bald deinen Abschluss findest..
Ich liebe diese Stellung, weil ich mit meinem Penis besonders tief in dich eindringen kann und so wie du stöhnst, scheint es dir auch zu gefallen. Du presst deine Beine fest zusammen so dass du sehr eng wirkst. Die erhöhte Reibung zwischen uns steigert meine Lust noch weiter. in deinen blauen Augen sehe ich dein Verlangen und ich will, dass du einen besonderen Orgasmus bekommst. Immer fester werden meine Stöße und du beginnst immer lauter zu stöhnen. Du öffnest nun deine Schenkel wieder und ich kann nun noch tiefer in deinen Schoß eintauchen. Du wirst immer feuchter und so nehme ich an, dass meine harten Stöße deinen G-Punkt erreicht haben. Weil ich so sehr möchte, dass du auch beim Ficken abspritzt, dringe ich unermüdlich in deine nasse heiße Liebesgrotte. Ich spüre schön langsam, wie meine Hoden sich zusammenziehen und hoffe, dass auch du schön langsam soweit bist, denn ich kann mich nicht mehr länger halten. Als dein Stöhnen sich in ein lautes Schreien verwandelt, lege ich noch einen Zacken zu. Meine Stöße werden immer kräftiger und aggressiver und je härte ich dich ficke, umso lauter sind deine spitzen Schreie. Ich drücke dich mit meinem Becken immer fester in das Sofa, als dein Körper zu zucken beginnt. So einen Orgasmus habe ich bei einer Frau noch nicht erlebt, mit offenen Augen zittert und bebt deine Beckengegend und deine Hände krallen sich in meinem Rücken. Ich dringe nochmals ein, zwei Mal hart in dich, ehe ich meinen Schwanz herausziehe und ich meine Sahne auf deine Brüste verteile. Im selben Moment, als ich meinen Penis aus deinem engen Löchlein ziehe, schießt eine warme Fontäne aus deiner Muschi. Ich beuge mich nach unten um den nicht enden wollenden Strahl mit meinem Mund aufzufangen. Dann stehe ich auf, ziehe mich an, verlasse wortlos die Wohnung und lasse dich erschöpft auf dem Sofa liegen.