Erstmal schauen, wie's diesmal hier wird... - Achtung, Wiederholungstäter!
Wie mein Nick-Name wohl deutlich machen dürfte, bin ich nicht so sehr an superschlanken "Hungerharken" interessiert, sondern mag eher weibliche bis mollige Formen. Dabei habe ich keine klar definierten Grenzen. Generell stehe ich aber auf proportionierte Körper - dabei kann eine extrem mollige Frau auf mich ebenso attraktiv wirken wie eine Frau mit vermeintlicher, üppiger "Traumfigur" - wobei ja auch jeder andere Träume hat.
Und letztendlich wird die Attraktivität ja nicht nur durch das rein äußerliche bestimmt, auch wenn es sicherlich einen nicht unwesentlichen Teil dazu beiträgt.
Auch die Art sollte "anmachen"; für mich gehören da Intellekt, Humor, Lebenslust und eine Prise Frechheit und Selbstironie dazu.
Und die sexuellen Vorlieben sollten ebenfalls schon grob stimmen.
Ich denke, dass ich mich da durchaus als experimentierfreudig bezeichnen kann (s. auch meine sexuellen Interessen), und eine ebensolche Neugierde erwarte ich auch von meiner Partnerin.
Ich "benutze" im sexuellen Bereich zwar meine Partnerin sehr gerne, aber dennoch sollte sie eine gewisse Eigenaktivität und -kreativität an den Tag legen.
Mein Hauptaugenmerk liegt - sowohl hier als auch im realen Leben - weniger auf dem rein Sexuellen; so bin ich nicht daran interessiert, nur möglichst viel rumzupoppen oder gar einen neuen Weltrekord in einem möglichst großen Durchlauf von Sexpartnerinnen zu haben!
Der reine Sex ist ganz schön, aber wenn (zwischen)menschliches Interesse dabei ist, potenziert es das Interesse um ein Vielfaches.
Natürlich gibt es auch rein sexuelle Erfahrungen, die mir in meinem Spektrum noch fehlen und um die ich meinen Erfahrungshorizont gerne noch erweitern würde. Dazu zählen vor allem Dreier - sowohl WWM als auch WMM - als auch anales Fisting bei ihr. Aber selbst hier gilt: Zumindest Sympathie sollte schon vorhanden sein.
Beim Sex sehe ich meine Partnerin gerne als geiles Fickfleisch an, das zwar nicht nur passiv ist, aber sich doch von mir führen lässt und mir als Sexualobjekt zur Verfügung steht. In allen anderen Situationen möchte ich ihr jedoch als Mensch in Augenhöhe begegnen.
Interessant finde ich es, wie oft Frauen hier so von ihren "Usern" sprechen. Generell scheint der Trend ja dahin zu gehen, den Sexualpartner zu versachlichen, um keine emotionale Bindung entstehen zu lassen - das ist ganz offenbar beidseitig der Fall, d.h. unabhängig vom Geschlecht.
Was mich angeht, so ist das nicht meins. Ich stehe auch nicht drauf, "ihr" eine Maske über das Gesicht zu ziehen, um letztendlich eine lebendige Gummipuppe vor mir zu haben. Ich mag es, Lust, Schmerz, jede Emotion meiner Partnerin "dabei" in ihrem Gesicht ablesen zu können. Aber danach ist sie für mich wieder Mensch.
Ich selbst werde übrigens meist als attraktiv und jünger wahrgenommen.