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Vor ein paar Wochen hatte ich das seltsamste und doch erregendste Erlebnis meines Lebens. Dabei fing die Geschichte eigentlich sehr harmlos an. Ich saß mit meiner Freundin in einem Café und wir unterhielten uns über einen Traum den ich in der vorherigen Nacht hatte. Wir kannten uns schon aus dem Kindergarten und waren jetzt, nach mehr als 20 Jahren noch immer die besten Freundinnen. Das war woh... weiterlesen
Vor ein paar Wochen hatte ich das seltsamste und doch erregendste Erlebnis meines Lebens. Dabei fing die Geschichte eigentlich sehr harmlos an. Ich saß mit meiner Freundin in einem Café und wir unterhielten uns über einen Traum den ich in der vorherigen Nacht hatte. Wir kannten uns schon aus dem Kindergarten und waren jetzt, nach mehr als 20 Jahren noch immer die besten Freundinnen. Das war wohl auch der Grund, warum ich ihr ohne Probleme von meinem doch etwas pikanten Traum erzählen konnte. Der Traum drehte sich um lesbischen Sex und ich konnte mich noch daran erinnern, wie sehr mich diese Situation erregte. Mona, meine Freundin, erzählte mir darauf hin, dass mein Traum keineswegs unnormal war. Sie vertrat die Theorie, das wohl jede Frau zumindest eine Bi-Neigung habe, aber das nur die wenigsten diese auch ausleben würden, meist aus falschem Schamgefühl. Im Inneren dachte ich noch lange über ihre Worte nach.
Wir unterhielten uns dann noch über Gott und die Welt. Dann erzählte sie mir von einem Maskenball, zu dem sie eingeladen wurde. „Hast du nicht Lust mitzukommen?“, fragte sie sofort. Ich zögerte ein wenig. Maskenball hörte sich so geschwollen an. Aber da ich in den letzten Wochen viel zu viel Zeit mit meinem Freund verbracht und sie somit vernachlässigt hatte, sagte ich dann doch noch zu. „Es ist ein venezianischer Ball, also such dir entsprechende Klamotten aus. Ich hol dich dann am Samstag so gegen 20 Uhr ab“, sagte sie, als wir uns voneinander verabschiedeten. Nun musste ich also innerhalb von 3 Tagen noch ein passendes Kostüm finden. Ein Anruf bei meiner Mutter löste das Problem aber schnell. Sie war früher in einem Karnevalsverein und hatte noch so einige Kostüme auf dem Dachboden verstaut. Im Handumdrehen war das richtige Outfit, samt Perücke, gefunden.
Mein Freund war nicht gerade begeistert davon einen Samstag abend allein zu verbringen, aber zum Glück verstand er mich dennoch. So machte ich mich also am Samstag für den Mas-kenball zurecht. In das Kleid war ein Schnürkorsett eingearbeitet und ich muss sagen, ich machte wirklich eine gute Figur darin. Die Perücke mit der Steckfrisur stand mir hervorragend und auch das Make-up war nicht schlecht. Erstaunt über das Gesamtbild drehte ich mich vor meinem Schlafzimmerspiegel. Punkt 20 Uhr klingelte es an der Tür und Mona stand vor mir. Zu meiner Überraschung trug sie nicht wie ich ein Kleid, sondern sie trug eine Art Anzug mit Kniebundhose und kurzer Jacke. Auch sie trug eine Perücke, bei der das weiße Haar streng nach hinten gekämmt wurde. Im Nacken war es mit einer großen schwarzen Schleife zusammengehalten.
Zusammen machten wir uns auf den Weg zur Party. Im Auto grinste mich Mona mehrmals hämisch an. Ich war gespannt was mich erwartete, denn wenn Mona so grinste, dann konnte da irgendwas nicht ganz normal sein. Wir fuhren aus der Stadt hinaus auf eine Landstraße. Auf meine Frage, wohin es denn ginge, antwortete sie nur: „Lass dich überraschen, der Ort ist doch eh unwichtig!“ Ihr Verhalten ließ ein mulmiges Gefühl in mir hochsteigen. Worauf hatte ich mich da wohl eingelassen? Nach ca. 1 Stunde Fahrt bog sie auf einmal rechts ab und wir standen vor einem großen Eisentor. Eine Kamera erfasste Monas Gesicht und wie von Geisterhand öffnete sich das Tor. Erstaunt schaute ich sie von der Seite an, doch sie grinste wieder nur und fuhr durch das Tor. Es folgte ein von Bäumen und kleinen Laternen gesäter Weg, an dessen Ende ein riesig großes Anwesen zu erkennen war. Meine Augen wurden immer größer.
Direkt vor der Treppe des Eingangs stoppte Mona den Wagen. Auf der Treppe standen 2 Männer mit einem ähnlichen Kostüm wie Mona es trug. Schnell kamen sie auf uns zu und öffneten die Autotüren. Wir stiegen aus und einer der Beiden fuhr das Auto auf einen etwas Abseits gelegenen Parkplatz. Im Scheinwerferlicht konnte ich schon einige andere Fahrzeuge erkennen. Ich wollte schon die Treppe heraufgehen, als Mona mich am Arm zurückhielt. „Warte Tatjana, ich sollte dir vielleicht noch etwas sagen. Die Party wird dir vielleicht etwas seltsam vorkommen. Aber vertrau mir einfach, egal was dort passieren wird, dir wird nichts geschehen, was du nicht auch willst!“ Bevor mir bewusst war, was sie da gerade zu mir gesagt hat, zog sie mich auch schon mit schnellen Schritten die Treppe herauf. Wieder öffnete sich die Tür ganz automatisch und wir traten in eine Art Vorhalle ein.
Hinter einer großen Tür konnte ich schon die Stimmen der anderen Partygäste vernehmen. Mona grinste mich noch einmal an und öffnete die Tür. Der Anblick, der sich mir bot, war überwältigend. Der riesige Ballsaal war ganz nach venezianischem Vorbild geschmückt, bis in die letzte Ecke stimmte jede Kleinigkeit. Auf einer kleinen Bühne spielte ein Streichquartett klassische Musik und ca. 60 Personen in ihren Kostümen verteilten sich in dem Raum. Selbst die Kellner waren passend kostümiert. Doch bei genauem Hinsehen machte mich etwas stutzig. Die einzigen Männer, die sich in dem Saal befanden, waren die Kellner. Alle anderen Gäste waren weiblich. Viele trugen zwar männliche Kostüme, entpuppten sich aber bei genauem Hinsehen auch als Frauen. Ich suchte den Blickkontakt zu Mona, doch sie schien bewusst in eine andere Richtung zu schauen.
Meine anfängliche Skepsis verschwand bald. Alle Anwesenden waren überaus nett und wir amüsierten uns prächtig. Zu vorgerückter Stunde konnte man vielen auch den Alkoholgenuss ansehen. Auch ich war von dem vielen Sekt schon reichlich beschwippst und merkte erst spät, was um mich herum passierte. Einige der Frauen hatten sich an die Seite des Saals begeben und küssten einander. Verwundert, aber auch fasziniert beobachtete ich 2 der Frauen dabei. Wo war ich hier nur gelandet. Ich wollte Mona fragen was das sollte, doch ich konnte sie nicht sehen, sie hatte sich wohl unter die Menge gemischt. So stellte ich mich dann etwas weiter vom Geschehen hin und beobachtete die ganzen Frauen. 10 Meter von mir entfernt stand eine etwas kleinere junge Frau mit recht üppigem Busen und lächelte mich an. Freundlich wie ich immer bin, lächelte ich natürlich zurück.
Dieses Spiel ging noch einige Zeit so weiter und plötzlich begriff ich, was ich da gerade tat: Ich flirtete mit einer Frau. Doch da war es auch schon zu spät. Die Frau schnappte sich 2 Gläser Sekt von einem vorbeigehenden Kellner und kam schnurstracks auf mich zu. Etwas verlegen schaute ich zur Seite. Vielleicht stand ja noch jemand in meiner Nähe und sie meinte mich gar nicht?! Aber meine Vermutung bestätigte sich nicht. Als ich mich wieder nach vorne drehte, stand sie auch schon vor mir. Sie lächelte wieder und bot mir das Glas Sekt an. Da ich nicht wusste wie ich mich verhalten sollte, nahm ich das Glas entgegen und bedankte mich. „Du bist mir schon den ganzen Abend aufgefallen“, eröffnete die Schöne das Gespräch. „Irgendwas unterscheidet dich von den anderen Frauen die hier anwesend sind. Du gefällst mir sehr und ich würde dich gern näher kennen lernen.“ Nun musste ich auch wieder lächeln. Es kam nicht oft vor, das man so charmante Worte hörte. Ich erklärte ihr, dass ich mir ein bisschen verloren vorkam und nicht genau wusste, was hier vor sich ging.
Meine Gesprächspartnerin schaute mich etwas komisch an. Dann schlug sie vor, doch ein wenig auf die Terrasse zu gehen, dort könnte man sich viel besser unterhalten, da es nicht so laut ist. Ich folgte ihr hinaus und wir setzten uns auf eine kleine Bank. Sie fragte mich ein wenig aus, wie ich auf die Party gekommen sei und ich erzählte ihr von Mona. Dann spürte ich auf einmal ihre Hand auf meinem Bein. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Einerseits sträubte sich mein Kopf gegen diese Berührungen und auf der anderen Seite wollte mein Körper mehr davon. Ich war vollkommen verwirrt. Mit einem einzigen Zug leerte ich mein Glas und als ich mich wieder zu ihr drehte, gab sie mir ohne Vorwarnung einen Kuss. Ihre Lippen waren warm und weich und ihre Zunge spielte zärtlich mit meiner. Ich war so fasziniert, dass ich den Kuss erwiderte ohne groß zu überlegen. Ihr Oberkörper näherte sich mir immer mehr und ich konnte ihre Wärme spüren. „Ach, hier bist du, ich hab dich schon überall gesucht. Na, du scheinst dich ja bestens mit Sandra zu amüsieren!“ Erschrocken fuhr ich zusammen. Neben mir stand Mona und grinste breit. „So wie es aussieht, gefällt es dir hier ja ganz gut. Ich wusste das du Spaß daran haben würdest!“ Dann vernahmen wir aus dem inneren des Saals eine Stimme, die in ein Mikrofon sprach. „Ui, es ist soweit, schnell, lasst uns reingehen“, sagte Sandra. Ich wusste zwar nicht, was nun soweit ist, folgte den Beiden aber trotzdem. Auf der kleinen Bühne des Streichquartetts stand eine Frau in einem besonders schönen Kostüm.
Zuerst gab es eine allgemeine Begrüßung, die immer wieder durch ein paar kleine Scherze aufgeheitert wurde. Dann schaute sich die Frau suchend im Raum um und sagte: „Wir dürfen heute auch eine Neue in unseren Reihen begrüßen. Tatjana heißt sie, und Mona brachte sie heute zum ersten Mal mit. Soweit ich informiert bin, weiß sie nicht wirklich, bei was sie hier gelandet ist. Ich bitte euch sie gut zu behandeln und ihr die ´Taufe` so angenehm wie nur möglich zu machen! Tatjana und Mona, kommt ihr bitte mal zu mir?!“ Mit hochrotem Kopf sah ich mich um. Meinte sie wirklich mich? Sie musste mich meinen, denn Monas Name fiel ja auch. Was meinte sie mit Taufe? Was ging hier vor? Doch bevor ich mich wehren konnte, legte Mona den Arm um mich und schob mich zu der kleinen Bühne. Die Rednerin half mir den kleinen Vorsprung herauf und küsste mich sanft auf den Mund. „Hab keine Angst, wir werden dir nichts tun, was du nicht auch willst“, flüsterte sie mir zu. Dann wandte sie sich wieder den Gästen zu und erzählte noch etwas. Während sie das erzählte öffnete sich der kleine Vorhang hinter der Bühne. Zum Vorschein kam ein riesiges, mit unzählig vielen Kissen ausgestattetes Bett. Die Bettwäsche war aus champagnerfarbener Seide und schimmerte angenehm im Licht.
Wieder erstaunt und etwas ängstlich schaute ich zu Mona. Sie lächelte mir aufmunternd zu und zeigte mir mit einem Nicken, dass das wohl alles seine Richtigkeit hatte. Die Rednerin drehte sich zu dem Bett um und schaute dann zu mir. „Tatjana, wie du schon bemerkt hast, bist du hier nicht auf einem normalen Maskenball. Du findest hier nur Frauen! All diese Frauen kommen aus den unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten, einige sind verheiratet, andere leben allein, doch eins haben wir alle gemeinsam: Das Interesse an Sex mit anderen Frauen! Du wurdest hier her gebracht, weil du in irgendeiner Weise auch dieses Interesse bekundet hast. Nun kann dein Traum wahr werden. Alle Vorstellungen die du bisher von lesbischem Sex hattest, kannst du hier ausprobieren. Allerdings stellen wir eine Bedingung: Niemand darf von diesen Zusammenkünften erfahren, auch dein Partner nicht. Wir möchten kein Aufsehen erregen, sondern einfach ungestört unsere Neigungen ausleben. Hast du das verstanden?“ Ich nickte kurz. „Gut, du hast nun zum letzten Mal die Möglichkeit diesen Saal zu verlassen. Solltest du bleiben wollen, gehörst du ab heute zu unserem Kreis. Daraus entstehen keine besonderen Pflichten, aber über die Einzelheiten klären wir dich später auf. Wenn du also bei uns bleiben möchtest, dann lege dich aufs Bett. Du wirst durch eine Art Taufe in unseren Kreis aufgenommen. Wir werden dir gleich die Augen verbinden und deinen Körper von dem Kostüm befreien. Dann wirst du von jeder Frau, die es möchte, verwöhnt und somit als neue Freundin begrüßt. Glaub mir, das ist ein unbeschreiblich schönes Erlebnis, an das du immer wieder denken wirst. Vertraust du uns? Dann leg dich aufs Bett!“
Ich überlegte kurz. Das durfte doch alles nicht wahr sein! Ein Kreis von Lesben der sich zu Sexorgien traf und ich war mittendrin. Doch meine Neugier war größer als meine Zweifel. Zu gerne wollte ich wissen, wie es ist von einer Frau liebkost zu werden. Wie in Trance bewegte ich mich auf das Bett zu und setzte mich darauf. Die Rednerin und Mona begleiteten mich. Sie begannen damit mein Kleid auszuziehen. Langsam schnürten sie das Korsett auf und kurze Zeit später fiel das Kleid zu Boden. Während Mona nun meinen BH öffnete, zog mir die unbekannte Rednerin Slip und Halterlose aus. Zum Schluss nahmen sie noch die Perücke vom Kopf und ich saß dort vollkommen nackt. Normalerweise wäre mir das unsagbar peinlich gewesen, aber in dieser Atmosphäre hatte es etwas angenehmes. Ich spürte die vielen Blicke der anderen Frauen, wie sie meinen Körper scheinbar abtasteten und war sehr erregt. Mein Körper reagierte sofort und meine Brustwarzen richteten sich auf. Mona trat nun zu mir und hielt ein langes schwarzes Tuch in der Hand. „Glaub mir, du wirst es wirklich nicht bereuen und ich werde die ganze Zeit bei dir sein und auf dich aufpassen“, flüsterte sie mir noch zu, bevor sie mir die Augen verband. Dann spürte ich ihre Lippen auf meinen.
Langsam wurde mein Oberkörper nach unten gedrückt. Ich lag nun mit dem Rücken auf dem Bett und wartete gespannt auf die Dinge, die nun passieren sollten. Ich hörte Schritte die sich mir näherten und schon spürte ich eine Hand auf meinem Arm. Langsam strich sie von der Schulter abwärts bis zu meinem Handgelenk. Dort verharrte sie einen Moment, bis sie wieder hinaufglitt. Diese zärtliche Berührung verschaffte mir die erste von 1000enden Gänsehäuten dieser Nacht. Bevor ich mich versah waren überall auf meinem Körper Hände. Ich konnte nicht sagen, wie viel mich streichelten, ich war wie in einem Rausch, konnte mich nur auf diese Berührungen konzentrieren. Meine linke Brust wurde ganz zärtlich massiert während an meiner rechten Brust mit dem Nippel gespielt wurde. Zu den vielen Händen kamen nun auch Lippen dazu. Jemand küsste mich auf den Mund und ich gewährte der Zunge an meinen Lippen Einlass. Wer auch immer diese Frau war, sie konnte himmlisch gut Küssen. Andere Lippen bewegten sich über meinen Hals, mein Dekoltee und meinen Bauch, aber keine Hand und keine Lippen gingen tiefer als bis zum Ansatz meiner Schamhaare.
Mein Körper war wie elektrisiert. Mit einer vorher noch nicht da gewesenen Heftigkeit reagierte er auf jede kleinste Berührung so intensiv, dass ich manchmal das Gefühl von Stromschlägen empfand. Ich wand mich und stöhnte meine Erregung heraus. Meine Brustwarzen hatten sich zu voller Größe aufgerichtet und ragten frech und hart in die Luft. Zwischen meinen Beinen machte sich eine angenehme Wärme und Feuchtigkeit breit. Nach wenigen Minuten dieser Behandlung erreichte ich meinen ersten Orgasmus. Nie zuvor hatte ich gedacht, dass ich allein durch Stimulation meines Oberkörpers so intensiv kommen konnte. Aber es war mir auch vollkommen egal, ich wollte nur noch fühlen und spüren. Als die Wellen langsam abebbten ließen alle Hände und Lippen von mir. Erschrocken fuhr ich zusammen. Sollte das etwa schon alles gewesen sein? Etwas enttäuscht blieb ich regungslos liegen.
Plötzlich tropfte etwas kaltes auf die Haut zwischen Brust und Bauch herab. Ich zuckte kurz zusammen, entspannte aber als ich den angenehmen Duft von Rosen vernahm. Dann kamen die Hände wieder. Mit einer unendlichen Zärtlichkeit massierten sie das Rosenöl in meine Haut hinein. Der betörende Duft vernebelte meine ohnehin schon sehr getrübten Sinne und ich ließ mich vollkommen fallen und entspannte mich. Ein weiterer Schwall von Öl wurde auf meinem Hals und der Brust verteilt und ich glaubte ich sei im Himmel. Die Gefühle waren einfach unbeschreiblich schön. Die Massage schien unendlich lang, diente aber, wie ich später mitbekam nur zur Sensibilisierung meiner Haut. Irgendwann war dann das Öl in meine Haut einmassiert und wieder ließen die Hände von mir ab. Diesmal war ich mir ziemlich sicher, das es noch nicht zu Ende war. Also blieb ich so entspannt und wartete einfach nur.
Mein Warten wurde auch nach kurzer Zeit belohnt. Irgendetwas kitzelte sanft meinen Oberkörper. Kaum spürbar und doch unsagbar intensiv. Ich konzentrierte mich ganz auf dieses Gefühl und erahnte, dass es eine Feder war, die mich da streichelte. Doch auch hier blieb es nicht bei einer. Nach und nach kamen immer mehr dazu und mein Körper stand komplett unter Strom. Ich zitterte und ein wohliger Schauer nach dem anderen überkam mich. Aber auch hier endeten die Streicheleinheiten immer am Anfang der Schamhaare. So langsam steigerte sich meine Erregung ins unermessliche und ich fühlte die Feuchtigkeit an meinen Beinen herunterrinnen. Der Wunsch in meinem Liebesdreieck berührt zu werden, wurde immer größer. Aber das sollte auch noch lange ein Wunsch bleiben. Das stetige Kitzeln brachte mir bald meinen 2. Orgasmus ein, der noch heftiger und intensiver als der 1. war.
Und wieder ließen die Federn von mir ab. Nun spürte ich die Hände an meinen Beinen. Vorsichtig wurden die Beine angewinkelt und die Hände glitten zuerst nur über meine Waden. Dann spreizte jemand die Beine ein wenig und noch mehr Hände bemühten sich um meine Oberschenkel. Jeder cm meiner Haut wurde liebkost, keine Stelle ausgelassen. Als auch die Innenseiten der Oberschenkel an die Reihe kamen, musste ich wieder laut stöhnen. Würde mir jetzt endlich mein Wunsch erfüllt werden? Doch in dieser Hinsicht wurde ich wieder enttäuscht. Die Streicheleinheiten endeten jedes Mal nur knapp unter dem Lustzentrum und brachten mich somit schier um den Verstand. Dann spürte ich wieder das Öl. Langsam wurde es auf die aufgerichteten Knie geschüttet und rann an Schienbein und Oberschenkel herunter. Die unzähligen Hände verteilten es sorgfältig auf der Haut und begannen mit der Massage. Auch hier wurde die Behandlung mit Federn abgeschlossen.
Ich war inzwischen total in Ekstase geraten. Alles um mich herum verschwand. Nur die Berührungen und diese unglaubliche Erregung waren spürbar. Wie mir Mona später erzählte, stieß ich immer wieder kurze, spitze Schreie aus und mein Körper warf sich vor Entzückung wild hin und her. Dann kam wieder eine Pause. Sekunden wurden zu einer Ewigkeit. Ich verzehrte mich nach den Berührungen, war süchtig nach den Höhepunkten, konnte einfach nicht genug bekommen. Die nächste Hand, die ich spürte, legte meine Beine wieder aufs Bett. Dabei wurden sie noch ein wenig weiter gespreizt. Und dann war es soweit, ein Finger glitt ganz langsam über meine äußeren Schamlippen. Sofort wurde ich von einer neuen Orgasmuswelle erschüttert. Dann glitt der Finger in die Spalte und teilte sie ein wenig. Weitere Finger gesellten sich dazu und ich glitt von einem Orgasmus in den nächsten. Unsagbar geil war dieses Gefühl. Zärtlich wurde meine Lusterbse massiert und gedrückt, andere streichelten weiter die Schamlippen oder massierten sanft den Eingang in mein schon nasses Paradies.
Wieder verging eine Ewigkeit in der die Berührungen nicht aufhörten. Ich wusste inzwischen nicht mehr, wie viel Orgasmen ich hatte, war vollkommen in Trance geraten. Die Finger wurden dann durch Zungen ausgetauscht und so ging es weiter. Immer wieder drang die ein oder andere Zunge in mich ein und ich schrie laut vor Erregung. Wie lange das alles ging, kann ich im nachhinein gar nicht sagen. Es müssen Stunden gewesen sein. Durch die intensiven Liebkosungen mit den Zungen kam ich noch mehrere Male bis ich vollkommen erschöpft einschlief. Als ich wieder aufwachte, ich hatte wohl nur eine Stunde geschlafen, war die Augenbinde entfernt worden. Man hatte mich zugedeckt und ich vernahm noch leise Stimmen im Saal. Ein Geräusch war aber lauter als die Stimmen, aus allen Ecken schien ein Stöhnen zu kommen. Ich richtete mich auf und sah mich um. Überall waren Frauen vollkommen nackt zu sehen. Zu zweit oder in kleinen Gruppen standen und lagen sie beieinander und liebkosten sich. Der Anblick erregte mich sofort wieder.
Mona stand neben mir und lächelte mich an: „Na meine Süße, wie fandest du es?“ Ich war unfähig zu antworten. Wie sollte ich diese Gefühle beschreiben? Für solche Empfindungen gab es einfach nicht die richtigen Worte. Ich lächelte also nur, wusste aber genau das sie verstand, was ich damit meinte. „Komm, wir mischen uns noch ein wenig unters Volk und haben Spaß!“ Ich stieg aus dem Bett heraus und folgte ihr. Schon bald stand ich mal hier und mal dort. Der Wunsch auch mal selbst eine Frau zu berühren wuchs und schon bald hatte ich das erste mal eine fremde Brust in meiner Hand. Ich erlebte in dieser Nacht noch sehr viel, doch davon schreibe ich dann ein anderes Mal. Auf jeden Fall blieb dieses Erlebnis wirklich unvergesslich und es folgten noch viele wunderschöne Nächte in dieser Gruppe. Mein Freund, mit dem ich inzwischen verheiratet bin, ahnt bis heute nichts von meiner Liebe zu Frauen. Er hält diese Treffen für kleine Partys einer Frauengruppe und belächelt sie immer als Kaffeeklatsch. Tja, wenn er wüsste.......
fun11 Hallo liebe Mitleser erotischer Geschichten. Leider kann ich keinen eigenen Thread eröffnen, bei meinem Punktestand. Hier noch eine Geschichte. Autor unbekannt. Keine Rechtschreibprüfung!
Der Ägypten-Urlaub Die von mir geschriebene Geschichte basiert leider auf einer wahren Begebenheit und ist im Jahr bevor Corona ausbruch passiert.
Hier eine kurze Personenbeschreibung: Meine Freundin Anja: 35 Jahre alt / weibliche Figur nicht dick 1,75cm / braune Schulterlange Haare / Körbchengröße D / war vor unserer Beziehung sehr leichtlebend und ließ nichts anbrennen. Ihre beste Freundin Anna: 34 Jahre alt / normale Figur 1,60cm / blonde lange Haare / eine schöne handvoll straffe Brüste / Single aber öfters mal eine Affäre.
Meine Freundin und ich sind seit ca. 2 Jahren zum Zeitpunkt des geschehens zusammen. Als es an die Urlaubsplanung ging schlug sie in Ägypten ein Hotel vor, wo Sie die letzten Jahre immer mit Ihrer besten Freundin war. Sie wollte unbedingt dorthin da Sie das Hotel toll findet und einige Angestellte kennt. Gesagt getan buchten wir eine Woche Ägypten... Wir beide freuten uns riesig auf diesen Urlaub. Doch unsere Freude wurde schnell getrübt. Als man mir bei der Arbeit eine Montage vor den Latz knallte und ich keinen Urlaub bekam. Meine Freundin war sehr niedergeschlagen und wollte schon stornieren als ich zu Ihr sagte Sie sollte doch Ihre beste Freundin fragen ob die nicht kurzfristig mit kann. Sie schrieb ihr daraufhin gleich eine Nachricht die prompt mit einem freudigen Ja beantwortet wurde. Die Wochen gingen rasend vorbei bis es für die zwei in den Urlaub ging. Am Abend vor dem Abflug beim packen stach mir ein neuer Push up Bikni, der mehr zeigte als verdeckte ins Auge. Auf Nachfrage sagte Sie nur man darf ja wohl zeigen was man zu bieten hat. Am Tag der Abreise fuhr ich die zwei noch auf den Flughafen und trauerte nach dass ich nicht mit konnte. Im Hotel angekommen bezogen Sie Ihre Zimmer und gingen an die Poolbar. Dort angekommen wartete schon ein alt bekannter Barkeeper den Sie schon längers kannten. So vergingen die ersten Tage am Pool und Meer ohne besondere vorkommnisse... Gegen Ende der Woche gingen die zwei völlig aufgebrezelt in die Disco wo Sie ihren Barkeeper wieder trafen. Sie tanzten tranken und hatten ihren Spaß und flirteten mit anderen Jungs. Gegen Ende des Abends meinte der Barkeeper ob er die zwei noch in die Stadt entführen dürfe um noch weiter zu feiern?! Anja meine Freundin hätte noch Lust, nur Anna wollte ins Bett das Sie etwas zu tief ins Glas geschaut hatte... Als Sie die Hotelanlage richtung Stadt verliesen wurde der Barkeeper immer aufdringlicher und betaschte meiner Freundin die Brüste und begrapschte Sie am Arsch. Dies gefiel ihr und lies es geschiehen... Die beiden hielten an einer Bank am Strand an, seine Hand rutschte unter das kurze Kleid meiner Freundin und bemerkte dass seine berührungen sie ganz feucht werden ließ. Sie suchten sich anschließend eine dunkle Ecke wo Anja ihm die Hose runter zog und ihm wild seinen Schwanz bließ und alles auf ihre riesen Titten spritzte. Er hatte noch nicht genug und wollte Sie noch ficken. Gott sei Dank war Anja noch so bei Sinnen dass es ohne Gummi nicht gehen werde. Dass Anja auch noch auf ihre Kosten kam hat er ihr die Spalte bis kurz bevor sie Ohnmächtig wurde geleckt... Nach dem Abenteuer brachte er meine Freundin wieder bis kurz vors Hotel um nicht erkannt zu werden.Im Hotel angekommen wurde Sie von ihrer Freundin erwartet wo Sie denn so lange war. Anja erzählte ihr alles bis ins Detail, Anna wurde dabei richtig heiß und rieb sich ihre Pflaume bis es in einem lauten Orgasmus endete. Sie meinte nur dass sie morgen auch mal nach dem Barkeeper schauen werde Am nächsten Tag lagen die zwei am Pool und vertrieben sich den Tag mit der mittlerweile kennengelernten Clique die aus einem Ami, Canadier und einem Paar aus Deutschland bestand. Natürlich becherten alle zusammen an der Poolbar und hatten ihren Spaß und so vergingen die Tage wie im Flug. Anna schmiss sich an den Barkeeper ran und teste aus wie weit dieser geht. Beim herum tollen im Pool berührte immer öfter der Canadier meine Freundin an Po, Brüsten und machte ihr vermehrt Komplimente was sie schon leicht feucht werden ließ. Langsam wurde es Abend und die zwei Mädels verzogen sich um zu duschen und richten fürs Abendessen auf ihr Zimmer. Auf dem Zimmer meinte Anna dass Sie es langsam mal wieder nötig hätte was zwischen den Beinen zu haben... Anja lachte nur und sagte mal sehen was mit dem Canadier heute noch so geht. Den Bildern nach zu folge mit denen sie mich zu Hause scharf machte waren die zwei richtig sexy angezogen. Anna hatte einen weißen kurzen mini und ein schwarzes durchsichtiges top an wo durch man den spitzen Push up sehen konnte. Anja hatte ein schwarzes Kleid das bis kurz unter die Hüfte seitlich hoch geschlitzt war, mit tiefen Ausschnitt und einen BH der ihre Brüste mehr als nur zur geltung brachte. Als die beiden mit Essen fertig waren gingen Sie in die Hotellounge wo Sie ihre Clique trafen. Nach einem Drink verabschiedete sich Anna und meinte nur zu Anja sie wolle mal nach dem Barkeeper schauen. Diesen traf sie gerade in der Lobby an, er wollte gerade Feierabend machen. Er fragte Anna ob Sie nicht noch eine Runde mit an den Strand zum laufen und noch einen Drink einnemen will. Gesagt getan liefen Sie in Richtung Strand wo es dunkler und ruhiger wurde. An einer Strandhütte hielten die zwei an. Der Barkeeper ging hinein und holte zwei Getränke herbei. Nach einer Weile kamen sich die beiden näher und Anna öffnete ihm die Hose und bließ ihm seinen Schwanz. Kurz bevor er kam hörte Sie auf und er begann Anna an die Wäsche zu gehen. Als er Sie ausgezogen hatte vergnügte er sich mit ihren schönen straffen Titten und arbeitete sich nach unten vor. Anna war mittlerweile so wuschig dass ihr alles egal war und auch des öfteren mal auf ein Gummi verzichtet. Zärtlich schob er ihren String bei Seite und setzte seinen Prügel an mit einem ruck stoß er Anna in den 7. Himmel. Kurz bevor Anna kam stieß Sie ihn von sich runter und setzte sich auf ihn drauf und ritt in bis er sein ganzes Sperma in sie rein pumpte. Die beiden blieben noch einige Zeit liegen, bis er sie dann wieder kurz vor dem Hotel absetzte. Als Anna in die Lounge zurück kam fragte Sie die Clique wo Anja sei. Der Ami meinte nur die beiden sind vor einer Weile die Füße vertreten gegangen. Was nicht ganz richtig war. Sie waren zum Canadier aufs Zimmer gegangen wo er Anja aufs Bett legte und langsam anfing Sie aus zu ziehen. Als Anja nur noch mit BH und String da lag wehrte sie sich und drehte sich herum dass sie ihn ausziehen konnte. Nur machte Anja bei der Boxershorts nicht halt und zog hin komplett aus. Als sie seinen überaus großen Schwanz sah gab es kein halten mehr. Sie bließ ihn bis er zu vollen größe angewachsen war. Anschließend ging Sie zu ihrer Tasche um ein Gummi zu holen da ohne bei ihr nix geht. Sie stülpte es über und wollte sich auf ihn setzen. Nur daraus wurde nichts er wurde sofort schlapp. Anja bließ ihn wieder steif und wollte ihn wieder ansetzen, da meinte er nur mit Gummi kann er nicht. Sie meinte dann geht leider nichts. Er stand auf drehte meine Freundin und fing an ihre Muschi zu lecken und somit hatte er gewonnen. Als er Anja richtig willenlos hatte war ihr alles egal sie wollte nur noch diesen riesen Schwanz in ihrer Möse. Er setzte an und mit einem Stoß war er bis zum Anschlag in Sie eingedrungen. Der Canadier vögelte Sie um den Verstand und kurz bevor er kam ließ Anja ihn nicht entweichen und schloss ihre Füße so dass er seine ganze Ladung in sie ergoss. Spät in der Nacht kam meine Freundin bei Anna im Hotelzimmer an. Diese lag auf dem Bett und lachte nur als sie ihren Sperma verschmierten String in den Koffer warf und unter die Dusche ging. Beim Frühstück tauschten sich die Mädels über ihre Abenteuer aus, danach verabschiedeten sie sich von ihrer Clique, Barkeeper und traten die Heimreise. Vielleicht gibt es ja mal ein Wiedersehen in diesem Hotel.
vor 4 Jahren
Jolly1157 maxi2 Tolle Geschichte und klasse zu lesen. Da kommt der klein von alleine hoch. Bitte mehr davon.
vor 5 Jahren
ehemaliges Mitglied [edit 28.02.21 12:43]
vor 5 Jahren
michos Über den Bericht auf eine schlaflose Nacht, freue ich mich schon sehr!!!!! [edit 27.02.21 22:04]
Eine wahre Geschichte oder nur ein Traum? Wer weiß das schon??? Ich werde es Euch nicht verrate….
Einige Tage war ich nun schon hier, das Wetter war nicht ganz so nach meinem Geschmack, zwar recht warm aber die Sonne schaffte es immer nur für ein paar Minuten durch die Wolken zu brechen. Dabei hatte ich mich doch so auf ein paar entspannte Tage am Strand gefreut, einfach faul in der Sonne liegen und dem süßen Nichtstun frönen. Doch nun sollte es anders werden….
Kurz nach 8 Uhr am Morgen weckten mich neugierige Sonnenstrahlen, die gleich meine Lebensgeister weckten. Die letzen Tage wurde ich ja nicht gerade mit Sonne verwöhnt, also stand ich gleich auf, duschte, zog mir ein kurzes, beinahe durchsichtiges Kleidchen an und verschwand nach einem kleinen Frühstück gleich an den Strand…
Ich schlenderte eine Weile am Strand entlang, kletterte schließlich über einige Felsen und landete in einer kleinen, einsamen Bucht. Genau der richtige Platz für mich. Ich breite mein Strandtuch aus, zog mir das Kleid aus, ich trug wie so oft nicht darunter, und legte mich in die Sonne. Nach einiger Zeit muss ich wohl beim beobachten des Wolkenspiels eingedöst sein…. Als ich die Augen wieder öffnete stand die Sonne hoch am Himmel, mich beschlich gleich das komische Gefühl beobachtet zu werden. Als ich mich herum drehte, sah ich IHN, er lächelte mich an und entschuldigte sich sogleich weil er mich einfach so beobachtet hatte. Als ich ihm sagte das wäre nicht so schlimm, kam er auf mich zu, hockte sich neben mich in den Sand und stellte sich vor. Wir unterhielten uns eine Weile über dies und das wobei sich unsere Blicke immer wieder trafen. Ich war total fasziniert von diesem Mann. Braun gebrannt, mit einem gut durchtrainierten Body und dem umwerfendsten Lächeln das ich je gesehen hatte. Unser Gespräch lief auf der belanglosen Schiene, unsere Blicke sprachen jedoch eine ganz andere Sprache…so wie er neben mir saß, in der engen Shorts und dem knappen Muskelshirt bot er wirklich einen zu verführerischen Anblick, doch ich wollte abwarten was passiert, meine Enttäuschung saß zu tief als das ich hier die Initiative ergriffen hätte. Nach einer Weile fragte er mich, ob er mir den Rücken eincremen dürfte, er wolle ja nicht dass ich mir einen Sonnenbrand einhandele. Na klar, nicht wäre mir lieber als seien Hände auf meiner Haut zu spüren….
Er nahm das Sonnenöl und begann langsam und sehr zärtlich meinen Rücken einzuölen, ich schloss die Augen und genoss sein tun. Langsam glitten seien Hände über meinen Rücken bis zu meinen Po, dann an meinen Seiten wieder herauf, wobei seine Fingerspitzen wie zufällig meine Brüste berührten. Ein leises seufzen entrann meinen Lippen, doch er tat so als habe er es nicht gehört, massierte mich sanft und genussvoll, wobei seine Hände meinen Po diesmal nicht ausliefen. Meine Schenkel öffneten sich wie automatisch ein Stück und er ölte nun auch meine Oberschenkel ein. Erst die Außenseite, dann langsam immer weiter nach innen massierend. Meine Muschi wurde sofort feucht und ich spreizte meine Beine weiter. Der süße Kerl beugte sich zu mir vor flüsterte mir ins Ohr das er mich sehr gerne noch viel intensiver einölen wolle und küsste zärtlich mein Ohrläppchen. Er spürte genau das ich regelrecht ausgehungert nach Zärtlichkeiten und Sex war und so küsste er nun über meinen Hals und die Schultern, über meine Wirbelsäule, Wirbel für Wirbel bin hinunter zu meinem Steiß….hmmmm… welch ein Genuss…. Doch ich wollte mehr, drehte mich um, zog in zu mir und küsste ihn gleich sehr leidenschaftlich während sich meine Finger an seinem Shirt zuschaffen machten. Ich zog es ihm aus, ließ meine Fingerspitzen seinen Oberkörper erkunden und begann gleich mit meinen Lippen seinen Körper zu erforschen. An Bund seien Shorts angelangt küsste ich dort entlang, seine Erregung war recht deutlich zu erkennen und ich streifte ihn nun auch noch die Shorts ab. Es überraschte mich nicht das er keinen Slip trug, ich hatte es fast erwartet….Ein wahres Prachtstück nannte er sein eigen, frisch rasiert und von einer sehr ansprechenden Größe… Da brauchte ich nicht lange nachdenken, ich wollte das Prachtstück haben, also beugte ich mich zu ihm hin und ließ meine Zungenspitze quälend langsam über seinen Schaft gleiten, leises stöhnen drang an mein Ohr, das stachelte mich nur noch mehr an und ließ meine eigene Geilheit ebenfalls weiter ansteigen. Während ich seinen prallen Schwanz mit meiner Zunge immer fordernder verwöhnte, hatte ich das Gefühl er habe mehr als nur zwei Hände und eine Zunge, ich glaubte seine Hände und die Zunge gleichzeitig an allen möglichen Stellen zu spüren. Ich wollte mehr…mehr…mehr…. Langsam ließ ich seinen Prachtkolben in meinen Mund gleiten und begann ihn leidenschaftlich zu saugen, massierte ihn mit meiner Zunge während seine Finger mein Lustzentrum umspielten, seine Lippen und seine Zunge meine Brüste liebkosten. Meine Geilheit wuchs ins Grenzenlose, ich wurde in meinen Tun immer wilder und hemmungsloser.. saugte und leckte seinen Schwanz mit einer Hingabe und Leidenschaft das er es nicht lange aushalten konnte, er drehte sich so, das er meine blanke, nasse Muschi ebenfalls lecken konnte… oh Gott, er war ein echter Könner, wusste genau wie er mir die höchsten Wonnen verschaffen konnte, er leckte, saugte und beknabberte meine feuchte Grotte mit genau der richtigen Mischung aus Zärtlichkeit und fordernder Begierde so das wir unaufhaltsam unseren Orgasmen entgegen steuerten… er versuchte schaffte es tatsächlich sich solange zu beherrschen bis er mir einen wunderbaren Abgang verschafft hatte um dann gewaltig in mir zu explodieren, es war mir beim besten Willen unmöglich alles zu schlucken und so lief mir einiges von seinem Liebessaft über die Lippen und den Hals. Er drehte sich nach einer kurzen Verschnaufpause herum, nahm seinen Saft auf seine Finger die noch feucht von meinem Saft glänzten und hielt sie mir zum abschlecken hin, als ich mich seinen Fingern näherte, kam auch er näher und wir lecken beide begierig seinen Finger ab um uns dann leidenschaftlichen Küssen hinzugeben…. So langen wir noch eine ganze Weile uns ständig küssend und streichelnd in dieser fantastischen Bucht.. Ich hätte seinen inzwischen wieder recht munteren Lustkolben zu gerne noch in mir gespürt, ich schmiegte mich eng an ihn und ließ seinen Luststab an meiner Nassen Muschi vorbei gleiten. Doch es kam ein frischer Wind auf und dunkle Wolken zogen übers Meer zu uns. Wir mussten leider aufbrechen. Wir verabredeten uns für den Abend in einem kleinen Restaurant ganz in der Nähe. Es wurde ein wunderschöner Abend und eine sehr heiße, schlaflose Nacht…. Aber davon ein andermal